Berechtigungsprobleme nach Upgrade von Piwik

Seit der automatischen Upgrade-Funktion von Piwik geht das Update auf eine neue Piwik-Version bekanntlich schnell und unkompliziert. Ich habe bereits die eine oder andere Version über die Funktion aktualisiert und seither noch nie ein Problem gehabt – doch einmal ist ja bekanntlich immer das erste Mal:

Fai­led to load HTML file: Please check your ser­ver con­fi­gu­ra­tion. You may want to whi­te­list “*.html” files from the “plugins” direc­tory. The HTTP sta­tus code is 404 for URL “plugins/ZenMode/angularjs/quick-access/quick-access.html“

Diese Meldung spuckt mir das Webinterface nach einem erfolgreichen Upgrade entgegen. Und sie hat nicht ganz unrecht – wenn ich die Datei im Browser direkt öffnen möchte, so erhalte ich eine Zugriffsverletzung…

Um die Meldung wegzubekommen (eine Einschränkung in der Funktionalität konnte ich bisweilen nicht feststellen), müssen die Berechtigungen auf 3 Ordner von 750 auf 755 geändert werden:

1. /plugins/ZenMode/
2. /plugins/ZenMode/angularjs/
3. /plugins/ZenMode/angularjs/quick-access/

Hierbei sollte auch nur die Berechtigung der Ordner und nicht der Dateien angepasst werden, da dass Erlauben zum Ausführen für Alle mir bereits etwas Bauchschmerzen bereitet.

Javascript Programmierwettbewerb

Unter dem Titel Webworkercontest bin ich vor kurzem auf eine Webseite gestossen, auf der einen interaktiven Programmierwettbewerb mit Javascript läuft:

WEB WORKER CONTEST (WWC), einem JavaScript-Programmierspiel. Dabei treten jeweils zwei JavaScript-Programme gegeneinander an. Sie müssen auf einer Spielfläche von 100 x 100 Feldern mit einfachen Zügen (top, down, left, right) möglichst viele Felder besetzen. Gewonnen hat das Programm, das am Ende mehr Felder besetzt.

Aus Lust und Laune habe ich auch einmal einen Bot übermittelt, genauer gesagt deren Zwei, namens compr00t_v1 und compr00t_v2. Leider kann man keinen spezifischen Bot verfolgen und dessen Fortschritte anschauen, lediglich die Top20 können angesehen werden, doch lustig ist es trotzdem:

image

Also los, wer schlägt mich?

Bitcoin Mining für den Heimgebrauch

Vor kurzem habe ich an einem Referat über Bitcoin teilgenommen und wollte das ganze nun auch mal selbst testen. Natürlich bin ich mir bewusst, dass die Hashes mittlerweile so komplex sind, dass ich mit den verdienten Bitcoins nie die Kosten für Strom oder Hardware reinholen kann – reich wird man also nicht mehr, das war einmal!

miner

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Adonit Jot Script Review aus erster Hand

Da es leider immer mal wieder Notizen während meines Studiums gibt, welche man schlecht über eine Computer-Tastatur aufnehmen kann und da ich meine Notizen immer in Evernote erfasse und ablege, bietet sich das iPad mit Penultimate, welches direkt in Evernote synchronisieren kann, durchaus an.

Leider ist das Schreiben und Zeichnen mit dem Finger alles andere als präzise und komfortabel, weshalb ich immer mal wieder einen anderen Stift ausprobiert habe für das iPad. Von solchen mit einem dicken, weichen Ende, bis hin zu den Stiften mit einem durchsichtigen Plättchen am Ende, keiner konnte das Gefühl und die Präzision eines richtigen Stiftes auf Papier mitbringen – bis jetzt!

adonit_jot_script

Seit kurzer Zeit habe ich den Adonit Jot Script Evernote ausprobiert, welcher speziell für Evernote, genauer gesagt Penultimate entwickelt wurde. Dieser Stift ist der erste und einzige Stift mit einer normalen Spitze, welcher sich wie ein ganz gewöhnlicher Stift bedienen lässt:

Mit seinem Preis von knapp CHF 100.- gehört er zwar zu den teuersten Stiften auf dem Markt, doch ich bin der Meinung, dass der Preis gerechtfertigt ist und sich durchaus lohnt.

Bei all den Werbevideos möchte ich euch auch nicht eine eigene Probe vorenthalten, welche ich komplett mit dem Stift erfasst habe (RSA-Verschlüsselung aus einer Mathematik-Vorlesung):

rsa

Oder auch zeichnen geht problemlos, wie die folgende Notiz über die Schichten-Theorie beweist:

schichten

Alles in allem möchte ich den Stift nicht mehr hergeben, da das Erfassen von Notizen so nicht nur schnell und einfach von statten geht, sondern auch durchaus Spass macht!