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	<title>Bits, Bytes and my 5 cents &#187; Big Brother</title>
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		<title>Demonstrationen in neuem Ausmasse: Internet Blackout geplant</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2012/01/demonstrationen-in-neuem-ausmasse-internet-blackout-geplant/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
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		<category><![CDATA[SOPA]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zeiten von Demonstrationen auf der Strasse sind vorbei. Am Mittwoch wird ein neues Kapitel aufgeschlagen.
Unter dem Namen Anti SOPA findet eine Demonstration gegen den Protect Intellectual Property Act des US Senats und den Stop Online Piracy Act des US Kongresses.
Beides sind Gesetzesentwürfe, welche die ungerechtfertigte Verbreitung von urheberrechtlich geschütztem Material im Internet unterbinden soll.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten von Demonstrationen auf der Strasse sind vorbei. Am Mittwoch wird ein neues Kapitel aufgeschlagen.<br />
Unter dem Namen <a href="http://sopastrike.com/on-strike/"  target="_blank">ON STRIKE</a> findet eine Demonstration gegen den Protect Intellectual Property Act des US Senats und den Stop Online Piracy Act des US Kongresses statt.<br />
Beides sind Gesetzesentwürfe, welche die ungerechtfertigte Verbreitung von urheberrechtlich geschütztem Material im Internet unterbinden soll. Eigentlich ja eine ganz gute Sache, nur wird diese Unterbindung der Verbreitung auf Kosten von Meinungsfreiheit ausgelebt. Wikipedia beschreibt das Gesetz wie folgt:</p>
<blockquote><p>Das Gesetz würde es dem US-Justizministerium und Copyright-Inhabern erlauben, gerichtliche Verfügungen gegen die Betreiber von Internetseiten zu beantragen, die einen Verstoß gegen das US-amerikanische Copyright darstellen. Den Zweck der Maßnahme wählt der Antragsteller. Zum Beispiel kann eine Verfügung Werbeagenturen und Bezahldiensten die Zusammenarbeit mit Inhabern betroffener Internetseiten untersagen und so das Tätigen weiterer Geschäfte verhindern.</p>
<p>Auch das Anzeigen der Internetseite in Suchmaschinen könnte blockiert werden. Durch das Gesetz würde das Herunterladen geschützter Inhalte zu einer schweren Straftat.[...]</p></blockquote>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/31100268?byline=0&amp;portrait=0" width="600" height="350" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Doch nun soll etwas dagegen gemacht werden! Grosse Portale Wikipedia, Google, Yahoo, Mozilla oder Amazon, aber auch kleinere Webseiten und Blogs werden morgen, dem 18. Januar von 05:00 UTC an für 12 Stunden offline sein, aus Protest gegen die geplanten Gesetzesentwürfe. </p>
<p><a href="https://twitter.com/#!/jimmy_wales/status/158971314449809409"  target="_blank">Jimmy Wales von Wikipedia</a></p>
<blockquote><p>Student warning! Do your homework early. Wikipedia protesting bad law on Wednesday! #sopa</p></blockquote>
<p><a href="https://twitter.com/#!/flamsmark/status/158996160718176256"  target="_blank">Oder Mozilla:</a></p>
<blockquote><p>@binarybits On Weds, @mozilla&#8217;s sites are planning to &#8220;go dark&#8221; for a while, replaced by content talking about how dangerous SOPA would be. </p></blockquote>
<p>Andere wie Twitter oder Facebook rätseln noch, ob sie auch mitziehen wollen.<br />
Die Tatsache, dass durch eine Abschaltung für 12 Stunden die meisten der Unternehmen Schäden in der Höhe ein paar Tausend bis ein paar Millionen Dollar hinnehmen, zeigt, wie ernst es um die beiden Gesetzesvorschläge steht.</p>
<p>Wer auch mitmachen möchte, der kann auf seiner Seite folgenden Javascript-Code einfügen, wodurch die Protestseite automatisch aktiviert und deaktiviert wird. Einfach in den Header, gleich vor dem /head einfügen:</p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">
&lt;script&gt;
var a=new Date;if(18==a.getDate()&amp;&amp;0==a.getMonth()&amp;&amp;2012==a.getFullYear()&amp;&amp;5&lt;=a.getHours())window.location=&quot;http://blog.encodingit.ch/zensur.html&quot;;
var a=new Date;if(19==a.getDate()&amp;&amp;0==a.getMonth()&amp;&amp;2012==a.getFullYear()&amp;&amp;5&gt;=a.getHours())window.location=&quot;http://blog.encodingit.ch/zensur.html&quot;;
&lt;/script&gt;
</pre>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ägypten vom Internet getrennt</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/01/agypten-vom-internet-getrennt/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/01/agypten-vom-internet-getrennt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 07:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es klingt relativ seltsam; aber es scheint so zu sein.
Das erste Mal in der Geschichte des Internets wurde ein Land komplett vom Internet getrennt: Ägypten!<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es klingt relativ seltsam; aber es scheint so zu sein.<br />
Das erste Mal in der Geschichte des Internets wurde ein Land komplett vom Internet getrennt: Ägypten!</p>
<p>Wie <a target="_blank" href="http://www.huffingtonpost.com/2011/01/27/egypt-internet-goes-down-_n_815156.html" >mehrere</a> <a target="_blank" href="http://www.huffingtonpost.com/2011/01/27/egypt-internet-goes-down-_n_815156.html" >Quellen</a> berichten, wurden gestern, dem 27.1.2011 um 22:34 UTC, der oder die ISP des Landes von der Regierung Ägyptens angeordnet, jegliche Verbindungen nach ausserhalb des Landes zu kappen!<br />
Bestätigt wurde dies unter anderem schon von einem CNN Reporter vor Ort:</p>
<blockquote><p>CNN reporter Ben Wedeman confirmed Internet is down in Cairo and writes, &#8220;No internet, no SMS, what is next? Mobile phones and land lines? So much for stability.</p></blockquote>
<p>Somit stehen alle Firmen, Banken und Privatpersonen ohne Internet da&#8230;<br />
Weiter sind alle innerhalb Ägypten gehosteten Seiten (*.eg) für alle Internetuser ausserhalb des Landes offline. So unter anderem auch Regierungsseiten wie <a target="_blank" href="http://www.egypt.gov.eg" >www.egypt.gov.eg</a> oder www.eip.gov.eg, was mich schon ein bisschen nachdenklich stimmt!</p>
<p>Was geht vor in Ägypten, was die Regierung um jeden Preis vor dem Rest der Welt verheimlichen will? Sehr wahrscheinlich hängt es mit den jüngsten Protesten zusammen, doch was plant dann die Regierung als Gegenmassnahme wovon die Welt nichts erfahren darf?</p>
<p>Offiziell hat man noch keine Stellung genommen, doch man darf gespannt sein&#8230;</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Lieber ISP, darf ich bitte Pornos gucken?</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/01/lieber-isp-darf-ich-bitte-pornos-gucken/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/01/lieber-isp-darf-ich-bitte-pornos-gucken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 13:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Pornos]]></category>
		<category><![CDATA[Ueberwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizer Politik, oder besser gesagt der SVP-Nationalrat Theophil Pfister hat diese Idee nun aufgeschnappt, und will das KINDERnet so auch in der Schweiz umsetzen. 
Ja wieso denn auch nicht, führen wir doch einfach mal einen landesweiten Filter ein, der allen Traffic eines Landes analysiert und unpassende Inhalte filtert! Vorsicht China, wir holen auf!!<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grossbritannien macht es vor, der <a target="_blank" href="http://www.golem.de/1012/80237.html" >Pornoblocker soll eingeführt werden</a>. Über Gesetzestexte will die Regierung allen ISPs der Insel verbieten erotische Inhalte auszuliefern. Als Grund dafür wird der Jugendschutz vorgeschoben&#8230;</p>
<p>Die Schweizer Politik, oder besser gesagt der SVP-Nationalrat Theophil Pfister hat diese Idee nun aufgeschnappt, und will das <a target="_blank" href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/Erotikmarkt-greift-der-SVP-unter-die-Arme/story/17469727" >KINDERnet so auch in der Schweiz umsetzen</a>.<br />
Ja wieso denn auch nicht, führen wir doch einfach mal einen landesweiten Filter ein, der allen Traffic eines Landes analysiert und unpassende Inhalte filtert! Vorsicht China, wir holen auf!!<br />
Wer dann aber nicht auch pornografische Inhalte verzichten will, der kann bei seinem ISP eine entsprechende Anfrage hinterlegen: &#8220;Lieber ISP, darf ich bitte Pornos gucken?&#8221;</p>
<p>Nur um das klar zu stellen:<br />
Die Grundidee, Minderjährigen den Zugang zu pornografischen Inhalten zu erschweren oder verunmöglichen, finde ich gut, jedoch nerve ich mich daran, wenn Politiker ihre Inkompetenz durch technisch unmögliche Vorstösse überspielen wollen!<br />
Und wie gut das technische Verständnis von dem St. Galler-Nationalrat tatsächlich ist, darüber gibt es bereits klare Meinungen:</p>
<blockquote><p>Theophil Pfister ist seit 1999 Nationalrat der SVP. Berufsbegleitend ist der ausgebildete Landwirt, Maschinenmechaniker und Konstrukteur auch noch Webmaster und offensichtlich Experte im Umgang mit Frontpage 98! Nervige Laufschriften, Deadlinks und Tabellen mit unleserlichem Text sind seine Spezialität. (von <a target="_blank" href="http://www.denissimonet.ch/2011/01/04/ein-kindernet-fur-die-schweiz/" >Denis Simonet</a>)</p></blockquote>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Small Brother im eigenen Netwerk</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/12/small-brother-im-eigenen-netwerk/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2009/12/small-brother-im-eigenen-netwerk/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 20:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Xymon]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Ueberwachung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://compr00t.co.funpic.de/?p=659</guid>
		<description><![CDATA[Wie sich aber die Services auch im Webfrontend anzeigen lassen, habe ich bis jetzt noch nicht herausgefunden.

Weiter gibt es noch die Möglichkeit, bei Fehlern Benachrichtigungen per Mail oder SMS zu versenden. Dazu kann man für jeden Service in der Datei /etc/hobbit/hobbit-alerts.cfg einen eigenen Verantwortlichen, die Alarmierungszeit, Mailadressen und vieles mehr definieren.

Danach zeigt einem das Webfrontend auf einen Blick für jeden Server genau an, welche Server, wo Probleme hat. Unterschieden wird dabei mit den Farben Rot, Violett, Gelb, Grün und Weiss den Zustand des Servers und diverse Symbole, welche angeben, ob ein Server erst seid kurzem oder schon länger Probleme hat.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor einiger Zeit mal über die <a href="http://blog.encodingit.ch/2009/11/monitoring-mit-nagio/"  target="_blank">Konfiguration und Anwendung von Nagios</a> geschrieben. Hier will ich mich nun mit einem anderen, leichter einzurichtenden Programm zuwenden.</p>
<p>Nur leichter einzurichten bedeutet alles andere als schlechter! Wenn ich mich Entscheiden müsste zwischen Xymon (ehemals Hobbit) und Nagios, so würde ich für mich persönlich <a href="http://xymon.sourceforge.net/"  target="_blank">Xymon</a> nehmen, da mich Nagios mit seinen zahlreichen Funktionen direkt überfordert.</p>
<p>Xymon ist mit den Funktionen nicht ganz so umfänglich, deckt aber die wichtigsten ab. So lassen sich mit Xymon Serverkomponenten wie Harddisks, CPU, Memory, Prozesse, aber auch Dienste wie FTP, SSH, SMTP, POP und vieles mehr überwachen.</p>
<p>Doch wenn man so tief ins System eines Servers eingreifen will, dann braucht man meistens auch einen Agent, welcher die ganzen Daten ausliest.</p>
<p>Dieser Agent ist für Debian-basierte Systeme in den Paketquellen verfügbar und kann wie folgt installiert werden:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> xymon</pre></td></tr></table></div>

<p>Während der Installation wird man nach der IP des Datacollectors gefragt, welcher das Webfrontend und damit die ganzen Daten verwaltet.</p>
<p>Nun muss man zusätzlich auch noch Apache installieren, da, aus welchen Gründen auch immer, dieses Paket nicht als Abhängigkeit eingerichtet wurde:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>2
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> apache2</pre></td></tr></table></div>

<p>Jetzt gilt es noch die Daten aus /etc/hobbit/web über den Browser verfügbar zu machen. Dazu kann man einen Softlink von /var/www zum Ordner mit den Xymon-Webfrontend-Daten:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>3
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">ln</span> <span style="color: #660033;">-s</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>hobbit<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>web <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>var<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>www<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>hobbit</pre></td></tr></table></div>

<p>Wenn man nun die IP des Datacollectors im Browser aufruft, so wird dieser bereits automatisch überwacht. Es müssen nun also noch weitere Server zugefügt werden.</p>
<p>Dazu editiert man die Datei /etc/hobbit/bb-host:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>4
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">vim</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>hobbit<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>bb-host</pre></td></tr></table></div>

<p>Bei mir sieht die Datei so aus:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;"># Master configuration file for Hobbit</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># This file defines several things:</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># 1) By adding hosts to this file, you define hosts that are monitored by Hobbit</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># 2) By adding &quot;page&quot;, &quot;subpage&quot;, &quot;group&quot; definitions, you define the layout</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#    of the Hobbit webpages, and how hosts are divided among the various webpages</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#    that Hobbit generates.</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># 3) Several other definitions can be done for each host, see the bb-hosts(5)</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#    man-page.</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># You need to define at least the Hobbit server itself here.</span>
&nbsp;
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#0.0.0.0    .default.    # NOPROPRED:+apt,+libs</span>
&nbsp;
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#group Servers</span>
127.0.0.1    unix
192.168.1.1    router
192.168.1.4    iLO
192.168.1.5    VMware Server
192.168.1.6    Webserver
192.168.1.7    SVN Server
192.168.1.8    Monitoring Server
192.168.1.9    Reverse Proxy
192.168.1.10    DNS Server
192.168.1.11    LTSP Server
&nbsp;
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#group Dialup</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#0.0.0.0    notebook.bla.net # noconn dialup</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Hier definiert man unter #group Servers zuerst die IP, dann den Namen für die Beschreibung.</p>
<p>In der Datei /etc/hobbit/bb-services kann man Services definieren wie SSH, FTP, SMTP und vieles mehr. Die da angegebenen Standards sind für mich total ausreichend. Besonders interessant für mich, ist die Möglichkeit den ClamAV Daemon zu überwachen.</p>
<p>Wie sich aber die Services auch im Webfrontend anzeigen lassen, habe ich bis jetzt noch nicht herausgefunden.</p>
<p>Weiter gibt es noch die Möglichkeit, bei Fehlern Benachrichtigungen per Mail oder SMS zu versenden. Dazu kann man für jeden Service in der Datei /etc/hobbit/hobbit-alerts.cfg einen eigenen Verantwortlichen, die Alarmierungszeit, Mailadressen und vieles mehr definieren.</p>
<p>Danach zeigt einem das Webfrontend auf einen Blick für jeden Server genau an, welche Server, wo Probleme hat. Unterschieden wird dabei mit den Farben Rot, Violett, Gelb, Grün und Weiss den Zustand des Servers und diverse Symbole, welche angeben, ob ein Server erst seid kurzem oder schon länger Probleme hat.</p>
<p>Dazu werden automatisch Graphen mit Trends und anderen Informationen generiert. Und zu guter Letzt kann man auch noch Reports von Services und Funktionen über bestimmte Zeiträume erstellen.</p>
<p>Nun gilt es noch herauszufinden, wie sich Services überwachen lassen. Wer mir dazu also weiterhelfen kann, vielen Dank <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundestrojaner goes GPL</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/08/bundestrojaner-goes-gpl/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2009/08/bundestrojaner-goes-gpl/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 14:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
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		<description><![CDATA[Man hat ja schon lange mal darüber gehört, dass der Bundestrojaner für Deutschland in der Schweiz programmiert worden sei.

Doch nun gibt es handfeste Beweise! Der Programmierer Ruben Unteregger, ehemaliger Angestellter des Schweizer Unternehmen ERA IT Solutions, packt aus.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man hat ja schon lange mal darüber gesprochen, dass der Bundestrojaner für Deutschland in der Schweiz programmiert worden sei.</p>
<p>Doch nun gibt es handfeste Beweise! Der Programmierer Ruben Unteregger, ehemaliger Angestellter des Schweizer Unternehmen ERA IT Solutions, packt aus.</p>
<p>Für den Trojaner selbst und dessen Entwicklung gilt zwar Geheimhaltungspflicht, doch die Softwarerechte sind immer noch im Besitz von Ruben, weshalb er den Sourcecode auch teilweise unter der GPL veröffentlichen konnte.</p>
<p>Details zu Ruben und seiner Arbeit bei ERA IT Solutions findet man in einem <a href="http://www.megapanzer.com/2009/08/21/interview-on-gulli-com-about-the-skype-trojan-and-trojans-in-general/"  target="_blank">Interview</a> mit ihm, welches durch Gulli zustande kam.</p>
<p>Der Trojaner selbst gibt es in zwei Versionen: Mini- und Megapanzer.</p>
<p>Der <a href="http://www.megapanzer.com/source-code/"  target="_blank">Megapanzer </a>wurde nur Stückchenweise veröffentlicht, wogegen der <a href="http://www.megapanzer.com/source-code/"  target="_blank">Minipanzer</a>, die abgespeckte Version, voll und ganz verfügbar ist.</p>
<p>Da leider ein Geheimhaltungsvertrag zwischen Ruben und seinem Ex-Arbeitgeber besteht, gibt es nur Spekulationen über den Auftraggeber und leider keine eindeutigen Beweise, dass da wirklich die Regierung mit drinhängt!</p>
<p>Laut Ruben bietet der Trojaner noch keinen Support für Linux, erst für Windows XP. Doch wie lange das wohl noch so bleibt?</p>
<p>Ich finde das ganze sehr beunruhigend, sollte da tatsächlich die Regierung mitmischen! Gleichzeitig habe ich grossen Respekt vor Ruben und vor seiner Arbeit und dem Schritt, den Code öffentlich zu machen.</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Good By Schweden</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2008/06/good-by-schweden/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2008/06/good-by-schweden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 20:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Dekokratie in Schweden ist gestorben! Mann kann nur hoffen das Schweden da ein Einzelfall bleibt und sich das nicht verbreitet. Menschenrechtsgruppen kritisierten das Gesetz schon heftigst und wirken ihm mit Streiks entgegen. Das Lausch-Gesetzt wurde in Schweden in einer Nacht- und Nebelaktion mit knappen 143 zu 138 Stimmen ANGENOMMEN! D.h., dass der dem Militär [...]<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dekokratie in Schweden ist gestorben! Mann kann nur hoffen das Schweden da ein Einzelfall bleibt und sich das nicht verbreitet. Menschenrechtsgruppen kritisierten das Gesetz schon heftigst und wirken ihm mit Streiks entgegen. Das Lausch-Gesetzt wurde in Schweden in einer Nacht- und Nebelaktion mit knappen 143 zu 138 Stimmen ANGENOMMEN!</p>
<p>D.h., dass der dem Militär unterstellten Geheimdienst, den kompletten elektronischen Datenverkehr aller Bürger sowie aller Einrichtungen inkl. dem Ausland per Internet, Fax und Telefon überwachen darf. Man will so Gefahren &#8220;von außen&#8221; schneller erkennen zu können.</p>
<p>Der schwedische Geheimdienst bekommt so ein uneingeschränktes Abhörrecht ohne jeden Nachweis konkreter Verdachtsmomente.</p>
<p><em>Quellen:</em></p>
<p><a href="http://arstechnica.com/news.ars/post/20080618-swedish-parliament-rejects-big-brother-surveillance-bill.html"  target="_blank">http://arstechnica.com/news.ars/post/20080618-swedish-parliament-rejects-big-brother-surveillance-bill.html</a></p>
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		<title>SND sucht Hacker</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 19:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Ueberwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Teil des schweizer Militärs, der schweizerische Nachrichtendienst (SND) besucht immer häufger junge Rekruten im WK, um potenzielle Hacker zu finden. Hat der SND einen Kanditaten gefunden, wird dieser von der Rekrutenschule oder des WKs suspendiert und arbeitet vortan für den SND! Von diesem wird der Hacker fürs analysieren von Websites, hacken von E-Mail-Accounts von [...]<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Teil des schweizer Militärs, der schweizerische Nachrichtendienst (SND) besucht immer häufger junge Rekruten im WK, um potenzielle Hacker zu finden.<br />
Hat der SND einen Kanditaten gefunden, wird dieser von der Rekrutenschule oder des WKs suspendiert und arbeitet vortan für den SND!<br />
Von diesem wird der Hacker fürs analysieren von Websites, hacken von E-Mail-Accounts von terroristischen Staaten oder illegalen Organisationen u.ä. bezahlt und leitet seine Inforamtionen dann an eine entsprechede Dienststelle des SNDs weiter.</p>
<p>Zum Schutz der Hacker wird mit präparierten und unregistrierten Notebooks von freien Hotspots aus agiert! Bevor ein Hack also  zurückverfolgt werden kann, ist der Hacker schon lange wieder an einem andern Ort.</p>
<p>Bis jetzt hat der SND, wie zu erwarten, noch keine Stellung dazu genommen!</p>
<p><em>Links:</em></p>
<p><span class="removed_link" title="http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=20114&amp;CategoryID=91">http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=20114&amp;CategoryID=91</span></p>
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