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	<title>Bits, Bytes and my 5 cents &#187; OpenSource</title>
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		<title>Schreibwettbewerb für Schulen: Opensource</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2012/01/schreibwettbewerb-fur-schulen-opensource/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Jürgen von bitblokes.de hat einen Schreibwettbewerb zum Thema Opensource ausgeschrieben. Ich selbst habe das Vergnügen als Mitglied in der Jury zu agieren.
Teilnehmen am Wettbewerb dürfen Schulen aller Grösse und Stufe, welche der deutschen Sprache mächtig sind!<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jürgen von bitblokes.de hat <a href="http://www.bitblokes.de/2012/01/open-source-schreibwettbewerb-fur-schulen-vorbereitungsphase/"  target="_blank">einen <strong>Schreibwettbewerb </strong>zum Thema Opensource</a> ausgeschrieben. Ich selbst habe das Vergnügen als Mitglied in der Jury zu agieren.<br />
Teilnehmen am Wettbewerb dürfen Schulen aller Grösse und Stufe, welche der deutschen Sprache mächtig sind!</p>
<p>Doch natürlich gibt es im Wettbewerb auch <strong>Regeln</strong>!</p>
<ul>
<li><strong>Thema</strong>: Die einzige Vorgabe ist hier Open-Source. Wir wollen weder Leute ausschließen, noch uns auf ein Betriebssystem festlegen. Open-Source-Software gibt es für Linux (irgendwie klar), Mac OS X, Windows, *BSD, Android und so weiter und so fort. Wir setzen hier auf die Kreativität der Schüler, die auch in die Berwertung einfließen wird.</li>
<li><strong>D A CH</strong>: Schulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind teilnahmeberechtigt. Wenn aus dem anderen EU-Bereich ein Artikel in deutscher Sprache eingeht, werden wir den auch mitspielen lassen.</li>
<li><strong>Zeichenbeschränkung</strong>: maximal 8000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) und keine Untergrenze. Heißt im Klartext, wer sich mehr Mühe macht, hat höhere Chancen. Bedenkt allerdings bitte, dass Quantität nicht immer Qualität ist. Man kann auch 8000 Zeichen schreiben und gar nichts aussagen. Schwafelei endet wahrscheinlich in Punktabzug.</li>
<li><strong>Schrecklicher Verdacht</strong>: Sollten wir das Gefühl haben, dass der zuständige Lehrer zu viel mitgeholfen hat, werden wir das entsprechende Team kontaktieren. Wenn wir dann der Meinung sind, dass sich der Verdacht bestätigt, wird es Punktabzug geben. Die Schüler sollen das Thema selbst erarbeiten und ausarbeiten &#8211; der Lehrer als Stütze und Koordinations-Leiter dienen. Bitte haltet Euch daran, sonst hätten wir gleich einen Wettbewerb für Lehrer ausrufen können.</li>
<li><strong>Bildschirmaufnahmen oder auf neuhochdeutsch Screenshots</strong>: Ihr könnt bis zu 10 Screenshots abliefern. Das sollte allerdings dem Umfang des Werkes gerecht werden. Also ein Text mit 3 Zeilen und dazu 10 Screenshots ist unangemessen. Ihr werdet das richtige Mittelmaß schon finden. Die Screenshots bitte in einem png- oder jpg-Format mitschicken. Numeriert die Bilder bitte in der richtigen Reihenfolge und gebt uns auch entsprechend Bildunterschriften mit. Macht hierzu einfach eine txt-Datei bu.txt, wo sich die Bildunterschriften wie zum Beispiel im folgenden Format befinden: 1.jpg: Was für ein toller Screenshot!</li>
<p><span id="more-3072"></span></p>
<li><strong>Schreibweise</strong>: Bekanntlich lesen sich Texte auf einem Bildschirm schwerer als auf Papier. Wir werden keine Punkt-Abzüge vergeben, wenn ihr zum Beispiel Zahlen bis 12/zwölf auch als Zahl schreibt, oder lange zusammenhängende Wörter trennt. Hier könnt ihr schalten und walten wie ihr möchtet. Dass die Sätze Sinn ergeben und nachvollziehbar sein sollen, versteht sich von selbst.</li>
<li><strong>Textformat</strong>: Den Text bitte als Klartext (.txt-Datei) oder HTML-formatiert einsenden. Wer seinen Text natürlich farblich und mit Überschriften aufhübschen möchte, wird das HTML-Format bevorzugen. Bitte keine aufwändigen CSS-Orgien durchführen, weil sich diese beim Veröffentlichen der Artikel in Luft auflösen. Reines, klares HTML bitte und nur das, was zwischen &lt;body&gt;&lt;/body&gt; stehen soll &#8211; ohne die &lt;body&gt;&lt;/body&gt;-Tags.</li>
<li><strong>Teilnehmerinformationen</strong>: Wir wollen natürlich auch bekannt geben, von wem das schöne Werk ist. Daher bitte eine txt-Datei team.txt erstellen, in dem folgende Informationen sind: Klasse, Schule, Stadt, zuständiger Lehrer und eine E-Mail-Adresse an die wir uns bei Rückfragen wenden können / dürfen. Die E-Mail-Adresse wird von uns selbstverständlich weder veröffentlicht, noch für lästige Newsletter verwendet &#8211; sie dient rein zu Kommunikations-Zwecken. Optional könnt ihr uns eine Liste mit den Vornamen der Schüler schicken, die wir dann auch veröffentlichen. Bitte keine Nachnamen &#8211; das hier ist nicht die Stalker-Applikation von Facebook (Timeline). Ihr könnt uns auch mitteilen, wenn wir bestimmte Informationen nicht veröffentlichen sollen. Das wird respektiert und natürlich auch nicht mit Punktabzug belegt &#8211; schöner ist es schon, wenn man ein bisschen etwas über das Team erfahren kann. Überlegt es Euch einfach.</li>
</ul>
<p>Wer Lust hat auch am Wettbewerb <strong>teilzunehmen</strong>, der hat Zeit bis am <strong>24. Februar</strong> sein Werk an <strong>schreibwettbewerb@bitblokes.de</strong> einzusenden und somit die Möglichkeit einer der <strong>11 Preise</strong> abzustauben:</p>
<ul>
<li>bitblokes.de: <strong>200 Euro</strong> für die Klassenkasse. Damit könnt ihr machen, was ihr wollt.</li>
<li>O’Reilly: <strong>5 Bücher</strong>. Ein Gewinnberechtigter kann sich ein Buch nach Wahl für die Klassen- / oder Schulbibliothek aussuchen.</li>
<li>terrashop.de: <strong>5 Gutscheine</strong> zu je 20 Euro. Ein gewinnendes Team kann diesen bei terrashop.de einlösen.</li>
</ul>
<p>Also auf die Tasten, fertig, los &#8211; zu verlieren habt ihr nichts! Mehr Infos gibt es <a href="http://www.bitblokes.de/2012/01/open-source-schreibwettbewerb-fur-schulen-es-geht-los-und-die-regeln/"  target="_blank">hier</a>.</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Schreibwettbewerb]]></series:name>
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		<title>Schlechter Code für Opensource</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2010/12/schlechter-code-fur-opensource/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 18:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Coden]]></category>
		<category><![CDATA[FBI]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[OpenBSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Prinzip von Opensource ist altbekannt. Der Code einer Software ist offen verfügbar, und jeder der will, kann Änderungen daran hinzufügen und wieder einchecken.

Und hier liegt das grösste Problem: Wenn nun jemand böse Absichten hat, so kann er seinen Schadcode gut getarnt dem Projektteam vorlegen und darauf hoffen, das dieser aufgenommen wird.
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Prinzip von Opensource ist altbekannt. Der Code einer Software ist offen verfügbar, und jeder der will, kann Änderungen daran hinzufügen und wieder einchecken.</p>
<p>Und hier liegt das grösste Problem: Wenn nun jemand böse Absichten hat, so kann er seinen Schadcode gut getarnt dem Projektteam vorlegen und darauf hoffen, das dieser aufgenommen wird.<br />
Kommt der Schadcode durch, so hätte ein Angreifer jederzeit Zugriff auf Daten oder andere Informationen. In einem kleinen, unbekannten Projekt ist das zwar schrecklich, die Konsequenten sind aber nicht weiter verheerend.<br />
Doch was nun, wenn es anstelle von einer unbedeutenden Software ein verbreitetes Projekt wie WordPress, Ubuntu, Typo3 oder Nagios betroffen ist&#8230; Somit hätte ein Angreifer Zugriff zu tausenden und abertausenden Systeme, Server oder Webseiten und Webappliaktionen! Nicht auszumalen, wie verheerend die Konsequenten wären&#8230;</p>
<p>Und, man glaub es kaum, ganz so abwegig ist das ganze nicht! Heute wurde in der OpenBSD-Nachrichtenliste ein erschreckendes eMail veröffentlicht:</p>
<blockquote><p>Long time no talk.  If you will recall, a while back I was the CTO at<br />
NETSEC and arranged funding and donations for the OpenBSD Crypto<br />
Framework.  At that same time I also did some consulting for the FBI,<br />
for their GSA Technical Support Center, which was a cryptologic<br />
reverse engineering project aimed at backdooring and implementing key<br />
escrow mechanisms for smart card and other hardware-based computing<br />
technologies.</p>
<p>My NDA with the FBI has recently expired, and I wanted to make you<br />
aware of the fact that the FBI implemented a number of backdoors and<br />
side channel key leaking mechanisms into the OCF, for the express<br />
purpose of monitoring the site to site VPN encryption system<br />
implemented by EOUSA, the parent organization to the FBI.  Jason<br />
Wright and several other developers were responsible for those<br />
backdoors, and you would be well advised to review any and all code<br />
commits by Wright as well as the other developers he worked with<br />
originating from NETSEC.</p>
<p>This is also probably the reason why you lost your DARPA funding, they<br />
more than likely caught wind of the fact that those backdoors were<br />
present and didn&#8217;t want to create any derivative products based upon<br />
the same.</p>
<p>This is also why several inside FBI folks have been recently<br />
advocating the use of OpenBSD for VPN and firewalling implementations<br />
in virtualized environments, for example Scott Lowe is a well<br />
respected author in virtualization circles who also happens top be on<br />
the FBI payroll, and who has also recently published several tutorials<br />
for the use of OpenBSD VMs in enterprise VMware vSphere deployments.
</p></blockquote>
<p>Das eMail von Gregory Perry beschreibt sein Geständnis, wie er vor 10 Jahren Geld von der US-Regierung, genauer dem FBI angenommen hatte und dafür mehrere Backdoor in OpenBSD mit einprogrammiert hatte&#8230;</p>
<p>Glücklicherweise sind die Auswirkungen laut Gregory Perry nach 10 Jahren nicht mehr ganz so verheerend:</p>
<blockquote><p>Since we had the first IPSEC stack available for free, large parts of<br />
the code are now found in many other projects/products.  Over 10<br />
years, the IPSEC code has gone through many changes and fixes, so it<br />
is unclear what the true impact of these allegations are.</p></blockquote>
<p>Wenn die US-Regierung für OpenBSD Geld springen liess, in wie vielen anderen Opensource-Projekten haben die denn sonst noch mitgemischt?!</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedanken zu IPv4 / IPv6</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2010/01/gedanken-zu-ip4-6/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2010/01/gedanken-zu-ip4-6/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 21:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[WWW]]></category>

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		<description><![CDATA[IPv4 steht für Internet Protocol Version 4 und ist unser aktuelles Internet Protokoll.

In IPv4 sind Adressen, wie sie jeder technisch versiertere User täglich braucht. Sie bestehen aus 32 Bit und werden in 4er Blöcke zu je 8 Bit unterteilt.

Diese 8 Bit sind dann auch der Grund wieso jedes der 4 Blöcke nur eine Zahl von 0 bis 255 beinhalten kann.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-772" style="margin: 5px 10px;" title="ipv6" src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2010/01/ipv6.jpg" alt="" width="269" height="122" />IPv4 steht für <em>Internet Protocol Version 4</em> und ist unser aktuelles Internet Protokoll.</p>
<p>In IPv4 sind Adressen, wie sie jeder technisch versiertere User täglich braucht. Sie bestehen aus 32 Bit und werden in 4er Blöcke zu je 8 Bit unterteilt.</p>
<p>Diese 8 Bit sind dann auch der Grund wieso jedes der 4 Blöcke nur eine Zahl von 0 bis 255 beinhalten kann.</p>
<p>Doch in diesen insgesamt 32 Bit liegt auch das Problem. Dadurch lassen sich gerade mal 4&#8217;294&#8217;967&#8217;296 IP Adressen abbilden und diese sind auch bald schon alle Verbraucht&#8230;</p>
<p>Laut Schätzungen werden im Jahre 2010 die letzten IPv4 Adressen vergeben und dann ein Jahr später schlussendlich IPv6 Adressen verteilt.</p>
<p>IPv6, gerne auch <em>Internet Protocol next Generation</em> genannt, besteht aus 128 Bit Adressen und kann damit etwa 340 Sextillionen Adressen verwalten. Dadurch muss nicht mehr mit öffentlichen und privaten Adressen gearbeitet werden, sondern jedes Gerät könnte seine eigene feste IP haben, wodurch DHCP Dienste im Grunde genommen überflüssig werden.</p>
<p>Eine IPv6 Adresse kann etwa wie folgt aussehen</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #000000;">2001</span>:0db8:85a3:08d3:<span style="color: #000000;">1319</span>:8a2e:0370:<span style="color: #000000;">7347</span>.</pre></td></tr></table></div>

<p>Ich mache mir jedoch ein bisschen Sorgen, wie man sich so eine IP merken soll. Denn wie oft kam es bei Arbeiten im Netzwerk vor, dass man kurz eine IP Adresse merken oder aufschreiben muss. Bei 32 Bit war das ja einfach, doch bei 128 Bit&#8230;?</p>
<p>Weiter frage ich mich, wie lange es dauern wird, bis auch der Bereich von IPv6 Adressen zu klein wird&#8230; Und was dann? Kommt dann IPv8 mit 1024 Bit und IP Adressen im 100 stelligen Bereich? Und wie sieht dann IPv10 erst aus?</p>
<p>Wo führt das nur hin&#8230;</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OpenSource Exchange #1</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/09/opensource-exchange/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2009/09/opensource-exchange/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 09:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Exchange]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://compr00t.co.funpic.de/?p=486</guid>
		<description><![CDATA[Während der OpenExpo wurde ich auf das OpenSource Projekt Open-Xchange aufmerksam gemacht.

Dabei handelt es sich um eine Groupware-Lösung ähnlich Microsoft Exchange, nur dass diese OpenSource ist.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der OpenExpo wurde ich auf das OpenSource Projekt <a href="http://www.open-xchange.com/de"  target="_blank">Open-Xchange</a> aufmerksam gemacht.</p>
<p>Dabei handelt es sich um eine Groupware-Lösung ähnlich Microsoft Exchange, nur dass diese OpenSource ist.</p>
<p>Angepriesen wird das Projekt besonders als &#8220;<em>günstige Alternative, welche für KMUs gut geeignet ist</em>&#8220;.</p>
<p>Wikipedia beschreibt Open-Xchange wiefolgt:</p>
<blockquote><p><em>Open-Xchange Server ist eine <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kollaborationssoftware" class="mw-redirect" title="Kollaborationssoftware" >Kollaborationssoftware</a>, die neben einer integrierten E-Mail-Benutzerschnittstelle, Termin-, Kontakt- und Aufgabenverwaltung auch weitergehende Funktionen wie Dokumentenspeicherung- und -austausch bietet.</em></p></blockquote>
<p>Besonders interessant finde ich auch das hier:</p>
<blockquote><p><em>In Vorbereitung befinden sich soziale Fähigkeiten der Anwendung, d. h. die Fähigkeit Daten zwischen Open-Xchange und auch <span class="new">Sozialen Netzwerken</span> einfach und automatisiert auszutauschen. Dieser Austausch wird auf der Serverseite stattfinden, d. h. auch dann funktionieren, wenn der Benutzer gerade nicht aktiv ist.</em></p></blockquote>
<p>Doch ganz so OpenSource ist das Projekt wohl doch nicht&#8230;</p>
<p>Will man nämlich das ganze nicht per Browser, sondern mittels Outlook verwenden, so muss man ein kostenpflichtiges Addon dazukaufen.</p>
<p>Doch nicht nur das, es gibt noch weitere Komponenten, welche nicht wirklich &#8220;frei&#8221; sind:</p>
<blockquote><p><em>Seit August 2004 steht das Open-Xchange Server BackendGNU General Public License in der Version 2. Das  unter der Open-Xchange Server Frontend steht unter Creative Commons<span class="new">Share Alike</span>, <span class="new">Non Commercial</span>, Attribution-Lizenz. Diese Lizenzierung erlaubt die freie Verwendung auch in einer kommerziellen Umgebung und schränkt lediglich das Anbieten von gehosteten Angeboten ein (durch den Baustein <span class="new">Non Commercial</span> in der Creative-Commons-Lizenz auf dem Frontend).</em></p></blockquote>
<p>Ob das nun wirklich das Wahre ist, darüber kann man sich streiten. Auch kann ich noch nicht sagen, ob es wirklich eine brauchbare Alternative zu Exchange ist, das wird sich noch zeigen.</p>
<p>Als Host habe ich mich für einen Ubuntu Server 8.04 LTS entschieden.</p>
<p>Die Installation ist nicht wirklich schwierig, dafür sehr zeitaufwendig. Geholfen hat mir <a target="_blank" href="http://oxpedia.org/wiki/index.php?title=Open-Xchange_Installation_Guide_for_Ubuntu_10.10" >dieses Tutorial</a> von Open-Xchange selbst.</p>
<p>Die Benutzeroberfläche, welche man nach einem Login zu Gesicht bekommt ist klar strukturiert. Man findet sich schnell und ohne Probleme zurecht, wie man es eigentlich auch von Exchange her kennt.</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/09/open-xchange-portal1.jpg"  rel="lightbox[486]"></a></p>
<p>Wie es in Sachen Performance aussieht kann ich noch nicht sagen, da ich die Installation erst gestern durchgeführt habe. Dazu später dann mehr!</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OpenExpo 2009</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/09/openexpo-2009/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2009/09/openexpo-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 18:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[LPIC]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[OpenExpo]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr interessant für mich war das Gespräch am Stand von LPI. Da ich in den Vorbereitungen von 101 bin und LPI die Prüfungen umgestellt hatte, konnte ich so viele nützliche Informationen erhalten.

Auch gab es endlich wieder eine neue Ubuntu-Swiss-Remix-CD (Was für ein Wort :) ). Die 7.04er die ich noch hatte war wohl doch ein bisschen veraltet :D<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern und Heute war wie schon so oft die <a target="_blank" href="http://www.openexpo.ch/"  target="_self">OpenExpo</a>. Dieses mal war Winterthur der Gastgeber.</p>
<p>Zur gleichen Zeit auch war die Business-Messe topsoft, welche mich aber nicht so begeistern konnte.</p>
<p>Auch dieses Jahr waren wieder viel interessante <a target="_blank" href="http://www.openexpo.ch/openexpo-2009-winterthur/open-source-projekte/"  target="_self">OpenSource Projekte</a> anwesend. Unter anderem:</p>
<ul>
<li>LPI</li>
<li>Drupal / Typo3</li>
<li>CA Certificat</li>
<li>Ubuntu CH / Fedora / FreeBSD / Gentoo</li>
<li>Moodle</li>
<li>amarok</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Sehr interessant für mich war das Gespräch am  Stand von LPI. Da ich in den Vorbereitungen von 101 bin und LPI die Prüfungen umgestellt hatte, konnte ich so viele nützliche Informationen erhalten.</p>
<p>Auch gab es endlich wieder eine neue Ubuntu-Swiss-Remix-CD (Was für ein Wort <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ). Die 7.04er die ich noch hatte war wohl doch ein bisschen veraltet <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Besonders cool fand ich aber die offiziellen Vorträge mit eingeladenen Gästen und den Security Lap, wo Privatpersonen referieren konnten. Besonders den Vortrag über RFID und ePässe waren klasse und sehr lehrreich.</p>
<p>Insgesamt muss ich sagen, es hat sich sehr gelohnt <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Nächstes Jahr wieder!</p>
<p>Wer war auch da?</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2009/09/openexpo-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bundestrojaner goes GPL</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/08/bundestrojaner-goes-gpl/</link>
		<comments>http://blog.encodingit.ch/2009/08/bundestrojaner-goes-gpl/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 14:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://compr00t.co.funpic.de/?p=446</guid>
		<description><![CDATA[Man hat ja schon lange mal darüber gehört, dass der Bundestrojaner für Deutschland in der Schweiz programmiert worden sei.

Doch nun gibt es handfeste Beweise! Der Programmierer Ruben Unteregger, ehemaliger Angestellter des Schweizer Unternehmen ERA IT Solutions, packt aus.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man hat ja schon lange mal darüber gesprochen, dass der Bundestrojaner für Deutschland in der Schweiz programmiert worden sei.</p>
<p>Doch nun gibt es handfeste Beweise! Der Programmierer Ruben Unteregger, ehemaliger Angestellter des Schweizer Unternehmen ERA IT Solutions, packt aus.</p>
<p>Für den Trojaner selbst und dessen Entwicklung gilt zwar Geheimhaltungspflicht, doch die Softwarerechte sind immer noch im Besitz von Ruben, weshalb er den Sourcecode auch teilweise unter der GPL veröffentlichen konnte.</p>
<p>Details zu Ruben und seiner Arbeit bei ERA IT Solutions findet man in einem <a href="http://www.megapanzer.com/2009/08/21/interview-on-gulli-com-about-the-skype-trojan-and-trojans-in-general/"  target="_blank">Interview</a> mit ihm, welches durch Gulli zustande kam.</p>
<p>Der Trojaner selbst gibt es in zwei Versionen: Mini- und Megapanzer.</p>
<p>Der <a href="http://www.megapanzer.com/source-code/"  target="_blank">Megapanzer </a>wurde nur Stückchenweise veröffentlicht, wogegen der <a href="http://www.megapanzer.com/source-code/"  target="_blank">Minipanzer</a>, die abgespeckte Version, voll und ganz verfügbar ist.</p>
<p>Da leider ein Geheimhaltungsvertrag zwischen Ruben und seinem Ex-Arbeitgeber besteht, gibt es nur Spekulationen über den Auftraggeber und leider keine eindeutigen Beweise, dass da wirklich die Regierung mit drinhängt!</p>
<p>Laut Ruben bietet der Trojaner noch keinen Support für Linux, erst für Windows XP. Doch wie lange das wohl noch so bleibt?</p>
<p>Ich finde das ganze sehr beunruhigend, sollte da tatsächlich die Regierung mitmischen! Gleichzeitig habe ich grossen Respekt vor Ruben und vor seiner Arbeit und dem Schritt, den Code öffentlich zu machen.</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Ordner, neues Fenster</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/04/neuer-ordner-neues-fenster/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 20:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Bug]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischendurch bin ich immer mal wieder gezwungen Windows zu booten, da meine Firma nichts anderes zulässt.

Doch seit kurzem habe ich das Problem, dass sich jeder Ordner in einem neuen Fenster öffnet. Dies ist insofern komisch, da ich nichts an irgendwelchen Settings verändert habe und diese alle richtig eingestellt sind.

Und um normal zu arbeiten ist es sehr müsam, da ich der Übersicht halber auf tiefe Ordnerstrukturen stehe. Somit habe ich auf der Suche nach einem Dokument schnell mal 10 Ordner-Fenster offen!<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischendurch bin ich immer mal wieder gezwungen Windows zu booten, da meine Firma nichts anderes zulässt.</p>
<p>Doch seit kurzem habe ich das Problem, dass sich jeder Ordner in einem neuen Fenster öffnet. Dies ist insofern komisch, da ich nichts an irgendwelchen Settings verändert habe und diese alle richtig eingestellt sind.</p>
<p>Und um normal zu arbeiten ist es sehr müsam, da ich der Übersicht halber auf tiefe Ordnerstrukturen stehe. Somit habe ich auf der Suche nach einem Dokument schnell mal 10 Ordner-Fenster offen!</p>
<p>Also habe ich mich auf die Suche nach einer Lösung gemacht. Hier machen wir doch gleich mal einen Google-Vergleich:</p>
<p><img class="size-full wp-image-376 alignnone" title="google1" src="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/04/google11.png" alt="google1" width="555" height="53" /></p>
<p>Ich bin also nicht alleine mit meinem Problem, und nach einer kleinen Suche wusste ich, dass der IE8 schuld an dem Fehler hat!</p>
<p>Um diesen zu beheben, muss man in den Internetoptionen im Reiter Allgemein unter Registerkarten auf Einstellungen klicken. Danach bei Schnellregisterkarten den Hacken entfernen.</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/04/internetoptionen1.png"  rel="lightbox[375]"></a> <a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/04/schnellregsiterkarte1.png"  rel="lightbox[375]"></a></p>
<p>Nach einem Bestätigen mit OK läuft alles wieder wunderbar!</p>
<p>Und schon habe ich wieder einen Grund mehr Linux zu verwenden&#8230;</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Mobiles Büro: einfach und anspruchslos</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/04/mobiles-buro-einfach-und-anspruchslos/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 21:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[WWW]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit längerem bin ich schon auf der Suche nach einem passenden Groupware-Tool. Diese sollte anspruchslos sein und auf einem simplen FTP-Server rennen!
Als Funktionen benötige ich die Möglichkeit Aufgaben zu planen, Notizen schreiben, gearbeitete Zeit aufzuzeichnen und in einer brauchbaren Form als Statistik auszugeben.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit längerem bin ich schon auf der Suche nach einem passenden Groupware-Tool. Diese sollte anspruchslos sein und auf einem simplen FTP-Server rennen!<br />
Als Funktionen benötige ich die Möglichkeit Aufgaben zu planen, Notizen schreiben, gearbeitete Zeit aufzuzeichnen und in einer brauchbaren Form als Statistik auszugeben.</p>
<p>Als erstes bin ich auf <a href="http://www.phprojekt.com/"  target="_blank">PHProject</a> gestossen. Damit habe ich dann auch eine Zeit lang gearbeitet, doch leider haben mich kleine Fehler, das schlichte Design und die ein bisschen überfüllte und unübersichtliche Übersicht immer gestört.</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/04/php_login1.png"  rel="lightbox[273]"></a> <a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/04/phproject1.png"  rel="lightbox[273]"></a></p>
<p>Mit der Zeit habe ich die Groupware immer weniger benutzt und das Projekt ist mehr oder weniger in Vergessenheit geraten.</p>
<p>Doch dann bin ich über ein <span class="removed_link" title="http://ubuntublog.ch/applikationen/phprojekt-und-opengoo-in-furtwangen">Artikel</span> im Planet gestolpert. Dabei wurden mehrere Groupwares angesprochen. Diese habe ich auch gleich ausprobiert.</p>
<p>Leider aber wollten die meisten der Groupwares nicht meinen ansprüchen genügen oder sich nicht mit PHP und MySQL begnügen. Bis auf eines: <a href="http://opengoo.org/"  target="_blank">OpenGoo</a>!</p>
<p>Obwohl es ein bisschen langsam ist und sehr sehr oft einen Error liefert (was aber auch am Server liegen kann) bin ich sehr zufrieden damit, da es sehr übersichtlich ist und meine geforderten Funktionen erfüllt.</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/04/login1.jpg"  rel="lightbox[273]"></a></p>
<p>Dadurch will ich es hier kurz vorstellen:</p>
<p>Die Anforderungen sind sehr simpel: PHP und MySQL.</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/04/overview1.jpg"  rel="lightbox[273]"></a></p>
<p>Die ganzen Aufgaben, Task, Notes etc sind in sogenannte Workspaces organisiert. So kann man z.B. eine Workspace für Privat und eine für die Arbeit erstellen. Wenn man eine Workspace anwählt, werden auch nur diese Aufgaben angezeigt. Weiter hat man auch die Möglichkeit einzelne User für Workspaces zu berechtigen.</p>
<p><a href="http://blog.encodingit.ch/wp-content/uploads/2009/04/kalender1.jpg"  rel="lightbox[273]"></a></p>
<p>Ein weiteres gutes Feature ist auch, dass man für Task einen Zeitbutton hat, welcher automatisch die gearbeitete Zeit misst.</p>
<p>Sehr nützlich ist auch die Versionskontrolle für hochgeladene Files. Man hat die Möglichkeit jedes Update eines Files mit einem Kommentar zu versehen, so dass man später genau nachvollziehen kann, wann was geändert wurde.</p>
<p>Alles in allem trifft es meine Vorstellungen sehr genau <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>die Tücken mit unterschiedlichen DBMS</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2009/02/die-tucken-mit-unterschiedlichen-dbms/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 21:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[SQL]]></category>
		<category><![CDATA[Coding]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>

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		<description><![CDATA[RDBMS hat viele Tücken! Manchmal, wenn man nicht dran denkt, kann man so gut und gern mal einen Tag verschwenden...

Diese Erfahrung habe ich soeben wieder mal machen dürfen. Der einfache und nützliche Befehl ON DUBLICATE KEY UPDATE wollte ich verwenden, um Datensätze in meiner Datenbank zu aktualisieren, falls sich beim Schreiben mit INSERT herausstellen sollte, das schon ein solcher Vorhanden ist.<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>RDBMS hat viele Tücken! Manchmal, wenn man nicht dran denkt, kann man so gut und gern mal einen Tag verschwenden&#8230;</p>
<p>Diese Erfahrung habe ich soeben wieder mal machen dürfen. Der einfache und nützliche Befehl ON DUBLICATE KEY UPDATE wollte ich verwenden, um Datensätze in meiner Datenbank zu aktualisieren, falls sich beim Schreiben mit INSERT herausstellen sollte, das schon ein solcher Vorhanden ist.</p>
<pre><code>"INSERT INTO hosts(ip, hostname, date, OS) VALUES('ip', 'hostname', 'date', 'OS') ON DUPLICATE KEY UPDATE hosts SET date = 'date' WHERE hostname = 'hostname' AND ip = 'ip'";</code></pre>
<p>Alles schön und gut hab ich mir gedacht und mein Code mal getestet. Doch in die Datenbank wurde weder etwas geschrieben, noch ein Datensatz aktualisiert.</p>
<p>Auf der Suche nach der Antwort für mein für mich unverständliches Problem, habe ich von diversen Seiten bestätigt bekommen, dass mein SQL-Querry so eigentlich funktionieren sollte.</p>
<p>Eigentlich war ich kurz vor dem Verzweifeln, bis ich einen Tipp bekam. Dieser war kurz und einfach: RDBMS</p>
<p>Wie sich herausstellte, und woran ich beim Programmieren auch nicht gedacht habe ist, dass ON DUBLICATE KEY UPDATE nur für MySQL-dB&#8217;s funktioniert, nicht aber für M$SQL, welche ich verwende&#8230;</p>
<p>Damit mein Vorhaben auch unter einem Microsoft-Produkt funktioniert brauche ich einen andern SQL-String:</p>
<p><code> </code></p>
<pre>IF (EXISTS (SELECT * FROM hosts WHERE ip= 'xyz')) begin UPDATE hosts SET date = now() WHERE ip= 'xyz' end else
begin INSERT INTO hosts(ip, date) VALUES('zzz', now()) end</pre>
<p>Es läuft nun astrein mit der Ausnahme, dass der SQL String für M$SQL einfach 5 Mal so lang und 10 Mal so kompliziert&#8230; Aber die Effektivität von Microsoft ist ein anderes Thema <img src='http://blog.encodingit.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>OpenSource rückt vor</title>
		<link>http://blog.encodingit.ch/2008/11/opensource-ruckt-vor/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 14:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie eine aktuelle Studie vom Marktforschungs- und Beratungshaus Gartner zeigte, setzen 85% aller Firmen OpenSource in irgendeiner Form ein. Die restlichen 15% planen OpenSource in absehbarer Zeit auch einzusetzen. 52% aller befragten Firmen betreiben ihre Server auf einer quelloffenen Umgebung, 23% planen einen solchen Wechsel innert 12 Monaten. Bei Datenbanken sieht es genauso (gut) aus: [...]<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie eine aktuelle Studie vom Marktforschungs- und Beratungshaus <a href="http://www.gartner.com/it/about_gartner.jsp" title="Gartner"  target="_blank">Gartner</a> zeigte, setzen 85% aller Firmen OpenSource in irgendeiner Form ein. Die restlichen 15% planen OpenSource in absehbarer Zeit auch einzusetzen.</p>
<p>52% aller befragten Firmen betreiben ihre Server auf einer quelloffenen Umgebung, 23% planen einen solchen Wechsel innert 12 Monaten. Bei Datenbanken sieht es genauso (gut) aus: 52% betreiben eine OpenSource-dB.</p>
<p>Auch der Ruf von <strong>gratis -&gt; schlecht</strong> hat OpenSource scheinbar verloren, da ein Grossteil aller Firmen auch OpenSource-Produkte in kritischen Bereichen einsetzen.</p>
<p>Das Problem dabei: Ganze 69% aller Firmen haben keine Richtlinene definiert für OpenSource-Software! In diesem Punkt besteht also noch grossen Nachholbedarf&#8230;</p>
<p>Eine der Hauptgründe, warum die befragten Firmen plötzlich OpenSource einsetzen, wird die TCO (Total Cost oft Ownership, Betriebskosten) angegeben. Ein weiterer Grund ist, dass OpenSource-Software besser adaptiert werden kann.</p>
<p>Wenn ich daran denke, wie es bei meiner Firma aussieht, so würden wir diese Studie wohl verschlechtern. Bei uns laufen ein paar Server auf Linux, Firefox wird eingesetzt und das wars dann auch schon wieder&#8230;</p>
<img src="http://www.encodingit.ch/piwik/piwik.php?idsite=2&rec=1" style="border:0" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.encodingit.ch/2008/11/opensource-ruckt-vor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

