WordPress in der Schweiz: Wordcamp

Ich habe es zwar nie explizit erwähnt, aber anhand der vorgestellten Plugins, dem Layout oder einem Blick in den Code, konnte man erkennen, dass auch dieser Blog mit der allseits beliebten und (von mir manchmal auch) verhassten Opensource-Software WordPress läuft.

Mit dem Start dieses Blogs vor nun bald drei Jahren, hatte ich auch meinen ersten Kontakt mit der Bloglösung, welcher von einer grossen und starken Community getrieben und weiterentwickelt wird.
Doch obwohl ich nun schon seit so langer Zeit aktiv und beinahe täglich mit dieser Anwendung arbeite, konnte ich nie wirklich in die Community einsteigen. Sei das nun auf Grund mangelndem Interesse, zu wenig Zeit oder fehlende Möglichkeiten, lasse ich hier bewusst offen.
Auch wenn ich nun so auf die vergangene Zeit zurückblicke, so war ich mir der enormen Community hinter diesem Projekt gar nie bewusst. Die Updates, Plugin oder Themes waren einfach da und funktionierten…

Doch nun möchte ich das gerne ändern, und bin dank Stefan auch gleich auf eine Möglichkeit aufmerksam geworden:

Das Wordcamp ist eine kleinere Versammlung von WordPress-Interessenten und -Bloggern welche für einen Tag zusammenkommen um über WordPress zu reden und diskutieren.
Zusätzlich gibt es auch für alle Willigen die Möglichkeit eine Session von etwa einer Stunde abzuhalten. Auch wenn die Agenda zur Zeit noch sehr schwach bestückt ist, ist ja noch genug Zeit für Freiwillige 🙂

Eine eigene Session liegt bei mir dieses Jahr leider nicht drin. Es fehlt mir neben einem Thema aktuell auch schwer an Vorbereitungszeit…

Angemeldet haben sich auf jeden Fall schon ein paar und ich werde auch da sein als Zuhörer – wenn das also kein Grund ist, zum auch kommen 😉

Doch Achtung: Die Teilnehmerzahl ist beschränkt (…doch keine Ahnung auf wie viel).

Würde mich freuen, auch jemanden von euch dort zu treffen!

5 Kommentare bei „WordPress in der Schweiz: Wordcamp

  1. Endlich mal jemand, der ebenso denkt wie ich. Ich erwähne immer wieder, dass ich solche Billig-Plattformen wie insbesondere WordPress nicht mag. Leider erfreut sich WordPress jedoch immer größerer Beliebtheit. Wobei ich es aber noch schlimmer finde, auch im professionellen Rahmen, stets auf joomla zu setzen. Wie kann man nur so handeln? Ich konnte mir diese Frage noch immer nicht beantworten und schüttele nur ungläubig den Kopf. Ich kann mich nur stets wiederholen: Lasst von Billig-Plattformen wie WordPress, Joomla, Strato und wie sie alle heißen, die Finger.

    1. Und wer sollte das sein, der so denkt wie du? Ich finde WordPress ein geniales Produkt, weshalb ich dieses auch selbst unterstütze und einsetze. Und eine Billig-Plattform ist WordPress ganz und gar nicht…

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