Welches ist deine Distribution?

Es gibt ja mittlerweile unzählige verschiedene Linux-Distributionen und jeden Tag werden es wieder ein paar mehr.
Ich selbst habe mich im privaten Umfeld für den Desktop Ubuntu verschrieben, da Updates immer sehr schnell verteilt werden und die Repositories immer sehr aktuell sind.
Für Server schwöre ich mittlerweile auf Debian, selten auch Ubuntu Server. Die Repositories von Debian sind zwar nicht immer ganz so aktuell wie die von Ubuntu, jedoch ist das auf einem Server ja überhaupt kein Problem.
Auf der Arbeit benutze ich schon seit beginn Fedora, da all unsere Workstations auf Red Hat basieren. Und für alle RPM-Pakete eine Virtuelle Maschine zu starten, war ich zu faul 😉
Und auf meinem Netbook lief Easy Peasy, aktuell teste ich aber Meego auf Herz und Niere.

Nun das ist so meine Geschichte. 🙂

Und nun zu euch!
Folgend kannst du die Distributionen auswählen, die du regelmässig verwendest. Interessant wäre auch noch, wieso ausgerechnet diese?

Sollte ich eine vergessen habe, sorry 😉

41 Kommentare bei „Welches ist deine Distribution?

  1. Ubuntu auf Desktop-Rechner und Netbook, Debian aufn Server. Deine Umfrage ist scheinbar zu cool um mehrere Distributionen zuzulassen, daher hab ich nicht abgestimmt.

    Auf meinem Router läuft übrigens noch tomato, wenn man das als Distirbution zählen möchte.

  2. Arch Linux, weil es nach der Installation nur das nötigste enthält, es nach der Konfiguration einfach nur läuft und läuft und läuft und… und ich mich letztlich etwas tiefgründiger mit der Materie Linux auseinandersetzen wollte und mich Arch genau dahin treibt. Schöne alte Configs ohne GUI 🙂

  3. Arch Linux auf meinem Hauptrechner – der schnellste Paketmanager den ich je gesehen habe, bei Problemen ist es einfacher nachzuvollziehen, woher sie kommen, immer die aktuellste Software dank Rolling Release und eine sehr einfache Möglichkeit Pakete zu erstellen bzw. die „Baupläne“ dafür aus der umfangreichen User-Sammlung (aur.archlinux.org) zu holen.

    Auf dem Laptop nutze ich allerdings Ubuntu, weil das soviel out-of-the-box unterstützt wie Touchpad/WLAN/Suspend was ich zu faul bin unter Arch einzurichten. Bin auch damit sehr zufrieden.

  4. ich nutze eig nur ubuntu da ich nur ein rechner hab und dort einfach dank der communiti sehr schnell und kompetente hilf erhalten kann ^^
    bin noch nich mal nen jahr dabei^^

  5. Ich wechselte von Ubuntu zu Arch Linux. Grund: Immer aktuelle Software und ich habe nur das, was ich brauche. KISS-Priznip… Wenns mal läuft, dann läufts!

    Auf meinem Home-Server läuft ein Debian und im Betrieb ein AIX-Unix…

  6. Ich benutze neuerdings PCLinuxOS mit LXDE. Vorher hatte ich auch Ubuntu mit Gnome. Leider werden Gnome und vor allem KDE immer überladener und langsamger und haben Features, die wirklich kein Mensch braucht…
    LXDE ist sehr schnell und PCLinuxOS finde ich perfekt. Es bringt alle Codecs gleich mit und die Software ist wirklich immer auf dem neuesten Stand. Vor allem war mir wichtig, dass TV-Browser läuft…

  7. Ich nutze Ubuntu, weil es damals das einzige Linux war das einfach funktionierte und nicht dauernd abstürzte oder sonstige Fehler Produzierete (Suse,Debian,knopix). Unter Ubuntu konnte ich auch zum ersten mal Pakete installieren ohne das ich Abhängigkeitsfehler erhalten habe. Seit da hab ich eigentlich nichts anderes ausprobiert.

  8. Auf dem Desktop Mint … Ubuntu hat eine m.E. gute Mischung aus Aktualität und Stabilität und ich mag die Kombination von apt und synaptic zur Paketverwaltung. Mint und nicht Ubuntu, weil Mint näher an meiner Personalisierung ist (und dabei geht es nicht um die Anordnung der Fensterknöpfe – die habe ich in Mint nach links verschoben 😉 ). Aber viel nimmt sich das ohnehin nicht.

    Auf dem Uralt-Laptop nach viel Distro-Hopping Debian mit LXDE, weil die Software in Debian alt und LXDE leichtgewichtig genug ist, um auf der Möhre flüssig zu laufen. Und die Möhre ist alt genug, als das sogar Debian die Hardware erkennt. Habe dafür keine bessere Kombination gefunden und als Schreibmaschine für unterwegs und zum Bilder bei Oma zeigen, reicht es allemal.

  9. Seit 3 Jahren Archlinux. Einmal installiert, wurde die Installation bisher immer nur aktualisiert. Durch die Rolling Releases bekomme ich zeitnah alle neuen Versionen automatisch, ohne dass ich alle paar Monate ein Riesenupdate machen muss.

    Fileserver läuft mit Debian, der Stabilität wegen. Alle paar Jahre mal ein größeres Update ist Ok. Die Installation ist von 2004 und wurde seitdem immer nur aktualisiert. Neuinstallationen sind was für Windows-Nutzer 🙂

  10. Ich bin inzwischen auf Mint umgestiegen, besonders wegen des tollen Menüs. 😉 Ansonsten war ich bis dahin seit Ubuntu 8.04 dort an Bord.

  11. Arch Linux ist auch bei mir erste Wahl… bis 8.10 Ubuntu genutzt und seitdem läuft Arch.

    Ich liebe es gerade weil ich es so einrichten konnte wie ich das wollte ohne unnötigen SchnickSchnack wie F-Spot.

    Außerdem find ich die Möglichkeiten die AUR bietet ebenfalls genial, yaourt und bauerbill sei dank. 🙂

    Achja und die Lernkurve ist meiner Meinung nach wesentlich steiler als die von Ubuntu und co.

    greetz

  12. Da der Eintrag ja auch im Planeten auf ubuntuusers.de auftaucht kann man das Ergebnis der Umfrage eigentlich schon vorhersagen 🙂

  13. Auch bei mir Arch Linux. Ubuntu war mir irgendwann zu langweilig und an Gentoo hab ich mir die Zähne ausgebissen. Arch ist da ein guter Kompromiss. Und ja, die Paketverwaltung ist genial, vor allem wenn man das AUR aktiv benutzt.

  14. Meine Stimme für Ubuntu.
    Aus einem ganz einfachen Grund: Die vielen Anleitungen und die Community. Denn ich bin definitiv kein Linux-Experte und genieße es richtig, schnell Hilfe im Internet zu Ubuntu zu finden / zu bekommen. Und das grundsätzliche Konzept der Benutzerfreundlichkeit und Einfachheit bei Gnome/Ubuntu gefällt mir dadurch um so mehr …

  15. ich sehe es ähnlich wie Marc (#20). Ich hatte vor Ubuntu etwa ein Jahr lang Suse. Aber irgendwie wurde ich damit nicht warm. Das Paketmanagement hat damals immer gezickt, Updates waren eine Qual und im Forum fand ich mich als Anfänger nicht zurecht. Da war der Einstieg bei ubuntuusers.de und ubuntu-forum.de eine völlig andere Liga. Unterm Strich bin ich also wegen der Community bei ubuntu hängen geblieben.

  16. ich hatte das erste mal linux kontakt in meiner ausbildung, wo es allerdings mir noch nciht so zusagte. vor mittlerweile ca 4 jahren habe ich noch mal durch geschaut. angefangen bei suse, fedora, debian und zum schluss ubuntu. das nutze ich nun auf meinem netbook (OHNE Netbook Remix!) Finde die aktualität halt sehr gut und es ist kein kde. zwischen drin hatte ich mal Cookie Linux drauf ( eine spezielle distri für den AAO aus der ersten Generation ( habe selbst einen 110L, wobei ich das Limpus Linux in den ersten 10 min weggeschmissen hatte ) ) Joa, das einzige was mittlerweile ist, dass ich Probleme mit der Cam habe, sobald ich den Bildschirm einmal bewege, aber das ist jetzt nicht sooo schlimm, dass ich mich drum gekümmert hätte.

  17. Ubuntu 10.04 auf Lap- und Desktop, nachdem ich vor Jahren mit Kanotix auf einem IBM-ThinkPad erste Erfahrungen mit Linux gesammelt habe und aber dann wieder zu XP zurückgekehrt bin. Jetzt bin ich ganz euphorisch, weil ich schon tagelang nicht mehr Windows hochgefahren habe (der Desktop-Rechner laüft noch als Dual-Boot.

  18. Seit neustem Suse, da ich irgendwie mit YaST besser klar komme und mir das ganze offensichtlicher ist. ( Vor den Steinen ducke) =) Und das natürlich auf Desktop und Server.

  19. Zu Hause Ubuntu Lucid Lynx auf den Hauptarbeitsgeräten, Sabayon Linux auf einem alten, mittlerweile ausrangierten Rechner, auf root-Server und vServer Ubuntu Hardy Heron.

    Auf der Arbeit ganz viel Solaris und ein bisschen Red Hat Enterprise Linux und SUSE Linux Enterprise Server.

  20. Router unter Verwendung eines alten Notebook mit Gentoo und mehreren Debian Lenny VM’s unter OpenVZ.
    Server mit Debian Lenny.

    Notebook mit Ubuntu Lucid 32Bit und auf dem Desktop neben dem Win7 zum Zocken Ubuntu Studio 64Bit Lucid für Audio und Video-Spielereien.

  21. Also so, wie ich die Kommentare lese, fehlt tatsächlich noch Arch Linux zur Auswahl. Ich benutze es selbst, seit ich von Ubuntu weg bin. Es läuft wie es soll ^^
    Ich stelle sogar ein paar git-Packages für xfce4 bereit.

    killermoehre

  22. Ich verwend zur Zeit nur noch Gentoo. Auf schwacher Hardware noch Sabayon (Wenn der Rechner nicht in meinem Netzwerk hängt und distcc mitverwenden kann).
    Im Moment stellen wir probeweise einen Server im Wohnheim auf Gentoo um, da Etch ja schon ein bisschen in die Jahre gekommen ist und wir die Befürchtung haben, dass das Gefrickel, das uns überlassen wurde danach nicht mehr geht. Und wenn wir das System schon ganz neu aufsetzen…Vorteil ist eben, das man nur kleine Upgrade-Häppchen hat. Ich persönlich würde Sabayon Arch vorziehen.

  23. Moindsen
    Ich hab mit Ubuntu 7.04 angefangen und seit 7.10 Kubuntu. Allerdings nutze ich seit KDE 4 Sidux. Hat zwar auch KDE 4, fühlt sich aber aus irgend einem Grund flüssiger an. Und auch das Rolling Release-Konzept gefällt mir besser, besonders seit ich auf meinem Ubuntu-Netbook mit nem Distributions-Upgrade das System zerlegt habe…

  24. Ich nutze auch Ubuntu. Sowohl auf meinem Notebook als auch auf meinem vServer.

    Finde ich super und ich habe mich bereits damit angefreundet 🙂

  25. Ich habe nach jahrelangen „immer-wieder“-Versuchen mit Suse irgendwann Ubuntu 7.04 ausprobiert und nutze seitdem zu 98% Linux auf meinen Rechnern. Ubuntu bin ich seitdem treu geblieben, auch weil es einfach einfach ist.

    Auf meinen älteren Lappies habe ich sehr viele kleine Distri’s ausprobiert und auch genutzt (Puppy, FluxFlux und zig andere). Aber letztlich bin ich einfach faul und bei Ubuntu funzt einfach vieles (will Mint, Arch und Fedora nicht unrecht tun – empfinde das einfach so).

    Fazit für mich: egal welche Distri, ich finde es super, dass es überhaupt diese Vielfalt gibt. Für jeden ist was dabei. Man kann über Ubuntu sagen was man will, es ist die perfekte Einstiegsdroge. Und danach kann man ja ausprobieren – ist ja genug da. Finde die dauernden Streitigkeiten der Distri’s untereinander für Linux absolut contra-produktiv.

  26. Habe mit Kubuntu 8.10 angefangen, meistens auch mit Ubuntu verglichen. Asuprobiert wurden auch OpenSuse, Mandriva und Mint, alles immer die KDE-Versionen.
    Seit April läuft auf meinem PC Marke Eigenbau PClinuxOS 2010, meiner Meinung nach die beste KDE-Distri, seit dieser Version jetzt auch mit KDE4.

  27. Quincy :

    Fazit für mich: egal welche Distri, ich finde es super, dass es überhaupt diese Vielfalt gibt. Für jeden ist was dabei. Man kann über Ubuntu sagen was man will, es ist die perfekte Einstiegsdroge. Und danach kann man ja ausprobieren – ist ja genug da. Finde die dauernden Streitigkeiten der Distri’s untereinander für Linux absolut contra-produktiv.

    Da muss ich dir Recht geben, als Einstieg perfekt, aber in meinen Augen auch sonst für fortgeschrittenere Anwender immer noch sehr gut geeignet.
    Ich hoffe aber, dass diese Umfrage hier nicht als Streitigkeiten zwischen einzelnen Distributionen verstanden wird, denn ich will keines Falls eine Einzelne als besser hervorheben.
    Hier geht es um reines Interesse, was andere so verwenden.

    grz

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