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	<title>Bits, Bytes and my 5 cents &#187; Ubuntu</title>
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	<description>Life is just a technical game</description>
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		<title>Notification von Nagios ans iPhone</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/08/notification-von-nagios-ans-iphone/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/08/notification-von-nagios-ans-iphone/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 10:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nagios]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[IPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Prowl]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einer Lösung, wie ich die Notifications von meinem Ubuntu Server mit Nagios auf mein iPhone bekomme, bin ich über eine Funktion gestolpert, die ich zuerst gar nicht bedacht habe....<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach einer Lösung, wie ich die Notifications von meinem Ubuntu Server mit Nagios auf mein iPhone bekomme, bin ich über eine Funktion gestolpert, die ich zuerst gar nicht bedacht habe&#8230;.<br />
Meine erste Idee war via SMS; nur bräuchte ich dazu einen SMS-Gateway, der meine Notifications weiterleitet, und diese sind nicht immer ganz billig leider. Auch eMail hatte ich bedacht, jedoch ist dies nicht gerade komfortabel, da diese nicht so schnell und nicht so offensichtlich auf dem iPhone erscheinen wie eine SMS.<br />
Erst beim googeln bin ich auf die iPhone-Push-Benachrichtigung gestossen, welche jedes iPhone ja standardmässig integriert hat. Ich habe dabei zuerst Lösungen mit Mac-Server gefunden, und wollte die Idee auch schon abschreiben, als ich über den Dienst Prowl gestossen bin. Diese bieten eine API und ein Perl-Script an, welche eine Mitteilung von meinem Linux-Server über den Mac-Server von Prowl auf mein iPhone übertragen kann. Alles was ich dazu brauche ist die Prowl App aus dem App-Store.</p>
<p>Und das Einrichten ist auch gänzlich einfach.<br />
Auf der Seite von <a href="http://www.prowlapp.com/"  target="_blank">Prowl</a> muss ich mich registrieren und die passende <a href="http://itunes.apple.com/us/app/prowl-growl-client/id320876271?mt=8"  target="_blank">App aus dem Store</a> herunterladen.<br />
Nun lade ich das <a href="http://www.prowlapp.com/static/prowl.pl"  target="_blank">Perl-Script</a> von der Seite auf meine Server:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">wget http://www.prowlapp.com/static/prowl.pl</pre>
<p>Hier muss man daran denken, dass das Script für den Benutzer zugänglich sein muss, unter welchem auch das Nagios läuft!</p>
<p>Nun müssen noch die passenden Pakete installiert werden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">aptitude install libwww-perl libcrypt-ssleay-perl</pre>
<p>Wenn nun alles funktioniert hat, so kann die erste Nachricht versandt werden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">./prowl.pl -apikey=&quot;ENTER_APIKEY&quot; -application=&quot;Nagios&quot; -event=&quot;Notification&quot; -notification=&quot;Dies ist ein Test&quot;</pre>
<p>Klinget es auf dem Handy, so kann man das ganze noch in Nagios integrieren. Dazu wird ein neuer Kontakt angelegt unter /usr/local/nagios/etc/objects/contacts.cfg:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">define contact {
        contact_name                    patrick_iphone
        alias                           Patrick
        service_notification_period     24x7
        host_notification_period        24x7
        service_notification_options    w,u,c,r,f,s
        host_notification_options       d,u,r,f,s
        service_notification_commands   notify-service-by-prowl
        host_notification_commands      notify-host-by-prowl
        _prowl_apikey                   ENTER_APIKEY
}</pre>
<p><span id="more-2582"></span></p>
<p>Dann muss noch die Gruppe ergänzt werden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">define contactgroup{
        contactgroup_name       admins
        alias                   Nagios Administrators
        members                 nagiosadmin, patrick_iphone
        }</pre>
<p>Nun kann unter /usr/local/nagios/etc/objects/commands.cfg das oder die passenden Kommandos zugefügt werden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate"># PROWL
define command {
        command_name    notify-host-by-prowl
        command_line    /usr/bin/perl -w /home/nagios/prowl.pl -apikey=&quot;$_CONTACTPROWL_APIKEY$&quot; -priority=1 -application=&quot;$HOSTNAME$&quot; -event=&quot;$HOSTSTATE$&quot; -notification=&quot;$HOSTOUTPUT$&quot;
}

define command {
        command_name    notify-service-by-prowl
        command_line    /usr/bin/perl -w /home/nagios/prowl.pl -apikey=&quot;$_CONTACTPROWL_APIKEY$&quot; -priority=1 -application=&quot;$HOSTNAME$ $SERVICEDESC$&quot; -event=&quot;$SERVICESTATE$&quot; -notification=&quot;$SERVICEOUTPUT$&quot;
}</pre>
<p>Nun noch Nagios neu starten und schon werden alle Ausfälle oder sonstige Erinnerungen ans iPhone übermittelt.<br />
Die API erlaubt es aktuell 1000 Mitteilungen pro Stunde zu versenden. Bezahlen tut man nur für die iPhone App, das Versenden von Mitteilungen ist gratis.</p>
<p>Vielen Dank an <a href="http://blog.netways.de/2009/08/05/nagios-benachrichtigungen-direkt-an-iphone-pushen/"  target="_blank">Julian</a> für die Idee!</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2011/08/notification-von-nagios-ans-iphone/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Bildschirmauflösung setzen</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2010/10/benutzerdefinierte-bildschirmauflosung/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2010/10/benutzerdefinierte-bildschirmauflosung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 07:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=1202</guid>
		<description><![CDATA[Vor kurzem hatte ich das Problem, dass ich an einer Linux-Maschine eine Bildschirmauflösung einstellen musste, welche der Bildschirm so eigentlich gar nicht unterstützen kann oder will. Doch mit ein bisschen Gewalt kann man auch das schaffen.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem hatte ich das Problem, dass ich an einer Linux-Maschine eine Bildschirmauflösung einstellen musste, welche der Bildschirm so eigentlich gar nicht unterstützen kann oder will. Doch mit ein bisschen Gewalt kann man auch das schaffen <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als erstes setzt man über das GUI von Nvidia eine fixe Auflösung und Frequenz, welche der Bildschirm unterstützen kann.</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2010/10/Bildschirmfoto-NVIDIA-X-Server-Settings.png"  rel="lightbox[1202]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2010/10/Bildschirmfoto-NVIDIA-X-Server-Settings-300x264.png" alt="" title="Bildschirmfoto-NVIDIA X Server Settings" width="300" height="264" class="alignnone size-medium wp-image-1203" /></a></p>
<p>Somit hat man mal wieder eine saubere und funktionierende xorg.conf-Datei, was in meine Fall wichtig war, da der Kunde schon viel selbst probiert hat.</p>
<p>Gehen wir mal davon aus, die Auflösung soll 1680&#215;1050 mit einer Frequenz von 60 Herz sein.<br />
Wir gebrauchen das Tool gtf um eine Modline für diese Auflösung generieren zu lassen:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">gtf <span style="color: #000000;">1680</span> <span style="color: #000000;">1050</span> <span style="color: #000000;">60</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Als Ausgabe erhalten wir folgendes:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
2
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;"># 1680x1050 @ 60.00 Hz (GTF) hsync: 65.22 kHz; pclk: 147.14 MHz</span>
Modeline <span style="color: #ff0000;">&quot;1680x1050_60.00&quot;</span>  <span style="color: #000000;">147.14</span>  <span style="color: #000000;">1680</span> <span style="color: #000000;">1784</span> <span style="color: #000000;">1968</span> <span style="color: #000000;">2256</span>  <span style="color: #000000;">1050</span> <span style="color: #000000;">1051</span> <span style="color: #000000;">1054</span> <span style="color: #000000;">1087</span>  <span style="color: #660033;">-HSync</span> +Vsync</pre></td></tr></table></div>

<p>Dies fügen wir nun in unsere X11-Konfigurationsdatei ein unter /etc/X11/xorg.conf in der Sektion Monitor:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">Section <span style="color: #ff0000;">&quot;Monitor&quot;</span>
    <span style="color: #666666; font-style: italic;"># HorizSync source: xconfig, VertRefresh source: xconfig</span>
    Identifier     <span style="color: #ff0000;">&quot;Monitor0&quot;</span>
    VendorName     <span style="color: #ff0000;">&quot;Unknown&quot;</span>
    ModelName      <span style="color: #ff0000;">&quot;CRT-1&quot;</span>
    HorizSync       <span style="color: #000000;">30.0</span> - <span style="color: #000000;">83.0</span>
    VertRefresh     <span style="color: #000000;">56.0</span> - <span style="color: #000000;">75.0</span>
    Option         <span style="color: #ff0000;">&quot;DPMS&quot;</span>
    Modeline <span style="color: #ff0000;">&quot;1680x1050_60.00&quot;</span>  <span style="color: #000000;">147.14</span>  <span style="color: #000000;">1680</span> <span style="color: #000000;">1784</span> <span style="color: #000000;">1968</span> <span style="color: #000000;">2256</span>  <span style="color: #000000;">1050</span> <span style="color: #000000;">1051</span> <span style="color: #000000;">1054</span> <span style="color: #000000;">1087</span> <span style="color: #660033;">-HSync</span> +Vsync
EndSection</pre></td></tr></table></div>

<p>Nun ist unser Bildschirm soweit, dass er die Auflösung unterstützen kann, jetzt soll er diese aber auch noch verwenden. Also ändern wir unter der Sektion Screen noch die aktuelle Auflösung:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">Section <span style="color: #ff0000;">&quot;Screen&quot;</span>
    Identifier     <span style="color: #ff0000;">&quot;Screen0&quot;</span>
    Device         <span style="color: #ff0000;">&quot;Videocard0&quot;</span>
    Monitor        <span style="color: #ff0000;">&quot;Monitor0&quot;</span>
    DefaultDepth    <span style="color: #000000;">24</span>
    Option         <span style="color: #ff0000;">&quot;TwinView&quot;</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;0&quot;</span>
    Option         <span style="color: #ff0000;">&quot;metamodes&quot;</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;1680x1050_60 +0+0&quot;</span>
    SubSection     <span style="color: #ff0000;">&quot;Display&quot;</span>
        Depth       <span style="color: #000000;">24</span>
    EndSubSection
EndSection</pre></td></tr></table></div>

<p>Nun nur noch den X-Server neustarten und die neue Auflösung bewundern.</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>alea iacta est &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2010/08/alea-iacta-est-teil-2/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2010/08/alea-iacta-est-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Linux Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=987</guid>
		<description><![CDATA[Mein Bot ist nun soweit geschrieben und mit Intelligenz gefüllt. Was ihm nun noch fehlt, sind ein paar Tests, danach werde ich (zumindest Auszüge daraus) auch hier veröffentlichen.

Doch noch ein paar Worte zu meinem Vorgehen:
Eigentlich wollte ich die Kommunikation von Script zu Server via dem virtuellen Device /dev/tcp abwickeln. Schon relativ früh zeigte sicher aber; das ist so nicht lösbar!
Das Problem dabei ist, dass sobald irgendetwas auf den Device umgeleitet wird, wird die TCP-Verbindung neu aufgebaut und nach dem Senden auch gleich wieder getrennt. Geplant ist aber, dass die Verbindung nur einmal hergestellt und dann natürlich auch gehalten wird...<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Bot ist nun soweit geschrieben und mit Intelligenz gefüllt. Was ihm nun noch fehlt, sind ein paar Tests, danach werde ich (zumindest Auszüge daraus) auch hier veröffentlichen.</p>
<p>Doch noch ein paar Worte zu meinem Vorgehen:<br />
Eigentlich wollte ich die Kommunikation von Script zu Server via dem virtuellen Device /dev/tcp abwickeln. Schon relativ früh zeigte sicher aber; das ist so nicht lösbar!<br />
Das Problem dabei ist, dass sobald irgendetwas auf den Device umgeleitet wird, wird die TCP-Verbindung neu aufgebaut und nach dem Senden auch gleich wieder getrennt. Geplant ist aber, dass die Verbindung nur einmal hergestellt und dann natürlich auch gehalten wird&#8230;</p>
<p>Somit musste ich kurzerhand umdisponieren und bin auf eine andere Möglichkeit mittels Netcat ausgewichen. Dabei wird, wie <a href="http://blog.encodingit.ch/2010/08/netcat-ist-nicht-gleich-netcat/" >hier</a> schon zu lesen war, mittels der Option -e nach dem Verbinden ein Script gestartet. Die Kommunikation verläuft dabei über die Standard-Ein- und -Ausgabe. Jegliche Teile der Verbindung werden von Netcat geregelt, wodurch ich mich voll und ganz auf die KI konzentrieren kann.</p>
<p>Doch nun zum Wichtigsten: <strong>Die Strategie!</strong><br />
Ich habe in ein paar kurzen, manuellen Spielen ein paar Taktiken ausprobiert. Zur Zeit umgesetzt sind:</p>
<blockquote>
<ol>
<li> Liege ich im Rückstand, muss ich risikofreudiger werden.</li>
<li> Liege ich weit vorne, kann ich sicherer spielen.</li>
<li> Speichert mein Gegner selten, kann ich sicherer spielen</li>
</ol>
</blockquote>
<p>Doch irgendwie reicht mir das noch nicht aus für meinen Bot.<br />
Wenn also jemand noch weitere Ideen hat, dann immer her damit <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Jeder Input ist willkommen!</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[alea iacta est]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>alea iacta est</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2010/08/alea-iacta-est/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2010/08/alea-iacta-est/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 06:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Linux Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=966</guid>
		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr wieder macht das Linux-Magazin einen Programmierwettbewerb. Diesmal ist ein binärer Spieler gefordert, welcher sich in einem Würfelduell mit anderen Mitstreitern messen kann.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr wieder macht das <a target="_blank" href="http://www.linux-magazin.de/" >Linux-Magazin</a> einen <a target="_blank" href="http://www.linux-magazin.de/Heft-Abo/Ausgaben/2010/09/Reiz-des-Mitmachens" >Programmierwettbewerb</a>. Diesmal ist ein binärer Spieler gefordert, welcher sich in einem Würfelduell mit anderen Mitstreitern messen kann.</p>
<p>Die Vorgaben dabei sind ganz einfach; der Bot muss schlussendlich mit einem Make-File gestartet werden können und auf einem Ubuntu 10.04 Rechner laufen. Insofern kann die Programmiersprache also fast frei gewählt werden. Der Spielablauf wird dabei vom Server wettbewerb.linux-magazin.de über ein für menschen-lesbares TCP-Protokoll gesteuert.</p>
<p>Das ganze Spiel an sich ist relativ einfach gehalten. Ein Bot kann solange Würfeln, wie er keine 6 wirft oder das Spiel nicht speichert. Alle Punkte werden dabei immer zusammengezählt.<br />
Sobald jedoch eine 6 geworfen wird, so werden alle Punkte bis zum letzten Save wieder abgezogen, und der Spielzug ist beendet.<br />
Es gilt also, seinem Bot soviel Intelligenz einzuhauchen, damit dieser das optimale Mittelmass zwischen &#8220;Roll&#8221; (würfeln) und &#8220;Save&#8221; (speichern) findet.</p>
<p>Meinen Bot habe ich in Bash-Script begonnen und bin bislang damit ganz gut gefahren, da es sich über ein virtuelles Device ohne viel Programmieraufwand problemlos via TCP mit einem beliebigen Server kommunizieren lässt:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">echo</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;alea iacta est&quot;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>tcp<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #007800;">$server</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #007800;">$port</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Wer es noch einfacher will, und sich überhaupt nicht um jegliche Kommunikation zwischen Server und Bot bemühen will, der kann sein Script via Netcat starten und alle Kommandos über die Standard-Ein- und Ausgabe verwalten:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">nc <span style="color: #660033;">-e</span> bot.sh wettbewerb.linux-magazin.de <span style="color: #000000;">3333</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Auch wer auf etwas komplexeres Zurückgreifen will, der findet auf der <a target="_blank" href="http://wettbewerb.linux-magazin.de/index.php/Hauptseite"  class="broken_link" rel="nofollow">offiziellen Webseite</a> bereits Beispiele in PHP und Ruby, welche man nur noch mit Intelligenz füllen muss.</p>
<p>Ein weiteres sehr gutes PHP-Beispiel gibt es auch auf <a target="_blank" href="http://blog.oncode.info/2010/08/10/ein-programmierwettbewerb-vom-linux-magazin/" >blog.oncode.info</a>, dank welcher Seite ich überhaupt auf den Wettbewerb aufmerksam geworden bin.</p>
<p>Noch bis zum 12. September ist das Spiel für jedermann und jedefrau geöffnet! Mögen die Würfel entscheiden <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2010/08/alea-iacta-est/feed/</wfw:commentRss>
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		<series:name><![CDATA[alea iacta est]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Welches ist deine Distribution?</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2010/06/welches-ist-deine-distribution/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2010/06/welches-ist-deine-distribution/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 18:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=910</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt ja mittlerweile unzählige verschiedene Linux-Distributionen und jeden Tag werden es wieder ein paar mehr. 
Ich selbst habe mich im privaten Umfeld für den Desktop Ubuntu verschrieben, da Updates immer sehr schnell verteilt werden und die Repositories immer sehr aktuell sind.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja mittlerweile unzählige verschiedene Linux-Distributionen und jeden Tag werden es wieder ein paar mehr.<br />
Ich selbst habe mich im privaten Umfeld für den Desktop Ubuntu verschrieben, da Updates immer sehr schnell verteilt werden und die Repositories immer sehr aktuell sind.<br />
Für Server schwöre ich mittlerweile auf Debian, selten auch Ubuntu Server. Die Repositories von Debian sind zwar nicht immer ganz so aktuell wie die von Ubuntu, jedoch ist das auf einem Server ja überhaupt kein Problem.<br />
Auf der Arbeit benutze ich schon seit beginn Fedora, da all unsere Workstations auf Red Hat basieren. Und für alle RPM-Pakete eine Virtuelle Maschine zu starten, war ich zu faul <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Und auf meinem Netbook lief Easy Peasy, aktuell teste ich aber Meego auf Herz und Niere.</p>
<p>Nun das ist so meine Geschichte. <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und nun zu euch!<br />
Folgend kannst du die Distributionen auswählen, die du regelmässig verwendest. Interessant wäre auch noch, wieso ausgerechnet diese?</p>
<p><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto.png" alt="" title="Bildschirmfoto" width="426" height="391" class="alignnone size-full wp-image-941" /></p>
<p>Sollte ich eine vergessen habe, sorry <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2010/06/welches-ist-deine-distribution/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>41</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Upgrade auf Ubuntu 10.04</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2010/06/upgrade-auf-ubuntu-10-04/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2010/06/upgrade-auf-ubuntu-10-04/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 09:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[10.04]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=899</guid>
		<description><![CDATA[Die neue Version von Ubuntu 10.04 ist nun schon eine Zeit lang veröffentlicht worden, viele werden wohl auch schon mit der neuen Version arbeiten.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Version von Ubuntu 10.04 ist nun schon eine Zeit lang veröffentlicht worden, viele werden wohl auch schon mit der neuen Version arbeiten.<br />
Auch ich habe kurz nach der Veröffentlichung ein Upgrade gewagt, leider jedoch ohne Erfolg.<br />
Leider hat Compiz und der Nvidia-Treiber ein Problem mit der neuen Ubuntu-Version, weshalb ich dann mein System auch neu aufsetzen musste. Und ab da funktioniert auch alles wieder <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun ist aber schon einige Zeit vergangen und es ist mal an der Zeit um eine Bilanz zu ziehen.<br />
Wie sieht es denn bei euch so aus?</p>
<p><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2010/06/ubuntu_10.04.jpg" alt="" title="ubuntu_10.04" width="611" height="286" class="alignnone size-full wp-image-908" /></p>
<p>Und interessant wäre auch noch wieso?</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2010/06/upgrade-auf-ubuntu-10-04/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Zugriffsbeschränkung von Hobbit umgehen</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2010/02/hobbit-mit-zugriff-von-uberall/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2010/02/hobbit-mit-zugriff-von-uberall/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Ueberwachung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=792</guid>
		<description><![CDATA[Seit dem letzten Update von Hobbit hat auch ein neues Feature Einzug gehalten.
Bei der Installation von Hobbit über die Konsole wird man nach einer oder mehreren IP Adressen gefragt, welche Zugriff auf das Webinterface von Hobbit erhalten sollen.

Für mich ist das insofern ein Problem, da ich nicht immer vorhersagen kann, welche IP Adresse ich gerade haben werde, wenn ich den Status meiner Server abfragen will.
Also habe ich mit allem Möglichen versucht, mir Zugriff zu verschaffen. Leider lässt sich weder Regex, noch ein ganzer IP-Range definieren.

Eine Möglichkeit, trotzdem von überall Zugriff zu erhalten, wäre gewesen, einfach eine ältere Version von Hobbit zu verwenden, wo dieses "Feature" noch nicht implementiert ist! Doch das ist auch nicht die beste Lösung.
Leider wollte auch das Internet nichts sinnvolles ausspucken; anscheinend bin ich der Einzige mit diesem Problem...

Schlussendlich, beim ziellosen durchstöbern der Hobbit-Konfigurationsfiles bin ich auf die Datei hobbit im Ordner /etc/apache2/conf.d/ gestossen!<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem letzten Update von Hobbit hat auch ein neues Feature Einzug gehalten.<br />
Bei der Installation von Hobbit über die Konsole wird man nach einer oder mehreren IP Adressen gefragt, welche Zugriff auf das Webinterface von Hobbit erhalten sollen.</p>
<p>Für mich ist das insofern ein Problem, da ich nicht immer vorhersagen kann, welche IP Adresse ich gerade haben werde, wenn ich den Status meiner Server abfragen will.<br />
Also habe ich mit allem Möglichen versucht, mir Zugriff zu verschaffen. Leider lässt sich weder Regex, noch ein ganzer IP-Range definieren.</p>
<p>Eine Möglichkeit, trotzdem von überall Zugriff zu erhalten, wäre gewesen, einfach eine ältere Version von Hobbit zu verwenden, wo dieses &#8220;Feature&#8221; noch nicht implementiert ist! Doch das ist auch nicht die beste Lösung.<br />
Leider wollte auch das Internet nichts sinnvolles ausspucken; anscheinend bin ich der Einzige mit diesem Problem&#8230;</p>
<p>Schlussendlich, beim ziellosen durchstöbern der Hobbit-Konfigurationsfiles bin ich auf die Datei hobbit im Ordner /etc/apache2/conf.d/ gestossen!<br />
Darin gibt es drei Mal folgenden Eintrag:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">Allow from localhost ::<span style="color: #000000;">1</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #000000;">128</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Diese gilt es nur abzuändern in:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">Allow from all</pre></td></tr></table></div>

<p>und dann Apache neustarten:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>2
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>init.d<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>apache2 restart</pre></td></tr></table></div>

<p>und schon ist dieses Problem aus der Welt geschaffen.<br />
Von jetzt an komme ich von überall auf meinen Hobbitserver, egal welche IP ich habe <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>9.04 steht vor der Tür</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/04/904-steht-vor-der-tur/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2009/04/904-steht-vor-der-tur/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 07:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[9.04]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://compr00t.co.funpic.de/?p=348</guid>
		<description><![CDATA[Bald ist es soweit, nur noch wenige Tage, dann ist Ubuntu 9.04 in der Finalen Version verfügbar.

Zu den besten Neuerungen aus meiner Sicht zählt klar die verbesserte Bootzeit! Auch wurden neue Benachrichtigungen für Updates etc eingeführt.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 0px solid black; margin: 5px 10px;" src="http://bethesignal.org/wp-content/uploads/2009/03/tuz.png" alt="" width="98" height="74" />Bald ist es soweit, nur noch wenige Tage, dann ist Ubuntu 9.04 in der Finalen Version verfügbar.</p>
<p>Zu den besten Neuerungen aus meiner Sicht zählt klar die verbesserte Bootzeit! Auch wurden neue Benachrichtigungen für Updates etc eingeführt.</p>
<p>Weiter ist der Kernel 2.6.28.8, Gnome 2.26, KDE 4.2.1, OpenOffice 3.0.1 und ein angeblich optisch aufgebesserter Loginscreen vorhanden.</p>
<p>Doch sind das genug Gründe für einen Wechsel?</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>Ich für meinen Teil, werde wechseln <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pentest &#8211; Sicherheit im eigenen Netzwerk</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/03/pentest-sicherheit-im-eigenen-netzwerk/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2009/03/pentest-sicherheit-im-eigenen-netzwerk/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 10:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[8.10]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Ruby]]></category>
		<category><![CDATA[Pentest]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://compr00t.5x.to/?p=265</guid>
		<description><![CDATA[Pentest oder auch Penetration-Test sind Sicherheitstest, wo ein Hacker, mit dem Einverständnis des Opfers versucht in ein Firmennetzwerk einzudringen.

Einer Firma hilft ein solcher Test zum Bestätigen, dass das eigenen Netzwerk (fast) sicher ist oder um eben Sicherheitslücken aufzudecken.

Jedoch hat nicht jeder das Wissen oder das Geld um einen solchen Test durchzuführen, doch Sicherheit sollte jeder geniessen können. Um dieses Problem auszuhebeln gibt es fix fertige Scanner, welche ein komplettes Netzwerk auf die neusten Exploits prüfen.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pentest oder auch Penetration-Test sind Sicherheitstest, wo ein Hacker, mit dem Einverständnis des Opfers versucht in ein Firmennetzwerk einzudringen.</p>
<p>Einer Firma hilft ein solcher Test zum Bestätigen, dass das eigenen Netzwerk (fast) sicher ist oder um eben Sicherheitslücken aufzudecken.</p>
<p>Jedoch hat nicht jeder das Wissen oder das Geld um einen solchen Test durchzuführen, doch Sicherheit sollte jeder geniessen können. Um dieses Problem auszuhebeln gibt es fix fertige Scanner, welche ein komplettes Netzwerk auf die neusten Exploits prüfen.</p>
<h2>Welche Lücken gibt es?</h2>
<p>Einer der besten dieser Scanner ist Nessus. Dieser ist in einer gratis Version verfügbar. Der Scanner erhält nach einer Gratis-Registrierung alle 24 Stunden die neusten Exploits und Sicherheitslücken und kann diese bei einem neuen Scan auch gleich einsetzen.</p>
<p>Nessus gibt es als Server und als Client. Man hat somit auch die Möglichkeit Nessus auf einem Server zu installieren und sich dann mit dem Client darauf einzuloggen.</p>
<p>Für die Installation habe ich ein kleines Script erstellt, welches alle Vorgänge <span style="text-decoration: line-through;">beinahe</span> automatisch durchführt. Oder man führt die folgenden Schritte aus:</p>
<p>Zuerst müssen wir Nessus installieren:</p>
<pre><code>sudo apt-get install nessus nessusd</code></pre>
<p>Nun müssen wir einen User hinzufügen:</p>
<pre><code>sudo nessus-adduser</code></pre>
<p>Hier muss man einen Usernamen eingeben, mit welchem man sich auf dem Nessus-Server einloggt. Bei Authentication kann man einfach ENTER drücken. Nach der Eingabe des Passwortes werden die Regeln definiert. Hier kann man getrost die Standardeinstellungen stehen lassen und nach einer kurzen Wartezeit mit Strg + D die Konfiguration abschliessen.<br />
Damit man immer die aktuellen Exploits erhält, muss man sich gratis registrieren. Dies kann man hier machen: http://www.nessus.org/plugins/index.php?view=register</p>
<pre><code>nessus-fetch --register $code</code></pre>
<p>Nun kann man seine Plugins updaten:</p>
<pre><code>sudo nessus-update-plugins</code></pre>
<p>und schlussendlich den Server starten:</p>
<pre><code>sudo /etc/init.d/nessusd start</code></pre>
<p>Nun fügen wir noch einen Eintrag hinzu, damit der Server beim Starten des PC automatisch auch startet:</p>
<pre><code>sudo update-rc.d nessusd defaults</code></pre>
<p>Nun können wir Nessus starten. Das starten dauert ein bisschen, da neben dem laden aller Plugins auch noch die neusten runtergeladen werden:</p>
<pre><code>nessus</code></pre>
<p>Nun haben wir Nessus installiert. Doch nach einem Scan wissen wir erst, wo es eine Lücke gibt, nicht aber wie man sie ausnutzt.</p>
<p>Dazu haben wir das Metasploit Framework.</p>
<h2>Die Exploits</h2>
<p>Leider ist Metasploit nicht auf den Packetservern verfügbar. Deshalb muss man sich die Installation von <a href="http://www.metasploit.com/framework/download/"  target="_blank">hier</a> besorgen.</p>
<p>Zur Installation kann man wieder mein Script verwenden oder folgende Anleitung verwenden.</p>
<p>Zuerst brauchen wir das aktuelle Framework. Dieses ist gepackt in einem Archiv also müssen wir zuerst entpacken:</p>
<pre><code>tar -xzf framework-*</code></pre>
<p>Da Metasploit auf Ruby basiert, brauchen wir noch den passenden Ruby-Hintergrund:</p>
<pre><code>sudo apt-get install ruby libruby libgtk2-ruby libglade2-ruby libopenssl-ruby -y sqlite3*</code></pre>
<p>Nun erstellen wir einen Ordner:</p>
<pre><code>sudo mkdir /opt/metasploit</code></pre>
<p>Und verschieben unsere Daten in den Ordner:</p>
<pre><code>sudo mv framework-X.X/* /opt/metasploit/</code></pre>
<p>Das Framework selbst gibt es als GUI, Webservice oder Konsole. Aufgerufen werden diese mit folgenden Befehlen:</p>
<pre><code>/opt/metasploit/msfgui
/opt/metasploit/msfweb
sudo /opt/metasploit/msfconsole</code></pre>
<p>Der Server ist dann unter der URL http://localhost:55555 verfügbar. Es ist jedoch empfohlen, die Konsole zu verwenden, da nur da alle Funktionen verfügbar sind.</p>
<p>Wie es nun weiter geht, dass muss jeder selbst raus finden, da sogenannte &#8220;Hack-Anleitungen&#8221; (ob für gute oder schlechte Zwecke) illegal sind. Ich weiss nicht einmal, ob es erlaubt ist die folgenden zwei Links zu posten:</p>
<pre><code>Tutorial Part 1: <a href="http://www.ethicalhacker.net/content/view/227/24/"  target="_blank">http://www.ethicalhacker.net/content/view/227/24/</a>
Tutorial Part 2: <a href="http://www.ethicalhacker.net/content/view/238/24/"  target="_blank">http://www.ethicalhacker.net/content/view/238/24/</a></code></pre>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2009/03/pentest-sicherheit-im-eigenen-netzwerk/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>eigenens Monitoring mit Postfix und Cron-Job</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/01/eigenens-monitoring-mit-postfix-und-cron-job/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2009/01/eigenens-monitoring-mit-postfix-und-cron-job/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 11:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[postfix]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://compr00t.5x.to/?p=194</guid>
		<description><![CDATA[Im Internet findet man viele verschiedene Programme und Tools für Monitoring von Servern und Clients. Jedoch sind diese immer sehr umfangreich und komplex und bringen in meinen Augen zuviel mit, was man / ich nicht brauche. Alles was ich möchte, ist eine Software oder ein Dienst für einen Linux (Ubuntu)-Server, der mir, im Falle eines [...]<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 5px 10px; float: left;" src="http://www.postfix.org/mysza.gif" alt="" />Im Internet findet man viele verschiedene Programme und Tools für Monitoring von Servern und Clients. Jedoch sind diese immer sehr umfangreich und komplex und bringen in meinen Augen zuviel mit, was man / ich nicht brauche.</p>
<p>Alles was ich möchte, ist eine Software oder ein Dienst für einen Linux (Ubuntu)-Server, der mir, im Falle eines Ausfalls, eine eMail schickt. Und für das eine komplexe Software wie Nagios zu installieren, finde ich sinnlos.</p>
<p>Also habe ich mir selbst überlegt, wie ich das lösen könnte. Ich habe mir dazu die Software <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Postfix_(Mail_Transfer_Agent)"  target="_blank">postfix </a>und mailx geladen und installiert.</p>
<p>Postfix ist eine Mail-Software für Linux und mailx brauche ich, um über die Konsole eMails mittels Postfix zu versenden.</p>
<h2>Installation</h2>
<p>Die Installation ist schnell gemacht, jedoch ist es von Vorteil, wenn man sich ein bisschen auskennt, da die Konfiguration viele Möglichkeiten offen lässt.</p>
<p><span id="more-194"></span></p>
<h3>Notification &#8211; der Mailaccount</h3>
<p>Befor man mit der Konfiguration beginnt, muss man im Besitz eines geeigneten Mail-Accounts sein. Geeignet darum, da es Mail-Anbieter wie gmail gibt, welche die eMails von postfix nicht akzeptieren wollen. Ich habe mir dazu einen GMX-Account gemacht, von welchen ich dann meine Notifications erhalte.</p>
<h3>Die Konfiguration</h3>
<p>Zuerst muss man die passenden Module laden. Dies wären mailx, libsasl2-modules und schliesslich postfix. Nach dem installieren beginnt gleich die Konfiguration von postfix. Dies erfolgt anhand verschiedenen Fragen.</p>
<p>Die Konfiguration habe ich Anhand der <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Postfix"  target="_blank">Wiki-Anleitung</a> im uu.de gemacht. Da diese Anleitung natürlich sehr allgemein gehalten, gehe ich folgend auf wichtige Schritte der Konfiguration ein.</p>
<ul>
<li>Als Einstatzzweck habe ich <em>Satellite System </em>gewählt, da mein Mailserver mich nur informieren und selbst keine Mails empfangen soll.</li>
<li>Als <em>Local Network</em> trägt man localhost ein, damit nur der lokale Computer das Recht hat eMails über postfix zu senden.</li>
<li>Unter SMTP relay Host trägt man den Mail-Server (mail.gmx.net) des Anbieters ein.</li>
<li>Unter <em>Where should mail for root go? </em>sollte man die eMail-Adresse eintragen, welche im Fall eines Ausfalls informiert werden soll.</li>
</ul>
<p>Bei mir war es der Fall, dass nicht alle Fragen bei der ersten Konfiguration aufgetaucht sind. Also habe ich mit dem Befehl <em>sudo dpkg-reconfigure postfix</em> die Konfiguration nochmal aufgerufen. Nun waren alle Fragen vorhanden.</p>
<h3>Passwort für den SMTP-Server setzen</h3>
<p>Nun setzen wir noch das Passwort, damit wir uns beim Mail-Server von GMX identifizieren können.</p>
<p>Dazu rufen wir folgende Datei auf:</p>
<blockquote><p><code>/etc/postfix/main.cf</code></p></blockquote>
<p>dieser Datei fügt man folgende Zeilen hinzu:</p>
<blockquote><p><code>smtp_sasl_auth_enable = yes<br />
smtp_sasl_password_maps = hash:/etc/postfix/sasl_password<br />
sender_canonical_maps = hash:/etc/postfix/sender_canonical</code></p></blockquote>
<p>Nun wird noch eine Datenbank generiert, in welcher postfix das Passwort nachschlagen kann:</p>
<p>Wir erstellen also mit folgendem Befehl eine neue Datei:</p>
<blockquote><p><code>sudo touch /etc/postfix/sasl_password</code></p></blockquote>
<p>In diese schreiben wir das Passwort nach folgendem Muster:</p>
<blockquote><p><code>mail.gmx.net mail.gmx.net:passwort</code></p></blockquote>
<p>Bis jetzt ist das aber erst eine Textdatei und noch keine Datenbank. Also generieren wir rasch eine Datenbank:</p>
<blockquote><p><code>sudo postmap /etc/postfix/sasl_password</code></p></blockquote>
<p>und starten noch postfix neu:</p>
<blockquote><p><code>sudo /etc/init.d/postfix restart</code></p></blockquote>
<h3>Absender setzen</h3>
<p>Damit GMX nun glaubt, dass man wirklich ein richtiger Mailserver ist muss man noch eine Absenderadresse stetzen.</p>
<p>Dies klingt wahrscheindlich komplizierter als es ist. Wir erstellen einfach eine Datei <code>/etc/postfix/sender_canonical</code> und schreiben da den Absender nach folgendem Muster rein:</p>
<blockquote><p><code>benutzer email.adresse@gmx.net</code></p></blockquote>
<p>Nun heisst es nochmal eine Datenbank erzeugen und den Server wieder neustarten:</p>
<blockquote><p><code>sudo postmap /etc/postfix/sender_canonical<br />
sudo /etc/init.d/postfix restart</code></p></blockquote>
<p>Und schon ist postfix bereit! War doch ganz einfach <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Das Starten</h2>
<p>Nun muss man nur noch einen Cron-Job generieren, der zum Beispiel alle fünf Minuten den oder die gewünschten Server pingen. Wenn der Server nun nicht erreichbar sein sollte, so kann man über das Terminal mit</p>
<blockquote><p><code>mail -s "testbetreff" email@addresse.de &lt; textdatei.txt</code></p></blockquote>
<p>ein eMail an eine beliebige Person senden.</p>
<p>Bei mir pingt ein Cron-Job alle 5 Minuten meine Server mit folgendem Befehl:</p>
<blockquote><p><code>ping -c 1 compr00t.5x.to &gt; /dev/null</code></p></blockquote>
<h2>Zum Schluss</h2>
<p>Das ganze läuft nun so auf einem Linux-Server und meldet mir immer alle 5 Minuten, wenn ein von mir überwachter Computer amok läuft!</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2009/01/eigenens-monitoring-mit-postfix-und-cron-job/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

