Google Plus wird jedem ein Begriff sein, hoffe ich mal. Als der Facebook-Konkurent neu eröffnet hatte, wurde er überall als das bessere Facebook und unter Optimisten sogar als dessen Tod gehandelt.
Doch eine neue Studie wiederlegt das nun komplett! RJ Metrics hat bei einer Studie von 40’000 zufällig ausgewählten G+ Profilen ausgewertet, dass das Vorzeigeprojekt von Google immer mehr den Bach runtergeht, da die Useraktivitäten und -interaktionen immer weiter zurückgehen.
Google selbst will zu der Studie nichts sagen und weisst alle Anfragen ab, da solche Studien in die Privatsphäre der User eingreifen. Doch:
“Aus den öffentlichen Timelines Schlüsse zu ziehen, ist legitim. Im Vergleich zu den öffentlichen Teilen bei Facebook-Profilen passiert bei G+ gar nichts, das wird im privaten Bereich nicht anders sein. User, die wirklich Wert auf Privatsphäre legen, verwenden nämlich weder G+ noch Facebook. G+ ist den Usern egal, das ist aus der Auswertung der Like-Buttons auf Internetseiten ersichtlich. Wenn der Facebook-Knopf schon dreistellige Klickraten erreicht, kommt das Google-Pendant noch nicht einmal auf zwei Stellen. G+ ist als soziales Netzwerk gescheitert”, sagt Gerald Bäck, Geschäftsführer der Social-Media-Agentur digital affairs.
Herausgefunden hat RJ Metrics, dass die mehr als 70’000 untersuchten Postings im Schnitt weniger als ein +1 und weniger als ein Kommentar bekommt. Weiterverbreitet wird fast bis gar nichts!
Doch wenn G+ nun so vor sich hintummelt, dann ist das nicht nur ein weiteres halbtotes Netzwerk, sondern kann über kurz oder lang auch zu einem Problem werden. Da das Netzwerk sehr eng mit den Suchergebnissen von Google selbst verknüpft ist, sieht Gerald Bäck Probleme mit der Objektivität:
“Wenn mich eine Suche nach Britney Spears auf ihre seit Monaten nicht aktualisierte G+-Seite bringt, statt zu ihrem Facebook-Profil, wo sich tausende Fans tummeln, ist das eine Verschlechterung der Suchergebnisse”.
Ich persönlich sehe sehr viel von mir selbst in den Ergebnissen der Studie. Selbst besitze ich ein Facebook und ein G+ Profil, verbringe aber mehr als das 10-fache der Zeit auf Facebook als auf G+. Auch bekomme ich von Facebook etwa um den selben Faktor mehr Kommentare und Reaktionen als bei G+…
[Quelle]
Seit ich im Militär bin, gehören auch Nachtübungen und andere natürlich überaus wichtige Übungen im Dunkeln dazu. Da ist man immer mal froh, wenn man eine leistungsstarke Taschenlampe zur Hand hat. Gleichzeitig sollte diese aber auch nicht zu gross und schwer sein und trotzdem einigermassen robust – nicht gerade kleine Ansprüche also…
Seit einer Woche habe ich nun eine LED Lenser P7 und konnte diese auch bereits an einer Nachtübung testen. Mein Fazit vorne weg: Genial! Die Reaktion von Kollegen: “Boah, ist die stark!”.
Die Lampe ist nur ein paar Gramm schwer und kommt mit einem klasse Etui, wo die Lampe perfekt reinpasst. Somit ist diese immer schnell griffbereit und leicht zugänglich. Die Lampe selbst ist robust und kann mit nur einem Handgriff von Fokussiert zu Gestreut und wieder zurück gestellt werden.
Zwar sind die vom Hersteller angegebenen 220m Reichweite in meinen Augen ein klein wenig optimistisch gerechnet, doch ist die Lampe immer noch hell und stark genug. Und mit nur einem Klick kann von voller Power in den Energiesparmodus (15% Leistung) gewechselt werden:
Ja eine neue Version des Open eMag ist wieder veröffentlicht worden. Ihr fragt euch jetzt sicher, was das genau sein soll. Ganz ehrlich, bis vor kurzem kannte ich das Magazin auch nicht. Deshalb folgendes:
Das Open eMag (Photo Magazine) ist ein Projekt, das seit November 2010 läuft. Das Ziel des Projektes ist es, Hobby, und Amateur Photographen eine Möglichkeit zu geben, eigene Photos in einem gemeinsamen Magazins zu veröffentlichen. Das Open eMag ist kostenlos und werbefrei.
Für die aktuelle Ausgabe, welche Anfang dieses Monats veröffentlicht wurde, wurde ich von Martin angefragt, ob ich nicht auch ein paar meiner Fotos für das Magazin veröffentlichen würde. Somit gibt es in der aktuellen und sicher auch in den folgenden immer wieder ein paar Fotos von mir.
Wer nun auch mal in das freie Magazin reinschauen möchte, der findet alle Ausgaben jeweils auf issuu.com, so auch die Neuste:
Geschätzte Leser und Leserinnen! In nächster Zeit wird hier ein bisschen mehr Ruhe einkehren, da ich für die nächsten 17 Wochen den für Schweizer noch obligatorische Wehrdienst absolvieren werde. Da ich dadurch unter der Woche nicht mehr an einem Computer komme und am Wochenende meistens mit Schlafen und Erholen beschäftigt bin, kann es gut sein, dass hier ein bisschen Stille einkehrt. Ich will aber trotzdem mein obligatorisches Minimum von einem Artikel pro Monat versuchen einzuhalten!
So und nun muss ich auch bald schon wieder weg, 23:15 gehts wieder los für eine weitere Woche!







