Android App – Entwicklungsumgebung

Artikelserie: Android App – Entwicklungsumgebung

Vor kurzem habe ich mir das neue Samsung Galaxy Tab mit Android 2.2 zugelegt und wollte mich nun mal ein bisschen schlau machen betreffend App-Programmierung für Android.
Ich habe mir vorgenommen in einer Artikelserie über meine Fortschritte und ersten Apps zu berichten.

Somit fange ich hier mal an über die Installation der Entwicklungsumgebung und erste Informationsquellen zu berichten.

Die Installation ist auf der Google-Seite sehr gut beschrieben, jedoch ausschliesslich in englischer Sprache.
Jedoch ist alles sehr einfach gehalten, weshalb ich mir nicht mehr die Mühe mache, alles noch zu übersetzen.

Im Gegensatz zur Apple-App-Entwicklung (Achtung flame 😉 ) gefällt mir hier sehr gut, dass auf Windows, Mac und Linux entwickelt werden kann und man sich nicht zuerst noch einkaufen muss…

Nachdem nun die Entwicklungsumgebung eingerichtet ist, müssen mehr Informationen her!
Zum Einstieg halte ich mich an das Buch Android von Arno Becker und Marcus Pant, welches als eBook hier gratis heruntergeladen werden kann.
Zwar behandelt dieses Buch noch die alte 1.5er Version von Android, jedoch für den Einstieg wird es seinen Zweck erfüllen. Und da ich kein besseres Buch kenne zur Zeit, muss das reichen…

Somit wäre der erste Meilenstein zur eigenen Android App gelegt, was mir nun noch fehlt, ist eine gute Idee… Vorschläge? 🙂

16 Kommentare bei „Android App – Entwicklungsumgebung

  1. Pingback: Tweets that mention eigene Android App entwickeln | Bits, Bytes and my 5 cents -- Topsy.com
    1. Hi Kai, danke für den Hinweis. Kannst du mir auch begründen, wieso das eBook so schlecht ist?
      Ich kann es zwar wahrscheinlich noch sehr schlecht beurteilen, aber auf mich hat es einen ganz verlässlichen Eindruck gemacht bisher…

  2. Es gibt gravierende Unterschiede auf der Entwicklungsseite zwischen 1.5 und 2.x. Du solltest versuchen, ein Buch für die 2.x-Versionen zu finden.

    Als Idee schlage ich vor, dass du eine Tomboy-App (http://projects.gnome.org/tomboy/) schreibst. Das sollte nicht allzu schwer sein und wäre für mich unheimlich nützlich. Es gibt zwar schon einige Todo- und Notiz-Apps, aber diese würde dann das Markup von Tomboy verwenden. Und wenn du dann noch eine Synchronisation zu Ubuntu One hinbekommst, wäre es perfekt.

    1. Es gibt bereits ein Update für die 2.x-Versionen, jedoch nur kostenpflichtig und nicht als eBook. Jedoch dachte ich mir, zum einsteigen wird es wohl reichen, oder meinst du nicht?

      Tomboy ist eine der Applikationen, welche ich unter Ubuntu immer gleich wieder deinstalliere 😉 Was unterscheidet es denn von einer normalen Notiz-App?

      1. > Jedoch dachte ich mir, zum einsteigen wird es wohl reichen, oder meinst du nicht?
        Damit du dich dann nochmal auf die 2.x umstellen musst? Betrachte es perpektivisch. Es sind momentan eher wenig Android 1.5 Geräte auf dem Markt. Die Menge an Android 2.x Geräten wird diese bei weitem überschreiten.

        Was Tomboy angeht: Ich halte es für eine normale Notiz-Software. Zusätzlich bietet Tomboy allerdings gewisse Synchronisationsmöglichkeiten, es läuft auch auf Windows und bald kommt ein Web-Interface. Außerdem ist es ziemlich gut in den Gnome-Desktop und zahlreiche Programme integriert (z.B. Gnome-Do).

  3. Suche schon länger nach einer „competitive training“ app – sprich: man sucht sich eine Sportart aus, das GPS registriert deine Trainingseinheiten und man kann dann quasi mit anderen Leuten um die Wette trainieren. Cool wär auch, wenn man Teams bilden kann. Ich weiß, daß es sowas für iBla gibt, aber für Android hab ich bisher nichts gefunden.

  4. Pingback: eigene Android App entwickeln | Bits, Bytes and my 5 cents
  5. Ich kann euch das Buch „Android-Apps Programmierung für Einstieger“ von Jörg Kloss empfehlen (gibt’s sicher auch auf amazon). Damit hast auf jeden Fall eine solide Grundlage und ich nutze es heute noch zum Nachschlagen 😉

    Grüße Alex
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    Android Apps und mehr
    http://www.proctic.de

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