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	<title>Bits, Bytes and my 5 cents &#187; Antivirus</title>
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	<description>Life is just a technical game</description>
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		<title>Virenschutz auch unter Linux</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/12/virenschutz-auch-unter-linux/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2009/12/virenschutz-auch-unter-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 15:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Xymon]]></category>
		<category><![CDATA[Antivirus]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider aber ist ClamAV ein sogenannter OnDemand-Scanner, d.h. der Suchvorgang muss gestartet werden, und es wird nicht, wie üblich jede Datei vor dem Verwenden gescant.
Dem kann man jedoch mit einem Cronjob entgegenkommen, und da meine Server nur einem minimalen Risiko ausgesetzt sind, reicht dies auch vollkommen aus. Für einen Server mit High-Availability-Anwendungen sollte man sich einen "richtigen" Scanner zulegen.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal vorweg: Ich will hier keine Grundsatzdiskussion auslösen, ob Linux nun einen Virenschutz braucht oder nicht. Auf allen meinen Servern installiere ich einen Virenschutz, ob dieser nun gebraucht wird oder nicht.</p>
<p>Und da ich mit <a href="http://xymon.sourceforge.net/"  target="_blank">Xymon</a> (siehe früherer Artikel) den <a href="http://www.clamav.net/"  target="_blank">ClamAV</a> Daemon überwachen kann, werden meine eigenen Server nun auch mit dem ausgestattet.</p>
<p>Die Installation von ClamAV ist dank den Paketquellen äußerst simpel:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> clamav clamav-daemon</pre></td></tr></table></div>

<p>Danach kann man die Konfiguration des Daemons starten:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>2
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> dpkg-reconfigure clamav-base</pre></td></tr></table></div>

<p>Hier wird man schön durch die einzelnen Schritte geführt. Meistens waren die Standardeinstellungen schon ausreichend, dies liegt aber ganz im Ermessen des Admins:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">Automatische Verwaltung der Konfigurationsdatei: JA
Socket-Typ: UNIX
Lokaler UNIX Socket: STANDARD
Grosszügier Umgang mit übrig geblibenen UNIX-Sockets: NEIN
eMail-Überprüfung: JA
Archiv-Überprüfung: JA
Maximale Grösse: <span style="color: #000000;">50</span>
Maximale Verzeichnistiefe: <span style="color: #000000;">0</span>
Symbolischen Links folgen: JA
Normalen Links folgen: JA
Zeitbeschränkung: <span style="color: #000000;">0</span>
Anzahl Threads: <span style="color: #000000;">12</span>
Anzahl wartende Verbidungungen: <span style="color: #000000;">15</span>
Nutzung von Syslog: JA
Protokolldatei: STANDARD
Zeitangaben mitprotokollieren: JA
Zeitspanne für Selbsttest: <span style="color: #000000;">3600</span>
Benutzer für Daemon: clamav
Daemon-Gruppe: root
Finish :<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Der Daemon kümmert sich nun darum, dass die Virendatenbank immer aktuell bleibt.</p>
<p>Leider aber ist ClamAV ein sogenannter OnDemand-Scanner, d.h. der Suchvorgang muss gestartet werden, und es wird nicht, wie üblich jede Datei vor dem Verwenden gescant.</p>
<p>Dem kann man jedoch mit einem Cronjob entgegenkommen, und da meine Server nur einem minimalen Risiko ausgesetzt sind, reicht dies auch vollkommen aus. Für einen Server mit High-Availability-Anwendungen sollte man sich einen &#8220;richtigen&#8221; Scanner zulegen.</p>
<p>Also rufe ich die Cronjobs von Root auf:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>23
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> crontab <span style="color: #660033;">-e</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Da lege ich dann einen neuen Eintrag an:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>24
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">00 01 <span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span> <span style="color: #000000;">0</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> clamscan <span style="color: #660033;">-ri</span> <span style="color: #660033;">--quiet</span> <span style="color: #660033;">--bell</span> <span style="color: #660033;">--scan-mail</span> <span style="color: #660033;">--phishing-sigs</span> <span style="color: #660033;">--phishing-scan-urls</span> <span style="color: #660033;">--heuristic-scan-precedence</span> <span style="color: #660033;">--algorithmic-detection</span> <span style="color: #660033;">--scan-pdf</span> <span style="color: #660033;">--exclude-dir</span>=^<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>proc\ <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> <span style="color: #666666; font-style: italic;">#Scan Root rekursiv, show only infected files</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Damit wird jeden Sonntag morgen um Punkt 01:00 Uhr ein Scan ausgelöst, welcher das gesamte Root-Verzeichnis rekursiv durchscannt.</p>
<p>Weiter Informationen zu Zeitangaben für Cronjobs findet man im <a target="_blank" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Cron" >uu.de-Wiki</a>.</p>
<p>Zum Abschluss würde es mich nun aber doch noch interessieren, wie und ob ihr eure Server den schützt?</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaspersky 2009 unter Windows Server 2k8</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/05/kaspersky-2009-unter-windows-server-2k8/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2009/05/kaspersky-2009-unter-windows-server-2k8/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 18:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Antivirus]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich aus schulischen Zwecken gezwungen bin ein Windows zu gebrauchen, habe ich mich vor noch nicht allzulanger Zeit für ein Windows Server 2008 entschieden.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich aus schulischen Zwecken gezwungen bin ein Windows zu gebrauchen, habe ich mich vor noch nicht allzulanger Zeit für ein Windows Server 2008 entschieden.</p>
<p>Dies, da es zu der Zeit noch kein Windows 7 gab, ein Vista aus Performance-Gründen nicht in Frage kam und für XP nicht alle Treiber vorhanden waren.</p>
<p>Soweit ich mich zurück erinnere war die Installation schnell und unkompliziert. Was mich jedoch damals viel Zeit gekostet hatte, war das Aktivieren von Kleinigkeiten die typisch für einen Desktop sind, jedoch in einem Server-OS selbstverständlich nicht out-of-the-box laufen. Mittlerweilen ist dies jedoch auch kein Problem mehr, da es mittlerweile <a target="_blank" href="http://www.win2008workstation.com/wordpress/"  target="_self">gute Seiten</a> im Netz gibt, welche Schritt für Schritt diese Kleinigkeiten durchgehen und aktivieren.</p>
<p>Ein Problem, dass ich aber bis heute morgen noch nicht lösen konnte, war ein brauchbarer Virenscanner!</p>
<p>Aus meiner Vista-Zeit bin ich noch im Besitz einer gültigen Kaspersky Internet Security 09 Lizenz.</p>
<p>Jedoch, alle Virenscanner (Avira, Kaspersky, AVG, Norton, F-Secure, BitDefender) überprüfen erst den PC und reklamieren dann, ich darf den Schutz auf keinem Server installieren, und ich solle doch eine spezielle Serverlizenz kaufen!</p>
<p>Also habe ich mich heute mal wieder auf die Suche nach einer passenden Lösung gemacht. Gestossen bin ich auf einen <a target="_blank" href="http://www.win2008workstation.com/wordpress/2008/03/08/security-software/#comment-1902"  target="_self">Kommentar </a>in einem anderen Blog:</p>
<blockquote><p>Kaspersky Internet Security 2009 (downloaded final )will definitely run on x86. You must extract the files, open the .msi in Orca, search for all occurences of “unsupported operating system” (or whatever the error message states), drop those lines (4, I think. Voila! You’ve got it installed.</p></blockquote>
<p>Die Lösung war dann auch ganz simpel, nachdem ich wusste wo suchen <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich musste nur die 4 Einträge löschen und schon funktionierte die Installation problemlos <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-410" title="kaspersky" src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/05/kaspersky1.png" alt="kaspersky" width="599" height="178" /></p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Viren infizieren keine Unix-Maschinen!</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/03/viren-infizieren-keine-unix-maschinen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 13:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Antivirus]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Viren]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit neustem gibt es in der Computerwoche einen Beitrag zum Umstieg nach Linux. Darin werden 10 Gründe aufgelistet, wieso man nach Linux wechseln sollte. Ich finde es sehr gut, dass die Computerwoche so Werbung macht für Linux, jedoch bin ich der Meinung, dass falsche Versprechen auch enorm kontraproduktiv sind.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit neustem gibt es in der <a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/open_source/1889968/"  target="_blank">Computerwoche </a>einen Beitrag zum Umstieg nach Linux. Darin werden 10 Gründe aufgelistet, wieso man nach Linux wechseln sollte. Ich finde es sehr gut, dass die Computerwoche so Werbung macht für Linux, jedoch bin ich der Meinung, dass falsche Versprechen auch enorm kontraproduktiv sind.</p>
<p>Doch hier die 10 Gründe:</p>
<blockquote><p>1. Kostenlos: Linux ist ein Open-Source-Projekt. Das Betriebssystem kostet nichts. Alles, was Interessenten benötigen, ist eine betriebsbereite Internet-Verbindung, um die ISO-Datei aus dem Web zu laden und eine CD zu brennen. Die Kosten für Windows sind häufig im Kaufpreis der Geräte versteckt. Offen zu Tage treten sie, wenn Desktops, Notebooks und Netbooks wahlweise mit Linux oder Windows ausgeliefert werden.</p>
<p>2. Die Distributionen sind komplett: Alle halbwegs ordentlichen Linux-Varianten integrieren die wichtigsten Funktionen. In der Regel enthalten sie Office-Applikationen, pdf-Reader, Web-Servers, Compiler usw. Sämtliche Applikationen und Tools sind ebenfalls frei verfügbar. Ubuntu nutzt beispielsweise OpenOffice als perfekte MS-Office-Alternative.</p>
<p><strong>3. Virus, Spyware, Adware &#8211; kein Problem: Lästige Viren und Würmer infizieren keine Linux-basierenden Systeme. Daher sind auch keine Antiviren-Programme erforderlich, die die Leistung des Rechners beeinträchtigen.</strong></p>
<p>4. Geringe Hardwareanforderungen: Windows XP und Windows Vista mit ein oder zwei GB Arbeitsspeicher zu betreiben, ist eine Herausforderung. Ubuntu Linux läuft ohne Probleme in einer solchen Hardware-Umgebung. Zudem gibt es spezielle Linux-Ausführungen, die sich mit wenigen Hardware-Ressourcen bescheiden und damit gut für alte Rechner geeignet sind (siehe Bilderstrecke &#8220;Linux für besondere Herausforderungen&#8221;).</p>
<p>5. Stabil: Linux ist deutlich stabiler als Windows-Betriebssysteme. Das ist auch der Grund, warum die meisten Web-Server das quelloffene Betriebssystem nutzen. Vergessen Sie den blue screen of death.</p>
<p>6. Programmier-Tools: Wer gerne das Programmieren erlernen möchte, ist bei Linux bestens aufgehoben. Linux-Distributionen werden mit Compilern und weiteren Werkzeugen ausgeliefert, mit denen sich Programmzeilen schreiben, testen und ausführen lassen. Die Gnu Compiler Collection (gcc) enthält beispielsweise Front-ends für die Sprachen C, C++, Objective-C, Fortran, Java und Ada.</p>
<p>7. Kurze Release-Zyklen: Linux-Distributionen werden schnell überarbeitet. Für gängige Versionen gibt es alle sechs Monate neue Upgrades oder Releases.</p>
<p>8. Hilfe aus der Community: Die weltweite Fangemeinde von Linux ist riesig. Es gibt unzählige Foren und Blogs, in denen Probleme diskutiert oder gelöst werden. Wer Rat sucht, wird hier in der Regel schnell fündig.</p>
<p>9. Linux und Windows lässt sich parallel betreiben: Einer Entscheidung für Linux folgt nicht zwangsläufig die Trennung von Windows. Beide Betriebssysteme lassen sich parallel auf unterschiedlichen Partitionen betreiben. Nutzer können Windows jederzeit starten. Außerdem ist es möglich, Linux unter Windows als Emulation zu betreiben. Dazu ist eine Emulationssoftware wie VMWare oder Microsofts Virtual PC erforderlich. Umgekehrt lassen sich auch Windows-Applikationen unter Linux nutzen, wenn etwa die Laufzeitumgebung Wine installiert ist.</p>
<p>10. Neue Erfahrungen sammeln: Wer Linux auf seinem Rechner installiert, wird viele neue Dinge lernen. Linux hat eine grafische Benutzeroberfläche, lässt aber auch die Bedienung via Kommandozeile zu. Das macht das System schneller und eröffnet den Nutzern viele interessante Möglichkeiten.</p></blockquote>
<p>Eigentlich ja alles pausible Gründe, doch wenn es keinen Haken geben würde, wäre die Nachricht auch kein Blog-Eintrag wert <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also:</p>
<p>Über den dritten Grund muss ich mich doch sehr wundern. Es gibt keine Viren für Linux, es wird kein Anti-Virus benötigt, weil Viren keine Linux-Kisten infizieren&#8230; Wusste ich gar nicht! <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn ich das lese stell ich mir folgende Szene vor:</p>
<p><em>Mr. Virus will einen PC infizieren. Doch plötzlich meldet sich der PC selbst: &#8220;Halt ich bin eine Linux-Maschine!&#8221;. Darauf erinnert sich der Virus zurück: Viren infizieren keine Linux-Kisten, und sucht sich ein neues Opfer&#8230;<br />
</em></p>
<p>Mir stellt sich die Frage, wie die Computerwoche zu einer solchen Aussage kommt&#8230; Oder ob einer der Redakteure jemals ein Linux aus der Nähe gesehen hat&#8230;.</p>
<p>Naja, wenigstens die erste Frage habe ich der Computerwoche nun gestellt! Mal schauen ob eine Antwort kommt&#8230;</p>
<p><strong>Update vom 18.3.09:</strong></p>
<p>Vielen Dank an Joachim Hackmann, dem Autor des Artikels, für die persönliche Stellungnahme! Herr Hackmann hat seinen Irrtum eingesehen und der Beitrag würde geändert:</p>
<blockquote><p><strong>3. Virus, Spyware, Adware &#8211; weniger problematisch:</strong> Lästige <a href="http://www.computerwoche.de/schwerpunkt/v/Viren.html" title="Viren und Würmer"  target="_blank">Viren und Würmer</a> infizieren Linux-basierenden Systeme nicht so häufig wie Windows-Rechner.</p></blockquote>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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