OpenSource Exchange #1
Dieser Beitrag wurde vor über 3 Monaten veröffentlicht. Die darin beschriebenen Informationen sind mit Vorsicht zu geniessen, da sie bereits veraltet oder nicht mehr gültig sein könnten. Solltest du von Neuerungen oder Verbesserungen wissen, so freue ich mich über einen klärenden Kommentar.Während der OpenExpo wurde ich auf das OpenSource Projekt Open-Xchange aufmerksam gemacht.
Dabei handelt es sich um eine Groupware-Lösung ähnlich Microsoft Exchange, nur dass diese OpenSource ist.
Angepriesen wird das Projekt besonders als “günstige Alternative, welche für KMUs gut geeignet ist“.
Wikipedia beschreibt Open-Xchange wiefolgt:
Open-Xchange Server ist eine Kollaborationssoftware, die neben einer integrierten E-Mail-Benutzerschnittstelle, Termin-, Kontakt- und Aufgabenverwaltung auch weitergehende Funktionen wie Dokumentenspeicherung- und -austausch bietet.
Besonders interessant finde ich auch das hier:
In Vorbereitung befinden sich soziale Fähigkeiten der Anwendung, d. h. die Fähigkeit Daten zwischen Open-Xchange und auch Sozialen Netzwerken einfach und automatisiert auszutauschen. Dieser Austausch wird auf der Serverseite stattfinden, d. h. auch dann funktionieren, wenn der Benutzer gerade nicht aktiv ist.
Doch ganz so OpenSource ist das Projekt wohl doch nicht…
Will man nämlich das ganze nicht per Browser, sondern mittels Outlook verwenden, so muss man ein kostenpflichtiges Addon dazukaufen.
Doch nicht nur das, es gibt noch weitere Komponenten, welche nicht wirklich “frei” sind:
Seit August 2004 steht das Open-Xchange Server BackendGNU General Public License in der Version 2. Das unter der Open-Xchange Server Frontend steht unter Creative CommonsShare Alike, Non Commercial, Attribution-Lizenz. Diese Lizenzierung erlaubt die freie Verwendung auch in einer kommerziellen Umgebung und schränkt lediglich das Anbieten von gehosteten Angeboten ein (durch den Baustein Non Commercial in der Creative-Commons-Lizenz auf dem Frontend).
Ob das nun wirklich das Wahre ist, darüber kann man sich streiten. Auch kann ich noch nicht sagen, ob es wirklich eine brauchbare Alternative zu Exchange ist, das wird sich noch zeigen.
Als Host habe ich mich für einen Ubuntu Server 8.04 LTS entschieden.
Die Installation ist nicht wirklich schwierig, dafür sehr zeitaufwendig. Geholfen hat mir dieses Tutorial von Open-Xchange selbst.
Die Benutzeroberfläche, welche man nach einem Login zu Gesicht bekommt ist klar strukturiert. Man findet sich schnell und ohne Probleme zurecht, wie man es eigentlich auch von Exchange her kennt.
Wie es in Sachen Performance aussieht kann ich noch nicht sagen, da ich die Installation erst gestern durchgeführt habe. Dazu später dann mehr!
-
Jens
-
Patrick
-
Esra
-
Betz Stefan
-
Patrick
-
micha141076
-
Matthias
-
http://encodingit.ch Patrick
-
http://encodingit.ch Patrick
-
Matthias
-
http://encodingit.ch Patrick
-
Matthias
-
http://encodingit.ch Patrick
-
Matthias
-
http://encodingit.ch Patrick
-
http://www.ffii.de Arthur
-
http://encodingit.ch Patrick
-
Daniel



