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	<title>Bits, Bytes and my 5 cents &#187; Internet</title>
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		<title>Demonstrationen in neuem Ausmasse: Internet Blackout geplant</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2012/01/demonstrationen-in-neuem-ausmasse-internet-blackout-geplant/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[SOPA]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zeiten von Demonstrationen auf der Strasse sind vorbei. Am Mittwoch wird ein neues Kapitel aufgeschlagen.
Unter dem Namen Anti SOPA findet eine Demonstration gegen den Protect Intellectual Property Act des US Senats und den Stop Online Piracy Act des US Kongresses.
Beides sind Gesetzesentwürfe, welche die ungerechtfertigte Verbreitung von urheberrechtlich geschütztem Material im Internet unterbinden soll.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten von Demonstrationen auf der Strasse sind vorbei. Am Mittwoch wird ein neues Kapitel aufgeschlagen.<br />
Unter dem Namen <a href="http://sopastrike.com/on-strike/"  target="_blank">ON STRIKE</a> findet eine Demonstration gegen den Protect Intellectual Property Act des US Senats und den Stop Online Piracy Act des US Kongresses statt.<br />
Beides sind Gesetzesentwürfe, welche die ungerechtfertigte Verbreitung von urheberrechtlich geschütztem Material im Internet unterbinden soll. Eigentlich ja eine ganz gute Sache, nur wird diese Unterbindung der Verbreitung auf Kosten von Meinungsfreiheit ausgelebt. Wikipedia beschreibt das Gesetz wie folgt:</p>
<blockquote><p>Das Gesetz würde es dem US-Justizministerium und Copyright-Inhabern erlauben, gerichtliche Verfügungen gegen die Betreiber von Internetseiten zu beantragen, die einen Verstoß gegen das US-amerikanische Copyright darstellen. Den Zweck der Maßnahme wählt der Antragsteller. Zum Beispiel kann eine Verfügung Werbeagenturen und Bezahldiensten die Zusammenarbeit mit Inhabern betroffener Internetseiten untersagen und so das Tätigen weiterer Geschäfte verhindern.</p>
<p>Auch das Anzeigen der Internetseite in Suchmaschinen könnte blockiert werden. Durch das Gesetz würde das Herunterladen geschützter Inhalte zu einer schweren Straftat.[...]</p></blockquote>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/31100268?byline=0&amp;portrait=0" width="600" height="350" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Doch nun soll etwas dagegen gemacht werden! Grosse Portale Wikipedia, Google, Yahoo, Mozilla oder Amazon, aber auch kleinere Webseiten und Blogs werden morgen, dem 18. Januar von 05:00 UTC an für 12 Stunden offline sein, aus Protest gegen die geplanten Gesetzesentwürfe. </p>
<p><a href="https://twitter.com/#!/jimmy_wales/status/158971314449809409"  target="_blank">Jimmy Wales von Wikipedia</a></p>
<blockquote><p>Student warning! Do your homework early. Wikipedia protesting bad law on Wednesday! #sopa</p></blockquote>
<p><a href="https://twitter.com/#!/flamsmark/status/158996160718176256"  target="_blank">Oder Mozilla:</a></p>
<blockquote><p>@binarybits On Weds, @mozilla&#8217;s sites are planning to &#8220;go dark&#8221; for a while, replaced by content talking about how dangerous SOPA would be. </p></blockquote>
<p>Andere wie Twitter oder Facebook rätseln noch, ob sie auch mitziehen wollen.<br />
Die Tatsache, dass durch eine Abschaltung für 12 Stunden die meisten der Unternehmen Schäden in der Höhe ein paar Tausend bis ein paar Millionen Dollar hinnehmen, zeigt, wie ernst es um die beiden Gesetzesvorschläge steht.</p>
<p>Wer auch mitmachen möchte, der kann auf seiner Seite folgenden Javascript-Code einfügen, wodurch die Protestseite automatisch aktiviert und deaktiviert wird. Einfach in den Header, gleich vor dem /head einfügen:</p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">
&lt;script&gt;
var a=new Date;if(18==a.getDate()&amp;&amp;0==a.getMonth()&amp;&amp;2012==a.getFullYear()&amp;&amp;5&lt;=a.getHours())window.location=&quot;http://blog.encodingit.ch/zensur.html&quot;;
var a=new Date;if(19==a.getDate()&amp;&amp;0==a.getMonth()&amp;&amp;2012==a.getFullYear()&amp;&amp;5&gt;=a.getHours())window.location=&quot;http://blog.encodingit.ch/zensur.html&quot;;
&lt;/script&gt;
</pre>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux von Acer verbannt</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/03/linux-von-acer-verbannt/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/03/linux-von-acer-verbannt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 07:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Acer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Da der Acer Aspire One von einer Kollegin nicht mehr richtig rennen wollte, habe ich mir den mal genauer angeschaut. Als Betriebssystem läuft ein angepasstes Linux mit Xfdesktop.
Nachdem ich alle Probleme beheben konnte, wollte ich noch ein Update des Systems ausführen.
Dazu gibt es ja von Acer selbst ein Updatemanager... und wenn ich den bewerten müsste: Er ist absolut scheisse!<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da der <span class="removed_link" title="http://www.acer.com/aspireone/aspireone_8_9/">Acer Aspire One Netbook</span> von einer Kollegin nicht mehr richtig rennen wollte, habe ich mir den mal genauer angeschaut. Als Betriebssystem läuft ein angepasstes Linux mit Xfdesktop.<br />
Nachdem ich alle Probleme beheben konnte, wollte ich noch ein Update des Systems ausführen. Dazu gibt es ja von Acer selbst ein Updatemanager&#8230; und wenn ich den bewerten müsste: Er ist absolut unbrauchbar!</p>
<p>Nach einem kompletten Systemupdate und einem Reboot startet das Netbook plötzlich ohne den von Acer angepassten Xfdesktop&#8230; Cooles Update!<br />
ALT + F2 oder die alternativen Konsolen funktionieren auch plötzlich nicht mehr, obwohl ein X-Server läuft.<br />
Also habe ich mich auf die Suche nach einer Recovery-Möglichkeit gemacht. Normalerweise führt ja jeder grössere Hersteller ein <a target="_blank" href="http://www.acer.ch/ac/de/CH/content/drivers" >Support-Bereich</a> auf seiner Webseite &#8211; aber man glaubt es kaum:</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/02/acer.jpg"  rel="lightbox[1693]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/02/acer.jpg" alt="" title="acer" width="689" height="272" class="alignnone size-full wp-image-1694" /></a></p>
<p>Obwohl das Netbook offiziell mit Linux ausgeliefert wurde, hat Acer alle Linux-Software von seiner Seite gestrichen! Weder Applikationen, noch das OS oder irgendwelche Recoverysoftware &#8211; rein nichts!! Glücklicherweise liegt dem Netbook ja eine Recovery-CD bei &#8211; sehr durchdacht für ein Netbook ohne CD-Laufwerk&#8230;<br />
&nbsp;<br />
<a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/02/acer-aspire-one.jpg"  rel="lightbox[1693]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/02/acer-aspire-one-300x193.jpg" alt="" title="acer-aspire-one" width="300" height="193" class="alignnone size-medium wp-image-1697" /></a></p>
<p>Ein ISO oder Image wäre wohl zuviel verlangt&#8230;</p>
<p>Also habe ich mich zuerst an das Erstellen eines USB-Sticks gemacht.<br />
Dazu muss die CD in einem Laufwerk auf einem anderen PC gestartet werden und erstellt dann über den Assistenten einen USB-Stick.</p>
<p>Von diesem wird das Netbook gebootet, indem man den Startvorgang per F12 in das Bootmenü zwingt und da den Stick wählt!<br />
Das Booten dauert relativ lange, doch ist der Assistent erst mal geladen, geht alles ganz fix.<br />
Man folgt den einfachen Schritten, klickt eine Warnung weg und schon wird der ursprüngliche Systemzustand wiederhergestellt. Daten werden dabei keine kopiert!<br />
Nach etwa 15 Minuten muss man das Netbook neustarten und alles ist wieder wie neu.</p>
<p>Ich habe Acer nun mal angeschrieben, mal schauen was da noch kommt&#8230;</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ägypten vom Internet getrennt</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/01/agypten-vom-internet-getrennt/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/01/agypten-vom-internet-getrennt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 07:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es klingt relativ seltsam; aber es scheint so zu sein.
Das erste Mal in der Geschichte des Internets wurde ein Land komplett vom Internet getrennt: Ägypten!<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es klingt relativ seltsam; aber es scheint so zu sein.<br />
Das erste Mal in der Geschichte des Internets wurde ein Land komplett vom Internet getrennt: Ägypten!</p>
<p>Wie <a target="_blank" href="http://www.huffingtonpost.com/2011/01/27/egypt-internet-goes-down-_n_815156.html" >mehrere</a> <a target="_blank" href="http://www.huffingtonpost.com/2011/01/27/egypt-internet-goes-down-_n_815156.html" >Quellen</a> berichten, wurden gestern, dem 27.1.2011 um 22:34 UTC, der oder die ISP des Landes von der Regierung Ägyptens angeordnet, jegliche Verbindungen nach ausserhalb des Landes zu kappen!<br />
Bestätigt wurde dies unter anderem schon von einem CNN Reporter vor Ort:</p>
<blockquote><p>CNN reporter Ben Wedeman confirmed Internet is down in Cairo and writes, &#8220;No internet, no SMS, what is next? Mobile phones and land lines? So much for stability.</p></blockquote>
<p>Somit stehen alle Firmen, Banken und Privatpersonen ohne Internet da&#8230;<br />
Weiter sind alle innerhalb Ägypten gehosteten Seiten (*.eg) für alle Internetuser ausserhalb des Landes offline. So unter anderem auch Regierungsseiten wie <a target="_blank" href="http://www.egypt.gov.eg" >www.egypt.gov.eg</a> oder www.eip.gov.eg, was mich schon ein bisschen nachdenklich stimmt!</p>
<p>Was geht vor in Ägypten, was die Regierung um jeden Preis vor dem Rest der Welt verheimlichen will? Sehr wahrscheinlich hängt es mit den jüngsten Protesten zusammen, doch was plant dann die Regierung als Gegenmassnahme wovon die Welt nichts erfahren darf?</p>
<p>Offiziell hat man noch keine Stellung genommen, doch man darf gespannt sein&#8230;</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lieber ISP, darf ich bitte Pornos gucken?</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/01/lieber-isp-darf-ich-bitte-pornos-gucken/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/01/lieber-isp-darf-ich-bitte-pornos-gucken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 13:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Pornos]]></category>
		<category><![CDATA[Ueberwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer Politik, oder besser gesagt der SVP-Nationalrat Theophil Pfister hat diese Idee nun aufgeschnappt, und will das KINDERnet so auch in der Schweiz umsetzen. 
Ja wieso denn auch nicht, führen wir doch einfach mal einen landesweiten Filter ein, der allen Traffic eines Landes analysiert und unpassende Inhalte filtert! Vorsicht China, wir holen auf!!<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grossbritannien macht es vor, der <a target="_blank" href="http://www.golem.de/1012/80237.html" >Pornoblocker soll eingeführt werden</a>. Über Gesetzestexte will die Regierung allen ISPs der Insel verbieten erotische Inhalte auszuliefern. Als Grund dafür wird der Jugendschutz vorgeschoben&#8230;</p>
<p>Die Schweizer Politik, oder besser gesagt der SVP-Nationalrat Theophil Pfister hat diese Idee nun aufgeschnappt, und will das <a target="_blank" href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/Erotikmarkt-greift-der-SVP-unter-die-Arme/story/17469727" >KINDERnet so auch in der Schweiz umsetzen</a>.<br />
Ja wieso denn auch nicht, führen wir doch einfach mal einen landesweiten Filter ein, der allen Traffic eines Landes analysiert und unpassende Inhalte filtert! Vorsicht China, wir holen auf!!<br />
Wer dann aber nicht auch pornografische Inhalte verzichten will, der kann bei seinem ISP eine entsprechende Anfrage hinterlegen: &#8220;Lieber ISP, darf ich bitte Pornos gucken?&#8221;</p>
<p>Nur um das klar zu stellen:<br />
Die Grundidee, Minderjährigen den Zugang zu pornografischen Inhalten zu erschweren oder verunmöglichen, finde ich gut, jedoch nerve ich mich daran, wenn Politiker ihre Inkompetenz durch technisch unmögliche Vorstösse überspielen wollen!<br />
Und wie gut das technische Verständnis von dem St. Galler-Nationalrat tatsächlich ist, darüber gibt es bereits klare Meinungen:</p>
<blockquote><p>Theophil Pfister ist seit 1999 Nationalrat der SVP. Berufsbegleitend ist der ausgebildete Landwirt, Maschinenmechaniker und Konstrukteur auch noch Webmaster und offensichtlich Experte im Umgang mit Frontpage 98! Nervige Laufschriften, Deadlinks und Tabellen mit unleserlichem Text sind seine Spezialität. (von <a target="_blank" href="http://www.denissimonet.ch/2011/01/04/ein-kindernet-fur-die-schweiz/" >Denis Simonet</a>)</p></blockquote>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zugriffsbeschränkung von Hobbit umgehen</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2010/02/hobbit-mit-zugriff-von-uberall/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2010/02/hobbit-mit-zugriff-von-uberall/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Ueberwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem letzten Update von Hobbit hat auch ein neues Feature Einzug gehalten.
Bei der Installation von Hobbit über die Konsole wird man nach einer oder mehreren IP Adressen gefragt, welche Zugriff auf das Webinterface von Hobbit erhalten sollen.

Für mich ist das insofern ein Problem, da ich nicht immer vorhersagen kann, welche IP Adresse ich gerade haben werde, wenn ich den Status meiner Server abfragen will.
Also habe ich mit allem Möglichen versucht, mir Zugriff zu verschaffen. Leider lässt sich weder Regex, noch ein ganzer IP-Range definieren.

Eine Möglichkeit, trotzdem von überall Zugriff zu erhalten, wäre gewesen, einfach eine ältere Version von Hobbit zu verwenden, wo dieses "Feature" noch nicht implementiert ist! Doch das ist auch nicht die beste Lösung.
Leider wollte auch das Internet nichts sinnvolles ausspucken; anscheinend bin ich der Einzige mit diesem Problem...

Schlussendlich, beim ziellosen durchstöbern der Hobbit-Konfigurationsfiles bin ich auf die Datei hobbit im Ordner /etc/apache2/conf.d/ gestossen!<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem letzten Update von Hobbit hat auch ein neues Feature Einzug gehalten.<br />
Bei der Installation von Hobbit über die Konsole wird man nach einer oder mehreren IP Adressen gefragt, welche Zugriff auf das Webinterface von Hobbit erhalten sollen.</p>
<p>Für mich ist das insofern ein Problem, da ich nicht immer vorhersagen kann, welche IP Adresse ich gerade haben werde, wenn ich den Status meiner Server abfragen will.<br />
Also habe ich mit allem Möglichen versucht, mir Zugriff zu verschaffen. Leider lässt sich weder Regex, noch ein ganzer IP-Range definieren.</p>
<p>Eine Möglichkeit, trotzdem von überall Zugriff zu erhalten, wäre gewesen, einfach eine ältere Version von Hobbit zu verwenden, wo dieses &#8220;Feature&#8221; noch nicht implementiert ist! Doch das ist auch nicht die beste Lösung.<br />
Leider wollte auch das Internet nichts sinnvolles ausspucken; anscheinend bin ich der Einzige mit diesem Problem&#8230;</p>
<p>Schlussendlich, beim ziellosen durchstöbern der Hobbit-Konfigurationsfiles bin ich auf die Datei hobbit im Ordner /etc/apache2/conf.d/ gestossen!<br />
Darin gibt es drei Mal folgenden Eintrag:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">Allow from localhost ::<span style="color: #000000;">1</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #000000;">128</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Diese gilt es nur abzuändern in:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">Allow from all</pre></td></tr></table></div>

<p>und dann Apache neustarten:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>2
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>init.d<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>apache2 restart</pre></td></tr></table></div>

<p>und schon ist dieses Problem aus der Welt geschaffen.<br />
Von jetzt an komme ich von überall auf meinen Hobbitserver, egal welche IP ich habe <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Reverse Proxy als Vermittler</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/10/reverse-proxy-als-vermittler/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2009/10/reverse-proxy-als-vermittler/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 22:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon früher berichtet laufen seit neustem einige Anwendungen auf meinem Server zu Hause. Das Problem dabei ist nur, dass mein Server hinter einem Router hängt, wodurch ich nur eine öffentliche IP erhalte.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon früher berichtet laufen seit neustem einige Anwendungen auf meinen Servern zu Hause. Das Problem dabei ist nur, dass mein Server hinter einem Router hängt, wodurch ich nur eine öffentliche IP erhalte.</p>
<p>Um auch einzelne Server innerhalb meines Netzwerkes anzusprechen, so habe ich dafür ein Portforwarding eingerichtet. Doch was, wenn ich nun zwei Webserver im Netzwerk habe. Wie kann ich beide ansprechen? Ich kann den Port 80 ja nicht auf mehrere Server weiterleiten.</p>
<p>Die Lösung heisst Reverse Proxy. Dabei kann ich die Anfrage vom Router, über den Proxy auf den passenden Server weiterleiten.</p>
<p>Somit kann ich also als Beispiel einen Webserver und eine Groupware beide auf Port 80 betreiben. Von aussen angesprochen werden Sie dann mittels <em>http://ip.com/webserver/</em> oder <em>http://ip.com/groupware/.</em> Der Proxy entscheidet und leitet auf den entsprechenden Server weiter.</p>
<p>Die Installation ist auch ganz einfach <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Alles was man tun muss, ist ein Paket aus den Paketquellen zu installieren</p>
<blockquote><p>sudo apt-get install libapache2-mod-proxy-html</p></blockquote>
<p>Danach muss man noch die folgenden drei Module aktivieren</p>
<blockquote><p>sudo a2enmod proxy<br />
sudo a2enmod proxy_html<br />
sudo a2enmod proxy_http</p></blockquote>
<p>und den Webserver neu zustarten.</p>
<blockquote><p>sudo /etc/init.d/apache2 force-reload</p></blockquote>
<p>Nun kann man mit der Konfiguration beginnen. Ein Beispiel kann in etwa so aussehen:</p>
<blockquote><p>&lt;VirtualHost *&gt;<br />
&#8230;<br />
ProxyRequests Off</p>
<p>Order deny,allow<br />
Allow from all<br />
ProxyPass /webserver/ http://192.168.1.2:80/<br />
ProxyPassReverse /webserver/ http://192.168.1.2:80/</p>
<p>ProxyPass /groupware/ http://192.168.1.3:80/<br />
ProxyPassReverse /groupware/ http://192.168.1.3:80/<br />
&#8230;<br />
&lt;/VirtualHost&gt;</p></blockquote>
<p>Nun gilt es einfach alle Server einzutragen und dann den Webserver nochmals neu zustarten. Nun trägt man ein Portforwarding im Router ein und kann somit beide Server auf Port 80 ansprechen.</p>
<p>Vielen Dank an das <a target="_blank" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Apache/modproxyhtml"  target="_self">Ubuntuusers-Wiki</a> <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eierlegende Wollmilchsau im Eigenbau</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/07/eierlegende-wollmilchsau-im-eigenbau/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 20:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Security]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://compr00t.co.funpic.de/?p=436</guid>
		<description><![CDATA[Der PC selbst muss man sich hier zusammenstellen. Je nachdem welches Mainboard man wählt, hat man mehr oder weniger Anschlüsse. Ich habe mich für den Alix2d2 entschieden. Dieser hat zwei miniPCI, zwei USB- und zwei LAN-Anschlüsse.

Als Storage kommt eine 4GB Flash-Karte zum Einsatz, welche in den Tests mehr als gereicht hat.

Das perfekte OS nennt sich IPFire. Dies ist ein Betriebssystem auf Linuxbasis, welches man mit Addons erweitern kann. Deshalb ist es nicht nur eine klasse Firewall, sondern kann auch als VPN-, Mail-, P2P-Server und vieles mehr verwendet werden.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage hat doch fast jeder ein kleines Netzwerk zu Hause. Auch bei mir stehen diverse kleine Stromfresser herum, welche wie wild um sich blinken und alle nur eine Aufgabe erfüllen.</p>
<p>Wäre es da nicht besser, wenn man alles in einem Gerät hätte?</p>
<p>So hat mich einer meiner Lehrer auf den richtigen PC aufmerksam gemacht: <a href="http://www.pcengines.ch/index.htm"  target="_blank">ALIX</a>.</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/07/alix11.jpg"  rel="lightbox[436]"></a></p>
<p>Dies ist</p>
<p>- ein voll funktionsfähiger Computer<br />
-  mit weniger Ressourcen<br />
-  kleinem Stromverbrauch<br />
-  Massen nicht grösser als ein herkömmlicher Router<br />
-  schweizer Produkt<br />
-  und (fast) beliebigt erweiter- und kombinierbar</p>
<p>Der PC selbst muss man sich <a href="http://www.pcengines.ch/order1.php?c=1"  target="_blank">hier </a>zusammenstellen. Je nachdem welches Mainboard man wählt, hat man mehr oder weniger Anschlüsse. Ich habe mich für den <a href="http://www.pcengines.ch/alix2d2.htm"  target="_blank">Alix2d2 </a>entschieden. Dieser hat zwei miniPCI, zwei USB- und zwei LAN-Anschlüsse.</p>
<p>Als Storage kommt eine <a href="http://www.pcengines.ch/cf4slc.htm"  target="_blank">4GB Flash-Karte</a> zum Einsatz, welche in den Tests mehr als gereicht hat.</p>
<p>Das perfekte OS nennt sich <a href="http://www.ipfire.org/de/index"  target="_blank">IPFire</a>. Dies ist ein Betriebssystem auf Linuxbasis, welches man mit <a href="http://wiki.ipfire.org/de/addons/start"  target="_blank">Addons</a> erweitern kann. Deshalb ist es nicht nur eine klasse Firewall, sondern kann auch als VPN-, Mail-, P2P-Server und vieles mehr verwendet werden.</p>
<p>Doch nicht nur das, dank den zwei LAN-Anschlüssen kann das Kästchen auch als Router verwendet werden. Und wenn man sich auch noch eine <a href="http://www.pcengines.ch/antsma5.htm"  target="_blank">WLAN-Antenne </a>dazukauft, so darf man auch noch ein WLAN vor den Router hängen <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Rundum eine eierlegende Wollmilchsau!</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2009/07/eierlegende-wollmilchsau-im-eigenbau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schriften von überall</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/04/schriften-von-uberall/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2009/04/schriften-von-uberall/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 23:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ruby]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://compr00t.co.funpic.de/?p=306</guid>
		<description><![CDATA[Dokumentation ist immer wichtig! Egal ob beim Programmieren, Security Audits, sonstigen Projekten oder was auch immer ist es wichtig, dass regelmässig und sauber Dokumentiert ist.

Da auch ich viel dokumentieren muss, war ich auf der Suche nach einem passenden Tool.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dokumentation ist immer wichtig! Egal ob beim Programmieren, Security Audits, sonstigen Projekten oder was auch immer ist es wichtig, dass regelmässig und sauber Dokumentiert ist.</p>
<p>Da auch ich viel dokumentieren muss, war ich auf der Suche nach einem passenden Tool.</p>
<ul>
<li>Da ich privat mit Linux und geschäftlich mit Windows arbeite, sollte das Tool auch platformübergreifend sein.</li>
<li>Weiter sollten die Dokumentationen leicht zugänglich von mehreren Computern sein.</li>
</ul>
<p>Die Suche nach einem Tool, welche meine Anforderungen erfüllt, war nicht schwierig. Schon nach kurzer Zeit bin ich auf <a href="http://dradisframework.org/"  target="_blank">Dradis</a> gestossen.</p>
<p>Dies ist nicht etwa das neuste Parfüm aus einem Frauenmagazin <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  sondern ein auf Ruby basierendes Webtool.</p>
<p>Es ist speziell auf Notizen und Dokumentationen ausgerichtet. Da es ein Webtool ist, können auch mehrere Personen mit mehreren Betriebssystemen auf einmal auf die Daten zugreifen.</p>
<p>Die Webapplikation an sich ist sehr simpel gehalten. Die Daten werden in einem Tree mit beliebig vielen Kategorien und Unterkategorien organisiert. Um Daten hinzuzufügen reicht ein simples Klicken, sowas wie Speichern gibt es nicht.</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/04/login1.png"  rel="lightbox[306]"></a> <a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/04/categories1.png"  rel="lightbox[306]"></a> <a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/04/notes1.png"  rel="lightbox[306]"></a> <a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/04/dragndrop1.png"  rel="lightbox[306]"></a></p>
<p>Das ganze ist mehr oder weniger gut dokumentiert, ist aber auf jeden Fall einen <a href="http://dradisframework.org/videos/dradis2-01.html"  target="_blank">zweiten Blick</a> wert <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mobiles Büro: einfach und anspruchslos</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/04/mobiles-buro-einfach-und-anspruchslos/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2009/04/mobiles-buro-einfach-und-anspruchslos/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 21:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[WWW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://compr00t.co.funpic.de/?p=273</guid>
		<description><![CDATA[Seit längerem bin ich schon auf der Suche nach einem passenden Groupware-Tool. Diese sollte anspruchslos sein und auf einem simplen FTP-Server rennen!
Als Funktionen benötige ich die Möglichkeit Aufgaben zu planen, Notizen schreiben, gearbeitete Zeit aufzuzeichnen und in einer brauchbaren Form als Statistik auszugeben.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit längerem bin ich schon auf der Suche nach einem passenden Groupware-Tool. Diese sollte anspruchslos sein und auf einem simplen FTP-Server rennen!<br />
Als Funktionen benötige ich die Möglichkeit Aufgaben zu planen, Notizen schreiben, gearbeitete Zeit aufzuzeichnen und in einer brauchbaren Form als Statistik auszugeben.</p>
<p>Als erstes bin ich auf <a href="http://www.phprojekt.com/"  target="_blank">PHProject</a> gestossen. Damit habe ich dann auch eine Zeit lang gearbeitet, doch leider haben mich kleine Fehler, das schlichte Design und die ein bisschen überfüllte und unübersichtliche Übersicht immer gestört.</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/04/php_login1.png"  rel="lightbox[273]"></a> <a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/04/phproject1.png"  rel="lightbox[273]"></a></p>
<p>Mit der Zeit habe ich die Groupware immer weniger benutzt und das Projekt ist mehr oder weniger in Vergessenheit geraten.</p>
<p>Doch dann bin ich über ein <span class="removed_link" title="http://ubuntublog.ch/applikationen/phprojekt-und-opengoo-in-furtwangen">Artikel</span> im Planet gestolpert. Dabei wurden mehrere Groupwares angesprochen. Diese habe ich auch gleich ausprobiert.</p>
<p>Leider aber wollten die meisten der Groupwares nicht meinen ansprüchen genügen oder sich nicht mit PHP und MySQL begnügen. Bis auf eines: <a href="http://opengoo.org/"  target="_blank">OpenGoo</a>!</p>
<p>Obwohl es ein bisschen langsam ist und sehr sehr oft einen Error liefert (was aber auch am Server liegen kann) bin ich sehr zufrieden damit, da es sehr übersichtlich ist und meine geforderten Funktionen erfüllt.</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/04/login1.jpg"  rel="lightbox[273]"></a></p>
<p>Dadurch will ich es hier kurz vorstellen:</p>
<p>Die Anforderungen sind sehr simpel: PHP und MySQL.</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/04/overview1.jpg"  rel="lightbox[273]"></a></p>
<p>Die ganzen Aufgaben, Task, Notes etc sind in sogenannte Workspaces organisiert. So kann man z.B. eine Workspace für Privat und eine für die Arbeit erstellen. Wenn man eine Workspace anwählt, werden auch nur diese Aufgaben angezeigt. Weiter hat man auch die Möglichkeit einzelne User für Workspaces zu berechtigen.</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/04/kalender1.jpg"  rel="lightbox[273]"></a></p>
<p>Ein weiteres gutes Feature ist auch, dass man für Task einen Zeitbutton hat, welcher automatisch die gearbeitete Zeit misst.</p>
<p>Sehr nützlich ist auch die Versionskontrolle für hochgeladene Files. Man hat die Möglichkeit jedes Update eines Files mit einem Kommentar zu versehen, so dass man später genau nachvollziehen kann, wann was geändert wurde.</p>
<p>Alles in allem trifft es meine Vorstellungen sehr genau <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Psylock mit Linux vorzug</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2008/10/psylock-mit-linux-vorzug/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2008/10/psylock-mit-linux-vorzug/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 10:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Authentifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Psylock]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Psylock ist angeblich der aufgehende Stern am Sicherheits- und Authentifizierungshimmel! Aktuell setzt man zwar immer noch Fingerabdrücke, Iris-Scan und Stimm- und Gesichtserkennungen ein, jedoch weiss jeder, dass diese auch fälschbar sind&#8230; Spätestens nachdem der CCC den Fingerabdruck von Wolfgang Schäubles veröffentlicht hat, weiss es jeder. Auch Stimm- und Gesichtserkennung ist nicht die beste Lösung, da [...]<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Psylock ist angeblich der aufgehende Stern am Sicherheits- und Authentifizierungshimmel!</p>
<p>Aktuell setzt man zwar immer noch Fingerabdrücke, Iris-Scan und Stimm- und Gesichtserkennungen ein, jedoch weiss jeder, dass diese auch fälschbar sind&#8230; Spätestens nachdem der CCC den Fingerabdruck von Wolfgang Schäubles veröffentlicht hat, weiss es jeder. Auch Stimm- und Gesichtserkennung ist nicht die beste Lösung, da sich beides im Laufe der Zeit stark verändern.</p>
<p>Nun soll ein neues Verfahren eingeführt werden, welches den User anhand seines Tippverhaltens identifiziert. Dabei wird dem User ein zufälliger Satz vorgegeben, welcher er abschreiben muss. Die Vorteile davon liegen auf der Hand: Es braucht keine Zusätzliche Hardware, wie Scanner für Gesichtserkennung, Fingerprinter für Fingerabdrücke etc. Sogar &#8220;auf die Finger schauen&#8221; ist erlaubt! Was will man noch mehr!</p>
<p>Nun kommt auch noch Linux zum Zug!</p>
<p>Beim eintippen müssen kleinste Unterschiede und Merkmale anhand der Key-Press und Key-Release-Events erkannt und ausgewertet werden. Und dafür ist Windows schlicht und einfach zu langsam, denn eine Auflösung von 15 Millisekungen reichen einfach nicht aus!</p>
<p>Linux hingegen ist mit einer Auflösung im Millisekungentakt das ideale System und wird auch vom Entwicklungsleiter Thomas Wölfl von Psylock empfohlen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Das ist auf Linux einfach konzeptionell besser gemacht. Wir raten für sensible Bereiche schon deswegen zu Linux-Systemen[...]&#8220;</p></blockquote>
<p>Das notgedrungene Übel folgt auch gleich im selben Atemzug:</p>
<blockquote><p>&#8220;[...]für Webbasierte Produkte müssen wir aber auch kompatibel zu Windwos-Clients sein, daher beschränken wir uns notgedrungen auf die weniger exakte, aber kompatible Variante.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ob Thomas Wölfl uns damit sagen will, dass Microsoft ein Stein auf dem (Authentifizierungs-)Weg ist, sei mal dahin gestellt <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Doch wie sicher und genau die Psylock-Methode wirklich ist, wird sich bald einmal zeigen! Ich persöndlich bezweifle, dass jeder User eindeutig identifiziert werden kann. Ich sehe es ja bei mir selbst! Auch ich tippe nicht immer gleich schnell und im gleichen Rythmus&#8230; Ob ich mich dabei immer an ein persöndliches Muster halten, kann ich nicht beurteilen&#8230; Wir werden sehen!</p>
<p>Mehr Informationen</p>
<ul>
<li><span class="removed_link" title="http://psylock.com/index.php">Psylock</span></li>
</ul>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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