Android App – Virtual Device & erste App

Artikelserie: Android App – Entwicklungsumgebung

So nachdem das SDK, Eclipse und alles weiter eingerichtet ist, muss noch ein Virtueller Device eingerichtet werden, da dieses einfach weitaus schneller geht, als die komplette Applikation jedes mal auf ein physisches Gerät zu übertragen.

Ein virtueller Device kann über den AVD (Android Virtual Devices) erstellt und konfiguriert werden. Dazu wird über Eclipse selbst unter „Windows“ über den Punkt „Android SDK und AVD Manager“ der Manager geöffnet

Danach wird ein neues Device mit den passenden Spezifikationen angelegt und nach ein bisschen Wartezeit auch gestartet:

Der gestartete Emulator hat beim ersten mal sehr lange zum laden, also nur Geduld.
Ist alles durch, so sieht das so aus:

Nun kann in Eclipse selbst eine Applikation erstellt werden.
Dazu habe ich hier ein sehr gutes Tutorial gefunden, welcher die Grundlagen der Android-Programmierung einfach und gut mittels eines Beispieles erklärt. Nur zu empfehlen!

Die fertige Applikation kann danach ganz normal über Eclipse gestartet werden und wird automatisch auf den Emulator übertragen.
Die soeben geschriebene Applikation muss nur noch im Menü selbst gestartet werden und kann dann ausführlich getestet werden.

Wie exakt der Emulator einem realen Gerät entspricht, konnte ich bisher noch nicht feststellen, jedoch für die ersten Tests reicht es durchaus.

Ist die App schlussendlich in einem finalen Zustand, so kann diese exportiert werden.
Dazu macht man rechtsklick auf den Projektordner und wählt „Export…“ und folgt dem Assistenten.

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