Raspberry Pi als Apache Webserver

closeDieser Beitrag gehört zu der Artikelserie Hacking in a Box

Für mein „Hacking in a Box“-Projekt fehlt nun noch ein Webgui, über welches alle Einstellungen gesteuert werden können. Und damit dieses auch lauffähig wird, muss natürlich ein Apache samt PHP auf meinen Pi, mit dem Ziel, via PHP später mal Shell-Befehle abzusetzen.

Der Apache mit PHP selbst ist ziemlich schnell installiert:

apt-get install apache2 apache2-utils libapache2-mod-php5 php5 php-pear php5-xcache

Nun können bereits die ersten Dateien abgelegt werden unter /var/www:

echo '<?php echo "Hello World"; ?>' > /var/www/index.php

Problematisch wurde es dann aber beim Ausführen von Shell-Kommandos. Ich wollte den Apache nicht generell als root starten, welches zwar vieles vereinfacht hätte, aber dann doch etwas zu sehr unsicher ist. Also habe ich auf sudo zurückgegriffen und dazu die Datei /etc/sudoers ergänzt:

www-data ALL= (ALL) NOPASSWD: ALL

Natürlich ist dies nicht gerade die beste Methode, da man so als www-data jegliche Kommandos als root und ohne Passwort ausführen kann, doch für meine kleine Spielbox ist das vertretbar und via PHP können nun Kommandos in die Shell übergeben werden:

$forward = exec('sudo /bin/script.run');

Nun fehlt nur noch ein funktionales GUI, doch dafür werde ich wohl noch die eine andere Stunde aufwenden müssen.

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