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	<title>Bits, Bytes and my 5 cents &#187; Ruby</title>
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	<description>Life is just a technical game</description>
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		<title>Schriften von überall</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/04/schriften-von-uberall/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2009/04/schriften-von-uberall/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 23:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ruby]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Dokumentation ist immer wichtig! Egal ob beim Programmieren, Security Audits, sonstigen Projekten oder was auch immer ist es wichtig, dass regelmässig und sauber Dokumentiert ist.

Da auch ich viel dokumentieren muss, war ich auf der Suche nach einem passenden Tool.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dokumentation ist immer wichtig! Egal ob beim Programmieren, Security Audits, sonstigen Projekten oder was auch immer ist es wichtig, dass regelmässig und sauber Dokumentiert ist.</p>
<p>Da auch ich viel dokumentieren muss, war ich auf der Suche nach einem passenden Tool.</p>
<ul>
<li>Da ich privat mit Linux und geschäftlich mit Windows arbeite, sollte das Tool auch platformübergreifend sein.</li>
<li>Weiter sollten die Dokumentationen leicht zugänglich von mehreren Computern sein.</li>
</ul>
<p>Die Suche nach einem Tool, welche meine Anforderungen erfüllt, war nicht schwierig. Schon nach kurzer Zeit bin ich auf <a href="http://dradisframework.org/"  target="_blank">Dradis</a> gestossen.</p>
<p>Dies ist nicht etwa das neuste Parfüm aus einem Frauenmagazin <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  sondern ein auf Ruby basierendes Webtool.</p>
<p>Es ist speziell auf Notizen und Dokumentationen ausgerichtet. Da es ein Webtool ist, können auch mehrere Personen mit mehreren Betriebssystemen auf einmal auf die Daten zugreifen.</p>
<p>Die Webapplikation an sich ist sehr simpel gehalten. Die Daten werden in einem Tree mit beliebig vielen Kategorien und Unterkategorien organisiert. Um Daten hinzuzufügen reicht ein simples Klicken, sowas wie Speichern gibt es nicht.</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/04/login1.png"  rel="lightbox[306]"></a> <a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/04/categories1.png"  rel="lightbox[306]"></a> <a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/04/notes1.png"  rel="lightbox[306]"></a> <a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/04/dragndrop1.png"  rel="lightbox[306]"></a></p>
<p>Das ganze ist mehr oder weniger gut dokumentiert, ist aber auf jeden Fall einen <a href="http://dradisframework.org/videos/dradis2-01.html"  target="_blank">zweiten Blick</a> wert <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Pentest &#8211; Sicherheit im eigenen Netzwerk</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/03/pentest-sicherheit-im-eigenen-netzwerk/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 10:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[8.10]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Ruby]]></category>
		<category><![CDATA[Pentest]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Pentest oder auch Penetration-Test sind Sicherheitstest, wo ein Hacker, mit dem Einverständnis des Opfers versucht in ein Firmennetzwerk einzudringen.

Einer Firma hilft ein solcher Test zum Bestätigen, dass das eigenen Netzwerk (fast) sicher ist oder um eben Sicherheitslücken aufzudecken.

Jedoch hat nicht jeder das Wissen oder das Geld um einen solchen Test durchzuführen, doch Sicherheit sollte jeder geniessen können. Um dieses Problem auszuhebeln gibt es fix fertige Scanner, welche ein komplettes Netzwerk auf die neusten Exploits prüfen.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pentest oder auch Penetration-Test sind Sicherheitstest, wo ein Hacker, mit dem Einverständnis des Opfers versucht in ein Firmennetzwerk einzudringen.</p>
<p>Einer Firma hilft ein solcher Test zum Bestätigen, dass das eigenen Netzwerk (fast) sicher ist oder um eben Sicherheitslücken aufzudecken.</p>
<p>Jedoch hat nicht jeder das Wissen oder das Geld um einen solchen Test durchzuführen, doch Sicherheit sollte jeder geniessen können. Um dieses Problem auszuhebeln gibt es fix fertige Scanner, welche ein komplettes Netzwerk auf die neusten Exploits prüfen.</p>
<h2>Welche Lücken gibt es?</h2>
<p>Einer der besten dieser Scanner ist Nessus. Dieser ist in einer gratis Version verfügbar. Der Scanner erhält nach einer Gratis-Registrierung alle 24 Stunden die neusten Exploits und Sicherheitslücken und kann diese bei einem neuen Scan auch gleich einsetzen.</p>
<p>Nessus gibt es als Server und als Client. Man hat somit auch die Möglichkeit Nessus auf einem Server zu installieren und sich dann mit dem Client darauf einzuloggen.</p>
<p>Für die Installation habe ich ein kleines Script erstellt, welches alle Vorgänge <span style="text-decoration: line-through;">beinahe</span> automatisch durchführt. Oder man führt die folgenden Schritte aus:</p>
<p>Zuerst müssen wir Nessus installieren:</p>
<pre><code>sudo apt-get install nessus nessusd</code></pre>
<p>Nun müssen wir einen User hinzufügen:</p>
<pre><code>sudo nessus-adduser</code></pre>
<p>Hier muss man einen Usernamen eingeben, mit welchem man sich auf dem Nessus-Server einloggt. Bei Authentication kann man einfach ENTER drücken. Nach der Eingabe des Passwortes werden die Regeln definiert. Hier kann man getrost die Standardeinstellungen stehen lassen und nach einer kurzen Wartezeit mit Strg + D die Konfiguration abschliessen.<br />
Damit man immer die aktuellen Exploits erhält, muss man sich gratis registrieren. Dies kann man hier machen: http://www.nessus.org/plugins/index.php?view=register</p>
<pre><code>nessus-fetch --register $code</code></pre>
<p>Nun kann man seine Plugins updaten:</p>
<pre><code>sudo nessus-update-plugins</code></pre>
<p>und schlussendlich den Server starten:</p>
<pre><code>sudo /etc/init.d/nessusd start</code></pre>
<p>Nun fügen wir noch einen Eintrag hinzu, damit der Server beim Starten des PC automatisch auch startet:</p>
<pre><code>sudo update-rc.d nessusd defaults</code></pre>
<p>Nun können wir Nessus starten. Das starten dauert ein bisschen, da neben dem laden aller Plugins auch noch die neusten runtergeladen werden:</p>
<pre><code>nessus</code></pre>
<p>Nun haben wir Nessus installiert. Doch nach einem Scan wissen wir erst, wo es eine Lücke gibt, nicht aber wie man sie ausnutzt.</p>
<p>Dazu haben wir das Metasploit Framework.</p>
<h2>Die Exploits</h2>
<p>Leider ist Metasploit nicht auf den Packetservern verfügbar. Deshalb muss man sich die Installation von <a href="http://www.metasploit.com/framework/download/"  target="_blank">hier</a> besorgen.</p>
<p>Zur Installation kann man wieder mein Script verwenden oder folgende Anleitung verwenden.</p>
<p>Zuerst brauchen wir das aktuelle Framework. Dieses ist gepackt in einem Archiv also müssen wir zuerst entpacken:</p>
<pre><code>tar -xzf framework-*</code></pre>
<p>Da Metasploit auf Ruby basiert, brauchen wir noch den passenden Ruby-Hintergrund:</p>
<pre><code>sudo apt-get install ruby libruby libgtk2-ruby libglade2-ruby libopenssl-ruby -y sqlite3*</code></pre>
<p>Nun erstellen wir einen Ordner:</p>
<pre><code>sudo mkdir /opt/metasploit</code></pre>
<p>Und verschieben unsere Daten in den Ordner:</p>
<pre><code>sudo mv framework-X.X/* /opt/metasploit/</code></pre>
<p>Das Framework selbst gibt es als GUI, Webservice oder Konsole. Aufgerufen werden diese mit folgenden Befehlen:</p>
<pre><code>/opt/metasploit/msfgui
/opt/metasploit/msfweb
sudo /opt/metasploit/msfconsole</code></pre>
<p>Der Server ist dann unter der URL http://localhost:55555 verfügbar. Es ist jedoch empfohlen, die Konsole zu verwenden, da nur da alle Funktionen verfügbar sind.</p>
<p>Wie es nun weiter geht, dass muss jeder selbst raus finden, da sogenannte &#8220;Hack-Anleitungen&#8221; (ob für gute oder schlechte Zwecke) illegal sind. Ich weiss nicht einmal, ob es erlaubt ist die folgenden zwei Links zu posten:</p>
<pre><code>Tutorial Part 1: <a href="http://www.ethicalhacker.net/content/view/227/24/"  target="_blank">http://www.ethicalhacker.net/content/view/227/24/</a>
Tutorial Part 2: <a href="http://www.ethicalhacker.net/content/view/238/24/"  target="_blank">http://www.ethicalhacker.net/content/view/238/24/</a></code></pre>
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