Demonstrationen in neuem Ausmasse: Internet Blackout geplant

Die Zeiten von Demonstrationen auf der Strasse sind vorbei. Am Mittwoch wird ein neues Kapitel aufgeschlagen.
Unter dem Namen Anti SOPA findet eine Demonstration gegen den Protect Intellectual Property Act des US Senats und den Stop Online Piracy Act des US Kongresses.
Beides sind Gesetzesentwürfe, welche die ungerechtfertigte Verbreitung von urheberrechtlich geschütztem Material im Internet unterbinden soll.

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Linux von Acer verbannt

Da der Acer Aspire One von einer Kollegin nicht mehr richtig rennen wollte, habe ich mir den mal genauer angeschaut. Als Betriebssystem läuft ein angepasstes Linux mit Xfdesktop.
Nachdem ich alle Probleme beheben konnte, wollte ich noch ein Update des Systems ausführen.
Dazu gibt es ja von Acer selbst ein Updatemanager… und wenn ich den bewerten müsste: Er ist absolut scheisse!

Zugriffsbeschränkung von Hobbit umgehen

Seit dem letzten Update von Hobbit hat auch ein neues Feature Einzug gehalten.
Bei der Installation von Hobbit über die Konsole wird man nach einer oder mehreren IP Adressen gefragt, welche Zugriff auf das Webinterface von Hobbit erhalten sollen.

Für mich ist das insofern ein Problem, da ich nicht immer vorhersagen kann, welche IP Adresse ich gerade haben werde, wenn ich den Status meiner Server abfragen will.
Also habe ich mit allem Möglichen versucht, mir Zugriff zu verschaffen. Leider lässt sich weder Regex, noch ein ganzer IP-Range definieren.

Eine Möglichkeit, trotzdem von überall Zugriff zu erhalten, wäre gewesen, einfach eine ältere Version von Hobbit zu verwenden, wo dieses „Feature“ noch nicht implementiert ist! Doch das ist auch nicht die beste Lösung.
Leider wollte auch das Internet nichts sinnvolles ausspucken; anscheinend bin ich der Einzige mit diesem Problem…

Schlussendlich, beim ziellosen durchstöbern der Hobbit-Konfigurationsfiles bin ich auf die Datei hobbit im Ordner /etc/apache2/conf.d/ gestossen!

Eierlegende Wollmilchsau im Eigenbau

Der PC selbst muss man sich hier zusammenstellen. Je nachdem welches Mainboard man wählt, hat man mehr oder weniger Anschlüsse. Ich habe mich für den Alix2d2 entschieden. Dieser hat zwei miniPCI, zwei USB- und zwei LAN-Anschlüsse.

Als Storage kommt eine 4GB Flash-Karte zum Einsatz, welche in den Tests mehr als gereicht hat.

Das perfekte OS nennt sich IPFire. Dies ist ein Betriebssystem auf Linuxbasis, welches man mit Addons erweitern kann. Deshalb ist es nicht nur eine klasse Firewall, sondern kann auch als VPN-, Mail-, P2P-Server und vieles mehr verwendet werden.

Psylock mit Linux vorzug

Psylock ist angeblich der aufgehende Stern am Sicherheits- und Authentifizierungshimmel! Aktuell setzt man zwar immer noch Fingerabdrücke, Iris-Scan und Stimm- und Gesichtserkennungen ein, jedoch weiss jeder, dass diese auch fälschbar sind… Spätestens nachdem der CCC den Fingerabdruck von Wolfgang Schäubles veröffentlicht hat, weiss es jeder. Auch Stimm- und Gesichtserkennung ist nicht die beste Lösung, da […]