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	<title>Bits, Bytes and my 5 cents &#187; Linux</title>
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	<description>Life is just a technical game</description>
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		<title>Worst Case: Notebook verloren? Prey hilft&#8230;</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2012/01/worst-case-notebook-verloren-prey-hilft/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[Prey]]></category>
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		<description><![CDATA[Gehen wir mal vom Wort Case aus! Das Notebook bleibt zum Beispiel am Bahnhof auf einer Bank liegen und wird dummerweise von einer Person gefunden, welche sich schon lange über ein neues Notebook freut. So ein Notebook ist weg - für immer!
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</ol><img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gehen wir mal vom Wort Case aus! Das Notebook bleibt zum Beispiel am Bahnhof auf einer Bank liegen und wird dummerweise von einer Person gefunden, welche sich schon lange über ein neues Notebook freut. So ein Notebook ist weg &#8211; für immer!<br />
Oder doch nicht? Denn dafür gibt es <a href="http://preyproject.com/"  target="_blank">Prey</a>:</p>
<blockquote><p>
Prey lets you keep track of your phone or laptop at all times, and will help you find it if it ever gets lost or stolen. It&#8217;s lightweight, open source software, and free for anyone to use. And it just works.
</p></blockquote>
<p>Vor allem letzteres wollen wir mal hoffen <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/18728980?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Probieren konnte ich es selbst noch nicht, doch hier hilft eine andere Geschichte:</p>
<blockquote><p>
Stephan Meier* ist ein Geek. Der Schweizer lebt seit 10 Jahren in Rom. Doch aufgrund eines Todesfalles in seiner Familie, ist er während der Festtage nicht wie sonst üblich in die Skiferien gefahren, sondern hat sich im Raum Zürich bei seiner Verwandtschaft aufgehalten.</p>
<p><span id="more-3008"></span></p>
<p>Am 31. Dezember ist er mit seiner Partnerin unterwegs in Richtung Toggenburg und lässt beim Umsteigen seine Tasche mit Notebook, Pass und weiteren Dokumenten in der S-Bahn nach Rapperswil liegen.</p>
<p>[...]</p>
<p>Aber nach ein paar Stunden findet die Durchsuchung statt, und die vemisste Tasche mit Notebook, Pass, usw. konnte sichergestellt werden. Zu guter letzt willigte auch noch die Staatsanwältin ein, die &#8220;Beweisstücke&#8221; freizugeben und Stephan kann morgen nach Rom zurück fahren, als ob nichts geschehen wäre.
</p></blockquote>
<p>Die ganze Story <a href="http://www.andreasvongunten.com/blog/2012/1/6/wie-man-heutzutage-sein-verlorenes-oder-geklautes-notebook-z.html"  target="_blank">gibt es hier</a>.</p>
<p>Insgesamt ein voller Erfolg, wenn man bedenkt, dass die Software zu installieren gerade mal ein paar Minuten in Anspruch nimmt. Klar, die Chance, dass der Benutzer die Maschine auch sogleich ans Internet hängt, ist sehr klein, doch ist es immerhin ein Lichtblick, als wenn man gar nichts getan hätte. Wer es nicht versucht, hat schon verloren!</p>
<p><center><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2012/01/download.png"  rel="lightbox[3008]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2012/01/download-300x133.png" alt="" title="download" width="500" class="alignnone size-medium wp-image-3031" /></a></center></p>
<p>Ganz cool, dass es Prey nicht nur für <a href="http://preyproject.com/releases/0.5.3/prey-0.5.3-win.exe"  target="_blank">Windows</a>, <a href="http://preyproject.com/releases/0.5.3/prey-0.5.3-mac.dmg"  target="_blank">Mac</a> oder <a href="http://preyproject.com/releases/0.5.3/prey-0.5.3-linux.zip"  target="_blank">Linux</a> (<a href="http://preyproject.com/releases/0.5.3/prey_0.5.3-ubuntu2_all.deb"  target="_blank">Ubuntu</a>) gibt, sondern auch für <a href="https://market.android.com/search?q=pname:com.prey"  target="_blank">Android</a> und <a href="http://itunes.apple.com/us/app/prey-anti-theft/id456755037"  target="_blank">iOS</a>.</p>
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</ol></p><img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn Kinder hacken wollen&#8230;</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/05/wenn-kinder-hacken-wollen/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/05/wenn-kinder-hacken-wollen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 20:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Scriptkiddie]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal frage ich mich doch wirklich... 
Woran liegt es, dass immer mehr Personen, die keine Ahnung haben von Computer und Technik  "coole Hacker" werden wollen?
Ist es einfach cool, weil man sich am Vorabend Hackers angesehen hat, oder ist es der Drang zur dunklen Seite im Menschen, welche einem den, durch die Medien geprägten, bösen Hacker schmackhaft macht? Oder ist es einfach cool, die eMails von anderen zu lesen, weil man gerade sonst nichts besseres zu tun hat?
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<li><a href='http://blog.encodingit.ch/2011/02/wenn-man-einfach-abschreibt/' rel='bookmark' title='Wenn man einfach abschreibt&#8230;'>Wenn man einfach abschreibt&#8230;</a> <small>Ich mag irren, aber hier geht doch etwas nicht ganz...</small></li>
</ol><img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal frage ich mich doch wirklich&#8230;<br />
Woran liegt es, dass immer mehr Personen, die keine Ahnung haben von Computer und Technik  &#8220;coole Hacker&#8221; werden wollen?<br />
Ist es einfach cool, weil man sich am Vorabend <a target="_blank" href="http://www.imdb.com/title/tt0113243/" >Hackers</a> angesehen hat, oder ist es der Drang zur dunklen Seite im Menschen, welche einem den, durch die Medien geprägten, bösen <a target="_blank" href="http://koeln.ccc.de/prozesse/writing/artikel/hacker-howto-esr.xml" >Hacker </a>schmackhaft macht? Oder ist es einfach cool, die eMails von anderen zu lesen, weil man gerade sonst nichts besseres zu tun hat?</p>
<p>Der Grund für diese Gedanken ist ein Beitrag auf einem anderen Blog. Da ich das nicht noch extra fördern will, verzichte ich hier auf einen Link! Darin wird Schritt-für-Schritt erklärt, wie man eine <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-middle-Angriff" >Man-in-the-Middle</a>-Attacke aufbaut unter Verwendung von <a target="_blank" href="http://ettercap.sourceforge.net/" >ettercap </a>und <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/ARP-Spoofing" >ARP Spoofing</a>. An sich ja keine schlechte Sache&#8230; Nur frage ich mich dann, was für Personen lesen solche Artikel, dass Kommentare wie die folgenden zu Stande kommen:</p>
<blockquote><p>hab mal ne frage zu diesen kästchen wo immer so befehle oder so drinstehen wie &#8220;telnet server 25&#8243; ,wo muss ich die eingeben ?? xD </p></blockquote>
<p>Und das beste, wenn der Leser dann auch noch findet, er weiss es besser:</p>
<blockquote><p>Hey ich hab jetzt nicht so so viel Erfahrung aber heißt das nicht &#8220;ipconfig&#8221; stat &#8220;ifconfig&#8221; ?? </p></blockquote>
<p><a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/widhalmt/1213055136/" >Da scheint Linux also doch nur ein Waschmittel zu sein&#8230;</a><br />
Oder auch in Foren tauchen in letzter Zeit immer häufiger solche Fragen auf:</p>
<blockquote><p>[...]<br />
Wie kann man über das Netzwerk auf einen anderen Computer gelangen,<br />
Was braucht man dafür(IP, Trojaner)?<br />
Was hat das ganze mit dem &#8220;Hintertürchen&#8221; auf sich?<br />
Wie kann man den Bildschirm/ die Daten der anderen betrachten?<br />
Wie kann man das lernen, was würdet ihr mir empfehlen?
</p></blockquote>
<p>Da stelle ich mir schon die Frage, ob das Internet von heute nur noch aus <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Skriptkiddie" >Scriptkiddies</a> besteht?<br />
Erstaunlicherweise sind die Benutzer aus dem <a target="_blank" href="http://ubuntuusers.de/search/?query=hacker&#038;area=forum" >uu.de-Forum</a> aber etwas erwachsener, denn da habe ich keine solche Fragen gefunden. <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mitunter ist das auch der Grund, wieso ich bei so <a href="http://blog.encodingit.ch/2010/04/arp-spoofing/" >heiklen Theme</a>n jeweils auf eine detaillierte Ausführung verzichte, um solchen naiven Kommentaren auszuweichen. Habt ihr da auch schon solche Erfahrungen gemacht?</p>
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<li><a href='http://blog.encodingit.ch/2011/02/wenn-man-einfach-abschreibt/' rel='bookmark' title='Wenn man einfach abschreibt&#8230;'>Wenn man einfach abschreibt&#8230;</a> <small>Ich mag irren, aber hier geht doch etwas nicht ganz...</small></li>
</ol></p><img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Backup und Restore mit Linux</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/03/backup-und-restore-mit-linux/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/03/backup-und-restore-mit-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 06:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[LPIC]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Bacula]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LPIC 201]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>

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		<description><![CDATA[Von den bisher vorgestellten Themen in LPIC 201 ist das folgende eines der interessanteren: Backup und Archivierung!
Wie in den Artikeln vorher schon erwähnt, ersetzt RAID nicht wirklich ein Backup und LVM schon gar nicht! Es muss also trotzdem noch eine Lösung her - und um die kümmern wir uns jetzt!
Das könnte dich auch interessieren:<ol>
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</ol><img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den bisher vorgestellten Themen in LPIC 201 ist das folgende eines der interessanteren: Backup und Archivierung!<br />
Wie in den Artikeln vorher schon erwähnt, ersetzt RAID nicht wirklich ein Backup und LVM schon gar nicht! Es muss also trotzdem noch eine Lösung her &#8211; und um die kümmern wir uns jetzt!</p>
<h2>Arten</h2>
<p>Bevor man überhaupt mit einem Backup beginnt, muss man sich überlegen, was, wie und wie oft man etwas sichern möchte. Das was ist dabei relativ schnell gefunden, zum Beispiel das /home-Verzeichnis. Auch das wie oft ist ein kleineres Problem; jeden Abend sollte reichen.<br />
Doch nun muss man sich überlegen wie! Denn wenn ich jedes mal alle Daten von neuem Kopiere und allen alten Backups behalte, so leide ich schnell an Platzmangel. Deshalb muss man zuerst wissen, wie alles gesichert werden kann:</p>
<h4>Full</h4>
<p>Zu aller erst muss man ein Full-Backup anlegen. Dabei werden alle Daten welche im zu sichernden Ordner /home sind, gesichert.</p>
<h4>Inkrementell</h4>
<p>Inkrementell empfiehlt es sich, wenn man wenige Daten haben, welche sich immer ändern. Denn beim inkrementellen Backup werden nicht alle Daten, sondern nur die gesichert, welche seit dem letzten Backup verändert wurden.</p>
<h4>Differenziell</h4>
<p>Differenziell ist ähnlich wie inkrementell, jedoch werden hier immer die gesicherten Daten seit dem letzten Full-Backup gesichert</p>
<h4>Zeitplan</h4>
<p>Nun kann man sich sagen: &#8220;Ich mach immer inkrementell, da brauch ich am wenigsten Platz&#8221;! Dazu muss ich sagen, das stimmt durchaus, jedoch ist es halt nicht die beste Lösung.<br />
Gehen wir von der Situation aus, ich habe vor einem Monat ein Full-Backup angelegt und seither täglich inkrementelle Backups. Fällt mein System aus, so muss ich zuerst das Full und dann 30 inkrementelle Backups zurückspielen. Nicht nur aufwendig, sondern auch zeitraubend!</p>
<p><span id="more-2002"></span></p>
<p>Ein gutes Mittelmass wäre also zum Beispiel einmal im Monat ein Full-Backup, einmal pro Woche ein differenzielles und dann Täglich ein Inkrementelles. Dies natürlich nur auf einem System mit sehr wertvollen Daten wie einem Server auf dem täglich gearbeitet wird, ansonsten könnte man die inkrementellen Backups weglassen.<br />
Im schlimmsten Fall, also ein Ausfall ein Tag vor dem neuen Full-Backup, so müsste man nur das alte Full-Backup dann das differenzielle und bis zu 5 inkrementelle Backups zurückspielen. Klingt aufwendig &#8211; ist es auch! Aber besser als 30 inkrementelle Backups ist es garantiert&#8230;</p>
<h2>Housekeeping</h2>
<p>Um Speicherplatz zu sparen, sollte man auch an ein gut durchdachtes Housekeeping denken. Dabei wird festgelegt, welche Art von Backup wie lange behalten und wann gelöscht wird.<br />
Um auf obiges Beispiel zurück zu kommen, so sollte man ein Housekeeping wie das folgende in Betracht ziehen:</p>
<ul>
<li>die letzten beiden Full-Backups</li>
<li>die differenziellen Backups aus dem letzten und aktuellen Monat</li>
<li>die inkrementellen Backups der aktuellen Woche</li>
</ul>
<p>Somit ist man im schlimmsten Fall in der Lage bis zu zwei Monate zurück zu gehen. In der Praxis wird sich aber zeigen, meist sind Restores von über einer Woche sehr sehr selten, also könnte man das Housekeeping noch optimieren.</p>
<h2>Speicherort</h2>
<p>Ganz entscheidend für die langfristige Verfügbarkeit und auch die Geschwindigkeit beim Sichern und Restoren ist das Medium, auf welches gesichert wird.<br />
Die meisten werden dabei auf einfache Festplatten zurückgreifen. Sehr wenige noch auf DVDs und die allerwenigsten im privaten Bereich gar auf Tapes. Flash-Disks lasse ich hier auf Grund des hohen Preises mal aussen vor.<br />
Doch muss man wissen, dass eine Festplatte sehr anfällig für Fehler ist. DVDs sind leider ein bisschen Begrenzt, was die Kapazität angeht und Tapes für eine Privatperson sehr teuer.<br />
Auch hier gibt es wieder ein Abwägen des idealen Mittelmasses!</p>
<h2>Software</h2>
<p>Und auch bei der passenden Software wird es nicht einfacher! Die Qual der Wahl bleibt einem auch hier nicht erspart. LPIC beschränkt diese aber klar auf Amanda, Bacula und BackupPC, sowie die üblichen Verdächtigen wie tar, dd, rsync und mehr.</p>
<h4>tar</h4>
<p>tar ist ein Stück Softwar, das bestimmt schon mal jeder benutzt hat. Mir geht es auf jeden Fall so; jedes mal wenn ich es benütze, muss ich wieder nach den passenden Parametern zum (ent-)packen studieren.<br />
Alles was tar macht, ist alle Daten mitsamt deren Zusatzinformationen wie Owner, Rechte o.ä. in ein Archiv zu packen und, falls gewünscht, noch zu komprimieren:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">tar -cfv backup.tar Verzeichnis1 Verzeichnis2 Datei1 Verzeichnis3</pre>
<p>Die Komprimierung aktiviert man über den Parameter z:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">tar -cfvz backup.tar.gz Verzeichnis1 Verzeichnis2 Datei1 Verzeichnis3</pre>
<p>Zum Entpacken dann:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">tar -xfv backup.tar</pre>
<p>Oder auch wieder mit Komprimierung:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">tar -xfvz backup.tar.gz</pre>
<p>Und auch in tar steckt noch ein bisschen Logik. So kann über den Parameter -u verlangt werden, dass falls eine ältere Version innerhalb des Archives schon besteht, diese durch die neue ersetzt wird. Somit hat man auch ein sauberes Backup mit den neusten Daten und nicht noch alle veralteten Version der Datei mit drauf.</p>
<h4>cpio</h4>
<p>Auch Bestandteil von LPIC ist das Tool cpio. Doch grosse Neuerungen zu tar bringt es nicht, also ist es hier auch nicht erwähnenswert!</p>
<h4>Wegkopieren</h4>
<p>Wenn man nun sein Archiv erstellt hat, muss das natürlich auch noch an einen anderen Ort wie zum Beispiel ein Fileserver oder Tapelaufwerk.<br />
Für ersteres kann man ganz gut rsync verwenden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">rsync -a backup.tar.gz fileserver:/backup/master/</pre>
<h4>Image-Kopie</h4>
<p>Eine Image-Kopie gibt es, wenn man von seiner Maschine ein Image erstellt. Dies bedeutet eine 1:1 Kopie seiner Festplatte, jedoch nicht auf Datei, sondern auf Byte-Ebene.<br />
Somit hat man nicht nur alle Dateien, sondern man hat die ganze Festplatte. Sollte die Maschine also im schlimmsten Fall mal formatiert werden, so sind nicht nur Daten sondern auch das System selbst verloren. Bei einem Server ist dies weniger ärgerlich, da ist neu aufsetzen eh die bessere Lösung. Bei einem Client aber könnte man hier ein Image zurückspielen. Dabei werden dann nicht nur die Daten sondern auch das ganze Dateisystem mit Partitionstabelle und MBR zurückgeschrieben.<br />
Erstellen kann man dies zum Beispiel mit dd. Jedoch sollte man beachten, das Image wird genau so gross, wie die Festplatte. Auch wenn diese nur zu 10% mit Daten beschrieben ist!</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">sudo dd if=/dev/sda of=/backup/backup.img</pre>
<h4>Weitere Lösungen</h4>
<p>LPIC verlangt, dass der Kandidat weiss, dass es noch andere Lösungen wie Amanda, Bacula oder BackupPC gibt. Diese spezifisch einzurichten wird dabei bewusst aussen vor gelassen. Also wollen wir auch nur ein paar Worte dazu verlieren.</p>
<p>Natürlich sind tar und cpio keine Lösungen für ein Backup von mehr als einem kleinen PC. Der Aufwand zu jedem Server und Client in einem 1000 Personen Unternehmen zu gehen, da ein tar vom /home-Verzeichnis zu erstellen und an den Backup-Server zu schicken wäre kaum auszumalen!</p>
<p>Also gibt es Softwarelösungen wie zum Beispiel Bacula. Dieses basiert auf einem Kontrollserver, welcher programmiert und eingestellt wurde und dann über seine Agents auf den jeweiligen Maschinen im passenden Moment das Backup startet. Weiter leitet der Kontrollserver, welcher von Bacula übrigens liebevoll &#8220;Director&#8221; getauft wurde, die Daten von den Agents an den Storage-Deamon auf z.B. dem Tapelaufwerk weiter.<br />
Nebenbei bieten solche Lösungen auch noch weitere Features wie zum Beispiel Wiederherstellung-DVDs.</p>
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		<slash:comments>20</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Vorbereitung LPIC 201]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>LVM für Linux einrichten</title>
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		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/03/lvm-fur-linux-einrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 06:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[LPIC]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LPIC 201]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=1984</guid>
		<description><![CDATA[LVM ist eine andere Art von Festplatten Management, ähnlich einem RAID 0. Es bietet dabei, nicht wie ein normales RAID (1, 5, o.ä.) Redundanz, sondern dient nur dazu, eine weitere logische Ebene zwischen die Festplatten und das System oder die Daten zu bringen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>LVM ist eine andere Art von Festplatten Management, ähnlich einem RAID 0. Es bietet dabei, nicht wie ein normales RAID (1, 5, o.ä.) Redundanz, sondern dient nur dazu, eine weitere logische Ebene zwischen die Festplatten und das System oder die Daten zu bringen.<br />
Der Vorteil dabei liegt auf der Hand. Sollte der Platzanspruch irgendwann mal steigen, so muss eine Platte nicht durch eine grössere Ersetzt und alle Daten umkopiert werden, sondern es reicht, eine weitere Platte dem LVM zu zufügen. somit bietet LVM, was übrigens für die Kurzform von Logical Volume Management steht, mehr Flexibilität.</p>
<p>Ursprünglich kommt das Konzept von LVM von IBM entwickelt für deren Baby: AIX.</p>
<h2>Aufbau</h2>
<p>Der Aufbau von, nennen wir es mal einer Speichermöglichkeit, ist in zwei Schichten gegliedert:</p>
<p><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/03/hd.png" alt="" title="hd" width="109" height="121" class="alignnone size-full wp-image-1985" /></p>
<p>Zu unterst steht das Physical Volume wie /dev/sda, darauf kommt ein Dateisystem wie ext3.<br />
Wird nun aber LVM verwendet, so ändert sich der Aufbau:</p>
<p><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/03/lvm.png" alt="" title="lvm" width="137" height="235" class="alignnone size-full wp-image-1986" /></p>
<p>Es kommt auf das Physical Volume zuerst eine Volumegroup, also eine Art Speicherpool dazu und darauf die Logical Volumes, eine Art virtuelle Partition, welche dann mit dem Dateisystem formatiert wird.</p>
<p><span id="more-1984"></span></p>
<h2>Erzeugen</h2>
<p>Nun legen wir ein LVM auf unsere Platte. Damit das klappt, säubern wir zuerst die alte Platte von der Partitionstabelle, und der passende Partitionstyp muss geschrieben werden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">dd if=/dev/zero of=/dev/sda bs=512 count=1
cfdisk /dev/sda</pre>
<p>Nun erstellen wir ein neues Physical Volume:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">pvcreate /dev/sda5</pre>
<p>Mit pvdisplay sieht man auch gleich, was man angestellt hat:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">pvdisplay</pre>
<p>Nun können wir darauf eine Volume Group legen:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">vgcreate vg1 /dev/sda6</pre>
<p>Darauf wiederum kommt nun ein Logical Volume mit der Grösse von zum Beispiel 5GiB:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">lvcreate -n lv1 -L 5120M vg1</pre>
<p>Nun kann man auf den eben erstellten Device über /dev/vg1/lv1 zugreifen.<br />
Damit da aber auch etwas drauf passt, muss man es zuerst noch formatieren mit einem passenden Dateisystem:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">mkfs -t ext3 /dev/vg1/lv1</pre>
<p>Und schlussendlich kann das ganze wie ein normales Dateisystem verwendet und eingehängt werden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">mount -t ext3 /dev/vg1/lv1 /data</pre>
<h2>Logical Volume vergrössern</h2>
<p>Merkt man nun nachträglich, dass man noch mehr Platz benötigt, so kann das Logical Volume nachträglich vergrössert werden, indem diesem vom der Volume Group mehr Speicherplatz zugewiesen wird, z.B. über:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">lvextend -L+2048M /dev/vg1/lv1</pre>
<p>Nun muss man wieder die Hierarchie nach oben alles anpassen, also ist jetzt das Dateisystem dran:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">umount /data
e2fsck -f /dev/vg1/lv1
resize2fs /dev/vg1/lv1
mount -t ext3 /dev/vg1/lv1 /data</pre>
<h2>Logical Volume verkleiner</h2>
<p>Natürlich kann man mit lvreduce das ganze auch verkleinern, jedoch muss dabei zuerst dem Dateisystem etwas geklaut werden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">umount /data
e2fsck -f /dev/vg1/lv1
resize2fs /dev/vg1/lv1 2048M
lvreduce -L 2048M /dev/vg1/lv1
mount -t ext3 /dev/vg1/lv1 /data</pre>
<h2>Volume Group ändern</h2>
<p>Doch was tun, wenn auf der VG kein Platz mehr vorhanden ist? Kein Problem! Einfach eine neu Disk rein, darauf ein neues Physical Volume, wie oben schon beschrieben, erstellen und dem VG zufügen:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">pvcreate /dev/sda7
vgextend vg1 /dev/sda7</pre>
<p>Nun wieder die Schritte von oben zum Vergrössern des LV durchführen und man hat mehr Platz zur Verfügung.<br />
Oder wenn man etwas verkleinern möchte, so kann ich dies natürlich auch gleich dem VG klauen:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">vgreduce -a vg1</pre>
<p>Oder ich schmeisse ein ganz bestimmtes Physical Volume aus der VG:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">vgreduce vg1 /dev/sda7</pre>
<p>Natürlich nur wenn ich mit folgendem Kommando keine Daten darauf finde:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">pvdisplay -v /dev/sda7</pre>
<h2>LVM löschen</h2>
<p>Will ich mein LVM wieder los werden, so kann ich auf folgenden Befehlssatz zurückgreifen:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">vgchange -a n</pre>
<h2>Snapshot-Volume</h2>
<p>Ganz interessant, besonders für sehr grosse Installation ist das Snapshot-Volume.<br />
Wenn man sehr viele Daten hat, so kann zum Beispiel bei einem Backup das Problem auftreten, dass während dem Sichern das System geändert wird.<br />
Wird also während dem Sichern ein neuer Benutzer angelegt, so könnte beispielsweise eine passwd- nicht mehr zur shadow-Datei passen&#8230; Ein Restore würde dadurch relativ aufwendig!<br />
Also kann man mittels LVM den Zustand eines Systems als Snapshot auf einem weiteren Volume einfrieren und dann von da aus wegsichern, wodurch der Betrieb nicht gestört wird!</p>
<p>Ein Snapshot-Volume wird auf der Ebene der LV erstellt, alles darunter muss also gegeben sein. Es wird einzig noch eine Option mehr gesetzt:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">lvcreate --snapshop --size 100M --name lvs1 /dev/vg1/lv1</pre>
<p>Dieses Volume unter /dev/vg1/lvs1 kann nun auch gemounted und dann von da aus gesichert werden.<br />
Gut zu wissen hierbei, es wird keine 1:1 Kopie angelegt, ein Snapshot ist also keine direkte Kopie. Trotzdem sollte drauf geachtet werden, dass genügend Platz vorhanden ist.</p>
<br /><p>Das könnte dich auch interessieren:<ol>
<li><a href='http://blog.encodingit.ch/2011/03/software-raid-fur-linux/' rel='bookmark' title='Software RAID für Linux'>Software RAID für Linux</a> <small>Was also tun wenn die Platte langsam zu langsam wird...</small></li>
<li><a href='http://blog.encodingit.ch/2011/03/linux-von-acer-verbannt/' rel='bookmark' title='Linux von Acer verbannt'>Linux von Acer verbannt</a> <small>Da der Acer Aspire One von einer Kollegin nicht mehr...</small></li>
</ol></p><img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2011/03/lvm-fur-linux-einrichten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
	
		<series:name><![CDATA[Vorbereitung LPIC 201]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Software RAID für Linux</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/03/software-raid-fur-linux/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/03/software-raid-fur-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 09:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[LPIC]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LPIC 201]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=1964</guid>
		<description><![CDATA[Was also tun wenn die Platte langsam zu langsam wird oder schlicht und einfach mehr Speicherplatz her muss?

Die Antwort heisst RAID und steht für Redundant Array of Independent Disks, zu deutsch in etwa "Redundante Anordnung unabhängiger Festplatten".
Das könnte dich auch interessieren:<ol>
<li><a href='http://blog.encodingit.ch/2011/03/linux-von-acer-verbannt/' rel='bookmark' title='Linux von Acer verbannt'>Linux von Acer verbannt</a> <small>Da der Acer Aspire One von einer Kollegin nicht mehr...</small></li>
</ol><img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die heutige Technik wächst rasend schnell. In einen Computer kann immer mehr RAM verbaut werden, die Taktrate einer CPU steigt andauernd und auch eine Grafikkarte wird immer leistungsfähiger. Die Festplatte hingegen bleibt ein bisschen auf der Strecke. Zwar steigern sich auch da die Spezifikationen, doch bei weitem nicht so schnell wie bei anderen Komponenten. Was also tun wenn die Platte langsam zu langsam wird oder schlicht und einfach mehr Speicherplatz her muss?</p>
<p>Die Antwort heisst RAID und steht für Redundant Array of Independent Disks, zu deutsch in etwa &#8220;Redundante Anordnung unabhängiger Festplatten&#8221; (<a target="_blank" href="https://de.wikipedia.org/wiki/RAID" >Wikipedia</a>).</p>
<p>Doch viel Entscheidender für den Einsatz von RAID als der Geschwindigkeitsgewinn ist die Redundanz. So kann eine Disk auf eine oder mehrere Disks, je nach Level, gespiegelt werden. Würde dabei dann eine Disk ausfallen, so wäre auf der oder den anderen Disks noch eine Sicherheitskopie, wodurch diese Wiederhergestellt werden kann.<br />
Natürlich muss man hier erwähnen: <strong>Dies ist KEIN ERSATZ für ein BACKUP!</strong></p>
<h2>RAID Level</h2>
<p>Der RAID Level bestimmt oder definiert, wie die Daten auf den Disks gespeichert werden. Mittlerweile gibt sehr viele verschiedene Levels, wobei die meisten wie 01, 10, 05 o.ä., aber nur Kombinationen aus den Grundlagen wie 0, 1, 5 und ggf auch noch 2, 3, 4 und 6.<br />
Bestandteil von LPIC 201 ist aber nur 0, 1 und 5, also werde ich mich hier auch auf diese Beschränken. Wer mehr dazu wissen will, findet hier eine <a target="_blank" href="https://de.wikipedia.org/wiki/RAID#RAID-Kombinationen" >schöne Übersicht</a>.</p>
<h3>RAID 0</h3>
<p>Wenn man es ganz korrekt will, so müsste man RAID 0, auch Striping genannt, eigentlich aus der Liste der RAIDs ausschliessen, weil hier keine Redundanz vorhanden ist. </p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/03/RAID_0.png"  rel="lightbox[1964]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/03/RAID_0.png" alt="" title="RAID_0" width="325" height="500" class="alignnone size-full wp-image-1965" /></a></p>
<p><span id="more-1964"></span></p>
<p>An vorhandenem Festplattenspeicher geht in diesem Level nichts verloren, da ja kein Speicher für die Sicherung reserviert werden muss. Der Vorteil aber der RAID 0 bieten kann: Die Last beim Lesen oder Schreiben auf oder von der Platte kann auf zwei Köpfe verteilt werden, wobei man an Geschwindigkeit gewinnt.</p>
<h3>RAID 1</h3>
<p>Auch Mirroring genannt bietet RAID 1 nun Redundanz. Alles was auf die Platte 0 geschrieben wird, wird auch auf der Platte 1 abgelegt.</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/03/RAID_1.png"  rel="lightbox[1964]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/03/RAID_1.png" alt="" title="RAID_1" width="325" height="500" class="alignnone size-full wp-image-1966" /></a></p>
<p>Somit verliert man den Speicherplatz einer ganzen Platte, bekommt dafür aber die Gewissheit, dass falls eine der beiden Platten mal ausfallen sollten, man die Daten wieder herstellen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass beim Lesen von beiden Platten gleichzeitig gelesen werden kann, was wiederum der Geschwindigkeit zu gute kommt.</p>
<h3>RAID 5</h3>
<p>RAID 5 kann eingesetzt werden, sobald genau oder mehr als 3 Platten vorhanden sind. In Level 5 wird die Redundanz aber nicht wie bei RAID 1 nur von einer Platte getragen, sondern die Spiegelung wird auf die vorhandenen Platten verteilt.</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/03/RAID_5.png"  rel="lightbox[1964]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/03/RAID_5.png" alt="" title="RAID_5" width="675" height="500" class="alignnone size-full wp-image-1967" /></a></p>
<p>Geht man von der Zahl X für die Anzahl an verbauten Festplatten aus, so werden beim Schreiben die Daten auf X-1 Festplatten verteilt. Die übrig gebliebenen Festplatte übernimmt dabei das Mirroring der eben geschriebenen Daten. Dieser Bereich wechselt für alle geschriebenen Daten zwischen allen Festplatten hin und her.<br />
Fällt nun eine Disk (z.B. 3) aus, so wurden entweder nur das Backup beschädigt, jedoch keine Daten (A) oder der betreffende Sektor (B, C &#038; D) kann aus dem Mirror wiederhergestellt werden. Schlussendlich kann also die ausgefallene Disk durch eine neue, leere ersetzt werden und diese wird automatisch durch den RAID-Verbund wiederhergestellt.</p>
<h2>RAID Controller</h2>
<p>Ein RAID wird immer von einer betreffenden Stelle aus gesteuert. Dies kann ein RAID Controller in Hardware- oder beim Software-RAID natürlich in Softwareform sein.<br />
Der Vorteil liegt hier klar beim Hardwarecontroller, da dieser neben Cache zum Zwischenspeichern nicht noch die CPU belasten muss. Jedoch ist er in der Anschaffung viel teurer, weshalb auch eine Softwarelösung helfen kann.</p>
<h2>Einrichten</h2>
<p>Da ein Softwareraid unter Linux auf Modulen des Kernels aufbaut, kann der Status jederzeit über die Datei /proc/mdstat abgefragt werden.<br />
Zum Einrichten eines neuen RAIDs wird das Paket mdadm benötigt. Die Testinstallation werde ich wieder unter Debian durchführen, unter Ubuntu oder anderen Derivaten sind aber keine grossen Abweichungen zu erkennen. Also:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">apt-get install mdadm</pre>
<p>Dann muss noch das passende Kernelmodul geladen werden. Soweit mir bekannt ist dies unter Ubuntu bereits seit längerem standardmässig im Kernel, unter Debian aber nicht. Also prüfen wir das zuerst:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">lsmod | grep md_mod</pre>
<p>Erhalten wir eine Ausgabe wie die folgende, so ist das Modul bereits geladen:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">md_mod                 73872  0</pre>
<p>Ansonsten muss dies noch nachgeholt werden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">modprobe md_mod</pre>
<p>Nun kann das RAID eingerichtet werden. Für RAID 0 benutzt man den folgenden Befehl:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">mdadm --create --verbose /dev/md0 --auto=yes --level=0 --raid-devices=2 /dev/sda1 /dev/sdb1</pre>
<p>Für ein RAID 1 kann man den Aufbau schon erraten:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">mdadm --create --verbose /dev/md0 --auto=yes --level=1 --raid-devices=2 /dev/sda1 /dev/sdb1</pre>
<p>Und für RAID 5 ist es auch nicht komplizierter:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">mdadm --create --verbose /dev/md0 --auto=yes --level=5 --raid-devices=3 /dev/sda1 /dev/sdb1 /dev/sdc1</pre>
<p>Nun kann das eben erstellte Laufwerk formatiert und gemounted werden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">sudo mkfs.ext3 /dev/md0
mount /dev/md0 /data</pre>
<p>Hatten die Disks vorher schon mal ein RAID gespeichert, so sollten diese vor dem Erstellen erst &#8220;geputzt&#8221; werden von den alten Metadaten:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">mdadm --zero-superblock /dev/sda1
mdadm --zero-superblock /dev/sdb1
mdadm --zero-superblock /dev/sdc1</pre>
<p>Damit das ganze auch dauerhaft anhält, solle man noch einen Eintrag in der /etc/fstab anlegen und alles in mdadm.conf eintragen:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">mdadm --examine --scan &amp;amp;gt;&amp;amp;gt; /etc/mdadm/mdadm.conf</pre>
<h2>Stoppen</h2>
<p>Will man das RAID mal nicht mehr, so muss es natürlich zuerst ausgehängt und ausgetragen und kann dann gestoppt werden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">mdadm --stop /dev/md0</pre>
<h2>Erweitern</h2>
<p>Und wenn man mal eine Platte mehr zur Hand hat, so kann man diese natürlich auch nachträglich noch zufügen:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">sudo mdadm --add /dev/md0 /dev/sdd1</pre>
<p>Und dann das ganze RAID um den gewonnen Platz vergrössern:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">mdadm --grow --raid-devices=4 /dev/md0</pre>
<p>Und zum Schluss auch das Dateisystem nicht vergessen:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">resize2fs /dev/md0</pre>
<p>Und fertig ist die Einführung in Software-RAID.</p>
<p>[<a target="_blank" href="https://de.wikipedia.org/wiki/RAID" >Bildquelle</a>]</p>
<br /><p>Das könnte dich auch interessieren:<ol>
<li><a href='http://blog.encodingit.ch/2011/03/linux-von-acer-verbannt/' rel='bookmark' title='Linux von Acer verbannt'>Linux von Acer verbannt</a> <small>Da der Acer Aspire One von einer Kollegin nicht mehr...</small></li>
</ol></p><img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2011/03/software-raid-fur-linux/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Oscar 6.1: neue Version, neue Probleme</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/03/oscar-6-1-neue-version-neue-probleme/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/03/oscar-6-1-neue-version-neue-probleme/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 15:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cluster]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=1927</guid>
		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich ja mal über das Cluster Framework Oscar geschrieben. Dieses funktionierte zwar sehr stabil, wenn es mal lief, jedoch bis dahin musste noch viel umgebogen und gewürgt werden.
Nun aber, in der kürzlich erschienen neusten Version 6.1 hat sich sehr viel davon geändert.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich ja mal über das <a target="_blank" href="http://svn.oscar.openclustergroup.org/trac/oscar" >Cluster Framework Oscar</a> <a href="http://blog.encodingit.ch/2011/01/linux-high-performance-cluster-mit-oscar/" >geschrieben</a>. Dieses funktionierte zwar sehr stabil, wenn es mal lief, jedoch bis dahin musste noch viel umgebogen und gewürgt werden.<br />
Nun aber, in der kürzlich erschienen neusten Version 6.1 hat sich sehr viel davon geändert. Neue Funktionen habe ich bisher keine entdeckt, auch der Installationsprozess wurde nicht angepasst, aber nun funktioniert auch fast alles!<br />
Denn als ich es kürzlich in der neusten Version neu installieren wollte, ist mir ein weiterer Fehler aufgefallen:</p>
<blockquote><p>ERROR: Unable to copy &#8220;/usr/share/syslinux/pxelinux.0&#8243; file to /tftpboot. at /usr/bin/setup_pxe line 221<br />
ERROR:  at /usr/lib/perl5/vendor_perl/5.8.8/OSCAR/GUI_MAC.pm line 847</p></blockquote>
<p>Dieser tritt auf, weil ein Pfad falsch definiert wurde, sobald der Button &#8220;Setup Network Boot&#8221; gedrückt wird.<br />
Die Lösung liegt im Script, hier muss der Pfad von /usr/lib geändert werden, da sonst die passenden Dateien nicht kopiert werden können:</p>
<pre class="brush: bash; first-line: 195; highlight: [199]; title: ; notranslate">if(($ARCH eq &quot;i386&quot;) || ($ARCH eq &quot;x86_64&quot;)) {
     # GV: We should use OS_Setting here
     switch ($os-&gt;{'distro'}) {
         case &quot;centos&quot; {
             $pxelinux_dir = &quot;/usr/lib/syslinux&quot;;
             $pxelinux_bin = &quot;pxelinux.0&quot;;
}</pre>
<p>Als zweite Anpassung: Unter CentOS sind die iptables standardmässig aktiviert. In der alten Version hat eine Stelle des Scriptes diese wohl deaktiviert, in der neusten hat man dies aber scheinbar vergessen. Also wenn man nicht andauernd TFTP Errors und Timeouts will, dann:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">/etc/init.d/iptables stop</pre>
<p>Und danach läuft werden, wie man es schon kennt, die Nodes über das Netzwerk installiert und neu gestartet. Und spätistens hier zeigt sich auch noch der letzte Fehler: SELinux! Altbekannt, wenn man SELinux nicht über die Konsole deaktiviert, so bootet der Node in eine Kernel Panic:</p>
<blockquote><p>Kernel panic &#8211; not syncing: Attempted to kill init!</p></blockquote>
<p><span id="more-1927"></span></p>
<p>Also verwenden wir die Lösung wie <a href="http://blog.encodingit.ch/2011/01/linux-high-performance-cluster-mit-oscar/" >hier</a> schon einmal beschrieben und alles ist gut!</p>
<p>Danach habe ich mir <a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/03/benchmark.tar" >diese MPI-Scripts</a> kopiert, um mal ein paar Tests zu fahren und auch gleich eine Datei machine.file mit folgendem Inhalt angelegt:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate">lcc107
lcc108
lcc109
lcc110</pre>
<p>Und schon können die ersten Tests los gehen, zum Beispiel mit:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">mpirun -np 16 -machinefile machine.file benchmark/osu_multi_lat</pre>
<p>Klappt alles, so sieht ein mögliches Ergebnis so aus:</p>
<pre class="brush: plain; title: ; notranslate"># OSU MPI Multi Latency Test v3.1.1
# Size            Latency (us)
1                        23.41
2                        21.49
4                        17.20
8                        17.61
16                       19.04
32                       16.75
64                       18.12
128                      19.66
256                      20.41
512                      18.62
1024                     19.01
2048                     19.29
4096                     22.02
8192                     27.53
16384                    53.55
32768                    94.08
65536                   170.05
131072                  324.41
262144                  705.19
524288                 1686.10
1048576                3560.08
2097152                7685.79
4194304               15477.91</pre>
<p>Und dass der Cluster auch wirklich läuft, sieht man anhand der folgenden Grafik. In Rot die benötigte Zeit zur Berechnung von gegebenen Grössen welcher ein Node alleine braucht und in Blau das selbe für den gesamten Cluster:</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/03/performance.png"  rel="lightbox[1927]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/03/performance.png" alt="" title="performance" width="562" height="331" class="alignnone size-full wp-image-1944" /></a></p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2011/03/oscar-6-1-neue-version-neue-probleme/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Paketquellen für Windows</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/03/paketquellen-fur-windows/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/03/paketquellen-fur-windows/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 13:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Paketquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=1913</guid>
		<description><![CDATA[Die Lösung heisst Ninite und gibt es eigentlich schon seit längerem. Ninite bietet eine Weboberfläche, wo ich aus den beliebtesten Applikationen auswählen kann, welche ich will und das System stellt mir nachher ein MSI zusammen, welches automatisch die neuste Version der Software aus dem Netz zieht und diese dann unattended installiert - echt cool! :)<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie so viele Nutzer, welche neben Windows auch Linux oder neben Linux auch Windows nutzen, weiss auch ich, wie einfach dass es ist, ein neues System unter Linux in Betrieb zu nehmen. Dabei möchte ich vor allem auf die Paketquellen anspielen. Ich muss mir nicht wie unter Linux auf 30 Seiten meine Applikationen zusammensuchen und dann jede einzeln installieren &#8211; ein simples apt-get install, yum install o.ä. gefolgt von den Namen der gewünschten Anwendungen und alles wird installiert (meistens <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Doch auch Windows-Benutzer dürfen sich nun freuen, es gibt Abhilfe! Und wenn ich ehrlich bin, noch fast bessere als die Paketquellen <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Die Lösung heisst <a target="_blank" href="http://ninite.com/" >Ninite</a> und gibt es eigentlich schon seit längerem. Ninite bietet eine <a target="_blank" href="http://ninite.com/" >Weboberfläche</a>, wo ich aus den beliebtesten Applikationen auswählen kann, welche ich will und das System stellt mir nachher ein MSI zusammen, welches automatisch die neuste Version der Software aus dem Netz zieht und diese dann unattended installiert &#8211; echt cool! <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/03/ninite.png"  rel="lightbox[1913]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/03/ninite.png" alt="" title="ninite" width="573" height="364" class="alignnone size-full wp-image-1922" /></a></p>
<p>Die Liste der insgesamt 84 verschiedenen, verfügbaren Anwendungen deckt dabei in meinen Augen schon so ziemlich fast alles ab:</p>
<p><img src="http://ninite.com/static/app_icons/Chrome.png" alt="Chrome"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Safari.png" alt="Safari"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Opera.png" alt="Opera"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Firefox.png" alt="Firefox"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Skype.png" alt="Skype"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Messenger2.png" alt="Messenger"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Pidgin.png" alt="Pidgin"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Digsby.png" alt="Digsby"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Google Talk.png" alt="Google Talk"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Thunderbird.png" alt="Thunderbird"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/aim.png" alt="AIM"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Yahoo! Messenger.png" alt="Yahoo!"><br />
<img src="http://ninite.com/static/app_icons/iTunes3.png" alt="iTunes"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Songbird_new.png" alt="Songbird"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Hulu Desktop.png" alt="Hulu"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/VLC2.png" alt="VLC"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/KMPlayer.png" alt="KMPlayer"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/AIMP.png" alt="AIMP"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/foobar2000_2.png" alt="foobar2000"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/winamp2.png" alt="Winamp"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Audacity.png" alt="Audacity"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/klite2.png" alt="K-Lite Codecs"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/GOM.png" alt="GOM"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Spotify2.png" alt="Spotify"><br />
<img src="http://ninite.com/static/app_icons/mediamonkey.png" alt="MediaMonkey"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/quicktime.png" alt="QuickTime"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Flash (non-IE).png" alt="Flash"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Flash (IE).png" alt="Flash (IE)"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Java JRE 6.png" alt="Java"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/dotnet.png" alt=".NET"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Silverlight.png" alt="Silverlight"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Adobe Air.png" alt="Air"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Paint.NET.png" alt="Paint.NET"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Picasa2.png" alt="Picasa"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/GIMP.png" alt="GIMP"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/IrfanView2.png" alt="IrfanView"><br />
<img src="http://ninite.com/static/app_icons/XnView.png" alt="XnView"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Inkscape.png" alt="Inkscape"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Faststone.png" alt="FastStone"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Office.png" alt="Office"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/OpenOffice.png" alt="OpenOffice"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Adobe Reader.png" alt="Reader"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/sumatra.png" alt="SumatraPDF"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Foxit Reader.png" alt="Foxit Reader"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/CutePDF Writer.png" alt="CutePDF"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/LibreOffice0.png" alt="LibreOffice"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/MS Essentials.png" alt="Essentials"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Avast2.png" alt="Avast"><br />
<img src="http://ninite.com/static/app_icons/AVG.png" alt="AVG"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/malwarebytes.png" alt="Malwarebytes"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/adaware.png" alt="Ad-Aware"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Spybot.png" alt="Spybot"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/superantispyware.png" alt="Super"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/uTorrent.png" alt="uTorrent"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/eMule.png" alt="eMule"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Dropbox.png" alt="Dropbox"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Evernote.png" alt="Evernote"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Google Earth.png" alt="Google Earth"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Steam.png" alt="Steam"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/keepass.png" alt="KeePass"><br />
<img src="http://ninite.com/static/app_icons/everything.png" alt="Everything"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/mozy.png" alt="Mozy"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/teamviewer.png" alt="TeamViewer"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/imgburn6.png" alt="ImgBurn"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/CCleaner2.png" alt="CCleaner"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/auslogicsdefrag.png" alt="Auslogics"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Defraggler2.png" alt="Defraggler"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/RealVNC.png" alt="RealVNC"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/teracopy.png" alt="TeraCopy"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/CDBurnerXP2.png" alt="CDBurnerXP"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Recuva2.png" alt="Recuva"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/truecrypt.png" alt="TrueCrypt"><br />
<img src="http://ninite.com/static/app_icons/Revo.png" alt="Revo"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Launchy.png" alt="Launchy"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/glary.png" alt="Glary"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/7-Zip.png" alt="7-Zip"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/WinRAR.png" alt="WinRAR"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Python.png" alt="Python"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/FileZilla.png" alt="FileZilla"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Notepad++3.png" alt="Notepad++"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Java JDK.png" alt="JDK"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/WinSCP_new.png" alt="WinSCP"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/PuTTY.png" alt="PuTTY"> <img src="http://ninite.com/static/app_icons/Eclipse IDE.png" alt="Eclipse"></p>
<p>Und wer jetzt sagt: &#8220;So viele Computer muss ich aber auch wieder nicht neu einrichten, dass sich das lohnen würde für mich&#8230;&#8221;, dem sei gesagt, durch das MSI werden Applikationen nicht nur neu installiert, sondern auch gleich auf die neuste Version gebracht. Also wirklich ganz nach seinem grossen Bruder, den Paketquellen. Nur das über Ninite die Software in der aktuellsten Version installiert wird, während die Paketquellen immer mal ein bisschen hinten nach hängen können&#8230; Wer ist jetzt da der grössere Bruder?</p>
<p>Zur Zeit versucht man das ganze auch noch auf <a target="_blank" href="http://ninite.com/linux/" >Linux</a> zu portieren, ob es sich da aber genauso durchsetzen wird, bezweifle ich mal&#8230; Doch wir werden sehen, was die Zeit so bringt! Die Auswahl an Applikationen ist unter Linux zur Zeit noch sehr mager, wird sich aber sicherlich sehr bald ändern&#8230;</p>
<p>Und wenn euch jetzt noch eine wichtige Software fehlt, dann meldet diese <a target="_blank" href="http://ninite.com/" >hier (am Ende)</a>!</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2011/03/paketquellen-fur-windows/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>ReiserFS und XFS</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/03/reiserfs-und-xfs/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/03/reiserfs-und-xfs/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 14:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[LPIC]]></category>
		<category><![CDATA[Dateisystem]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Unix]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich in meinem letzten Artikel über ext2/3 geschrieben habe, kommt hier eine Fortsetzung zu ReiserFS und XFS, welche beide ebenfalls Bestandteil von LPIC 201 sind.
Das könnte dich auch interessieren:<ol>
<li><a href='http://blog.encodingit.ch/2011/03/ext2-ext3/' rel='bookmark' title='ext2 / ext3'>ext2 / ext3</a> <small>Ext2 steht für Extended Filesystem 2 und läuft relativ stabil...</small></li>
</ol><img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich in meinem letzten Artikel über ext2/3 geschrieben habe, kommt hier eine Fortsetzung zu ReiserFS und XFS, welche beide ebenfalls Bestandteil von LPIC 201 sind.</p>
<h2>ReiserFS</h2>
<p>Das Dateisystem ReiserFS wurde von dem Entwickler Hans Reiser. Neben dieser grossartigen Entwicklung gibt es in seinem Leben noch ein ganz dunkles Kapitel, doch das soll hier nicht Thema sein.<br />
Das Filesystem ReiserFS hat den Vorteil, dass eine einzelne Datei nicht immer einem eigenen Block auf der Platte zugeordnet werden muss. Somit könne sehr kleine Daten mit der Grösse von ein paar Bytes effektiv gespeichert werden, da sich mehrere Datenstücke zusammen als Paket in einem Block speichern lassen.<br />
Somit ist das Filesystem besonders für Datenbanken oder anderen Applikationen mit sehr kleinen Datenbruchstücken geeignet.<br />
ReiserFS unterstützt wie ext3 auch ein Journal. Was genau das bedeutet, kann in meinem Beitrag über ext2 / ext3 nachgelesen werden.</p>
<p>Zum Anlegen kann mkfs, mkfs.reiserfs oder mkreiserfs verwendet werden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">mkfs -t reiserfs /dev/sda1
mkfs.reiserfs /dev/sda1
mkreiserfs /dev/sda1</pre>
<p>Wie wir das auch schon von ext kennen, kann das Journal auf eine eigenen Partition ausgelagert werden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">mkreiserfs --journal-device /dev/sdb1 /dev/sda1</pre>
<p>Um nachträglich Änderungen an der Platte durchzuführen kann das Programm reiserfstune verwendet werden. </p>
<p><span id="more-1903"></span></p>
<p>Dies akzeptiert etwa die selben Parameter wie bei ext vorgestellt.<br />
Speziell erwähnenswert finde ich aber die Vergrösserung. Zwar kann auch ext bei genügend Speicherplatz vergrössert oder verkleinert werden, jedoch muss die Platte dazu ausgehängt werden.<br />
ReiserFS bietet die Möglichkeit die Platte auch ohne auszuhängen zumindest zu vergrössern. So zum Beispiel auf 5GB:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">resize_reiserfs -s 5G /dev/sda1</pre>
<p>Oder gleich um 5GB:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">resize_reiserfs -s +5G /dev/sda1</pre>
<p>Oder ganz einfach bis zum Maximum:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">resize_reiserfs /dev/sda1</pre>
<p>Zum Prüfen der Platte gibt es reiserfsck. Im &#8220;Lese&#8221;-Modus kann dieser Befehl sogar auf eine gemountete Platte losgelassen werden. Will man aber dass dann auch etwas behoben wird kann man für die ausgehängte Platte die Option &#8211;fix-fixable, oder in extremen Fällen sogar &#8211;rebuild-tree verwenden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">reiserfsck --rebuild-tree /dev/sda1</pre>
<h2>XFS</h2>
<p>XFS ist ein Dateisystem von Silicon Graphics Inc. (SGI) für ihr Hauseigenes Unix-System IRIX. Um ehrlich zu sein, weder der Name des Unternehmens, noch der des Unix-Systems ist mir vorher schon einmal untergekommen, aber seis drum.<br />
Immerhin ist es seit Kernel 2.6 Bestandteil von Linux.<br />
Als besonderes Feature bietet das Dateisystem ein so genannten Live-Bereich, auf welchen man besonders schnell zugreifen kann. Ob das stimmt oder nicht kann ich nicht wirklich sagen, jedoch unter Linux ist diese Funktion noch im Beta- oder sogar Alpha-Stadium.<br />
Erstellt wird das ganze mit:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">mkfs.xfs /dev/sda1</pre>
<p>Dabei können natürlich noch Dinge wie die Blocksize (-b), die Grösse (-i) oder ein Label (-L) festgelegt werden.</p>
<p>Das Dateisystem hat aber, so habe ich mir sagen lassen, einen ganz besonderen Nachteil. So soll XFS als ersten Block die 0 und nicht wie andere Dateisysteme die 1 verwenden, wodurch es zu Problemen mit dem Bootmanager kommt.</p>
<p>Ansonsten gibt es auch wieder die üblichen Verdächtigen zur Überprüfung wie xfs_check:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">xfs_check /dev/sda1</pre>
<p>Sollte dabei etwas kaputtes gefunden werden, so kann auf xfs_repair zurückgegriffen werden.</p>
<p>Will man ein XFS-Dateisystem vergrössern so verwendet man xfs_growfs. Ganz witzig dabei; es kann nur vergrössert werden, nicht aber verkleinert &#8211; und das alles nur in eingebundenem Zustand!<br />
Will man die Partition kleiner so muss man eine neue anlegen, und die Daten mit xfs_copy rüberziehen.</p>
<p>Lustig ist auch die Freeze-Funktion:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">xfs_freeze -f /home</pre>
<p>Dadurch kann das Dateisystem im laufenden Betrieb eingefroren werden. Dadurch kann nichts neues mehr gelesen oder geschrieben werden. Mit der Option -u (unfreeze) wird der Vorgang schliesslich wieder aufgehoben.</p>
<br /><p>Das könnte dich auch interessieren:<ol>
<li><a href='http://blog.encodingit.ch/2011/03/ext2-ext3/' rel='bookmark' title='ext2 / ext3'>ext2 / ext3</a> <small>Ext2 steht für Extended Filesystem 2 und läuft relativ stabil...</small></li>
</ol></p><img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Vorbereitung LPIC 201]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Linux von Acer verbannt</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/03/linux-von-acer-verbannt/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/03/linux-von-acer-verbannt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 07:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Acer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=1693</guid>
		<description><![CDATA[Da der Acer Aspire One von einer Kollegin nicht mehr richtig rennen wollte, habe ich mir den mal genauer angeschaut. Als Betriebssystem läuft ein angepasstes Linux mit Xfdesktop.
Nachdem ich alle Probleme beheben konnte, wollte ich noch ein Update des Systems ausführen.
Dazu gibt es ja von Acer selbst ein Updatemanager... und wenn ich den bewerten müsste: Er ist absolut scheisse!<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da der <span class="removed_link" title="http://www.acer.com/aspireone/aspireone_8_9/">Acer Aspire One Netbook</span> von einer Kollegin nicht mehr richtig rennen wollte, habe ich mir den mal genauer angeschaut. Als Betriebssystem läuft ein angepasstes Linux mit Xfdesktop.<br />
Nachdem ich alle Probleme beheben konnte, wollte ich noch ein Update des Systems ausführen. Dazu gibt es ja von Acer selbst ein Updatemanager&#8230; und wenn ich den bewerten müsste: Er ist absolut unbrauchbar!</p>
<p>Nach einem kompletten Systemupdate und einem Reboot startet das Netbook plötzlich ohne den von Acer angepassten Xfdesktop&#8230; Cooles Update!<br />
ALT + F2 oder die alternativen Konsolen funktionieren auch plötzlich nicht mehr, obwohl ein X-Server läuft.<br />
Also habe ich mich auf die Suche nach einer Recovery-Möglichkeit gemacht. Normalerweise führt ja jeder grössere Hersteller ein <a target="_blank" href="http://www.acer.ch/ac/de/CH/content/drivers" >Support-Bereich</a> auf seiner Webseite &#8211; aber man glaubt es kaum:</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/02/acer.jpg"  rel="lightbox[1693]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/02/acer.jpg" alt="" title="acer" width="689" height="272" class="alignnone size-full wp-image-1694" /></a></p>
<p>Obwohl das Netbook offiziell mit Linux ausgeliefert wurde, hat Acer alle Linux-Software von seiner Seite gestrichen! Weder Applikationen, noch das OS oder irgendwelche Recoverysoftware &#8211; rein nichts!! Glücklicherweise liegt dem Netbook ja eine Recovery-CD bei &#8211; sehr durchdacht für ein Netbook ohne CD-Laufwerk&#8230;<br />
&nbsp;<br />
<a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/02/acer-aspire-one.jpg"  rel="lightbox[1693]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/02/acer-aspire-one-300x193.jpg" alt="" title="acer-aspire-one" width="300" height="193" class="alignnone size-medium wp-image-1697" /></a></p>
<p>Ein ISO oder Image wäre wohl zuviel verlangt&#8230;</p>
<p>Also habe ich mich zuerst an das Erstellen eines USB-Sticks gemacht.<br />
Dazu muss die CD in einem Laufwerk auf einem anderen PC gestartet werden und erstellt dann über den Assistenten einen USB-Stick.</p>
<p>Von diesem wird das Netbook gebootet, indem man den Startvorgang per F12 in das Bootmenü zwingt und da den Stick wählt!<br />
Das Booten dauert relativ lange, doch ist der Assistent erst mal geladen, geht alles ganz fix.<br />
Man folgt den einfachen Schritten, klickt eine Warnung weg und schon wird der ursprüngliche Systemzustand wiederhergestellt. Daten werden dabei keine kopiert!<br />
Nach etwa 15 Minuten muss man das Netbook neustarten und alles ist wieder wie neu.</p>
<p>Ich habe Acer nun mal angeschrieben, mal schauen was da noch kommt&#8230;</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WordPress in der Schweiz: Wordcamp</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/02/wordpress-in-der-schweiz-wordcamp/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/02/wordpress-in-der-schweiz-wordcamp/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 09:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe es zwar nie explizit erwähnt, aber  anhand der vorgestellten Plugins, dem Layout oder einem Blick in den Code, konnte man erkennen, dass auch dieser Blog mit der allseits beliebten und (von mir manchmal auch) verhassten Opensource-Software Wordpress läuft.

Mit dem Start dieses Blogs vor nun bald drei Jahren, hatte ich auch meinen ersten Kontakt mit der Bloglösung, welcher von einer grossen und starken Community getrieben und weiterentwickelt wird.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe es zwar nie explizit erwähnt, aber  anhand der vorgestellten Plugins, dem Layout oder einem Blick in den Code, konnte man erkennen, dass auch dieser Blog mit der allseits beliebten und (von mir manchmal auch) verhassten Opensource-Software <a target="_blank" href="http://de.wordpress.com/" >WordPress</a> läuft.</p>
<p>Mit dem Start dieses Blogs vor nun bald drei Jahren, hatte ich auch meinen ersten Kontakt mit der Bloglösung, welcher von einer grossen und starken <a target="_blank" href="http://wordpress.org/support/" >Community</a> getrieben und weiterentwickelt wird.<br />
Doch obwohl ich nun schon seit so langer Zeit aktiv und beinahe täglich mit dieser Anwendung arbeite, konnte ich nie wirklich in die Community einsteigen. Sei das nun auf Grund mangelndem Interesse, zu wenig Zeit oder fehlende Möglichkeiten, lasse ich hier bewusst offen.<br />
Auch wenn ich nun so auf die vergangene Zeit zurückblicke, so war ich mir der enormen Community hinter diesem Projekt gar nie bewusst. Die Updates, <a target="_blank" href="http://wordpress.org/extend/plugins/" >Plugin</a> oder <a target="_blank" href="http://wordpress.org/extend/themes/" >Themes</a> waren einfach da und funktionierten&#8230;</p>
<p>Doch nun möchte ich das gerne ändern, und bin dank <a target="_blank" href="http://blog.murawski.ch" >Stefan</a> auch gleich auf eine <a target="_blank" href="http://wordcamp-switzerland.ch/" >Möglichkeit</a> aufmerksam geworden:</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/02/wordcamp.png"  rel="lightbox[1679]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/02/wordcamp.png" alt="" title="wordcamp" width="920" height="190" class="alignnone size-full wp-image-1680" /></a></p>
<p>Das <a target="_blank" href="http://wordcamp-switzerland.ch/" >Wordcamp</a> ist eine kleinere Versammlung von WordPress-Interessenten und -Bloggern welche für einen Tag zusammenkommen um über WordPress zu reden und diskutieren.<br />
Zusätzlich gibt es auch für alle Willigen die Möglichkeit eine <a target="_blank" href="http://wordcamp-switzerland.ch/50/sessions-und-workshops/" >Session</a> von etwa einer Stunde abzuhalten. Auch wenn die <a target="_blank" href="http://wordcamp-switzerland.ch/agenda/" >Agenda</a> zur Zeit noch sehr schwach bestückt ist, ist ja noch genug Zeit für Freiwillige <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine eigene Session liegt bei mir dieses Jahr leider nicht drin. Es fehlt mir neben einem Thema aktuell auch schwer an Vorbereitungszeit&#8230;</p>
<p><a target="_blank" href="http://wordcamp-switzerland.ch/teilnehmer/" >Angemeldet</a> haben sich auf jeden Fall schon ein paar und ich werde auch da sein als Zuhörer &#8211; wenn das also kein Grund ist, zum auch kommen <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Doch Achtung: Die Teilnehmerzahl ist beschränkt (&#8230;doch keine Ahnung auf wie viel).</p>
<p>Würde mich freuen, auch jemanden von euch dort zu treffen!</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2011/02/wordpress-in-der-schweiz-wordcamp/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

