Verschlüsselung auf dem Mac

Wer mag, kann mir jetzt vorwerfen, ich wäre paranoid, aber irgendwie spiele ich mit dem Gedanken die Festplatte von meinem Macbook Air zu verschlüsseln, vorallem wo das Notebook auch mitkommt nach China. Ich rechne zwar nicht direkt, dass mir das Ding geklaut oder sonst durchleuchtet wird, aber mir ist einfach Wohler bei dem Gedanken, dass da nicht jeder gleich alles auslesen kann, wenn ich es denn nicht erlaube.

Gatekeeper austricksen

Gatekeeper ist ein echt praktisches Stück Software. Es hilft, dass keine schlechte Software auf den Mac kommt, da es nur die Installation von Software von zertifizierten Herstellern zulässt. Doch was ist nun, wenn man mal eine Software installieren muss, dessen Hersteller nicht zertifiziert ist. Eine Möglichkeit wäre es den Gatekeeper kurzfristig zu deaktivieren, die Software installieren und danach Gatekeeper wieder zu aktivieren. Dies geschieht im Dialog „Sicherheit“ unter „Allgemein“.

iCloud als default Speicherort deaktivieren

Aufgefallen ist mir bei der Verwendung von iWorks, also Pages, Keynote oder Numbers, dass beim Speichern immer iCloud als Standard zum Speichern vorgeschlagen wird. Da ich aber meine Daten lokal oder in einer anderen Cloud als iCloud verwalte, muss ich jedesmal den korrekten, lokalen Speicherort auswählen. Auch scheinen sich die Programme den von mir bevorzugten Speicherort in keinster Weise zu merken, das nächste Mal wird wieder iCloud als default angeboten.

Mac ist der Computer, welcher jeder Windows User unbewusst erwartet

Ich weiss, ein provokanter Titel und es geht mir auch gar nicht um eine Grundsatzdiskussion, ich möchte nur schildern, wie ich meinen Einstieg in die Mac- / OS X-Welt erlebt habe.
Den Titel habe ich absichtlich gewählt, weil wenn ich schon früher gewusst hätte, wie das Arbeiten auf einem Mac von statten geht, so hätte ich schon viel früher gewechselt. Doch von Beginn an.