Der Raspberry Pi ist ja schon ein nettes, kleines Ding, doch einen wirklich definitiven Anwendungszweck habe ich dafür noch nicht gefunden, und deshalb dient er einfach immer mal wieder als Versuchskaninchen und Spielwiese, so auch für die Anwendung dieses Beitrages. Und wer weiss, vielleicht habe ich am Ende ja auch noch eine definitive Anwendung dafür.
An alle die jetzt gleich wieder losflamen wollen, wegen Android vs. iOS, hier geht es um Siri und dadurch um iOS und Apple – bei der Anwendung am Schluss auf jeden Fall. Und wer mich jetzt von seinem Android-Phone unbedingt überzeugen will, der soll mit einem 6er Pack Bier vorbei kommen, dann diskutieren wir das gerne von Angesicht zu Angesicht, aber bitte nicht in den Kommentaren! Wer zu weit weg wohnt, um vorbeizukommen, der kann mir das Bier auch schicken und wir machen die Diskussion via Email
Also, wie schon gesagt, geht es um Siri, genauer um den Siri Proxy. Dieser greift den Verkehr zwischen Siri und Apple ab und schaltet sich dazwischen, sodass beliebige Aktionen und Antworten mittels Siri abgefragt werden können – alles was man digital irgendwie ansprechen kann, kann man somit über Sprachsteuerung automatisieren. Coole Vorstellung!
Der Nachteil, man muss sich halt im entsprechenden Netzwerk befinden, wie der Proxy, von Unterwegs funktioniert das ganze also nicht (ausser man macht seinen Proxy öffentlich, was ich aber je nach Möglichkeiten und Anwendungsgebiet nicht empfehlen würde…).
Für die Installation braucht man erstmal das Raspbian Image Wheezy von hier, hier oder einer von denen hier – Auswahl gibts genug!
