Bundestrojaner goes GPL
Dieser Beitrag wurde vor über 3 Monaten veröffentlicht. Die darin beschriebenen Informationen sind mit Vorsicht zu geniessen, da sie bereits veraltet oder nicht mehr gültig sein könnten. Solltest du von Neuerungen oder Verbesserungen wissen, so freue ich mich über einen klärenden Kommentar.Man hat ja schon lange mal darüber gesprochen, dass der Bundestrojaner für Deutschland in der Schweiz programmiert worden sei.
Doch nun gibt es handfeste Beweise! Der Programmierer Ruben Unteregger, ehemaliger Angestellter des Schweizer Unternehmen ERA IT Solutions, packt aus.
Für den Trojaner selbst und dessen Entwicklung gilt zwar Geheimhaltungspflicht, doch die Softwarerechte sind immer noch im Besitz von Ruben, weshalb er den Sourcecode auch teilweise unter der GPL veröffentlichen konnte.
Details zu Ruben und seiner Arbeit bei ERA IT Solutions findet man in einem Interview mit ihm, welches durch Gulli zustande kam.
Der Trojaner selbst gibt es in zwei Versionen: Mini- und Megapanzer.
Der Megapanzer wurde nur Stückchenweise veröffentlicht, wogegen der Minipanzer, die abgespeckte Version, voll und ganz verfügbar ist.
Da leider ein Geheimhaltungsvertrag zwischen Ruben und seinem Ex-Arbeitgeber besteht, gibt es nur Spekulationen über den Auftraggeber und leider keine eindeutigen Beweise, dass da wirklich die Regierung mit drinhängt!
Laut Ruben bietet der Trojaner noch keinen Support für Linux, erst für Windows XP. Doch wie lange das wohl noch so bleibt?
Ich finde das ganze sehr beunruhigend, sollte da tatsächlich die Regierung mitmischen! Gleichzeitig habe ich grossen Respekt vor Ruben und vor seiner Arbeit und dem Schritt, den Code öffentlich zu machen.
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detru
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Patrick
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Das würde der Staat gern wissen
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schwalbe93@ubuntuusers
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Patrick
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KapitanPaps
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Piccolino81
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Hannes
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http://klarmachen-zum-aendern.de Matthias
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Mike
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