Posts Tagged ‘Software’

Der Pingu fürs iPhone

Posted in IPhone, Software on April 28th, 2009 by Patrick – 4 Comments

Tux Rider ist ein lustiges, freies Spiel für das iPhone.

img_0001

Das Spiel selbst ist recht amüsant, die Grafik klasse, die eigentliche Idee aber weder neu noch sehr einfallsreich.

Trotzdem mag ich das Game :)

Das Spiel ist frei im AppStore verfügbar!

Flowchart für Personen mit viel Zeit und ohne Hobbys :-)

Posted in Linux, Software, Windows on April 16th, 2009 by Patrick – 7 Comments

Gerade bin ich auf ein lustiges kleines JAVA-Tool gestossen: ditaa!

ditaa ist ein Konsolenprogramm, womit man aus einem ACSII-File ein Bild mit “echten” Flowcharts erstellen. Alles was man zu tun hat, ist ein Textfile zu erstellen mti zum Bespiel folgendem Inhalt:

    +--------+   +-------+    +-------+
    |        | --+ ditaa +--> |       |
    |  Text  |   +-------+    |diagram|
    |Document|   |!magic!|    |       |
    |     {d}|   |       |    |       |
    +---+----+   +-------+    +-------+
        :                         ^
        |       Lots of work      |
        +-------------------------+

Nun lässt man ditaa drüberrasen und erhält folgendes Bild als Ausgabe:

Dazu verwendet man folgenden Befehl:
java -jar ditaa.jar inputfile outputfile.png

Mittels dem Parameter -h erhält man noch weitere und feinere Einstellungsmöglickeiten angezeigt.

Doch wieso der Aufwand? ditaa beantwortet die Frage gleich selbst:

BUT WHY? Does this thing have any real use?

There are several reasons why I did this:

  1. Simply for hack value. I wanted to know if/how it could be done and how easily.
  2. Aesthetic reasons and legacy formats: there are several old FAQs with ascii diagrams lying out there. At this time and age ascii diagrams make my eyes hurt due to their ugliness. ditaa can be used to convert them to something nicer. Although ditaa would not be able to convert all of them (due to differences in drawing ‘style’ in each case), it could prove useful in the effort of modernising some of those documents without too much effort. I also know a lot of people that can make an ascii diagram easily, but when it gets to using a diagram program, they don’t do very well. Maybe this utility could help them make good-looking diagrams easily/quickly.
  3. Embedding diagrams to text-only formats: There is a number of formats that are text-based (html, docbook, LaTeX, programming language comments), but when rendered by other software (browsers, interpreters, the javadoc tool etc), they can contain images as part of their content. If ditaa was intergrated with those tools (and I’m planning to do the javadoc bit myself soon), then you would have readable/editable diagrams within the text format itself, something that would make things much easier. ditaa syntax can currently be embedded to HTML.
  4. Reusability of “code”: Suppose you make a diagram in ascii art and you render it with version 0.6b of ditaa. You keep the ascii diagram, and then version 0.8 comes out, which features some new cool effects. You re-render your old diagram with the new version of ditaa, and it looks better, with zero effort! In that sense ditaa is a diagram markup language, with very loose syntax.

Ich weiss jedoch nicht ob es daran liegt, dass ditaa noch in der Beta-Phase ist, oder ob ich einfach unfähig bin, aber bei mir wird das Bild immer ein bisschen zu schwarz, da wo eigentlich ein Pfeil sein sollte :) :

/---------------+    +---------------+
|               |    |               |
|    cRED       |    |    cPNK       |
|               |    |               |
|               |    |               |
+-------+-------/    +---------------/
    |                       ^
    |                       |
    +-----------------------+

chart

ditaa muss man einfach ausprobiert haben :D

Update

Eine aktuelle JAVA-Version ist von grossem Vorteil :D

chart1

Schriften von überall

Posted in Linux, Ruby, Software, Windows on April 13th, 2009 by Patrick – 4 Comments

Dokumentation ist immer wichtig! Egal ob beim Programmieren, Security Audits, sonstigen Projekten oder was auch immer ist es wichtig, dass regelmässig und sauber Dokumentiert ist.

Da auch ich viel dokumentieren muss, war ich auf der Suche nach einem passenden Tool.

  • Da ich privat mit Linux und geschäftlich mit Windows arbeite, sollte das Tool auch platformübergreifend sein.
  • Weiter sollten die Dokumentationen leicht zugänglich von mehreren Computern sein.

Die Suche nach einem Tool, welche meine Anforderungen erfüllt, war nicht schwierig. Schon nach kurzer Zeit bin ich auf Dradis gestossen.

Dies ist nicht etwa das neuste Parfüm aus einem Frauenmagazin :) sondern ein auf Ruby basierendes Webtool.

Es ist speziell auf Notizen und Dokumentationen ausgerichtet. Da es ein Webtool ist, können auch mehrere Personen mit mehreren Betriebssystemen auf einmal auf die Daten zugreifen.

Die Webapplikation an sich ist sehr simpel gehalten. Die Daten werden in einem Tree mit beliebig vielen Kategorien und Unterkategorien organisiert. Um Daten hinzuzufügen reicht ein simples Klicken, sowas wie Speichern gibt es nicht.

login categories notes dragndrop

Das ganze ist mehr oder weniger gut dokumentiert, ist aber auf jeden Fall einen zweiten Blick wert :)

Easter Eggs

Posted in Software, Ubuntu, Windows on April 11th, 2009 by Patrick – 1 Comment

Passend zu Ostern habe ich mir gedacht, ich zeige mal auf, wie man sich seine eigenen Oserter-Eier auf dem Computer machen kann.

Ein Easter Egg ist eine versteckte und nicht dokumentierte Funktion in einer Software, wie zum Beispiel der Flugsimulator in Google Earth.

Unser Easter Egg ist zwar keine solche versteckte Funktion aber trotzdem ein kleines Überraschungsei :-)

Mittels WinRar unter Windows oder steghide unter Linux kann man problemlos eine beliebige Datei zb einem Bild anhängen. Nach aussen ist es immer noch ein simples Bild, welches man anschauen kann.

Unter Windows erstellt man zuerst ein .rar-Archiv von der geheimen Datei. Dann öffnet man eine Konsole und gibt folgenden Befehl ein:

copy /b bild.jpg + archiv.rar

Wenn man nun seine Datei wieder anschauen will, muss man das Bild nur mittels WinRar öffnen.

Unter Linux kann man steghide verwenden. Dies ist auf den Packetservern verfügbar.

Der Nachteil und vielleicht auch Vorteil von steghide ist, dass man nur kleine Dateien (bis 750 KB) anhängen darf. Dies ist insofern ein Vorteil, da ein Bild mit 10GB Grösse auffallen würde. Der Vorteil, dass mittels steghide die angehängte Datei verschlüsselt wird und nur mit einem Passwort gelesen werden kann.

Eine Datei verstecken kann man mit folgendem Befehl:

steghide embed -cf bild.jpg -ef datei.txt

Bild.jpg ist dabei das Bild, welches die Datei aufnimmt und datei.txt die geheime Datei, welche versteckt wird. Nach der Eingabe eines Passwortes haben wir ein vollfunktionsfähiges Bild mit einer geheimen Datei.

Um die angehängte Datei wieder zu extrahieren verwendet man folgenden Befehl:

steghide extract -sf bild.jpg

So und nun viel Spass beim anmalen der Eier und frohe Ostern :-)