Hardware

Eierlegende Wollmilchsau im Eigenbau

Posted in Hardware, Linux, Netzwerk on Juli 30th, 2009 by Patrick – 8 Comments

Heutzutage hat doch fast jeder ein kleines Netzwerk zu Hause. Auch bei mir stehen diverse kleine Stromfresser herum, welche wie wild um sich blinken und alle nur eine Aufgabe erfüllen.

Wäre es da nicht besser, wenn man alles in einem Gerät hätte?

So hat mich einer meiner Lehrer auf den richtigen PC aufmerksam gemacht: ALIX.

alix1

Dies ist

- ein voll funktionsfähiger Computer
- mit weniger Ressourcen
- kleinem Stromverbrauch
- Massen nicht grösser als ein herkömmlicher Router
- schweizer Produkt
- und (fast) beliebigt erweiter- und kombinierbar

Der PC selbst muss man sich hier zusammenstellen. Je nachdem welches Mainboard man wählt, hat man mehr oder weniger Anschlüsse. Ich habe mich für den Alix2d2 entschieden. Dieser hat zwei miniPCI, zwei USB- und zwei LAN-Anschlüsse.

Als Storage kommt eine 4GB Flash-Karte zum Einsatz, welche in den Tests mehr als gereicht hat.

Das perfekte OS nennt sich IPFire. Dies ist ein Betriebssystem auf Linuxbasis, welches man mit Addons erweitern kann. Deshalb ist es nicht nur eine klasse Firewall, sondern kann auch als VPN-, Mail-, P2P-Server und vieles mehr verwendet werden.

Doch nicht nur das, dank den zwei LAN-Anschlüssen kann das Kästchen auch als Router verwendet werden. Und wenn man sich auch noch eine WLAN-Antenne dazukauft, so darf man auch noch ein WLAN vor den Router hängen :-)

Rundum eine eierlegende Wollmilchsau!

Die Qual der Wahl für HP NetServer

Posted in Hardware, Linux, Server on Juni 30th, 2009 by Patrick – 9 Comments

hp_netserver_lp1000rIch habe infolge von Hardware Upgrades einen HP Server aus dem Jahre 2007 abgreifen können.

Am Server selbst ist das CD-Laufwerk futsch, was für mich aber nicht wirklich eine Rolle spielt…

Es gibt ja immer noch die gute Netzwerkinstallation :-)

Im Server drin stecken:

- 2 (von 3) SCSI Platten mit je 18GB
- 2 mal 1 GB RAM
- 2 mal Intel Pentium III 1.4 GHz
- eine Embedded Remote Assistance card

Ich habe nun die Qual der Wahl: Was für ein OS kommt drauf. Auf der einen Seite wäre eine Lösung mit virutellen Maschinen genial, da der Server zum Testen und Probieren verwendet wird, und ich somit mit Snapshots immer voll dabei wäre.

Auf der anderen Seite ist das umständlicher und da der Server nicht mehr der neuste ist, kann da auch z.B. kein ESXi drauf rumrennen!

Weiter wäre noch Debian oder Ubuntu Server in der Auswahl, da ich diese gut kenne.

Oder vielleicht doch eine komplett andere Distri?

Es würde mich intressieren:

- was setzt ihr so ein?
- was könnt ihr mir empfehlen?
- was würdet ihr auf das süsse 14.5 kg Ding machen?

Ich freue mich über viele konstruktive Vorschläge :-)

Der Pingu fürs iPhone

Posted in IPhone, Software on April 28th, 2009 by Patrick – 4 Comments

Tux Rider ist ein lustiges, freies Spiel für das iPhone.

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Das Spiel selbst ist recht amüsant, die Grafik klasse, die eigentliche Idee aber weder neu noch sehr einfallsreich.

Trotzdem mag ich das Game :)

Das Spiel ist frei im AppStore verfügbar!

Vom IPhone zum PC und wieder zurück

Posted in IPhone, Ubuntu on Oktober 29th, 2008 by Patrick – 4 Comments

Nun eigentlich ist das ja nicht so ein Problem… Einfach anhängen und mittels ITunes synchronisieren! Nun ist aber auf dem Computer ein Ubuntu und somit kein ITunes… Was dabei rauskommt? Nichts gutes – auf jeden Fall kein Datentransfer!

Nun muss man sich halt nach andern Lösungen umschauen. Und die gibt es auch! Ich habe auf meinem IPhone eine Applikation entdeckt die nennt sich AirSharing. Diese macht aus dem IPhone eine Art File- und Webserver. Man (/Frau) muss dazu nur im selben WiFi-Network sein wie der PC, der Rest macht AirSharing! Dank diesem klasse Tool kann man die Daten auf schnelle Art und Weise über den Browser anschauen und runterladen.

Doch was wäre das auch für ein Tool, wenn einfach jeder, welcher die IP kennt an die Daten kommt… Nein, nein, so einfach ist es nicht. Man hat zusätzlich noch die Möglichkeit Passwörter zu setzen. Dabei wir ein .htaccess- Schutz aufgebaut. Weiter kann man noch einen Public-Folder erstellen, in welchen, wie könnte es anders sein, dann natürlich jeder reinschauen kann!

Wenn man nun etwas mehr Zeit hat, dann kann man das IPhone als Server in Ubuntu einbinden und somit mit Daten füttern wie man will (nur die Fantasie setzt die Grenzen… und die Speicherkapatzitat :( )!

Im Tool selbst hat man eine Anleitung, wie man das IPhone auf Windows, Mac und Linux einrichten kann, jedoch ist diese nicht sehr genau und manchmal ein kleines bisschen schleierhaft :) $

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