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	<title>Bits, Bytes and my 5 cents &#187; Ubuntu</title>
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		<item>
		<title>SSL VPN gegen asoziale Firewalls</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/09/ssl-vpn-gegen-asoziale-firewalls/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/09/ssl-vpn-gegen-asoziale-firewalls/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 13:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Adito]]></category>
		<category><![CDATA[OpenVPN]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[SSL]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>

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		<description><![CDATA[Was tut man, wenn man hinter einer Firewall sitzt, die nur die Ports 80 und 443 geöffnet hat und trotzdem zum Beispiel mit vSphere über Port 902 eine Konsole öffnen, oder aber via Port 8080 auf eine Webseite zugreifen sollte. Genau, die Lösung ist VPN... Doch kein normales VPN!<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was tut man, wenn man hinter einer Firewall sitzt, die nur die Ports 80 und 443 geöffnet hat und trotzdem zum Beispiel mit vSphere über Port 902 eine Konsole öffnen, oder aber via Port 8080 auf eine Webseite zugreifen sollte. Genau, die Lösung ist VPN&#8230; Doch kein normales VPN!</p>
<p>Begonnen habe ich mit OpenVPN und habe es mit SSL verschlüsselt und auf Port 443 gelegt. Doch interessanter weise wollte keine Verbindung zu Stande kommen. Das Problem lag darin, dass die Firewall bereits blockte, bevor mein Client überhaupt einen SSL-Tunnel aufbauen konnte.<br />
Die Lösung dafür also, ich brauche eine Lösung, welche ich als normale Webseite ansurfen und dann vom Server aus einen SSL-Tunnel aufbauen kann.<br />
Dank dem Macher von <a href="http://blog.murawski.ch/"  target="_blank">IT Blögg</a> bin ich auf SSLExplorer, oder besser gesagt das Folgeprojekt daraus auf Adito SSL VPN gestossen.<br />
Die Installation dazu ist denkbar einfach. Ein bisschen Javacode, einmal kompilieren und noch hier und da ein Klick und schon läuft alles! Doch von vorne:</p>
<p>Installiert habe ich Adito nach folgender Anleitung <a href="http://www.sohoadvisers.com/tutorials/adito-ssl-vpn/installing-adito-ssl-vpn"  target="_blank">hier</a>. Die Installation geht relativ sauber und problemlos.</p>
<p>Doch nun kommt der kompliziertere Teil. Dank Adito kann ich jeglichen Traffic von meiner lokalen Maschine an eine beliebige IP und einen beliebigen Port im Netz weiterleiten. Also habe ich mir auf pfSense OpenVPN konfiguriert. Anleitungen dazu gibt es unzählige, mir hat dieses Video hier sehr geholfen:</p>
<p><iframe width="420" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/odjviG-KDq8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-2650"></span></p>
<p>Einzig eine kleine Unterscheidung musste ich vornehmen. Zum einen hier:</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/09/redirect.png"  rel="lightbox[2650]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/09/redirect.png" alt="" title="redirect" width="778" height="52" class="alignnone size-full wp-image-2671" /></a></p>
<p>Und hier, da Adito bei mir nur TCP akzeptieren wollte:</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/09/tcp.png"  rel="lightbox[2650]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/09/tcp.png" alt="" title="tcp" width="618" height="43" class="alignnone size-full wp-image-2677" /></a></p>
<p>Nun darf natürlich die Firewall nicht vergessen gehen:</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/09/firewall.png"  rel="lightbox[2650]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/09/firewall.png" alt="" title="firewall" width="766" height="50" class="alignnone size-full wp-image-2678" /></a></p>
<p>So nun läuft OpenVPN und Adito, also gehts ans verknüpfen. In Adito richte ich mir unter &#8220;SSL Tunnels&#8221; einen neuen Tunnel ein. &#8220;Source Interface&#8221; ist hier 127.0.0.1, der &#8220;Source Port&#8221; ist ein beliebiger Port, bei mir zum Beispiel 12345. &#8220;Destination Host&#8221; und &#8220;Destination Port&#8221; sind die IP und Port unter welchem der OpenVPN Server verfügbar ist:</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/09/ssl_tunnel.png"  rel="lightbox[2650]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/09/ssl_tunnel.png" alt="" title="ssl_tunnel" width="617" height="380" class="alignnone size-full wp-image-2672" /></a></p>
<p>Nun aber muss man die Konfiguration vom OpenVPN Client noch ein bisschen tunen, welche man sich dank dem Client Export Utility problemlos und fix fertig herunterladen kann:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">dev tun
persist-tun
persist-key
proto tcp
cipher BF-CBC
tls-client
client
resolv-retry infinite
remote 127.0.0.1 12345
tls-remote vpn server Cert
auth-user-pass
pkcs12 vpn-server.p12
tls-auth vpn-server-tls.key 1
comp-lzo
</pre>
<p>Schliesslich soll der Traffic ja auch über den SSL Tunnel laufen.</p>
<p>Und schon ist alles konfiguriert und es kann verbunden werden!</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
Tue Sep 06 14:16:00 2011 [vpn_server_Cert] Peer Connection Initiated with 127.0.0.1:12345
</pre>
<p>Ich möchte nicht übertreiben, aber ich behaupte einfach mal, das ganze funktioniert hinter jeder Firmenfirewall, ausser eure Firma hat etwas gegen verschlüsselte Seiten oder euren Server explizit ausgesperrt!</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Notification von Nagios ans iPhone</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/08/notification-von-nagios-ans-iphone/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/08/notification-von-nagios-ans-iphone/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 10:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nagios]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[IPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Prowl]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einer Lösung, wie ich die Notifications von meinem Ubuntu Server mit Nagios auf mein iPhone bekomme, bin ich über eine Funktion gestolpert, die ich zuerst gar nicht bedacht habe....<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach einer Lösung, wie ich die Notifications von meinem Ubuntu Server mit Nagios auf mein iPhone bekomme, bin ich über eine Funktion gestolpert, die ich zuerst gar nicht bedacht habe&#8230;.<br />
Meine erste Idee war via SMS; nur bräuchte ich dazu einen SMS-Gateway, der meine Notifications weiterleitet, und diese sind nicht immer ganz billig leider. Auch eMail hatte ich bedacht, jedoch ist dies nicht gerade komfortabel, da diese nicht so schnell und nicht so offensichtlich auf dem iPhone erscheinen wie eine SMS.<br />
Erst beim googeln bin ich auf die iPhone-Push-Benachrichtigung gestossen, welche jedes iPhone ja standardmässig integriert hat. Ich habe dabei zuerst Lösungen mit Mac-Server gefunden, und wollte die Idee auch schon abschreiben, als ich über den Dienst Prowl gestossen bin. Diese bieten eine API und ein Perl-Script an, welche eine Mitteilung von meinem Linux-Server über den Mac-Server von Prowl auf mein iPhone übertragen kann. Alles was ich dazu brauche ist die Prowl App aus dem App-Store.</p>
<p>Und das Einrichten ist auch gänzlich einfach.<br />
Auf der Seite von <a href="http://www.prowlapp.com/"  target="_blank">Prowl</a> muss ich mich registrieren und die passende <a href="http://itunes.apple.com/us/app/prowl-growl-client/id320876271?mt=8"  target="_blank">App aus dem Store</a> herunterladen.<br />
Nun lade ich das <a href="http://www.prowlapp.com/static/prowl.pl"  target="_blank">Perl-Script</a> von der Seite auf meine Server:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">wget http://www.prowlapp.com/static/prowl.pl</pre>
<p>Hier muss man daran denken, dass das Script für den Benutzer zugänglich sein muss, unter welchem auch das Nagios läuft!</p>
<p>Nun müssen noch die passenden Pakete installiert werden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">aptitude install libwww-perl libcrypt-ssleay-perl</pre>
<p>Wenn nun alles funktioniert hat, so kann die erste Nachricht versandt werden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">./prowl.pl -apikey=&quot;ENTER_APIKEY&quot; -application=&quot;Nagios&quot; -event=&quot;Notification&quot; -notification=&quot;Dies ist ein Test&quot;</pre>
<p>Klinget es auf dem Handy, so kann man das ganze noch in Nagios integrieren. Dazu wird ein neuer Kontakt angelegt unter /usr/local/nagios/etc/objects/contacts.cfg:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">define contact {
        contact_name                    patrick_iphone
        alias                           Patrick
        service_notification_period     24x7
        host_notification_period        24x7
        service_notification_options    w,u,c,r,f,s
        host_notification_options       d,u,r,f,s
        service_notification_commands   notify-service-by-prowl
        host_notification_commands      notify-host-by-prowl
        _prowl_apikey                   ENTER_APIKEY
}</pre>
<p><span id="more-2582"></span></p>
<p>Dann muss noch die Gruppe ergänzt werden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">define contactgroup{
        contactgroup_name       admins
        alias                   Nagios Administrators
        members                 nagiosadmin, patrick_iphone
        }</pre>
<p>Nun kann unter /usr/local/nagios/etc/objects/commands.cfg das oder die passenden Kommandos zugefügt werden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate"># PROWL
define command {
        command_name    notify-host-by-prowl
        command_line    /usr/bin/perl -w /home/nagios/prowl.pl -apikey=&quot;$_CONTACTPROWL_APIKEY$&quot; -priority=1 -application=&quot;$HOSTNAME$&quot; -event=&quot;$HOSTSTATE$&quot; -notification=&quot;$HOSTOUTPUT$&quot;
}

define command {
        command_name    notify-service-by-prowl
        command_line    /usr/bin/perl -w /home/nagios/prowl.pl -apikey=&quot;$_CONTACTPROWL_APIKEY$&quot; -priority=1 -application=&quot;$HOSTNAME$ $SERVICEDESC$&quot; -event=&quot;$SERVICESTATE$&quot; -notification=&quot;$SERVICEOUTPUT$&quot;
}</pre>
<p>Nun noch Nagios neu starten und schon werden alle Ausfälle oder sonstige Erinnerungen ans iPhone übermittelt.<br />
Die API erlaubt es aktuell 1000 Mitteilungen pro Stunde zu versenden. Bezahlen tut man nur für die iPhone App, das Versenden von Mitteilungen ist gratis.</p>
<p>Vielen Dank an <a href="http://blog.netways.de/2009/08/05/nagios-benachrichtigungen-direkt-an-iphone-pushen/"  target="_blank">Julian</a> für die Idee!</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu auf dem Galaxy Tab</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/06/ubuntu-auf-dem-galaxy-tab/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/06/ubuntu-auf-dem-galaxy-tab/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 06:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galaxy Tab]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[chroot]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=2361</guid>
		<description><![CDATA[Aus einer dummen Idee heraus, bin ich auf die Idee gekommen, Ubuntu auf meinem Galaxy Tab zu installieren.
Nach ein bisschen rumgoogeln bin ich auf die Seite der xda-developers gestossen, mit einer mehr oder weniger funktionstüchtigen Lösung.
Das könnte dich auch interessieren:<ol>
<li><a href='http://blog.encodingit.ch/2011/04/ubuntu-cola/' rel='bookmark' title='Ubuntu Cola'>Ubuntu Cola</a> <small>Ubuntu ist die erste Cola in der Schweiz, welche mit...</small></li>
<li><a href='http://blog.encodingit.ch/2011/02/android-und-das-galaxy-tab/' rel='bookmark' title='Android und das Galaxy Tab'>Android und das Galaxy Tab</a> <small>Seit nun ca. einem Monat bin ich in Besitz eines...</small></li>
<li><a href='http://blog.encodingit.ch/2011/02/k-o-fur-samsung-galaxy-tab/' rel='bookmark' title='K.O. für Samsung Galaxy Tab'>K.O. für Samsung Galaxy Tab</a> <small>Das Galaxy Tab wurde standardmässig mit FAT formatiert, wobei Dateien,...</small></li>
<li><a href='http://blog.encodingit.ch/2011/05/der-alptraum-fur-jeden-computer/' rel='bookmark' title='Der Alptraum für jeden Computer'>Der Alptraum für jeden Computer</a> <small>Heute ist mein Teensy++ 2.0 endlich aus der USA rübergeflogen...</small></li>
</ol><img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus einer dummen Idee heraus, bin ich auf die Idee gekommen, Ubuntu auf meinem Galaxy Tab zu installieren.<br />
Nach ein bisschen rumgoogeln bin ich auf die Seite der <a target="_blank" href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=823370" >xda-developers</a> gestossen, mit einer mehr oder weniger funktionstüchtigen Lösung:</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0914.jpg"  rel="lightbox[2361]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0914-300x224.jpg" alt="" title="IMG_0914" width="300" height="224" class="alignnone size-medium wp-image-2368" /></a>  <a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0919.jpg"  rel="lightbox[2361]"><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0919-224x300.jpg" alt="" title="IMG_0919" width="224" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-2373" /></a></p>
<p>Alles was man braucht ist ein <a href="http://blog.encodingit.ch/2011/01/galaxy-tab-rooten/" >gerootetes Galaxy Tab</a>. Weiter muss das folgende installiert werden:</p>
<ul>
<li>Busybox</li>
<li>Superuser</li>
<li>AndroidVNC</li>
<li>Terminal Emulator</li>
</ul>
<p>Und natürlich noch das wichtigste: die Core-Dateien von <a target="_blank" href="http://www.multiupload.com/O8QVR5H203" >hier</a></p>
<p>Zum kopieren wird das SDK und die darin enthaltene Datei adb verwendet. Bei su muss das Tab entsperrt sein und die Anfrage auf dem Display berechtigt werden:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
cd C:/sdk/plattform-tools
adb.exe shell
su
cd /sdcard/
mkdir ubuntu
exit
</pre>
<p>Nun könnten die Daten rüberkopiert werden. Jedoch, aus welchen Gründen auch immer, versucht das Skript bootlinux das Image als ext4 zu mounten, was das Tab dummerweise gar nicht unterstützt&#8230; Also muss das zuerst noch angepasst werden:</p>
<p><span id="more-2361"></span></p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
#modprobe ext4
mount -o remount,rw -t yaffs2 /dev/block/mtdblock4 /system
export kit=/sdcard/ubuntu
export bin=/system/bin
if [ ! -d /data/local/ubuntu ]
then
mkdir /data/local/ubuntu
fi
export mnt=/data/local/ubuntu
export PATH=$bin:/usr/bin:/usr/sbin:/bin:$PATH
export TERM=linux
export HOME=/root
mknod /dev/loop5 b 7 0
losetup /dev/block/loop5 /sdcard/ubuntu/ubuntu.img
mount -t ext2 /dev/block/loop5 /data/local/ubuntu
#mount -o loop,noatime -t ext4 $kit/ubuntu.img $mnt
mount -t devpts devpts $mnt/dev/pts
mount -t proc proc $mnt/proc
mount -t sysfs sysfs $mnt/sys
sysctl -w net.ipv4.ip_forward=1
echo &quot;Setting /etc/resolv.conf to Google Open DNS 8.8.8.8 and 8.8.4.4&quot;
echo &quot;nameserver 8.8.8.8&quot; &gt; $mnt/etc/resolv.conf
echo &quot;nameserver 8.8.4.4&quot; &gt;&gt; $mnt/etc/resolv.conf
echo &quot;Setting localhost on /etc/hosts &quot;
echo &quot;127.0.0.1 localhost&quot; &gt; $mnt/etc/hosts
echo &quot;Created by KellyLewis3985 and BThomas22x! &quot;
echo &quot;Brought to you by Team Viper! &quot;
echo &quot; &quot;
chroot $mnt /bin/bash

#After exit command is executed clear it all up
echo &quot; &quot;

echo &quot;Shutting down Ubuntu&quot;
umount $mnt/dev/pts
umount $mnt/proc
umount $mnt/sys
umount $mnt
</pre>
<p>Nun können die Dateien rüberkopiert werden. Und keine Panik, das Image dauert etwas länger <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> :</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
adb.exe push bootlinux /sdcard/ubuntu
adb.exe push fsrw /sdcard/ubuntu
adb.exe push mountonly /sdcard/ubuntu
adb.exe push ubuntu.sh /sdcard/ubuntu
adb.exe push unionfs /sdcard/ubuntu
adb.exe push ubuntu.img /sdcard/ubuntu
</pre>
<p>Nun kommt nochmal adb.exe shell zum Einsatz:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
cd /sdcard/ubuntu
sh ./ubuntu.sh
bootlinux
</pre>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/z6htsQpMVZk" frameborder="0" allowfullscreen>Bitte Besuche die Seite, um das Video zu sehen!</iframe></p>
<p>Und schon läuft Ubuntu auf dem Tab. Ich habe mir noch Openssh-server installiert, damit ich immer wieder darauf zugreifen kann:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
apt-get install openssh-server
/etc/init.d/ssh restart
</pre>
<p>Und erstaunlicherweise wird das Tab nicht merklich langsamer <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wer nun will, der kann sich noch einen VNC-Server einrichten, damit er das GUI benützen kann, der muss diesen auf dem Linux zuerst einrichten:</p>
<pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
rm -rf /tmp/.X*
export USER=root
vncserver -geometry 1280x800
</pre>
<p>Danach kann über AndroidVNC verbunden werden:</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/sKo0sbXIg_M" frameborder="0" allowfullscreen>Bitte Besuche die Seite, um das Video zu sehen!</iframe></p>
<p>Der Nickname ist &#8220;root&#8221;, das Passwort &#8220;ubuntu&#8221; und das alles unter &#8220;localhost&#8221; über Port 5901:</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/oQrwhJZXwgU" frameborder="0" allowfullscreen>Bitte Besuche die Seite, um das Video zu sehen!</iframe></p>
<p>Vielleicht gibt es bald eine Lösung mit Dualboot, das wär cool <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Denn die Netbook-Edition stell ich mir noch ganz angenehm vor auf dem Tablet&#8230; Oder was denkt ihr? Würdet ihr bei Android bleiben, wenn es eine passende Ubuntu-Version gäbe?</p>
<br /><p>Das könnte dich auch interessieren:<ol>
<li><a href='http://blog.encodingit.ch/2011/04/ubuntu-cola/' rel='bookmark' title='Ubuntu Cola'>Ubuntu Cola</a> <small>Ubuntu ist die erste Cola in der Schweiz, welche mit...</small></li>
<li><a href='http://blog.encodingit.ch/2011/02/android-und-das-galaxy-tab/' rel='bookmark' title='Android und das Galaxy Tab'>Android und das Galaxy Tab</a> <small>Seit nun ca. einem Monat bin ich in Besitz eines...</small></li>
<li><a href='http://blog.encodingit.ch/2011/02/k-o-fur-samsung-galaxy-tab/' rel='bookmark' title='K.O. für Samsung Galaxy Tab'>K.O. für Samsung Galaxy Tab</a> <small>Das Galaxy Tab wurde standardmässig mit FAT formatiert, wobei Dateien,...</small></li>
<li><a href='http://blog.encodingit.ch/2011/05/der-alptraum-fur-jeden-computer/' rel='bookmark' title='Der Alptraum für jeden Computer'>Der Alptraum für jeden Computer</a> <small>Heute ist mein Teensy++ 2.0 endlich aus der USA rübergeflogen...</small></li>
</ol></p><img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu Cola</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2011/04/ubuntu-cola/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2011/04/ubuntu-cola/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 14:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Cola]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=2050</guid>
		<description><![CDATA[Ubuntu ist die erste Cola in der Schweiz, welche mit der Fair Trade Handelsmarke gekennzeichnet wurde. Die Cola zischt mit Fair Trade Rohrzucker aus der Kasinthula Genossenschaft in Malawi und aus der Kaleya Genossenschaft in Sambia.
Das bedeutet ganz einfach, dass Sie jedes Mal, wenn Sie eine Ubuntu Cola trinken, direkt an der Fair Trade Bewegung teilnehmen - Sie wirken aktiv mit und spenden gleichzeitig an langfristigen und wahren Entwicklungsmöglichkeiten für Afrikanische Gemeinschaften.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag hat unser Team ein Geschenk von einem Kollegen aus Polen erreicht:</p>

<a href="http://blog.encodingit.ch/2011/04/ubuntu-cola/foto-1/"  title='Foto 1'><img width="150" height="150" src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/04/Foto-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Foto 1" title="Foto 1" /></a>
<a href="http://blog.encodingit.ch/2011/04/ubuntu-cola/foto-2-2/"  title='Foto 2'><img width="150" height="150" src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/04/Foto-2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Foto 2" title="Foto 2" /></a>
<a href="http://blog.encodingit.ch/2011/04/ubuntu-cola/foto-3/"  title='Foto 3'><img width="150" height="150" src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2011/04/Foto-3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Foto 3" title="Foto 3" /></a>

<p>Ganz cool dabei:</p>
<blockquote><p>Ubuntu ist die erste Cola in der Schweiz, welche mit der Fair Trade Handelsmarke gekennzeichnet wurde. Die Cola zischt mit Fair Trade Rohrzucker aus der Kasinthula Genossenschaft in Malawi und aus der Kaleya Genossenschaft in Sambia.<br />
Das bedeutet ganz einfach, dass Sie jedes Mal, wenn Sie eine Ubuntu Cola trinken, direkt an der Fair Trade Bewegung teilnehmen &#8211; Sie wirken aktiv mit und spenden gleichzeitig an langfristigen und wahren Entwicklungsmöglichkeiten für Afrikanische Gemeinschaften.</p></blockquote>
<p>Wie es schmeckt, konnte ich noch nicht probieren, mal schauen ob es an Coca Cola rankommt <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Wer nun mehr dazu wissen will, findet <a target="_blank" href="http://www.fairtrade-product.ch/" >hier weitere Informationen</a>.</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2011/04/ubuntu-cola/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>14</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nutz du schon Ubuntu 10.10?</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2010/10/nutz-du-schon-ubuntu-10-10/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2010/10/nutz-du-schon-ubuntu-10-10/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 18:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[10.10]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=1103</guid>
		<description><![CDATA[Traditionelle Umfrage zu Ubuntu 10.10<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Release der neusten Ubuntu-Version ist bereits schon wieder Geschichte und wahrscheinlich die meisten, so auch ich, haben bereits Ubuntu 10.10 produktiv im Einsatz.</p>
<p>Wie sieht es denn mit dir aus?</p>
<blockquote>Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.</blockquote>
<p>Falls du bereits die neuste Version verwendest, wie bist du vorgegangen?</p>
<blockquote>Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.</blockquote>
<p>Und wie hat alles geklappt?</p>
<blockquote>Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.</blockquote>
<p>Und wie gefällt dir das neue Ubuntu so? Oder was würdest du dir noch wünschen?</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2010/10/nutz-du-schon-ubuntu-10-10/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>17</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Upgrade auf Ubuntu 10.04</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2010/06/upgrade-auf-ubuntu-10-04/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2010/06/upgrade-auf-ubuntu-10-04/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 09:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[10.04]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=899</guid>
		<description><![CDATA[Die neue Version von Ubuntu 10.04 ist nun schon eine Zeit lang veröffentlicht worden, viele werden wohl auch schon mit der neuen Version arbeiten.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Version von Ubuntu 10.04 ist nun schon eine Zeit lang veröffentlicht worden, viele werden wohl auch schon mit der neuen Version arbeiten.<br />
Auch ich habe kurz nach der Veröffentlichung ein Upgrade gewagt, leider jedoch ohne Erfolg.<br />
Leider hat Compiz und der Nvidia-Treiber ein Problem mit der neuen Ubuntu-Version, weshalb ich dann mein System auch neu aufsetzen musste. Und ab da funktioniert auch alles wieder <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun ist aber schon einige Zeit vergangen und es ist mal an der Zeit um eine Bilanz zu ziehen.<br />
Wie sieht es denn bei euch so aus?</p>
<p><img src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2010/06/ubuntu_10.04.jpg" alt="" title="ubuntu_10.04" width="611" height="286" class="alignnone size-full wp-image-908" /></p>
<p>Und interessant wäre auch noch wieso?</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2010/06/upgrade-auf-ubuntu-10-04/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Wartungsfenster mit Hobbit</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2010/02/wartungsfenster-mit-hobbit/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2010/02/wartungsfenster-mit-hobbit/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 19:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Ueberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Wartungsfenster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=797</guid>
		<description><![CDATA[Besonders an einem Wartungsfenster ist die Enable/Disable-Funktion von Hobbit sehr hilfreich.
Schließlich soll Hobbit ja nicht gleich jedes mal die Kavallerie alarmieren, nur weil während ein paar Wartungsarbeiten ein Server mal nicht verfügbar ist.
Doch bevor man Hobbitfunktionen per WebGUI verwalten kann, muss man sich ein Passwort und einen berechtigten User setzen.
Dazu verwendet man am einfachsten htpasswd:<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders an einem Wartungsfenster ist die Enable/Disable-Funktion von Hobbit sehr hilfreich.<br />
Schliesslich soll Hobbit ja nicht gleich jedes mal die Kavallerie alarmieren, nur weil während ein paar Wartungsarbeiten ein Server mal nicht verfügbar ist.<br />
Doch bevor man Funktionen per WebGUI verwalten kann, muss man sich ein Passwort und einen berechtigten User setzen.</p>
<p>Dazu verwendet man am einfachsten htpasswd:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> htpasswd <span style="color: #660033;">-c</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>hobbit<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>hobbitpasswd admin</pre></td></tr></table></div>

<p>Nun gibt man zwei Mal das gewünschte Passwort ein, und schon ist die Arbeit getan.<br />
Nun kann man auf seinem Hobbitserver das WebGUI aufrufen und unter Administration &gt; enable/disable zuerst den Server, und dann den gewünschten Server oder auch gleich alles deaktivieren. Einloggen kann man sich mit dem Benutzernamen admin und dem eben gewählten Passwort.<br />
<a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2010/02/disable.png"  rel="lightbox[797]"><img class="size-medium wp-image-798 alignnone" style="margin: 10px;" title="disable" src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2010/02/disable-300x170.png" alt="" width="300" height="170" /></a><br />
Weiter kann man noch einen Grund vermerken und je nach Dauer zwischen automatischem oder manuellem reaktivieren der Überwachung wählen.</p>
<p>Ganz praktisch ist auch der letzte Punkt, mit welchem man das Deaktivieren der Überwachung auf die Minute genau 5 Jahre im voraus planen kann <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2010/02/time.png"  rel="lightbox[797]"><img class="size-full wp-image-799 alignnone" style="margin: 10px;" title="time" src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2010/02/time.png" alt="" width="543" height="139" /></a></p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2010/02/wartungsfenster-mit-hobbit/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Zugriffsbeschränkung von Hobbit umgehen</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2010/02/hobbit-mit-zugriff-von-uberall/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2010/02/hobbit-mit-zugriff-von-uberall/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Ueberwachung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.encodingit.ch/?p=792</guid>
		<description><![CDATA[Seit dem letzten Update von Hobbit hat auch ein neues Feature Einzug gehalten.
Bei der Installation von Hobbit über die Konsole wird man nach einer oder mehreren IP Adressen gefragt, welche Zugriff auf das Webinterface von Hobbit erhalten sollen.

Für mich ist das insofern ein Problem, da ich nicht immer vorhersagen kann, welche IP Adresse ich gerade haben werde, wenn ich den Status meiner Server abfragen will.
Also habe ich mit allem Möglichen versucht, mir Zugriff zu verschaffen. Leider lässt sich weder Regex, noch ein ganzer IP-Range definieren.

Eine Möglichkeit, trotzdem von überall Zugriff zu erhalten, wäre gewesen, einfach eine ältere Version von Hobbit zu verwenden, wo dieses "Feature" noch nicht implementiert ist! Doch das ist auch nicht die beste Lösung.
Leider wollte auch das Internet nichts sinnvolles ausspucken; anscheinend bin ich der Einzige mit diesem Problem...

Schlussendlich, beim ziellosen durchstöbern der Hobbit-Konfigurationsfiles bin ich auf die Datei hobbit im Ordner /etc/apache2/conf.d/ gestossen!<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem letzten Update von Hobbit hat auch ein neues Feature Einzug gehalten.<br />
Bei der Installation von Hobbit über die Konsole wird man nach einer oder mehreren IP Adressen gefragt, welche Zugriff auf das Webinterface von Hobbit erhalten sollen.</p>
<p>Für mich ist das insofern ein Problem, da ich nicht immer vorhersagen kann, welche IP Adresse ich gerade haben werde, wenn ich den Status meiner Server abfragen will.<br />
Also habe ich mit allem Möglichen versucht, mir Zugriff zu verschaffen. Leider lässt sich weder Regex, noch ein ganzer IP-Range definieren.</p>
<p>Eine Möglichkeit, trotzdem von überall Zugriff zu erhalten, wäre gewesen, einfach eine ältere Version von Hobbit zu verwenden, wo dieses &#8220;Feature&#8221; noch nicht implementiert ist! Doch das ist auch nicht die beste Lösung.<br />
Leider wollte auch das Internet nichts sinnvolles ausspucken; anscheinend bin ich der Einzige mit diesem Problem&#8230;</p>
<p>Schlussendlich, beim ziellosen durchstöbern der Hobbit-Konfigurationsfiles bin ich auf die Datei hobbit im Ordner /etc/apache2/conf.d/ gestossen!<br />
Darin gibt es drei Mal folgenden Eintrag:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">Allow from localhost ::<span style="color: #000000;">1</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #000000;">128</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Diese gilt es nur abzuändern in:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">Allow from all</pre></td></tr></table></div>

<p>und dann Apache neustarten:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>2
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>init.d<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>apache2 restart</pre></td></tr></table></div>

<p>und schon ist dieses Problem aus der Welt geschaffen.<br />
Von jetzt an komme ich von überall auf meinen Hobbitserver, egal welche IP ich habe <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2010/02/hobbit-mit-zugriff-von-uberall/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Virenschutz auch unter Linux</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/12/virenschutz-auch-unter-linux/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2009/12/virenschutz-auch-unter-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 15:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Xymon]]></category>
		<category><![CDATA[Antivirus]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://compr00t.co.funpic.de/?p=668</guid>
		<description><![CDATA[Leider aber ist ClamAV ein sogenannter OnDemand-Scanner, d.h. der Suchvorgang muss gestartet werden, und es wird nicht, wie üblich jede Datei vor dem Verwenden gescant.
Dem kann man jedoch mit einem Cronjob entgegenkommen, und da meine Server nur einem minimalen Risiko ausgesetzt sind, reicht dies auch vollkommen aus. Für einen Server mit High-Availability-Anwendungen sollte man sich einen "richtigen" Scanner zulegen.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal vorweg: Ich will hier keine Grundsatzdiskussion auslösen, ob Linux nun einen Virenschutz braucht oder nicht. Auf allen meinen Servern installiere ich einen Virenschutz, ob dieser nun gebraucht wird oder nicht.</p>
<p>Und da ich mit <a href="http://xymon.sourceforge.net/"  target="_blank">Xymon</a> (siehe früherer Artikel) den <a href="http://www.clamav.net/"  target="_blank">ClamAV</a> Daemon überwachen kann, werden meine eigenen Server nun auch mit dem ausgestattet.</p>
<p>Die Installation von ClamAV ist dank den Paketquellen äußerst simpel:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> clamav clamav-daemon</pre></td></tr></table></div>

<p>Danach kann man die Konfiguration des Daemons starten:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>2
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> dpkg-reconfigure clamav-base</pre></td></tr></table></div>

<p>Hier wird man schön durch die einzelnen Schritte geführt. Meistens waren die Standardeinstellungen schon ausreichend, dies liegt aber ganz im Ermessen des Admins:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">Automatische Verwaltung der Konfigurationsdatei: JA
Socket-Typ: UNIX
Lokaler UNIX Socket: STANDARD
Grosszügier Umgang mit übrig geblibenen UNIX-Sockets: NEIN
eMail-Überprüfung: JA
Archiv-Überprüfung: JA
Maximale Grösse: <span style="color: #000000;">50</span>
Maximale Verzeichnistiefe: <span style="color: #000000;">0</span>
Symbolischen Links folgen: JA
Normalen Links folgen: JA
Zeitbeschränkung: <span style="color: #000000;">0</span>
Anzahl Threads: <span style="color: #000000;">12</span>
Anzahl wartende Verbidungungen: <span style="color: #000000;">15</span>
Nutzung von Syslog: JA
Protokolldatei: STANDARD
Zeitangaben mitprotokollieren: JA
Zeitspanne für Selbsttest: <span style="color: #000000;">3600</span>
Benutzer für Daemon: clamav
Daemon-Gruppe: root
Finish :<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Der Daemon kümmert sich nun darum, dass die Virendatenbank immer aktuell bleibt.</p>
<p>Leider aber ist ClamAV ein sogenannter OnDemand-Scanner, d.h. der Suchvorgang muss gestartet werden, und es wird nicht, wie üblich jede Datei vor dem Verwenden gescant.</p>
<p>Dem kann man jedoch mit einem Cronjob entgegenkommen, und da meine Server nur einem minimalen Risiko ausgesetzt sind, reicht dies auch vollkommen aus. Für einen Server mit High-Availability-Anwendungen sollte man sich einen &#8220;richtigen&#8221; Scanner zulegen.</p>
<p>Also rufe ich die Cronjobs von Root auf:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>23
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> crontab <span style="color: #660033;">-e</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Da lege ich dann einen neuen Eintrag an:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>24
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">00 01 <span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">*</span> <span style="color: #000000;">0</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> clamscan <span style="color: #660033;">-ri</span> <span style="color: #660033;">--quiet</span> <span style="color: #660033;">--bell</span> <span style="color: #660033;">--scan-mail</span> <span style="color: #660033;">--phishing-sigs</span> <span style="color: #660033;">--phishing-scan-urls</span> <span style="color: #660033;">--heuristic-scan-precedence</span> <span style="color: #660033;">--algorithmic-detection</span> <span style="color: #660033;">--scan-pdf</span> <span style="color: #660033;">--exclude-dir</span>=^<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>proc\ <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span> <span style="color: #666666; font-style: italic;">#Scan Root rekursiv, show only infected files</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Damit wird jeden Sonntag morgen um Punkt 01:00 Uhr ein Scan ausgelöst, welcher das gesamte Root-Verzeichnis rekursiv durchscannt.</p>
<p>Weiter Informationen zu Zeitangaben für Cronjobs findet man im <a target="_blank" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Cron" >uu.de-Wiki</a>.</p>
<p>Zum Abschluss würde es mich nun aber doch noch interessieren, wie und ob ihr eure Server den schützt?</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2009/12/virenschutz-auch-unter-linux/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>20</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Small Brother im eigenen Netwerk</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/12/small-brother-im-eigenen-netwerk/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2009/12/small-brother-im-eigenen-netwerk/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 20:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Xymon]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Ueberwachung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://compr00t.co.funpic.de/?p=659</guid>
		<description><![CDATA[Wie sich aber die Services auch im Webfrontend anzeigen lassen, habe ich bis jetzt noch nicht herausgefunden.

Weiter gibt es noch die Möglichkeit, bei Fehlern Benachrichtigungen per Mail oder SMS zu versenden. Dazu kann man für jeden Service in der Datei /etc/hobbit/hobbit-alerts.cfg einen eigenen Verantwortlichen, die Alarmierungszeit, Mailadressen und vieles mehr definieren.

Danach zeigt einem das Webfrontend auf einen Blick für jeden Server genau an, welche Server, wo Probleme hat. Unterschieden wird dabei mit den Farben Rot, Violett, Gelb, Grün und Weiss den Zustand des Servers und diverse Symbole, welche angeben, ob ein Server erst seid kurzem oder schon länger Probleme hat.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor einiger Zeit mal über die <a href="http://blog.encodingit.ch/2009/11/monitoring-mit-nagio/"  target="_blank">Konfiguration und Anwendung von Nagios</a> geschrieben. Hier will ich mich nun mit einem anderen, leichter einzurichtenden Programm zuwenden.</p>
<p>Nur leichter einzurichten bedeutet alles andere als schlechter! Wenn ich mich Entscheiden müsste zwischen Xymon (ehemals Hobbit) und Nagios, so würde ich für mich persönlich <a href="http://xymon.sourceforge.net/"  target="_blank">Xymon</a> nehmen, da mich Nagios mit seinen zahlreichen Funktionen direkt überfordert.</p>
<p>Xymon ist mit den Funktionen nicht ganz so umfänglich, deckt aber die wichtigsten ab. So lassen sich mit Xymon Serverkomponenten wie Harddisks, CPU, Memory, Prozesse, aber auch Dienste wie FTP, SSH, SMTP, POP und vieles mehr überwachen.</p>
<p>Doch wenn man so tief ins System eines Servers eingreifen will, dann braucht man meistens auch einen Agent, welcher die ganzen Daten ausliest.</p>
<p>Dieser Agent ist für Debian-basierte Systeme in den Paketquellen verfügbar und kann wie folgt installiert werden:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> xymon</pre></td></tr></table></div>

<p>Während der Installation wird man nach der IP des Datacollectors gefragt, welcher das Webfrontend und damit die ganzen Daten verwaltet.</p>
<p>Nun muss man zusätzlich auch noch Apache installieren, da, aus welchen Gründen auch immer, dieses Paket nicht als Abhängigkeit eingerichtet wurde:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>2
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> apache2</pre></td></tr></table></div>

<p>Jetzt gilt es noch die Daten aus /etc/hobbit/web über den Browser verfügbar zu machen. Dazu kann man einen Softlink von /var/www zum Ordner mit den Xymon-Webfrontend-Daten:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>3
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">ln</span> <span style="color: #660033;">-s</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>hobbit<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>web <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>var<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>www<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>hobbit</pre></td></tr></table></div>

<p>Wenn man nun die IP des Datacollectors im Browser aufruft, so wird dieser bereits automatisch überwacht. Es müssen nun also noch weitere Server zugefügt werden.</p>
<p>Dazu editiert man die Datei /etc/hobbit/bb-host:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>4
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">vim</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>hobbit<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>bb-host</pre></td></tr></table></div>

<p>Bei mir sieht die Datei so aus:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>5
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</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;"># Master configuration file for Hobbit</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># This file defines several things:</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># 1) By adding hosts to this file, you define hosts that are monitored by Hobbit</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># 2) By adding &quot;page&quot;, &quot;subpage&quot;, &quot;group&quot; definitions, you define the layout</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#    of the Hobbit webpages, and how hosts are divided among the various webpages</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#    that Hobbit generates.</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># 3) Several other definitions can be done for each host, see the bb-hosts(5)</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#    man-page.</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># You need to define at least the Hobbit server itself here.</span>
&nbsp;
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#0.0.0.0    .default.    # NOPROPRED:+apt,+libs</span>
&nbsp;
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#group Servers</span>
127.0.0.1    unix
192.168.1.1    router
192.168.1.4    iLO
192.168.1.5    VMware Server
192.168.1.6    Webserver
192.168.1.7    SVN Server
192.168.1.8    Monitoring Server
192.168.1.9    Reverse Proxy
192.168.1.10    DNS Server
192.168.1.11    LTSP Server
&nbsp;
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#group Dialup</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#0.0.0.0    notebook.bla.net # noconn dialup</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Hier definiert man unter #group Servers zuerst die IP, dann den Namen für die Beschreibung.</p>
<p>In der Datei /etc/hobbit/bb-services kann man Services definieren wie SSH, FTP, SMTP und vieles mehr. Die da angegebenen Standards sind für mich total ausreichend. Besonders interessant für mich, ist die Möglichkeit den ClamAV Daemon zu überwachen.</p>
<p>Wie sich aber die Services auch im Webfrontend anzeigen lassen, habe ich bis jetzt noch nicht herausgefunden.</p>
<p>Weiter gibt es noch die Möglichkeit, bei Fehlern Benachrichtigungen per Mail oder SMS zu versenden. Dazu kann man für jeden Service in der Datei /etc/hobbit/hobbit-alerts.cfg einen eigenen Verantwortlichen, die Alarmierungszeit, Mailadressen und vieles mehr definieren.</p>
<p>Danach zeigt einem das Webfrontend auf einen Blick für jeden Server genau an, welche Server, wo Probleme hat. Unterschieden wird dabei mit den Farben Rot, Violett, Gelb, Grün und Weiss den Zustand des Servers und diverse Symbole, welche angeben, ob ein Server erst seid kurzem oder schon länger Probleme hat.</p>
<p>Dazu werden automatisch Graphen mit Trends und anderen Informationen generiert. Und zu guter Letzt kann man auch noch Reports von Services und Funktionen über bestimmte Zeiträume erstellen.</p>
<p>Nun gilt es noch herauszufinden, wie sich Services überwachen lassen. Wer mir dazu also weiterhelfen kann, vielen Dank <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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