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><channel><title>Bits, Bytes and my 5 cents &#187; Security</title> <atom:link href="http://blog.encodingit.ch/tag/security/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://blog.encodingit.ch</link> <description>Life is just a technical game</description> <lastBuildDate>Fri, 27 Aug 2010 12:13:27 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator> <item><title>Google Code University&#8217;s Jarlsberg</title><link>http://blog.encodingit.ch/2010/05/google-code-universitys-jarlsberg/</link> <comments>http://blog.encodingit.ch/2010/05/google-code-universitys-jarlsberg/#comments</comments> <pubDate>Fri, 07 May 2010 09:30:47 +0000</pubDate> <dc:creator>Patrick</dc:creator> <category><![CDATA[Programmieren]]></category> <category><![CDATA[Security]]></category> <category><![CDATA[Coding]]></category> <category><![CDATA[Hacker]]></category> <category><![CDATA[Planet]]></category><guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=861</guid> <description><![CDATA[Jarlsberg ist eine Webapplikation von Google zum Thema Web Application Security. Basierend auf Python wird jedem Benutzer in einer eigenen Session eine Webseite präsentiert voll mit Sicherheitslücken von XSS über DOS bis hin zu XSRF und Path Traversal.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Nein, Google versucht sich noch nicht als Käsehersteller! <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br /> Unter dem Codewort Jarlsberg führt die Google Code University ein Projekt zum Thema Schulung in Sicherheit für Webapplikationen.</p><p><img class="alignnone" src="http://jarlsberg.appspot.com/static/jarlsberg.png" alt="" width="316" height="266" /></p><blockquote><p>This codelab shows how web application vulnerabilities can be exploited and how to defend against these attacks. The best way to learn things is by doing, so you&#8217;ll get a chance to do some real penetration testing, actually exploiting a real application.</p></blockquote><p>Für alle die, welche dem Englisch nicht so mächtig sind: Jarlsberg ist eine Webapplikation von Google zum Thema Web Application Security. Basierend auf Python wird jedem Benutzer in einer eigenen Session eine Webseite präsentiert voll mit Sicherheitslücken von XSS über DOS bis hin zu XSRF und Path Traversal.</p><p>Neben dieser Webseite gibt es auch noch eine sehr ausführliche und gut erklärte Dokumentation zu jedem Exploit mit einer Erklärung wie man diesen auch beheben könnte (verfasst in Englisch).<br /> Nachdem ich die Dokumentation nun mal komplett durchgearbeitet habe, muss ich sagen, es lohnt sich wirklich die 5 Seiten komplett zu lesen!<br /> Jedoch muss ich auch sagen, in meinen Augen sind ein paar der vorgestellten Exploits ein wenig Realitätsfremd, da man z.B bei einem Pentest nur sehr wenig direkten Zugang zum Sourcecode hat.</p><p>Nichts desto trotz, wer es selbst mal ausprobieren will, und das kann ich wirklich jedem empfehlen, der klickt nun hier:</p><p><a href="http://jarlsberg.appspot.com/"><img style="padding: 4pt;" src="//jarlsberg.appspot.com/static/jarlsberg-badge.png" border="0" alt="Learn how to make web apps more secure. Do the Jarlsberg codelab." /></a></p><div class="shr-bookmarks shr-bookmarks-expand shr-bookmarks-center shr-bookmarks-bg-shr"><ul class="socials"><li class="shr-delicious"> <a href="http://delicious.com/post?url=http://blog.encodingit.ch/2010/05/google-code-universitys-jarlsberg/&amp;title=Google+Code+University%27s+Jarlsberg" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us">Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us</a></li><li class="shr-digg"> <a href="http://digg.com/submit?phase=2&amp;url=http://blog.encodingit.ch/2010/05/google-code-universitys-jarlsberg/&amp;title=Google+Code+University%27s+Jarlsberg" rel="" class="external" title="Digg this!">Digg this!</a></li><li class="shr-facebook"> <a href="http://www.facebook.com/share.php?v=4&amp;src=bm&amp;u=http://blog.encodingit.ch/2010/05/google-code-universitys-jarlsberg/&amp;t=Google+Code+University%27s+Jarlsberg" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei Facebook">Empfehle diesen Artikel bei Facebook</a></li><li class="shr-gmail"> <a href="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;view=cm&amp;fs=1&amp;tf=1&amp;su=Google+Code+University%27s+Jarlsberg&amp;body=Link: http://blog.encodingit.ch/2010/05/google-code-universitys-jarlsberg/ (sent via shareaholic)%0D%0A%0D%0A----%0D%0A Jarlsberg%20ist%20eine%20Webapplikation%20von%20Google%20zum%20Thema%20Web%20Application%20Security.%20Basierend%20auf%20Python%20wird%20jedem%20Benutzer%20in%20einer%20eigenen%20Session%20eine%20Webseite%20pr%C3%A4sentiert%20voll%20mit%20Sicherheitsl%C3%BCcken%20von%20XSS%20%C3%BCber%20DOS%20bis%20hin%20zu%20XSRF%20und%20Path%20Traversal." rel="" class="external" title="Email this via Gmail">Email this via Gmail</a></li><li class="shr-googlebookmarks"> <a href="http://www.google.com/bookmarks/mark?op=add&amp;bkmk=http://blog.encodingit.ch/2010/05/google-code-universitys-jarlsberg/&amp;title=Google+Code+University%27s+Jarlsberg" rel="" class="external" title="Füge hinzu zu Google Bookmarks">Füge hinzu zu Google Bookmarks</a></li><li class="shr-identica"> <a href="http://identi.ca//index.php?action=newnotice&amp;status_textarea=Reading:+&quot;Google+Code+University%27s+Jarlsberg&quot;+-+from+http://tinyurl.com/2ufjybu" rel="" class="external" title="Sende dies zu Identica">Sende dies zu Identica</a></li><li class="shr-linkedin"> <a href="http://www.linkedin.com/shareArticle?mini=true&amp;url=http://blog.encodingit.ch/2010/05/google-code-universitys-jarlsberg/&amp;title=Google+Code+University%27s+Jarlsberg&amp;summary=Jarlsberg%20ist%20eine%20Webapplikation%20von%20Google%20zum%20Thema%20Web%20Application%20Security.%20Basierend%20auf%20Python%20wird%20jedem%20Benutzer%20in%20einer%20eigenen%20Session%20eine%20Webseite%20pr%C3%A4sentiert%20voll%20mit%20Sicherheitsl%C3%BCcken%20von%20XSS%20%C3%BCber%20DOS%20bis%20hin%20zu%20XSRF%20und%20Path%20Traversal.&amp;source=Bits, Bytes and my 5 cents" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei LinkedIn">Empfehle diesen Artikel bei LinkedIn</a></li><li class="shr-technorati"> <a href="http://technorati.com/faves?add=http://blog.encodingit.ch/2010/05/google-code-universitys-jarlsberg/" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei Technorati">Empfehle diesen Artikel bei Technorati</a></li><li class="shr-twitter"> <a href="http://twitter.com/home?status=Google+Code+University%27s+Jarlsberg+-+http://tinyurl.com/2ufjybu&amp;source=shareaholic" rel="" class="external" title="Twittere diesen Artikel!">Twittere diesen Artikel!</a></li></ul><div style="clear:both;"></div></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2010/05/google-code-universitys-jarlsberg/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>ARP Spoofing</title><link>http://blog.encodingit.ch/2010/04/arp-spoofing/</link> <comments>http://blog.encodingit.ch/2010/04/arp-spoofing/#comments</comments> <pubDate>Thu, 08 Apr 2010 13:12:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Patrick</dc:creator> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[Hacker]]></category> <category><![CDATA[Security]]></category><guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=818</guid> <description><![CDATA[ARP steht für Address Resolution Protocol und kann anhand einer IP-Adresse die zugehörige MAC-Adresse abfragen. Es ist dabei im OSI-Modell auf Sicht 2, der Sicherungsschicht angesiedelt und spielt eine bedeutende Rolle für das Internetprotokoll.Doch interessanter als das Protokoll ist was man damit machen kann :)
Ist in einem Netzwerk ARP freigegeben (was auch häufig der Fall ist), so kann man dies in Kombination mit einem Switch zu einer Man-in-the-Middle-Attacke verwenden.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>ARP steht für Address Resolution Protocol und kann anhand einer <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse die zugehörige MAC-Adresse abfragen.<br /> Es ist dabei im OSI-Modell auf Schicht 2, der Sicherungsschicht, angesiedelt und spielt eine bedeutende Rolle für das Internetprotokoll.</p><p>Doch interessanter als das Protokoll ist was man damit machen kann <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br /> Ist in einem Netzwerk ARP freigegeben (was auch häufig der Fall ist), so kann man dies in Kombination mit einem Switch zu einer Man-in-the-Middle-Attacke verwenden.</p><p>Doch von vorne! Es gibt zwei &#8220;Probleme&#8221;:<br /> <em>Problem 1&#8230;</em><br /> Der Client führt eine Cache, wo er eine <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>- einer MAC-Adresse zuordnet. Dies wird verwendet, dass nicht vor dem Versenden eines Datenpaketes jedes mal zuerst noch eine neue Abfrage der MAC-Adresse gemacht werden muss.<br /> Dieser Cache kann aber von einem anderen Client mit den nötigen Mitteln verändert werden. D.h. ich als Angreifer kann den Cache des Opfers so verändern, dass der <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse eines z.B. gerade eben besuchten Servers nicht mehr die tatsächliche MAC-Adresse des Servers, sondern eine beliebige zugeordnet wird.</p><p><em>Das alleine wäre ja noch nicht so schlimm, wäre da nicht noch Problem 2&#8230;</em><br /> Hier kommt dann der Switch ins Spiel. Ein Switch hat gegenüber einem Hub einen grossen Unterschied. Ein Hub sendet den Traffic von einem Port einfach an alle anderen aktiven Ports, in der Hoffnung, dass nur derjenige den Traffic liest, welcher ihn auch angefragt hat.<br /> Der Switch hingegen; damit der Traffic nicht jedes mal an alle Ports versandt werden muss, führt eine Zuordnungsliste, wo festgelegt wird, welches Gerät (anhand der MAC-Adresse) an welchem Port angeschlossen ist.</p><p><em>Auch Problem 2 wäre alleine kein Problem, doch zusammen!!</em><br /> Ein Angreifer manipuliert den Cache eines Clients nun so, das die <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse des Server nicht mehr der MAC-Adresse des Server, sondern der des Angreifers zugeordnet ist.<br /> Da der Client davon nichts mitbekommt, nimmt er die MAC-Adresse des Angreifers aus seinem Cache, in der Meinung es wäre die Adresse des Servers und schickt diese mit seinem Datenpaket zum Switch.<br /> Der Switch nun liest die MAC-Adresse aus und erkennt die MAC-Adresse des Angreifers. Beim Vergleich mit seiner Zuordnungsliste wird das ganze Paket nun nicht mehr an den Switchport des Servers, sondern an den des Angreifers versandt.<br /> Macht der Angreifer das gleiche nun auch noch mit dem Server, so kann er jeden Traffic zwischen einem Client und einem Server mitlesen und beliebig manipulieren.</p><p>Man sagt ja, in der Theorie ist es meistens einfacher, als in der Praxis. Das Problem von ARP Spoofing ist aber, dass dies hier nicht stimmt!!<br /> Mit nur wenigen Klicks und einem Paket aus den Ubuntu Paketquellen lässt sich mittels ARP Spoofing eine komplette Man-in-the-Middle-Attacke durchführen.<br /> Wie genau &#8211; das soll jeder alleine herausfinden, doch das Paket dsniff könnte helfen <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p><div class="shr-bookmarks shr-bookmarks-expand shr-bookmarks-center shr-bookmarks-bg-shr"><ul class="socials"><li class="shr-delicious"> <a href="http://delicious.com/post?url=http://blog.encodingit.ch/2010/04/arp-spoofing/&amp;title=ARP+Spoofing" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us">Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us</a></li><li class="shr-digg"> <a href="http://digg.com/submit?phase=2&amp;url=http://blog.encodingit.ch/2010/04/arp-spoofing/&amp;title=ARP+Spoofing" rel="" class="external" title="Digg this!">Digg 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ARP%20steht%20f%C3%BCr%20Address%20Resolution%20Protocol%20und%20kann%20anhand%20einer%20IP-Adresse%20die%20zugeh%C3%B6rige%20MAC-Adresse%20abfragen.%20Es%20ist%20dabei%20im%20OSI-Modell%20auf%20Sicht%202%2C%20der%20Sicherungsschicht%20angesiedelt%20und%20spielt%20eine%20bedeutende%20Rolle%20f%C3%BCr%20das%20Internetprotokoll.%0D%0A%0D%0ADoch%20interessanter%20als%20das%20Protokoll%20ist%20was%20man%20damit%20machen%20kann%20%3A%29%0D%0AIst%20in%20einem%20Netzwerk%20ARP%20freigegeben%20%28was%20auch%20h%C3%A4ufig%20der%20Fall%20ist%29%2C%20so%20kann%20man%20dies%20in%20Kombination%20mit%20einem%20Switch%20zu%20einer%20Man-in-the-Middle-Attacke%20verwenden." rel="" class="external" title="Email this via Gmail">Email this via Gmail</a></li><li class="shr-googlebookmarks"> <a href="http://www.google.com/bookmarks/mark?op=add&amp;bkmk=http://blog.encodingit.ch/2010/04/arp-spoofing/&amp;title=ARP+Spoofing" rel="" class="external" title="Füge hinzu zu Google Bookmarks">Füge hinzu zu Google Bookmarks</a></li><li class="shr-identica"> <a href="http://identi.ca//index.php?action=newnotice&amp;status_textarea=Reading:+&quot;ARP+Spoofing&quot;+-+from+http://tinyurl.com/32kb88o" rel="" class="external" title="Sende dies zu Identica">Sende dies zu Identica</a></li><li class="shr-linkedin"> <a href="http://www.linkedin.com/shareArticle?mini=true&amp;url=http://blog.encodingit.ch/2010/04/arp-spoofing/&amp;title=ARP+Spoofing&amp;summary=ARP%20steht%20f%C3%BCr%20Address%20Resolution%20Protocol%20und%20kann%20anhand%20einer%20IP-Adresse%20die%20zugeh%C3%B6rige%20MAC-Adresse%20abfragen.%20Es%20ist%20dabei%20im%20OSI-Modell%20auf%20Sicht%202%2C%20der%20Sicherungsschicht%20angesiedelt%20und%20spielt%20eine%20bedeutende%20Rolle%20f%C3%BCr%20das%20Internetprotokoll.%0D%0A%0D%0ADoch%20interessanter%20als%20das%20Protokoll%20ist%20was%20man%20damit%20machen%20kann%20%3A%29%0D%0AIst%20in%20einem%20Netzwerk%20ARP%20freigegeben%20%28was%20auch%20h%C3%A4ufig%20der%20Fall%20ist%29%2C%20so%20kann%20man%20dies%20in%20Kombination%20mit%20einem%20Switch%20zu%20einer%20Man-in-the-Middle-Attacke%20verwenden.&amp;source=Bits, Bytes and my 5 cents" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei LinkedIn">Empfehle diesen Artikel bei LinkedIn</a></li><li class="shr-technorati"> <a 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<category><![CDATA[Security]]></category> <category><![CDATA[SELinux]]></category><guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=813</guid> <description><![CDATA[Da ich soeben einen neuen PC erhalten habe, musste ich mein Fedora 12, mit welchem ich mich während der Arbeit rumschlage, neu installieren.
Das ganze war ja keine wirklich grosse Sache, neu installieren, Paketliste importieren und Home-Verzeichnis kopieren.
Trotzdem gibt es ja auch noch Pakete wie VMware Workstation, welche nicht im Repository gelistet sind.
Und gerade zum Testen finde ich VMware das beste was es gibt.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Da ich soeben einen neuen PC erhalten habe, musste ich mein Fedora 12, mit welchem ich mich während der Arbeit rumschlage, neu installieren.<br /> Das ganze war ja keine wirklich grosse Sache, neu installieren, Paketliste importieren und Home-Verzeichnis kopieren.<br /> Trotzdem gibt es ja auch noch Pakete wie VMware Workstation, welche nicht im Repository gelistet sind.<br /> Und gerade zum Testen finde ich VMware das beste was es gibt.</p><p>Die Installation von VMware ist ja spätestens seit Workstation 7 überhaupt kein Problem mehr. Downloaden, ausführen und dem Agent folgen. Doch nach der Installation, noch vor dem ersten Start, meldet VMware Workstation, dass es gerne noch ein paar Module kompilieren und in den Kernel laden würde. Doch als nach 20 Minuten immer noch nichts passiert ist, wurde ich stutzig.</p><p>Also habe ich mir während dem Starten mal die laufenden Prozesse angesehen, und auffällig war, dass sobald VMware mit seinen Anpassungen loslegen sollte, schnelle SELinux in die Höhe&#8230;</p><p>Also habe ich SELinux mal temporär deaktiviert:</p><div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">echo</span> <span style="color: #000000;">0</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;/</span>selinux<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>enforce</pre></td></tr></table></div><p>Und man glaubt es kaum, plötzlich macht auch VMware was es sollte&#8230;<br /> Für mich wirft sich nun die Frage auf, wieso SELinux blockiert, ohne etwas zu melden?</p><p>Will man SELinux dann wieder aktivieren reicht ein reboot oder folgender Befehl:</p><div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">echo</span> <span style="color: #000000;">1</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&gt;/</span>selinux<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>enforce</pre></td></tr></table></div><p>Oder man macht es wie ich und setzt in der Datei /etc/selinux/config den Punkt SELINUX auf disabled:</p><div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
2
3
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;"># disabled - No SELinux policy is loaded.</span>
<span style="color: #007800;">SELINUX</span>=disabled
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># SELINUXTYPE= can take one of these two values:</span></pre></td></tr></table></div><p>Nun ist SELinux nach einem Reboot komplett deaktiviert und wird sich nie mehr einmischen.</p><div class="shr-bookmarks shr-bookmarks-expand shr-bookmarks-center shr-bookmarks-bg-shr"><ul class="socials"><li class="shr-delicious"> <a href="http://delicious.com/post?url=http://blog.encodingit.ch/2010/03/selinux-mag-kein-vmware/&amp;title=SELinux+mag+kein+VMware" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us">Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us</a></li><li class="shr-digg"> <a href="http://digg.com/submit?phase=2&amp;url=http://blog.encodingit.ch/2010/03/selinux-mag-kein-vmware/&amp;title=SELinux+mag+kein+VMware" rel="" class="external" title="Digg this!">Digg this!</a></li><li class="shr-facebook"> <a href="http://www.facebook.com/share.php?v=4&amp;src=bm&amp;u=http://blog.encodingit.ch/2010/03/selinux-mag-kein-vmware/&amp;t=SELinux+mag+kein+VMware" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei Facebook">Empfehle diesen Artikel bei Facebook</a></li><li class="shr-gmail"> <a href="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;view=cm&amp;fs=1&amp;tf=1&amp;su=SELinux+mag+kein+VMware&amp;body=Link: http://blog.encodingit.ch/2010/03/selinux-mag-kein-vmware/ (sent via shareaholic)%0D%0A%0D%0A----%0D%0A Da%20ich%20soeben%20einen%20neuen%20PC%20erhalten%20habe%2C%20musste%20ich%20mein%20Fedora%2012%2C%20mit%20welchem%20ich%20mich%20w%C3%A4hrend%20der%20Arbeit%20rumschlage%2C%20neu%20installieren.%0D%0ADas%20ganze%20war%20ja%20keine%20wirklich%20grosse%20Sache%2C%20neu%20installieren%2C%20Paketliste%20importieren%20und%20Home-Verzeichnis%20kopieren.%0D%0ATrotzdem%20gibt%20es%20ja%20auch%20noch%20Pakete%20wie%20VMware%20Workstation%2C%20welche%20nicht%20im%20Repository%20gelistet%20sind.%0D%0AUnd%20gerade%20zum%20Testen%20finde%20ich%20VMware%20das%20beste%20was%20es%20gibt." rel="" class="external" title="Email this via Gmail">Email this via Gmail</a></li><li class="shr-googlebookmarks"> <a href="http://www.google.com/bookmarks/mark?op=add&amp;bkmk=http://blog.encodingit.ch/2010/03/selinux-mag-kein-vmware/&amp;title=SELinux+mag+kein+VMware" rel="" class="external" title="Füge hinzu zu Google Bookmarks">Füge hinzu zu Google Bookmarks</a></li><li class="shr-identica"> <a href="http://identi.ca//index.php?action=newnotice&amp;status_textarea=Reading:+&quot;SELinux+mag+kein+VMware&quot;+-+from+http://tinyurl.com/3567bnl" rel="" class="external" title="Sende dies zu Identica">Sende dies zu Identica</a></li><li class="shr-linkedin"> <a href="http://www.linkedin.com/shareArticle?mini=true&amp;url=http://blog.encodingit.ch/2010/03/selinux-mag-kein-vmware/&amp;title=SELinux+mag+kein+VMware&amp;summary=Da%20ich%20soeben%20einen%20neuen%20PC%20erhalten%20habe%2C%20musste%20ich%20mein%20Fedora%2012%2C%20mit%20welchem%20ich%20mich%20w%C3%A4hrend%20der%20Arbeit%20rumschlage%2C%20neu%20installieren.%0D%0ADas%20ganze%20war%20ja%20keine%20wirklich%20grosse%20Sache%2C%20neu%20installieren%2C%20Paketliste%20importieren%20und%20Home-Verzeichnis%20kopieren.%0D%0ATrotzdem%20gibt%20es%20ja%20auch%20noch%20Pakete%20wie%20VMware%20Workstation%2C%20welche%20nicht%20im%20Repository%20gelistet%20sind.%0D%0AUnd%20gerade%20zum%20Testen%20finde%20ich%20VMware%20das%20beste%20was%20es%20gibt.&amp;source=Bits, Bytes and my 5 cents" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei LinkedIn">Empfehle diesen Artikel bei LinkedIn</a></li><li class="shr-technorati"> <a href="http://technorati.com/faves?add=http://blog.encodingit.ch/2010/03/selinux-mag-kein-vmware/" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei Technorati">Empfehle diesen Artikel bei Technorati</a></li><li class="shr-twitter"> <a href="http://twitter.com/home?status=SELinux+mag+kein+VMware+-+http://tinyurl.com/3567bnl&amp;source=shareaholic" rel="" class="external" title="Twittere diesen Artikel!">Twittere diesen Artikel!</a></li></ul><div style="clear:both;"></div></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2010/03/selinux-mag-kein-vmware/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wartungsfenster mit Hobbit</title><link>http://blog.encodingit.ch/2010/02/wartungsfenster-mit-hobbit/</link> <comments>http://blog.encodingit.ch/2010/02/wartungsfenster-mit-hobbit/#comments</comments> <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 19:04:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Patrick</dc:creator> <category><![CDATA[Monitoring]]></category> <category><![CDATA[Server]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[Planet]]></category> <category><![CDATA[Security]]></category> <category><![CDATA[Ueberwachung]]></category> <category><![CDATA[Wartungsfenster]]></category><guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=797</guid> <description><![CDATA[Besonders an einem Wartungsfenster ist die Enable/Disable-Funktion von Hobbit sehr hilfreich.
Schließlich soll Hobbit ja nicht gleich jedes mal die Kavallerie alarmieren, nur weil während ein paar Wartungsarbeiten ein Server mal nicht verfügbar ist.
Doch bevor man Hobbitfunktionen per WebGUI verwalten kann, muss man sich ein Passwort und einen berechtigten User setzen.
Dazu verwendet man am einfachsten htpasswd:]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Besonders an einem Wartungsfenster ist die Enable/Disable-Funktion von Hobbit sehr hilfreich.<br /> Schliesslich soll Hobbit ja nicht gleich jedes mal die Kavallerie alarmieren, nur weil während ein paar Wartungsarbeiten ein Server mal nicht verfügbar ist.<br /> Doch bevor man Funktionen per WebGUI verwalten kann, muss man sich ein Passwort und einen berechtigten User setzen.</p><p>Dazu verwendet man am einfachsten htpasswd:</p><div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> htpasswd <span style="color: #660033;">-c</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>hobbit<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>hobbitpasswd admin</pre></td></tr></table></div><p>Nun gibt man zwei Mal das gewünschte Passwort ein, und schon ist die Arbeit getan.<br /> Nun kann man auf seinem Hobbitserver das WebGUI aufrufen und unter Administration &gt; enable/disable zuerst den Server, und dann den gewünschten Server oder auch gleich alles deaktivieren. Einloggen kann man sich mit dem Benutzernamen admin und dem eben gewählten Passwort.<br /> <a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2010/02/disable.png" rel="lightbox[797]"><img class="size-medium wp-image-798 alignnone" style="margin: 10px;" title="disable" src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2010/02/disable-300x170.png" alt="" width="300" height="170" /></a><br /> Weiter kann man noch einen Grund vermerken und je nach Dauer zwischen automatischem oder manuellem reaktivieren der Überwachung wählen.</p><p>Ganz praktisch ist auch der letzte Punkt, mit welchem man das Deaktivieren der Überwachung auf die Minute genau 5 Jahre im voraus planen kann <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br /> <a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2010/02/time.png" rel="lightbox[797]"><img class="size-full wp-image-799 alignnone" style="margin: 10px;" title="time" src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2010/02/time.png" alt="" width="543" height="139" /></a></p><div class="shr-bookmarks shr-bookmarks-expand shr-bookmarks-center shr-bookmarks-bg-shr"><ul class="socials"><li class="shr-delicious"> <a href="http://delicious.com/post?url=http://blog.encodingit.ch/2010/02/wartungsfenster-mit-hobbit/&amp;title=Wartungsfenster+mit+Hobbit" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us">Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us</a></li><li class="shr-digg"> <a href="http://digg.com/submit?phase=2&amp;url=http://blog.encodingit.ch/2010/02/wartungsfenster-mit-hobbit/&amp;title=Wartungsfenster+mit+Hobbit" rel="" class="external" title="Digg this!">Digg this!</a></li><li class="shr-facebook"> <a href="http://www.facebook.com/share.php?v=4&amp;src=bm&amp;u=http://blog.encodingit.ch/2010/02/wartungsfenster-mit-hobbit/&amp;t=Wartungsfenster+mit+Hobbit" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei 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href="http://www.google.com/bookmarks/mark?op=add&amp;bkmk=http://blog.encodingit.ch/2010/02/wartungsfenster-mit-hobbit/&amp;title=Wartungsfenster+mit+Hobbit" rel="" class="external" title="Füge hinzu zu Google Bookmarks">Füge hinzu zu Google Bookmarks</a></li><li class="shr-identica"> <a href="http://identi.ca//index.php?action=newnotice&amp;status_textarea=Reading:+&quot;Wartungsfenster+mit+Hobbit&quot;+-+from+http://tinyurl.com/38weqru" rel="" class="external" title="Sende dies zu Identica">Sende dies zu Identica</a></li><li class="shr-linkedin"> <a href="http://www.linkedin.com/shareArticle?mini=true&amp;url=http://blog.encodingit.ch/2010/02/wartungsfenster-mit-hobbit/&amp;title=Wartungsfenster+mit+Hobbit&amp;summary=Besonders%20an%20einem%20Wartungsfenster%20ist%20die%20Enable%2FDisable-Funktion%20von%20Hobbit%20sehr%20hilfreich.%0D%0ASchlie%C3%9Flich%20soll%20Hobbit%20ja%20nicht%20gleich%20jedes%20mal%20die%20Kavallerie%20alarmieren%2C%20nur%20weil%20w%C3%A4hrend%20ein%20paar%20Wartungsarbeiten%20ein%20Server%20mal%20nicht%20verf%C3%BCgbar%20ist.%0D%0ADoch%20bevor%20man%20Hobbitfunktionen%20per%20WebGUI%20verwalten%20kann%2C%20muss%20man%20sich%20ein%20Passwort%20und%20einen%20berechtigten%20User%20setzen.%0D%0ADazu%20verwendet%20man%20am%20einfachsten%20htpasswd%3A&amp;source=Bits, Bytes and my 5 cents" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei LinkedIn">Empfehle diesen Artikel bei LinkedIn</a></li><li class="shr-technorati"> <a 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<category><![CDATA[Server]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[Xymon]]></category> <category><![CDATA[Antivirus]]></category> <category><![CDATA[Planet]]></category> <category><![CDATA[Security]]></category><guid isPermaLink="false">http://compr00t.co.funpic.de/?p=668</guid> <description><![CDATA[Leider aber ist ClamAV ein sogenannter OnDemand-Scanner, d.h. der Suchvorgang muss gestartet werden, und es wird nicht, wie üblich jede Datei vor dem Verwenden gescant.
Dem kann man jedoch mit einem Cronjob entgegenkommen, und da meine Server nur einem minimalen Risiko ausgesetzt sind, reicht dies auch vollkommen aus. Für einen Server mit High-Availability-Anwendungen sollte man sich einen "richtigen" Scanner zulegen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal vorweg: Ich will hier keine Grundsatzdiskussion auslösen, ob Linux nun einen Virenschutz braucht oder nicht. Auf allen meinen Servern installiere ich einen Virenschutz, ob dieser nun gebraucht wird oder nicht.</p><p>Und da ich mit <a href="http://xymon.com/" target="_blank">Xymon</a> (siehe <a href="http://compr00t.co.funpic.de/2009/12/small-brother-im-eigenen-netwerk/" target="_blank">früherer Artikel</a>) den <a href="http://www.clamav.net/" target="_blank">ClamAV</a> Daemon überwachen kann, werden meine eigenen Server nun auch mit dem ausgestattet.</p><p>Die Installation von ClamAV ist dank den Paketquellen äußerst simpel:</p><div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> clamav clamav-daemon</pre></td></tr></table></div><p>Danach kann man die Konfiguration des Daemons starten:</p><div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>2
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> dpkg-reconfigure clamav-base</pre></td></tr></table></div><p>Hier wird man schön durch die einzelnen Schritte geführt. Meistens waren die Standardeinstellungen schon ausreichend, dies liegt aber ganz im Ermessen des Admins:</p><div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>3
4
5
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7
8
9
10
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12
13
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15
16
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18
19
20
21
22
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">Automatische Verwaltung der Konfigurationsdatei: JA
Socket-Typ: UNIX
Lokaler UNIX Socket: STANDARD
Grosszügier Umgang mit übrig geblibenen UNIX-Sockets: NEIN
eMail-Überprüfung: JA
Archiv-Überprüfung: JA
Maximale Grösse: <span style="color: #000000;">50</span>
Maximale Verzeichnistiefe: <span style="color: #000000;">0</span>
Symbolischen Links folgen: JA
Normalen Links folgen: JA
Zeitbeschränkung: <span style="color: #000000;">0</span>
Anzahl Threads: <span style="color: #000000;">12</span>
Anzahl wartende Verbidungungen: <span style="color: #000000;">15</span>
Nutzung von Syslog: JA
Protokolldatei: STANDARD
Zeitangaben mitprotokollieren: JA
Zeitspanne für Selbsttest: <span style="color: #000000;">3600</span>
Benutzer für Daemon: clamav
Daemon-Gruppe: root
Finish :<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span></pre></td></tr></table></div><p>Der Daemon kümmert sich nun darum, dass die Virendatenbank immer aktuell bleibt.</p><p>Leider aber ist ClamAV ein sogenannter OnDemand-Scanner, d.h. der Suchvorgang muss gestartet werden, und es wird nicht, wie üblich jede Datei vor dem Verwenden gescant.</p><p>Dem kann man jedoch mit einem Cronjob entgegenkommen, und da meine Server nur einem minimalen Risiko ausgesetzt sind, reicht dies auch vollkommen aus. Für einen Server mit High-Availability-Anwendungen sollte man sich einen &#8220;richtigen&#8221; Scanner zulegen.</p><p>Also rufe ich die Cronjobs von Root auf:</p><div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>23
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> crontab <span style="color: #660033;">-e</span></pre></td></tr></table></div><p>Da lege ich dann einen neuen Eintrag an:</p><div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>24
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">00 01 <span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span> <span style="color: #000000;">0</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> clamscan <span style="color: #660033;">-ri</span> <span style="color: #660033;">--quiet</span> <span style="color: #660033;">--bell</span> <span style="color: #660033;">--scan-mail</span> <span style="color: #660033;">--phishing-sigs</span> <span style="color: #660033;">--phishing-scan-urls</span> <span style="color: #660033;">--heuristic-scan-precedence</span> <span style="color: #660033;">--algorithmic-detection</span> <span style="color: #660033;">--scan-pdf</span> <span style="color: #660033;">--exclude-dir</span>=^<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>proc\ <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> <span style="color: #666666; font-style: italic;">#Scan Root rekursiv, show only infected files</span></pre></td></tr></table></div><p>Damit wird jeden Sonntag morgen um Punkt 01:00 Uhr ein Scan ausgelöst, welcher das gesamte Root-Verzeichnis rekursiv durchscannt.</p><p>Weiter Informationen zu Zeitangaben für Cronjobs findet man im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Cron">uu.de-Wiki</a>.</p><p>Zum Abschluss würde es mich nun aber doch noch interessieren, wie und ob ihr eure Server den schützt?</p><div class="shr-bookmarks shr-bookmarks-expand shr-bookmarks-center shr-bookmarks-bg-shr"><ul class="socials"><li class="shr-delicious"> <a href="http://delicious.com/post?url=http://blog.encodingit.ch/2009/12/virenschutz-auch-unter-linux/&amp;title=Virenschutz+auch+unter+Linux" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us">Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us</a></li><li class="shr-digg"> <a href="http://digg.com/submit?phase=2&amp;url=http://blog.encodingit.ch/2009/12/virenschutz-auch-unter-linux/&amp;title=Virenschutz+auch+unter+Linux" rel="" class="external" title="Digg this!">Digg this!</a></li><li class="shr-facebook"> <a href="http://www.facebook.com/share.php?v=4&amp;src=bm&amp;u=http://blog.encodingit.ch/2009/12/virenschutz-auch-unter-linux/&amp;t=Virenschutz+auch+unter+Linux" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei Facebook">Empfehle diesen Artikel bei Facebook</a></li><li class="shr-gmail"> <a href="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;view=cm&amp;fs=1&amp;tf=1&amp;su=Virenschutz+auch+unter+Linux&amp;body=Link: http://blog.encodingit.ch/2009/12/virenschutz-auch-unter-linux/ (sent via shareaholic)%0D%0A%0D%0A----%0D%0A Leider%20aber%20ist%20ClamAV%20ein%20sogenannter%20OnDemand-Scanner%2C%20d.h.%20der%20Suchvorgang%20muss%20gestartet%20werden%2C%20und%20es%20wird%20nicht%2C%20wie%20%C3%BCblich%20jede%20Datei%20vor%20dem%20Verwenden%20gescant.%0D%0ADem%20kann%20man%20jedoch%20mit%20einem%20Cronjob%20entgegenkommen%2C%20und%20da%20meine%20Server%20nur%20einem%20minimalen%20Risiko%20ausgesetzt%20sind%2C%20reicht%20dies%20auch%20vollkommen%20aus.%20F%C3%BCr%20einen%20Server%20mit%20High-Availability-Anwendungen%20sollte%20man%20sich%20einen%20%22richtigen%22%20Scanner%20zulegen." rel="" class="external" title="Email this via Gmail">Email this via Gmail</a></li><li class="shr-googlebookmarks"> <a href="http://www.google.com/bookmarks/mark?op=add&amp;bkmk=http://blog.encodingit.ch/2009/12/virenschutz-auch-unter-linux/&amp;title=Virenschutz+auch+unter+Linux" rel="" class="external" title="Füge hinzu zu Google Bookmarks">Füge hinzu zu Google Bookmarks</a></li><li class="shr-identica"> <a href="http://identi.ca//index.php?action=newnotice&amp;status_textarea=Reading:+&quot;Virenschutz+auch+unter+Linux&quot;+-+from+http://tinyurl.com/2fkpfkb" rel="" class="external" title="Sende dies zu Identica">Sende dies zu Identica</a></li><li class="shr-linkedin"> <a 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<category><![CDATA[Monitoring]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[Xymon]]></category> <category><![CDATA[Big Brother]]></category> <category><![CDATA[Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[Security]]></category> <category><![CDATA[Überwachung]]></category><guid isPermaLink="false">http://compr00t.co.funpic.de/?p=659</guid> <description><![CDATA[Wie sich aber die Services auch im Webfrontend anzeigen lassen, habe ich bis jetzt noch nicht herausgefunden.Weiter gibt es noch die Möglichkeit, bei Fehlern Benachrichtigungen per Mail oder SMS zu versenden. Dazu kann man für jeden Service in der Datei /etc/hobbit/hobbit-alerts.cfg einen eigenen Verantwortlichen, die Alarmierungszeit, Mailadressen und vieles mehr definieren.Danach zeigt einem das Webfrontend auf einen Blick für jeden Server genau an, welche Server, wo Probleme hat. Unterschieden wird dabei mit den Farben Rot, Violett, Gelb, Grün und Weiss den Zustand des Servers und diverse Symbole, welche angeben, ob ein Server erst seid kurzem oder schon länger Probleme hat.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor einiger Zeit mal über die <a href="http://blog.encodingit.ch/2009/11/monitoring-mit-nagio/" target="_blank">Konfiguration und Anwendung von Nagios</a> geschrieben. Hier will ich mich nun mit einem anderen, leichter einzurichtenden Programm zuwenden.</p><p>Nur leichter einzurichten bedeutet alles andere als schlechter! Wenn ich mich Entscheiden müsste zwischen Xymon (ehemals Hobbit) und Nagios, so würde ich für mich persönlich <a href="http://www.xymon.com/" target="_blank">Xymon</a> nehmen, da mich Nagios mit seinen zahlreichen Funktionen direkt überfordert.</p><p>Xymon ist mit den Funktionen nicht ganz so umfänglich, deckt aber die wichtigsten ab. So lassen sich mit Xymon Serverkomponenten wie Harddisks, CPU, Memory, Prozesse, aber auch Dienste wie <acronym title="File Transfer Protocol">FTP</acronym>, <acronym title="Secure Shell">SSH</acronym>, <acronym title="Simple Mail Transfer Protocol">SMTP</acronym>, <acronym title="Post Office Protocol">POP</acronym> und vieles mehr überwachen.</p><p>Doch wenn man so tief ins System eines Servers eingreifen will, dann braucht man meistens auch einen Agent, welcher die ganzen Daten ausliest.</p><p>Dieser Agent ist für Debian-basierte Systeme in den Paketquellen verfügbar und kann wie folgt installiert werden:</p><div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> xymon</pre></td></tr></table></div><p>Während der Installation wird man nach der <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym> des Datacollectors gefragt, welcher das Webfrontend und damit die ganzen Daten verwaltet.</p><p>Nun muss man zusätzlich auch noch Apache installieren, da, aus welchen Gründen auch immer, dieses Paket nicht als Abhängigkeit eingerichtet wurde:</p><div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>2
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> apache2</pre></td></tr></table></div><p>Jetzt gilt es noch die Daten aus /etc/hobbit/web über den Browser verfügbar zu machen. Dazu kann man einen Softlink von /var/www zum Ordner mit den Xymon-Webfrontend-Daten:</p><div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>3
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">ln</span> <span style="color: #660033;">-s</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>hobbit<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>web <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>var<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>www<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>hobbit</pre></td></tr></table></div><p>Wenn man nun die <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym> des Datacollectors im Browser aufruft, so wird dieser bereits automatisch überwacht. Es müssen nun also noch weitere Server zugefügt werden.</p><p>Dazu editiert man die Datei /etc/hobbit/bb-host:</p><div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>4
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">vim</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>hobbit<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>bb-host</pre></td></tr></table></div><p>Bei mir sieht die Datei so aus:</p><div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>5
6
7
8
9
10
11
12
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14
15
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27
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30
31
32
33
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;"># Master configuration file for Hobbit</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># This file defines several things:</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># 1) By adding hosts to this file, you define hosts that are monitored by Hobbit</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># 2) By adding &quot;page&quot;, &quot;subpage&quot;, &quot;group&quot; definitions, you define the layout</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#    of the Hobbit webpages, and how hosts are divided among the various webpages</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#    that Hobbit generates.</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># 3) Several other definitions can be done for each host, see the bb-hosts(5)</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#    man-page.</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># You need to define at least the Hobbit server itself here.</span>
&nbsp;
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#0.0.0.0    .default.    # NOPROPRED:+apt,+libs</span>
&nbsp;
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#group Servers</span>
127.0.0.1    unix
192.168.1.1    router
192.168.1.4    iLO
192.168.1.5    VMware Server
192.168.1.6    Webserver
192.168.1.7    SVN Server
192.168.1.8    Monitoring Server
192.168.1.9    Reverse Proxy
192.168.1.10    DNS Server
192.168.1.11    LTSP Server
&nbsp;
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#group Dialup</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#0.0.0.0    notebook.bla.net # noconn dialup</span></pre></td></tr></table></div><p>Hier definiert man unter #group Servers zuerst die <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>, dann den Namen für die Beschreibung.</p><p>In der Datei /etc/hobbit/bb-services kann man Services definieren wie <acronym title="Secure Shell">SSH</acronym>, <acronym title="File Transfer Protocol">FTP</acronym>, <acronym title="Simple Mail Transfer Protocol">SMTP</acronym> und vieles mehr. Die da angegebenen Standards sind für mich total ausreichend. Besonders interessant für mich, ist die Möglichkeit den ClamAV Daemon zu überwachen.</p><p>Wie sich aber die Services auch im Webfrontend anzeigen lassen, habe ich bis jetzt noch nicht herausgefunden.</p><p>Weiter gibt es noch die Möglichkeit, bei Fehlern Benachrichtigungen per Mail oder SMS zu versenden. Dazu kann man für jeden Service in der Datei /etc/hobbit/hobbit-alerts.cfg einen eigenen Verantwortlichen, die Alarmierungszeit, Mailadressen und vieles mehr definieren.</p><p>Danach zeigt einem das Webfrontend auf einen Blick für jeden Server genau an, welche Server, wo Probleme hat. Unterschieden wird dabei mit den Farben Rot, Violett, Gelb, Grün und Weiss den Zustand des Servers und diverse Symbole, welche angeben, ob ein Server erst seid kurzem oder schon länger Probleme hat.</p><p>Dazu werden automatisch Graphen mit Trends und anderen Informationen generiert. Und zu guter Letzt kann man auch noch Reports von Services und Funktionen über bestimmte Zeiträume erstellen.</p><p>Nun gilt es noch herauszufinden, wie sich Services überwachen lassen. Wer mir dazu also weiterhelfen kann, vielen Dank <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><div class="shr-bookmarks shr-bookmarks-expand shr-bookmarks-center shr-bookmarks-bg-shr"><ul class="socials"><li class="shr-delicious"> <a href="http://delicious.com/post?url=http://blog.encodingit.ch/2009/12/small-brother-im-eigenen-netwerk/&amp;title=Small+Brother+im+eigenen+Netwerk" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us">Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us</a></li><li class="shr-digg"> <a href="http://digg.com/submit?phase=2&amp;url=http://blog.encodingit.ch/2009/12/small-brother-im-eigenen-netwerk/&amp;title=Small+Brother+im+eigenen+Netwerk" rel="" class="external" title="Digg this!">Digg this!</a></li><li class="shr-facebook"> <a 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Wie%20sich%20aber%20die%20Services%20auch%20im%20Webfrontend%20anzeigen%20lassen%2C%20habe%20ich%20bis%20jetzt%20noch%20nicht%20herausgefunden.%0D%0A%0D%0AWeiter%20gibt%20es%20noch%20die%20M%C3%B6glichkeit%2C%20bei%20Fehlern%20Benachrichtigungen%20per%20Mail%20oder%20SMS%20zu%20versenden.%20Dazu%20kann%20man%20f%C3%BCr%20jeden%20Service%20in%20der%20Datei%20%2Fetc%2Fhobbit%2Fhobbit-alerts.cfg%20einen%20eigenen%20Verantwortlichen%2C%20die%20Alarmierungszeit%2C%20Mailadressen%20und%20vieles%20mehr%20definieren.%0D%0A%0D%0ADanach%20zeigt%20einem%20das%20Webfrontend%20auf%20einen%20Blick%20f%C3%BCr%20jeden%20Server%20genau%20an%2C%20welche%20Server%2C%20wo%20Probleme%20hat.%20Unterschieden%20wird%20dabei%20mit%20den%20Farben%20Rot%2C%20Violett%2C%20Gelb%2C%20Gr%C3%BCn%20und%20Weiss%20den%20Zustand%20des%20Servers%20und%20diverse%20Symbole%2C%20welche%20angeben%2C%20ob%20ein%20Server%20erst%20seid%20kurzem%20oder%20schon%20l%C3%A4nger%20Probleme%20hat." rel="" class="external" title="Email 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Bytes and my 5 cents" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei LinkedIn">Empfehle diesen Artikel bei LinkedIn</a></li><li class="shr-technorati"> <a href="http://technorati.com/faves?add=http://blog.encodingit.ch/2009/12/small-brother-im-eigenen-netwerk/" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei Technorati">Empfehle diesen Artikel bei Technorati</a></li><li class="shr-twitter"> <a href="http://twitter.com/home?status=Small+Brother+im+eigenen+Netwerk+-+http://tinyurl.com/2e48gbl&amp;source=shareaholic" rel="" class="external" title="Twittere diesen Artikel!">Twittere diesen Artikel!</a></li></ul><div style="clear:both;"></div></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2009/12/small-brother-im-eigenen-netwerk/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Subversion auf SSL umstellen</title><link>http://blog.encodingit.ch/2009/11/subversion-auf-ssl-umstellen/</link> <comments>http://blog.encodingit.ch/2009/11/subversion-auf-ssl-umstellen/#comments</comments> <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:20:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Patrick</dc:creator> <category><![CDATA[Server]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Security]]></category> <category><![CDATA[svn]]></category><guid isPermaLink="false">http://compr00t.co.funpic.de/?p=610</guid> <description><![CDATA[Vor noch nicht allzu langer Zeit habe ich mir Subversion auf meinem Server installiert, da die 2GB Freespace von Dropbox einfach nicht mehr gereicht haben. Die Installation war dank einer hervorragenden Anleitung im UU.de-Wiki überhaupt kein Problem. Jedoch, da mein svn nicht öffentlich jedem zugänglich sein soll, habe ich in der /etc/apache2/mods-enabled/dav_svn.conf einen fixen User [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Vor noch nicht allzu langer Zeit habe ich mir <a href="http://subversion.tigris.org/" target="_blank">Subversion</a> auf meinem Server installiert, da die 2GB Freespace von <a href="https://www.dropbox.com/referrals/NTI1MTI0Njk" target="_blank">Dropbox</a> einfach nicht mehr gereicht haben.</p><p>Die Installation war dank einer <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Subversion" target="_blank">hervorragenden Anleitung im UU.de-Wiki</a> überhaupt kein Problem. Jedoch, da mein svn nicht öffentlich jedem zugänglich sein soll, habe ich in der /etc/apache2/mods-enabled/dav_svn.conf einen fixen User eingetragen:</p><pre>&lt;Location /svn&gt;
    DAV svn
    SVNPath /var/local/svn
    AuthType Basic
    AuthName "svn"
    AuthUserFile /etc/apache2/dav_svn.passwd
<strong>    Require user compr00t</strong>
&lt;/Location&gt;</pre><p>Nach der Installation dann ist mir aufgefallen, das Subversion den ganzen Traffic per http transportiert, was mir nicht so wirklich zusagen wollte.</p><p>Also habe ich meinen Apache2 auf Port 443 verschoben, so dass alles per <acronym title="Secure Sockets Layer">SSL</acronym> gesichert wird.</p><p>Das &#8220;Umkonfigurieren&#8221; ist eigentlich überhaupt kein Problem, wenn man weiss wie <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> Doch leider hatte ich nur eine wage Ahnung, weshalb sich das ganze über mehrere Stunden in die Länge zog.</p><p>Ich versuche hier nochmals wiederzugeben, was ich so alles rumgebastelt habe <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><p>Als erstes habe ich einen neuen Virtualhost angelegt unter /etc/apache2/sites-available/ mit dem Namen ssl und mit folgendem Inhalt gefüllt:</p><pre>&lt;VirtualHost *:443&gt;
    ServerAdmin webmaster@example.com
    DocumentRoot /var/www/svn/
    SSLEngine on
    SSLCertificateFile /etc/apache2/ssl/apache.pem
&lt;/VirtualHost&gt;</pre><p>Nun wird der neue Virtualhost aktiviert und der alte deaktiviert</p><pre>sudo a2ensite ssl
sudo a2dissite default</pre><p>Danach wird Port 443 aktiviert. Dazu überschreibt man die Datei <em>/etc/apache2/ports.conf</em> mit folgendem Eintrag:</p><pre>Listen 443</pre><p>Jetzt fehlt noch ein Zertifikat für die gesicherte Verbindung. Dazu muss das Packet <em>openssl</em> installiert sein:</p><pre>sudo apt-get install openssl</pre><p>Nun kann man sein Zertifikat erstellen:</p><pre>mkdir -p /etc/apache2/ssl
openssl req -new -x509 -days 365 -nodes -out /etc/apache2/ssl/apache.pem\
-keyout /etc/apache2/ssl/apache.pem</pre><p>Jetzt muss nur noch das Module <em>ssl </em>aktiviert werden:</p><pre>sudo a2enmod ssl</pre><p>Jetzt gilt es noch den Apache neuzustarten:</p><pre>sudo /etc/init.d/apache2 restart
sudo /etc/init.d/apache2 force-reload</pre><p>Und wenn beim restart kein <em>fail</em> als Antwort rauskommt, so sollte ab sofort die Weboberfläche nun über https://localhost/svn verfügbar sein.</p><p>Ich hoffe mal, ich habe nichts vergessen <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p> <address><em>Vielen Dank an <a href="http://root1024.ch/" target="_blank">root1024</a> für die Unterstürzung, und an das <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Startseite" target="_blank">UU.de-Wiki</a> für die tollen Artikel über <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Subversion" target="_blank">subversion</a>, <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Apache/Virtual_Hosts" target="_blank">virtualhosts</a>, und <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Apache/SSL" target="_blank">ssl</a></em>.</address> <address> </address><p>Als nächstes ist nun geplant, die etwas zu schlichte Weboberfläche von Subversion durch <a href="http://websvn.tigris.org/" target="_blank">Websvn</a> zu ersetzten.</p><div class="shr-bookmarks shr-bookmarks-expand shr-bookmarks-center shr-bookmarks-bg-shr"><ul class="socials"><li class="shr-delicious"> <a href="http://delicious.com/post?url=http://blog.encodingit.ch/2009/11/subversion-auf-ssl-umstellen/&amp;title=Subversion+auf+SSL+umstellen" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us">Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us</a></li><li class="shr-digg"> <a href="http://digg.com/submit?phase=2&amp;url=http://blog.encodingit.ch/2009/11/subversion-auf-ssl-umstellen/&amp;title=Subversion+auf+SSL+umstellen" rel="" class="external" title="Digg this!">Digg this!</a></li><li class="shr-facebook"> <a href="http://www.facebook.com/share.php?v=4&amp;src=bm&amp;u=http://blog.encodingit.ch/2009/11/subversion-auf-ssl-umstellen/&amp;t=Subversion+auf+SSL+umstellen" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei Facebook">Empfehle diesen Artikel bei Facebook</a></li><li 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<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 23:46:11 +0000</pubDate> <dc:creator>Patrick</dc:creator> <category><![CDATA[Server]]></category> <category><![CDATA[Ubuntu]]></category> <category><![CDATA[Hacker]]></category> <category><![CDATA[Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[Security]]></category><guid isPermaLink="false">http://compr00t.co.funpic.de/?p=579</guid> <description><![CDATA[Ich habe mich in letzter Zeit mal wieder mit dem Absichern meiner Ubuntu Server beschäftigt.Dabei wollte ich vorallem den SSH-Zugang besser schützen, mindestens vor automatisierten Bruteforce-Attacken.Dabei bieten sich mir diverse Möglichkeiten:* Keyfiles
* PermitRootLogin
* Portänderung
* fail2ban
* PortKnocking]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich in letzter Zeit mal wieder mit dem Absichern meiner Ubuntu Server beschäftigt.</p><p>Dabei wollte ich vorallem den <acronym title="Secure Shell">SSH</acronym>-Zugang besser schützen, mindestens vor automatisierten Bruteforce-Attacken.</p><p>Dabei bieten sich mir diverse Möglichkeiten:</p><ul><li>Keyfiles</li><li>PermitRootLogin</li><li>AllowUsers</li><li>Portänderung</li><li>fail2ban</li><li>PortKnocking</li><li>OTP</li></ul><p>Als erstes habe ich mal das einloggen vom User &#8220;root&#8221; verboten. Damit sind bereits 80% aller automatisierten Attacken erfolglos.</p><h3>PermitRootLogin</h3><p>Dazu setzt man unter</p><blockquote><p>/etc/ssh/sshd_config</p></blockquote><p>hinter dem Punkt PermitRootLogin ein</p><blockquote><p>no</p></blockquote><h3>AllowUsers</h3><p>Noch besser als das Login als root zu verbieten, ist es, nur bestimmte User zuzulassen.</p><p>Dazu muss man in der Datei</p><blockquote><p>/etc/ssh/sshd_config</p></blockquote><p>unter dem Punkt AllowUsers alle Benutzer eingeben, welche Zugriff haben dürfen:</p><blockquote><p>AllowUsers user1 user2 user3</p></blockquote><h3>Keyfiles</h3><p>Keyfiles sind auch noch eine gute Möglichkeit um automatisierte Angriffe abzublocken. Denn, wer die passenden Keyfiles nicht hat, kann sich auch mit dem richtigen Passwort nicht einloggen.</p><p>Doch für mich persönlich sind Keyfiles eher unpraktisch, da ich mich oft von verschiedenen Maschinen aus einloggen soll, und meistens da die Keyfiles dann fehlen würden.</p><h3>Portänderung</h3><p>Gegen automatisierte Angriffe kann auch eine Umstellung der Ports über welche <acronym title="Secure Shell">SSH</acronym> (22) kommuniziert, helfen.</p><p>Das Problem jedoch, mit einem kurzen Scan kann man aufdecken, auf welchem Port <acronym title="Secure Shell">SSH</acronym> nun wirklich läuft.</p><p>Ändern kann man den Port unter dem Punkt</p><blockquote><p>Port</p></blockquote><p>in der Konfig von <acronym title="Secure Shell">SSH</acronym> unter</p><blockquote><p>/etc/ssh/sshd_config</p></blockquote><h3>fail2ban</h3><p>Mittels dem Tool fail2ban kann man eine <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym> Adresse nach einer vordefinierten Anzahl fehlgeschlagener Logins automatisch sperren.</p><p>Dies ist besonders praktisch, da ich somit nicht nur ein Mittel gegen automatisierte sondern auch gegen jegliche andere <acronym title="Secure Shell">SSH</acronym> Attacken habe.</p><p>Und mitels fail2ban kann man nicht nur den Zugriff auf <acronym title="Secure Shell">SSH</acronym>, sondern auch noch für unzählige andere Dienste wie Appache, <acronym title="Domain Name Server">DNS</acronym>, <acronym title="File Transfer Protocol">FTP</acronym> und viele mehr.</p><p>fail2ban gibt es auf den Ubuntu Packetservern über</p><p>sudo apt-get install fail2ban</p><p>Nach der Installation heisst es erst mal Einstellungen bearbeiten. Die Konfig ist unter</p><blockquote><p>/etc/fail2ban/jail.conf</p></blockquote><p>abgelegt.</p><p>Um den <acronym title="Secure Shell">SSH</acronym> Zugriff überwachen zu lassen, gilt es folgenden Textschnippsel noch zu ergänzen:</p><blockquote><p>[ssh-iptables]<br /> enabled = true<br /> filter = sshd<br /> action = iptables[name=<acronym title="Secure Shell">SSH</acronym>, port=ssh, protocol=tcp]<br /> logpath = /var/log/auth.log<br /> maxretry = 3</p></blockquote><p>Damit wird jede <acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>-Adresse, welche sich 3mal mit falschem Passwort einloggen will, automatisch gebannt.</p><h3>Portknocking</h3><p>Eine weitere, sehr effektive Massnahme ist das sogenannte Portknocking. Das beschreibt ein Verfahren, bei welchem man zuerst mit dem geheimen Zeichen anklopfen muss, bevor man sich per <acronym title="Secure Shell">SSH</acronym> einloggen kann.</p><p>Wird das geheime Zeichen nicht vorweg gesendet, so erscheint der Port 22 nach aussen als geschlossen.</p><p>Realisieren lässt sich dies mittels knockd, welches wiederum in den Packetquellen verfügbar ist</p><blockquote><p>sudo apt-get install knockd</p></blockquote><p>Konfiguriert wird das Programm über eine zentrale Datei</p><blockquote><p>/etc/knockd.conf</p></blockquote><p>Um knocked nun auf den <acronym title="Secure Shell">SSH</acronym> Port vorzubereiten, muss man die Datei mit folgenden Eintrag ergänzen:</p><blockquote><p>[openSSH] sequence = 1234,1234,1234 seq_timeout = 5 command =<br /> /sbin/iptables -A INPUT -s %<acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>% -p tcp &#8211;dport 22 -j ACCEPT<br /> tcpflags = syn</p><p>[closeSSH]<br /> sequence = 1234,1234,1234<br /> seq_timeout = 5<br /> command = /sbin/iptables -D INPUT -s %<acronym title="Internet Protocol">IP</acronym>% -p tcp &#8211;dport 22 -j DENY<br /> tcpflags = syn</p></blockquote><p>Will man sich nun per <acronym title="Secure Shell">SSH</acronym> einloggen, so muss man zuerst mittels</p><blockquote><p>knock <em>ip</em> 1234 1234 1234</p></blockquote><p>den Port freischalten. Nach vollbrachter Arbeit wird der Port über selbiges Kommando auch wieder geschlossen.</p><h3>OTP</h3><p>OTP ist ein Verfahren, mittels welchem für jedes Login ein neues Passwort generiert wird. Hier bedanke ich mich bei <a href="http://www.nodch.de/contact" target="_blank">Benjamin </a>für den Gedankenanstoss und die <a href="http://www.nodch.de/howto-ubuntu-server-ssh-zugang-mit-otp-absichern" target="_blank">ausführliche Anleitung</a>.</p><p>Er beschreibt dabei wie OTP in Kombination mit seinem Android Handy verweden kann. Doch auch iPhone-Benützern wie mir wird mit dem Tool &#8220;<a href="http://www.3gapps.de/otp-generator" target="_blank">OTP Generator</a>&#8221; von Dragon Technology Ltd geholfen, welches für CHF 3.30 im Appstore verfügbar ist.</p><h3>Fazit</h3><p>Für mich ist fail2ban und PermitRootLogin am besten geeignet. Obwohl ich der Meinung bin, das Portknocking wohl das effektivste wäre, weiss ich noch nicht, ob ich mein &#8220;Geheimzeichen&#8221; auch von anderen Betriebssystemen aus versenden kann. Deshalb ist dieses Verfahren vorerst mal auf Eis gelegt.</p><p>OTP ist für mich schon fast wieder übertriebene Sicherheit, und der Aufwand, jedes mal ein neues Passwort zu generieren ist mir einfach zu gross.</p><p>Natürlich ist ein offener <acronym title="Secure Shell">SSH</acronym> Port immer ein Sicherheitsrisiko, aber mit den obig aufgezeigten Möglichkeiten, sollte man 95% aller Attacken abwehren können.</p><p>Und sonst gilt halt immer noch: Wählt ein sicheres Passwort <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><p><em>[Quellen: <a href="http://4t2.li/blog/" target="_blank">4t2</a>, Horst und <a href="http://www.freiesmagazin.de/magazin" target="_blank">FreiesMagazin</a>]</em></p><div class="shr-bookmarks shr-bookmarks-expand shr-bookmarks-center shr-bookmarks-bg-shr"><ul class="socials"><li class="shr-delicious"> <a 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shareaholic)%0D%0A%0D%0A----%0D%0A Ich%20habe%20mich%20in%20letzter%20Zeit%20mal%20wieder%20mit%20dem%20Absichern%20meiner%20Ubuntu%20Server%20besch%C3%A4ftigt.%0A%0ADabei%20wollte%20ich%20vorallem%20den%20SSH-Zugang%20besser%20sch%C3%BCtzen%2C%20mindestens%20vor%20automatisierten%20Bruteforce-Attacken.%0A%0ADabei%20bieten%20sich%20mir%20diverse%20M%C3%B6glichkeiten%3A%0A%0A%20%20%20%20%2A%20Keyfiles%0A%20%20%20%20%2A%20PermitRootLogin%0A%20%20%20%20%2A%20Port%C3%A4nderung%0A%20%20%20%20%2A%20fail2ban%0A%20%20%20%20%2A%20PortKnocking" rel="" class="external" title="Email this via Gmail">Email this via Gmail</a></li><li class="shr-googlebookmarks"> <a href="http://www.google.com/bookmarks/mark?op=add&amp;bkmk=http://blog.encodingit.ch/2009/11/linux-server-absichern/&amp;title=Linux+Server+absichern" rel="" class="external" title="Füge hinzu zu Google Bookmarks">Füge hinzu zu Google Bookmarks</a></li><li class="shr-identica"> <a 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2009 14:40:52 +0000</pubDate> <dc:creator>Patrick</dc:creator> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[OpenSource]]></category> <category><![CDATA[Programmieren]]></category> <category><![CDATA[Software]]></category> <category><![CDATA[Windows]]></category> <category><![CDATA[Big Brother]]></category> <category><![CDATA[Security]]></category> <category><![CDATA[Überwachung]]></category><guid isPermaLink="false">http://compr00t.co.funpic.de/?p=446</guid> <description><![CDATA[Man hat ja schon lange mal darüber gehört, dass der Bundestrojaner für Deutschland in der Schweiz programmiert worden sei.Doch nun gibt es handfeste Beweise! Der Programmierer Ruben Unteregger, ehemaliger Angestellter des Schweizer Unternehmen ERA IT Solutions, packt aus.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Man hat ja schon lange mal darüber gesprochen, dass der Bundestrojaner für Deutschland in der Schweiz programmiert worden sei.</p><p>Doch nun gibt es handfeste Beweise! Der Programmierer Ruben Unteregger, ehemaliger Angestellter des Schweizer Unternehmen ERA IT Solutions, packt aus.</p><p>Für den Trojaner selbst und dessen Entwicklung gilt zwar Geheimhaltungspflicht, doch die Softwarerechte sind immer noch im Besitz von Ruben, weshalb er den Sourcecode auch teilweise unter der <acronym title="GNU General Public License">GPL</acronym> veröffentlichen konnte.</p><p>Details zu Ruben und seiner Arbeit bei ERA IT Solutions findet man in einem <a href="http://www.megapanzer.com/2009/08/21/interview-on-gulli-com-about-the-skype-trojan-and-trojans-in-general/" target="_blank">Interview</a> mit ihm, welches durch Gulli zustande kam.</p><p>Der Trojaner selbst gibt es in zwei Versionen: Mini- und Megapanzer.</p><p>Der <a href="http://www.megapanzer.com/source-code/" target="_blank">Megapanzer </a>wurde nur Stückchenweise veröffentlicht, wogegen der <a href="http://www.megapanzer.com/source-code/" target="_blank">Minipanzer</a>, die abgespeckte Version, voll und ganz verfügbar ist.</p><p>Da leider ein Geheimhaltungsvertrag zwischen Ruben und seinem Ex-Arbeitgeber besteht, gibt es nur Spekulationen über den Auftraggeber und leider keine eindeutigen Beweise, dass da wirklich die Regierung mit drinhängt!</p><p>Laut Ruben bietet der Trojaner noch keinen Support für Linux, erst für Windows XP. Doch wie lange das wohl noch so bleibt?</p><p>Ich finde das ganze sehr beunruhigend, sollte da tatsächlich die Regierung mitmischen! Gleichzeitig habe ich grossen Respekt vor Ruben und vor seiner Arbeit und dem Schritt, den Code öffentlich zu machen.</p><div class="shr-bookmarks shr-bookmarks-expand shr-bookmarks-center shr-bookmarks-bg-shr"><ul class="socials"><li class="shr-delicious"> <a href="http://delicious.com/post?url=http://blog.encodingit.ch/2009/08/bundestrojaner-goes-gpl/&amp;title=Bundestrojaner+goes+GPL" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us">Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us</a></li><li class="shr-digg"> <a href="http://digg.com/submit?phase=2&amp;url=http://blog.encodingit.ch/2009/08/bundestrojaner-goes-gpl/&amp;title=Bundestrojaner+goes+GPL" rel="" class="external" title="Digg this!">Digg this!</a></li><li class="shr-facebook"> <a href="http://www.facebook.com/share.php?v=4&amp;src=bm&amp;u=http://blog.encodingit.ch/2009/08/bundestrojaner-goes-gpl/&amp;t=Bundestrojaner+goes+GPL" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei Facebook">Empfehle diesen Artikel bei Facebook</a></li><li class="shr-gmail"> <a href="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;view=cm&amp;fs=1&amp;tf=1&amp;su=Bundestrojaner+goes+GPL&amp;body=Link: http://blog.encodingit.ch/2009/08/bundestrojaner-goes-gpl/ (sent via shareaholic)%0D%0A%0D%0A----%0D%0A Man%20hat%20ja%20schon%20lange%20mal%20dar%C3%BCber%20geh%C3%B6rt%2C%20dass%20der%20Bundestrojaner%20f%C3%BCr%20Deutschland%20in%20der%20Schweiz%20programmiert%20worden%20sei.%0A%0ADoch%20nun%20gibt%20es%20handfeste%20Beweise%21%20Der%20Programmierer%20Ruben%20Unteregger%2C%20ehemaliger%20Angestellter%20des%20Schweizer%20Unternehmen%20ERA%20IT%20Solutions%2C%20packt%20aus." rel="" class="external" title="Email this via Gmail">Email this via Gmail</a></li><li class="shr-googlebookmarks"> <a href="http://www.google.com/bookmarks/mark?op=add&amp;bkmk=http://blog.encodingit.ch/2009/08/bundestrojaner-goes-gpl/&amp;title=Bundestrojaner+goes+GPL" rel="" class="external" title="Füge hinzu zu Google Bookmarks">Füge hinzu zu Google Bookmarks</a></li><li class="shr-identica"> <a href="http://identi.ca//index.php?action=newnotice&amp;status_textarea=Reading:+&quot;Bundestrojaner+goes+GPL&quot;+-+from+http://tinyurl.com/2wb5x46" rel="" class="external" title="Sende dies zu Identica">Sende dies zu Identica</a></li><li class="shr-linkedin"> <a href="http://www.linkedin.com/shareArticle?mini=true&amp;url=http://blog.encodingit.ch/2009/08/bundestrojaner-goes-gpl/&amp;title=Bundestrojaner+goes+GPL&amp;summary=Man%20hat%20ja%20schon%20lange%20mal%20dar%C3%BCber%20geh%C3%B6rt%2C%20dass%20der%20Bundestrojaner%20f%C3%BCr%20Deutschland%20in%20der%20Schweiz%20programmiert%20worden%20sei.%0A%0ADoch%20nun%20gibt%20es%20handfeste%20Beweise%21%20Der%20Programmierer%20Ruben%20Unteregger%2C%20ehemaliger%20Angestellter%20des%20Schweizer%20Unternehmen%20ERA%20IT%20Solutions%2C%20packt%20aus.&amp;source=Bits, Bytes and my 5 cents" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei LinkedIn">Empfehle diesen Artikel bei LinkedIn</a></li><li class="shr-technorati"> <a href="http://technorati.com/faves?add=http://blog.encodingit.ch/2009/08/bundestrojaner-goes-gpl/" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei Technorati">Empfehle diesen Artikel bei Technorati</a></li><li class="shr-twitter"> <a href="http://twitter.com/home?status=Bundestrojaner+goes+GPL+-+http://tinyurl.com/2wb5x46&amp;source=shareaholic" rel="" class="external" title="Twittere diesen Artikel!">Twittere diesen Artikel!</a></li></ul><div style="clear:both;"></div></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2009/08/bundestrojaner-goes-gpl/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>13</slash:comments> </item> <item><title>Eierlegende Wollmilchsau im Eigenbau</title><link>http://blog.encodingit.ch/2009/07/eierlegende-wollmilchsau-im-eigenbau/</link> <comments>http://blog.encodingit.ch/2009/07/eierlegende-wollmilchsau-im-eigenbau/#comments</comments> <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 20:03:08 +0000</pubDate> <dc:creator>Patrick</dc:creator> <category><![CDATA[Hardware]]></category> <category><![CDATA[Linux]]></category> <category><![CDATA[Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[Security]]></category><guid isPermaLink="false">http://compr00t.co.funpic.de/?p=436</guid> <description><![CDATA[Der PC selbst muss man sich hier zusammenstellen. Je nachdem welches Mainboard man wählt, hat man mehr oder weniger Anschlüsse. Ich habe mich für den Alix2d2 entschieden. Dieser hat zwei miniPCI, zwei USB- und zwei LAN-Anschlüsse.Als Storage kommt eine 4GB Flash-Karte zum Einsatz, welche in den Tests mehr als gereicht hat.Das perfekte OS nennt sich IPFire. Dies ist ein Betriebssystem auf Linuxbasis, welches man mit Addons erweitern kann. Deshalb ist es nicht nur eine klasse Firewall, sondern kann auch als VPN-, Mail-, P2P-Server und vieles mehr verwendet werden.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage hat doch fast jeder ein kleines Netzwerk zu Hause. Auch bei mir stehen diverse kleine Stromfresser herum, welche wie wild um sich blinken und alle nur eine Aufgabe erfüllen.</p><p>Wäre es da nicht besser, wenn man alles in einem Gerät hätte?</p><p>So hat mich einer meiner Lehrer auf den richtigen PC aufmerksam gemacht: <a href="http://www.pcengines.ch/index.htm" target="_blank">ALIX</a>.</p><p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/07/alix11.jpg" rel="lightbox[436]"><img class="alignnone size-medium wp-image-438" title="alix1" src="http://compr00t.co.funpic.de/wp-content/uploads/2009/07/alix1-300x225.jpg" alt="alix1" width="300" height="225" /></a></p><p>Dies ist</p><p>- ein voll funktionsfähiger Computer<br /> -  mit weniger Ressourcen<br /> -  kleinem Stromverbrauch<br /> -  Massen nicht grösser als ein herkömmlicher Router<br /> -  schweizer Produkt<br /> -  und (fast) beliebigt erweiter- und kombinierbar</p><p>Der PC selbst muss man sich <a href="http://www.pcengines.ch/order1.php?c=1" target="_blank">hier </a>zusammenstellen. Je nachdem welches Mainboard man wählt, hat man mehr oder weniger Anschlüsse. Ich habe mich für den <a href="http://www.pcengines.ch/alix2d2.htm" target="_blank">Alix2d2 </a>entschieden. Dieser hat zwei miniPCI, zwei <acronym title="Universal Serial Bus">USB</acronym>- und zwei LAN-Anschlüsse.</p><p>Als Storage kommt eine <a href="http://www.pcengines.ch/cf4slc.htm" target="_blank">4GB Flash-Karte</a> zum Einsatz, welche in den Tests mehr als gereicht hat.</p><p>Das perfekte <acronym title="Operating System">OS</acronym> nennt sich <a href="http://www.ipfire.org/de/index" target="_blank">IPFire</a>. Dies ist ein Betriebssystem auf Linuxbasis, welches man mit <a href="http://wiki.ipfire.org/de/addons/start" target="_blank">Addons</a> erweitern kann. Deshalb ist es nicht nur eine klasse Firewall, sondern kann auch als VPN-, Mail-, <acronym title="Peer to Peer">P2P</acronym>-Server und vieles mehr verwendet werden.</p><p>Doch nicht nur das, dank den zwei LAN-Anschlüssen kann das Kästchen auch als Router verwendet werden. Und wenn man sich auch noch eine <a href="http://www.pcengines.ch/antsma5.htm" target="_blank">WLAN-Antenne </a>dazukauft, so darf man auch noch ein WLAN vor den Router hängen <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p><p>Rundum eine eierlegende Wollmilchsau!</p><div class="shr-bookmarks shr-bookmarks-expand shr-bookmarks-center shr-bookmarks-bg-shr"><ul class="socials"><li class="shr-delicious"> <a href="http://delicious.com/post?url=http://blog.encodingit.ch/2009/07/eierlegende-wollmilchsau-im-eigenbau/&amp;title=Eierlegende+Wollmilchsau+im+Eigenbau" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us">Empfehle diesen Artikel bei del.icio.us</a></li><li class="shr-digg"> <a href="http://digg.com/submit?phase=2&amp;url=http://blog.encodingit.ch/2009/07/eierlegende-wollmilchsau-im-eigenbau/&amp;title=Eierlegende+Wollmilchsau+im+Eigenbau" rel="" class="external" title="Digg this!">Digg this!</a></li><li class="shr-facebook"> <a href="http://www.facebook.com/share.php?v=4&amp;src=bm&amp;u=http://blog.encodingit.ch/2009/07/eierlegende-wollmilchsau-im-eigenbau/&amp;t=Eierlegende+Wollmilchsau+im+Eigenbau" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei Facebook">Empfehle diesen Artikel bei Facebook</a></li><li class="shr-gmail"> <a href="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;view=cm&amp;fs=1&amp;tf=1&amp;su=Eierlegende+Wollmilchsau+im+Eigenbau&amp;body=Link: http://blog.encodingit.ch/2009/07/eierlegende-wollmilchsau-im-eigenbau/ (sent via shareaholic)%0D%0A%0D%0A----%0D%0A Der%20PC%20selbst%20muss%20man%20sich%20hier%20zusammenstellen.%20Je%20nachdem%20welches%20Mainboard%20man%20w%C3%A4hlt%2C%20hat%20man%20mehr%20oder%20weniger%20Anschl%C3%BCsse.%20Ich%20habe%20mich%20f%C3%BCr%20den%20Alix2d2%20entschieden.%20Dieser%20hat%20zwei%20miniPCI%2C%20zwei%20USB-%20und%20zwei%20LAN-Anschl%C3%BCsse.%0A%0AAls%20Storage%20kommt%20eine%204GB%20Flash-Karte%20zum%20Einsatz%2C%20welche%20in%20den%20Tests%20mehr%20als%20gereicht%20hat.%0A%0ADas%20perfekte%20OS%20nennt%20sich%20IPFire.%20Dies%20ist%20ein%20Betriebssystem%20auf%20Linuxbasis%2C%20welches%20man%20mit%20Addons%20erweitern%20kann.%20Deshalb%20ist%20es%20nicht%20nur%20eine%20klasse%20Firewall%2C%20sondern%20kann%20auch%20als%20VPN-%2C%20Mail-%2C%20P2P-Server%20und%20vieles%20mehr%20verwendet%20werden." rel="" class="external" title="Email this via Gmail">Email this via Gmail</a></li><li class="shr-googlebookmarks"> <a href="http://www.google.com/bookmarks/mark?op=add&amp;bkmk=http://blog.encodingit.ch/2009/07/eierlegende-wollmilchsau-im-eigenbau/&amp;title=Eierlegende+Wollmilchsau+im+Eigenbau" rel="" class="external" title="Füge hinzu zu Google Bookmarks">Füge hinzu zu Google Bookmarks</a></li><li class="shr-identica"> <a href="http://identi.ca//index.php?action=newnotice&amp;status_textarea=Reading:+&quot;Eierlegende+Wollmilchsau+im+Eigenbau&quot;+-+from+http://tinyurl.com/2fejz4k" rel="" class="external" title="Sende dies zu Identica">Sende dies zu Identica</a></li><li class="shr-linkedin"> <a href="http://www.linkedin.com/shareArticle?mini=true&amp;url=http://blog.encodingit.ch/2009/07/eierlegende-wollmilchsau-im-eigenbau/&amp;title=Eierlegende+Wollmilchsau+im+Eigenbau&amp;summary=Der%20PC%20selbst%20muss%20man%20sich%20hier%20zusammenstellen.%20Je%20nachdem%20welches%20Mainboard%20man%20w%C3%A4hlt%2C%20hat%20man%20mehr%20oder%20weniger%20Anschl%C3%BCsse.%20Ich%20habe%20mich%20f%C3%BCr%20den%20Alix2d2%20entschieden.%20Dieser%20hat%20zwei%20miniPCI%2C%20zwei%20USB-%20und%20zwei%20LAN-Anschl%C3%BCsse.%0A%0AAls%20Storage%20kommt%20eine%204GB%20Flash-Karte%20zum%20Einsatz%2C%20welche%20in%20den%20Tests%20mehr%20als%20gereicht%20hat.%0A%0ADas%20perfekte%20OS%20nennt%20sich%20IPFire.%20Dies%20ist%20ein%20Betriebssystem%20auf%20Linuxbasis%2C%20welches%20man%20mit%20Addons%20erweitern%20kann.%20Deshalb%20ist%20es%20nicht%20nur%20eine%20klasse%20Firewall%2C%20sondern%20kann%20auch%20als%20VPN-%2C%20Mail-%2C%20P2P-Server%20und%20vieles%20mehr%20verwendet%20werden.&amp;source=Bits, Bytes and my 5 cents" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei LinkedIn">Empfehle diesen Artikel bei LinkedIn</a></li><li class="shr-technorati"> <a href="http://technorati.com/faves?add=http://blog.encodingit.ch/2009/07/eierlegende-wollmilchsau-im-eigenbau/" rel="" class="external" title="Empfehle diesen Artikel bei Technorati">Empfehle diesen Artikel bei Technorati</a></li><li class="shr-twitter"> <a href="http://twitter.com/home?status=Eierlegende+Wollmilchsau+im+Eigenbau+-+http://tinyurl.com/2fejz4k&amp;source=shareaholic" rel="" class="external" title="Twittere diesen Artikel!">Twittere diesen Artikel!</a></li></ul><div style="clear:both;"></div></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2009/07/eierlegende-wollmilchsau-im-eigenbau/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>8</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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