Archiv für den Autor: Patrick

Über Patrick

Ich bin ein 22 jähriger, gelernter Informatiker mit Fachrichtung Systemtechnik und ein leidenschaftlicher System Engineer und Opensource-Enthusiast. Zur Zeit vertiefe ich mein Wissen in einem Bachelor-Studium in Informatik. Neben meiner Passion für Linux und Opensource, habe ich ein besonderes Interesse an Security und Ethical Hacking und bin freier Autor für das Security-Magazin hakin9.

Bitcoin Mining für den Heimgebrauch

Vor kurzem habe ich an einem Referat über Bitcoin teilgenommen und wollte das ganze nun auch mal selbst testen. Natürlich bin ich mir bewusst, dass die Hashes mittlerweile so komplex sind, dass ich mit den verdienten Bitcoins nie die Kosten für Strom oder Hardware reinholen kann – reich wird man also nicht mehr, das war einmal!

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Adonit Jot Script Review aus erster Hand

Da es leider immer mal wieder Notizen während meines Studiums gibt, welche man schlecht über eine Computer-Tastatur aufnehmen kann und da ich meine Notizen immer in Evernote erfasse und ablege, bietet sich das iPad mit Penultimate, welches direkt in Evernote synchronisieren kann, durchaus an.

Leider ist das Schreiben und Zeichnen mit dem Finger alles andere als präzise und komfortabel, weshalb ich immer mal wieder einen anderen Stift ausprobiert habe für das iPad. Von solchen mit einem dicken, weichen Ende, bis hin zu den Stiften mit einem durchsichtigen Plättchen am Ende, keiner konnte das Gefühl und die Präzision eines richtigen Stiftes auf Papier mitbringen – bis jetzt!

adonit_jot_script

Seit kurzer Zeit habe ich den Adonit Jot Script Evernote ausprobiert, welcher speziell für Evernote, genauer gesagt Penultimate entwickelt wurde. Dieser Stift ist der erste und einzige Stift mit einer normalen Spitze, welcher sich wie ein ganz gewöhnlicher Stift bedienen lässt:

Mit seinem Preis von knapp CHF 100.- gehört er zwar zu den teuersten Stiften auf dem Markt, doch ich bin der Meinung, dass der Preis gerechtfertigt ist und sich durchaus lohnt.

Bei all den Werbevideos möchte ich euch auch nicht eine eigene Probe vorenthalten, welche ich komplett mit dem Stift erfasst habe (RSA-Verschlüsselung aus einer Mathematik-Vorlesung):

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Oder auch zeichnen geht problemlos, wie die folgende Notiz über die Schichten-Theorie beweist:

schichten

Alles in allem möchte ich den Stift nicht mehr hergeben, da das Erfassen von Notizen so nicht nur schnell und einfach von statten geht, sondern auch durchaus Spass macht!

Tag 6 – Offizielles Ende und Top of the World

Heute morgen stand der Leiter des R&D von HUAWEI, also der Chef von insgesamt 70’000 Mitarbeiter unserer Gruppe höchst persönlich Rede und Antwort und half uns die letzten Fragen zu klären. Danach, kurz vor dem Mittagessen wurden wir dann offiziell verabschiedet, weil der offizielle Part unserer Reise damit beendet ist.

Der Nachmittag durften wir dann ganz gestalten, wie es uns gefiel. So war ich mit einem Teil der Gruppe auf dem “Bottle Opener”, dem aktuell höchsten Gebäude der Welt auf 474m und haben von da aus Shanghai bestaunt (leider nur iPhone-Qualität):

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Damit geht der Aufenthalt in Shanghai auch wieder zu Ende und wir fliegen morgen zu unserer letzten Station nach Hong Kong, denn nur weil der offizielle Part jetzt beendet ist, heisst das ja noch lange nicht, dass wir auch gleich nach Hause müssen ;-)

Tag 5 – Back to school und Shanghai bei Nacht

Heute morgen waren wir noch einmal kurz in den Ausstellungshallen von HUAWEI und danach in einer Chinesischen “Middleschool”, wo uns ein Chinesischer Meister der Kalligrafie unterrichtete, also der Kunst von gezeichneten, chinesischen Zeichen. Einfach genial:

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Am Nachmittag gab es noch ein bisschen Freizeit und Sightseeing durch die etwas anderen Viertel von Shanghai, was besonders eindrücklich war:

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