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Memory für Eclipse: Out of Memory Exception

Für Performance-Messungen beim Abfüllen, Durchsuchen oder Löschen von Listen, Trees oder Maps habe ich ein kleines Java-Programm geschrieben, welches alle Aktionen misst und ausgibt. Eigentlich nichts grosses, doch bei den 10 Millionen Instanzen, welche ich für ein aussagekräftiges Resultat brauche, kommt meine Maschine schnell ans Limit und Reklamiert mit einem Runtime-Error in Form einer “Out of Memory Exception”. Das liegt daran, dass Eclipse einem Programm nur sehr begrenzt Memory zur Verfügung stellt (ich glaube gerade mal 256 MB) und dies bei 10 Millionen Instanzen nicht ganz ausreicht.

Also muss ich auf meinem Mac das Programm mit mehr Memory starten, und das geht ganz einfach und unkompliziert über Eclipse. Einfach unter Run > Run Configurations folgende Werte eintragen:

memory

Nun, nochmals ausführen und schon läuft alles durch. Das Programm werde ich samt Ergebnis vielleicht auch noch kurz veröffentlichen, mal schauen, was rauskommt.

Studieren auf einer Baustelle

Soeben bin ich über ein Plakat gestolpert von der Fachhochschule, an welcher ich aktuell studiere:

Für alle, die es nicht lesen können, zitiere ich:

Wir werden Lehrerinnen und Lehrer und studieren im neuen Campus Brugg-Windisch

Schon interessant, die beiden Models auf dem Plakat studieren am neuen Campus Brugg-Windisch. Ich würde mir irgendwie komisch vorkommen ohne Strom und Heizung zu studieren:

Am Hauptsitz der vierkantonalen Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW errichtet der Kanton Aargau den Campus Brugg-Windisch. Mit einem Investitionsvolumen von rund 400 Millionen Franken bietet er im Endausbau Platz für rund 3’000 Studierende und 1’000 Dozierende. Die Inbetriebnahme erfolgt im Herbst 2013.

Und irgendwie könnte die fehlende Inneneinrichtung auch ein bisschen störend wirken:

Natürlich wird das Zielpublikum, welches man erreichen möchte, im nächsten Herbst am neuen Standort studieren können, doch fand ich es trotzdem amüsant, dass man schon heute damit wirbt. :)

Wer mehr vom neuen Campus sehen möchte, kann sich das Panorama anschauen.

Moderner Lehrgang ist doch nicht nur modern

Vorgestern und Gestern waren meine beiden ersten Schultage an der FHNW und meine anfängliche Begeisterung ist tatsächlich immer noch vorhanden :D So will ich euch nun mal ein bisschen beschreiben, wie ich die beiden ersten Tage erlebt habe und wie alles gegangen ist. Also entschuldigt mein zusammenhangsloses Gebrabbel. ;)

Also wo fange ich an…
Echt super sind nicht nur die Mitstudenten, sondern auch die Dozenten sind sehr kompetent und können den Unterricht meistens sehr spannend gestalten. Meine beiden ersten Tage waren sehr kurzlebig, da immer etwas lief. Sehr lobenswert finde ich die Tatsache, dass jeder Dozent angehalten ist, ein “Drehbuch” zu schreiben mit dem kompletten Ablauf des Semesters. So hat man stets eine Anlaufstelle, weiss wann Prüfungen anstehen und wann welches Thema behandelt wird.

Etwas schade finde ich das ganze drumherum… So sind in allen Fächern, egal ob Programmieren, Linux oder allgemeinbildende Fächer, technische Hilfsmittel während Prüfungen nicht erlaubt. Bei Allgemeinbildung kann ich das ja noch verstehen, da sind die Lehrer nicht immer so technikbegeistert wie zum Beispiel beim Programmieren, doch bei IT-lastigen Fächern sollte das meiner Meinung nach selbstverständlich sein… Für mich heisst das leider, dass alle Notizen, welche ich digital erfasse, für eine Prüfung ausgedruckt werden müssen. Greenpeace wird mich nicht mögen! Auch wird meiner Meinung nach zuviel Papier verteilt, denn Aufgabenblätter, Skripte und andere Dokumente können ja auch online gelesen werden. Besonders bei einem Informatik-Studiengang, da hat sowieso jeder ein Notebook mit. Wenn ich da zurückdenke an meine alte Berufsschule, wo das Notebook zu jeder Stunde inklusive den Prüfungsterminen dazugehörte, so ist das leider ein klarer Rückschritt.

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Der erste Schritt – die Einführungstage

So, die Einführungstage sind vorbei, nächste Woche geht’s los. Da ich berufsbegleitend studiere, bin ich seit heute Abend bereits fertig, für alle anderen ging es weiter auf den Bienenberg, wie bereits in einem früheren Post beschrieben wurde.
Nun, ich muss sagen, ich freue mich richtig auf die nächste Woche, wenn es endlich los geht. Das nicht nur wegen der Top Schule, sondern auch wegen all der tollen Leute mit welchen ich mich während diesen zwei Tagen unterhalten durfte und welche auch mit mir, wenn auch teils in einem anderen Studiengang, studieren werden. Hier auch ein Kompliment an die FHNW, denn das gestrige Abendprogramm im Salzhaus, inklusive Abendessen und -Unterhaltung, hat einen grossen Beitrag dazu geleistet andere Studierende kennen zulernen und erste Kontakte zu knüpfen.

An dieser Stelle also Danke für die tollen zwei Tage und fröhliches studieren für mich und alle Mitstudenten!